{"id":20616,"date":"2018-04-09T00:00:00","date_gmt":"2018-04-08T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/20616\/greenpeace-expedition-amazonas-riff-woche-3\/"},"modified":"2022-03-31T17:52:00","modified_gmt":"2022-03-31T15:52:00","slug":"greenpeace-expedition-amazonas-riff-woche-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/20616\/greenpeace-expedition-amazonas-riff-woche-3\/","title":{"rendered":"Greenpeace Expedition-Amazonas-Riff \u2013 Woche 3"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Bieler Facharzt f\u00fcr Viszeralchirurgie Dr. J\u00e9r\u00f4me Tschudi (<a href=\"http:\/\/www.dr-tschudi.ch\/\">http:\/\/www.dr-tschudi.ch\/<\/a>) erf\u00fcllt sich einen langgehegten Traum und ist als Arzt und Crew-Mitglied derzeit bis Mitte Mai in Brasilien auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza &#8211; und berichtet uns hier ungefiltert von seinen Erlebnissen und Eindr\u00fccken.&nbsp;Die Tour ist Teil der Kampagne zum Schutz des erst k\u00fcrzlich entdeckten und von Greenpeace erforschten Amazonas-Riffes vor der brasilianischen K\u00fcste. Leider haben die \u00d6lkonzerne ein Auge auf die Region geworfen, die als einzigartiges, ja neuartiges \u00d6kosystem gilt. (<a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/act\/amazonas-riff\/\">https:\/\/www.greenpeace.ch\/act\/amazonas-riff\/<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><em>J\u00e9r\u00f4me Tschudi ist Teil einer wissenschaflichen Expedition. Sie soll die Basis legen, das bisher fast unerforschte \u00f6kologisch sensible und wertvolle Gebiet zu einem Meeresschutzgebiet zu machen, wo Fischerei-Aktivit\u00e4ten und \u00d6lbohrungen verboten sind. Ein WissenschaftlerInnen-Team ist mit an Bord und wird &#8211; u.a. mit einem ROV-U-Boot &#8211; Daten sammeln und das Riff dokumentieren. Das wird helfen, die Risiken und Konsequenzen von \u00d6lbohrungen in dem \u00f6kologisch wertvollen Gebiet zu benennen, eine m\u00f6gliche Schutzzone zu erarbeiten und die PolitikerInnen und die Bev\u00f6lkerung davon zu \u00fcberzeugen, dass es da unbedingt ein Meeresschutzgebiet braucht.&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>Jer\u00f4me Tschudi sagt: \u00abIch freue mich, Leute kennenlernen, die sich aus \u00dcberzeugung und ohne pers\u00f6nlich Profit daraus zu schlagen f\u00fcr die Umwelt einsetzen, ihre Ideen, ihre Motivation, ihre Freuden und \u00c4ngste. Meine ganz grosse Hoffnung ist, dass wir es einmal schaffen,&nbsp;40% der Weltmeere unter&nbsp;Schutz zu stellen.\u00bb<\/em><\/p>\n<hr>\n<p><b>30.3.2018 &#8211; Tag 19<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Fr\u00fchmorgens auf der Br\u00fccke angespannte Ruhe, die Konzentration ist richtig sp\u00fcrbar, ich kenne diesen Zustand. Es ist ganz wie im Operationssaal vor einem gr\u00f6sseren Eingriff, wenn man beim H\u00e4nde waschen gedanklich schon die Operationsschritte durchgeht. Es kommen uns mehrere Tanker und sonstige Handelsschiffe entgegen, wodurch die an sich breite Fahrrinne deutlich schmaler wird. Das Wasser ist braun, mit Sedimenten des Amazonas vermischt. Die Skyline von Belem wird immer besser sichtbar, verschwindet zwischendurch hinter einer Regenwand, um dann wieder aufzutauchen. In Belem regnet es h\u00e4ufig, mehrmals am Tag, das Wasser ist aber warm, f\u00fcr uns Europ\u00e4er ein eigenartiges Gef\u00fchl, als w\u00fcrde man unter einer Dusche stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Auf Deck werden die Trossen bereitgelegt. Diese sind 4-5cm dick und haben am Ende ein \u00ab Auge \u00bb gespleisst, das auf dem Quai um einen der vielen Poller gelegt wird. Zwischenzeitlich ist der Lotse an Bord gekommen und hat das Kommando \u00fcbernommen, er f\u00fchrt uns an einen Quai, auf dem wenige Meter entfernt jeweils ein grosser Markt stattfindet. Auf dem Quai warten schon verschiedene Leute von Greenpeace auf uns, nicht jedoch die Leute der Zoll-und Sanit\u00e4tsbeh\u00f6rde, f\u00fcr die Karfreitag ein Feiertag ist, sie werden voraussichtlich montags an Bord kommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vor versammelter Crew informiert der Chef Greenpeace vor Ort \u00fcber die Verhaltensregeln an Land. Kein Schmuck und keine Uhren, der Pass nur in Form einer Fotokopie, m\u00f6glichst wenig Geld mitnehmen, m\u00f6glichst zu zweit oder in einer Gruppe umhergehen, keinen selbsternannten Touristenf\u00fchrern folgen, sondern nur solchen, die Greenpeace empfehlen kann, ab 21 Uhr das umz\u00e4unte Areal nicht verlassen, keine T-Shirts mit Greenpeace-Aufschrift, im Gespr\u00e4ch Greenpeace nicht erw\u00e4hnen, weil die illegalen Holzf\u00e4ller kein Pardon kennen. Keine Getr\u00e4nke von Unbekannten annehmen und darauf achten, dass niemand dem Getr\u00e4nk etwas beimischt. Wir kriegen alle ein eingeschweisstes Blatt Papier mit Notrufnummern ausgeh\u00e4ndigt. Ab heute Abend wird eine Wache den Gangway (Treppe zum Schiff) \u00fcberwachen, wir Wachf\u00fchrer sollen regelm\u00e4ssig mit ihm sprechen und zu trinken und essen anbieten, dies einerseits zur Kontrolle und andererseits um sicher zu gehen, dass er gegebenenfalls auch anruft. Belem geh\u00f6rt zu einer der Millionenst\u00e4dte mit der h\u00f6chsten Kriminalit\u00e4tsrate, innert 3 Wochen wurden in Brasilien soviel Menschen umgebracht, wie in den ersten f\u00fcnf Monaten von 2017 weltweit Terroranschl\u00e4gen zum Opfer fielen. Mir ist damit bereits die Lust auf Ausgang vergangen. Ausserdem ist es an Land sehr heiss und schw\u00fcl. Wenn man aus der klimatisierten Esperanza herauskommt, kriegt man den Eindruck, gegen eine Wand zu laufen. Wir trinken also unser Bier in der Lounge, unterhalten durch die Brasilianerin, die zu ihrer Musik tanzt, wie ich noch niemanden habe tanzen sehen, es bewegt sich an ihr einfach alles im Rhythmus zur Musik und sie lacht praktisch ununterbrochen.<\/span><\/p>\n<hr>\n<p><b>29.3.2018 &#8211; Tag 18<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Nacht kreuzen wir einen Tanker und mehrere Fischerboote, wir verfolgen also genau, was sich auf dem Radar tut. Dabei zeigt mir der Offizier sehr diskrete Echos, die ich \u00fcbersehen h\u00e4tte, und die Fischerboote sind. So sollen sich auch Segelyachten darstellen, was mich gleich etwas beunruhigt, weil \u00fcbersehene Segelboote den schnell fahrenden Handelsschiffen unm\u00f6glich ausweichen k\u00f6nnen, daf\u00fcr sind sie viel zu langsam. Pl\u00f6tzlich erscheint ein sehr grosses unregelm\u00e4ssiges Echo mit verschiedenen Farben auf dem Bildschirm. Ich erfahre, dass es sich um eine Regenwolke handelt. Das Gewitter ist von der Br\u00fccke aus gut zu sehen, die Regenwand wird von gelegentlichen Blitzen kurz beleuchtet, sie streift uns aber nicht. MIt dem Feldstecher beobachte ich, wie das Fischerboot in der Regenwand verschwindet. Dann muss ich in den \u00ab Nassraum \u00bb, um die Lotsent\u00fcre fester zu verschliessen, weil Wasser eingedrungen ist. Die kr\u00e4ftigen Bolzen m\u00fcssen nachgezogen werden, der Schl\u00fcssel dazu ist neben der T\u00fcre angebracht und soll auf gar keinen Fall entfernt werden&#8230; sicher nicht. Bleibt nur noch das Aufnehmen von etwa 40 l Meerwasser, das im Nassraum hin-und her schwappt. Sp\u00e4ter kontrollieren wir gelegentlich auf dem Bildschirm die Lotsent\u00fcre, sie wird von einer Videokamera \u00fcberwacht. Sie bleibt dicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nachmittags wird weiter geputzt und aufger\u00e4umt. Irgendwie erinnert mich das an eine Braut, die sich f\u00fcr ihre Hochzeit herausputzt. Meine Arbeit ist das Abspritzen des Achterdecks und der Gem\u00fcse-und Obstkisten, damit wir sie mit frischem Gem\u00fcse\/Obst f\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann wird das \u00ab Mann-\u00fcber-Bord-Man\u00f6ver \u00bb nachgeholt. Alle rennen auf den Alarm hin zum daf\u00fcr vorgesehenen Schlauchboot an Deck. Wer mit dem Wassern nichts zu tun hat, geht auf\u2019s angrenzende Helikopterdeck und folgt mit den Augen der grossen orangenen Boje, die den \u00ab Mann \u00bb markiert. Obwohl wir mehrere Ausgucker sind, verlieren einige die Boje aus den Augen, weil sie nur auf dem Wellenberg sichtbar ist, im Wellental bleibt sie verborgen. Als Segler kenne ich verschiedene Man\u00f6ver, um den \u00ab Mann \u00bb wieder an Bord holen zu k\u00f6nnen, auf dem Meer <\/span><\/p>\n<hr>\n<p><b>28.3.2018 &#8211; Tag 17<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Fr\u00fchmorgens werde ich informiert, dass zwei Schlauchboote zu Wasser gelassen werden. Rein in die Kleider, f\u00fcr die Sonnencr\u00e8me bleibt keine Zeit. Da ich in meiner Ruhezeit fotographiere, werde ich nicht eingespannt und kann in Ruhe meine Fotos und Videos aufnehmen. Es werden zwei Schlauchboote gewassert, wobei es f\u00fcr das zweite die erste Fahrt nach umfassender Revision ist. Leider platzt dabei der K\u00fchlschlauch, der bei der Revision nicht ersetzt worden war, da er \u00ab gut aussah \u00bb. Dies zieht eine ganze Reihe von Komplikationen nach sich und endet mit verschmolzenen Elektrokabeln. F\u00fcr unsere Mechaniker bedeutet dies mehrere Stunden Arbeit. Die zweite Testfahrt verl\u00e4uft dann ohne weitere Probleme.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Da schon Schlauchboote im Wasser sind und die Esperanza ihre Geschwindigkeit gedrosselt hat, wird die Gelegenheit erfasst, die neue Lotsenleiter zu testen und am Aussenrumpf einen Metallhalter anzubringen, der beim Einsatz \u00fcber dem Amazonas Riff das Sonar in Stellung halten wird. Dieses Ger\u00e4t ist leistungsf\u00e4higer als das an Bord befindliche Echolot, das nur bis 70m reicht. Das Riff soll aber bis sehr viel tiefer untersucht werden, es wird von 200m gesprochen. Hierf\u00fcr steht ein Tauchroboter an Deck mit Kameras, Lampen und Greifarm sowie Propellern. Daneben stehen zwei grosse Container, der eine wird als Kontrollraum f\u00fcr den Tauchroboter fungieren, im anderen ist wahrscheinlich sonst noch notwendiges Material verstaut. Die ganze Ausr\u00fcstung wird den Wissenschaftlern von Greenpeace geleast zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Fasziniert schaue ich unserem Ausr\u00fcster zu, wie er auf der unruhigen Lotsenleiter schweisst. Schweissen ausserhalb des Bootsrumpfes auf hoher See, alle Achtung.<\/span><\/p>\n<hr>\n<p><b>27.3.2018 &#8211; Tag 16<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Um 3 Uhr morgens immer noch 26 Grad Celsius. Wieder eine dringliche Meldung. Diese Nacht haben Piraten vor Ghana mehr Gl\u00fcck gehabt, sie konnten ihren Angriff erfolgreich durchf\u00fchren und die Reederei wird nun wohl L\u00f6segeld zahlen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Klimaanlage hat nicht ganz den erw\u00fcnschten Effekt gezeigt, weil ich in der vordersten Vorschiffskabine \u00fcbernachte, die am Ende der K\u00fchlschlaufe ist. Es reicht aber, um trotz der Hitze schlafen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Tags\u00fcber schnappte mich der Bootsmann noch in meiner Ruhezeit. Er will den Zeitverlust im Schiffsunterhalt zu Beginn der \u00dcberfahrt aufholen, als wir alle mehr oder weniger aufgrund des schlechten Wetters und der Seekrankheit zur Unt\u00e4tigkeit gezwungen waren. Nun wird gestrichen, was das Zeug h\u00e4lt, unter sengender Sonne, das Sitzen auf dem kochend heissen Metalldeck ist nur mit einer Matte m\u00f6glich, dazu trage ich eine lange Arbeitshose und habe mir Knieschoner angezogen, um die Kniescheibe zu entlasten. Ich hasse eigentlich das Auftragen von Sonnencr\u00e8me, aber es gibt genug Beispiele um mich herum, was ohne passiert. Dann tropft es immer genau auf die Stelle, die ich malen will, ich bringe das mit den allgemeinen Reinigungsarbeiten in Zusammenhang, bis ich merke, dass die Tropfen von mir stammen. Wir sind nun wirklich in den Tropen, der Wind l\u00e4sst immer mehr nach und die Temperaturen steigen. Die Brasilianerin sieht mich mitleidig an und meint ermutigend in ihrem bruchst\u00fcckhaften Englisch: \u00ab In Belem more hot \u00bb.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es arbeiten aber auch alle anderen unter Volllast. Leid tun mir vor allem die Mechaniker im Maschinenraum, wo es \u00fcber 50 Grad heiss ist. Kein Murren, gute Stimmung, \u00ab chillen \u00bb beim Feierabendbier, was will man mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich sehe, wie unsere alte Lady Esperanza mit ihren 34 Jahren gut im Schuss ist, muss ich den Crews von Greenpeace ein Kr\u00e4nzchen winden. Mein Offizier meinte heute, Handelsschiffe seien nach 25 Jahren amortisiert bzw. abgeschrieben und m\u00fcssten von da an keine Steuern mehr bezahlen, da ihre Lebensdauer bald abl\u00e4uft. Bei Greenpeace ist jedenfalls jeder Franken gut angelegt!<\/span><\/p>\n<hr>\n<p><b>26.3.2018 &#8211; Tag 15<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Nacht haben wir den brasilianischen Beh\u00f6rden unsere Route und approximative Ankunftszeit \u00fcbermittelt. Im Gespr\u00e4ch erfahre ich, wie die Profis an Bord angestellt sind. Sie kriegen einen Vertrag f\u00fcr die aktuelle Mission, also z.B. Amazonas Riff. Da der Job als 24\/7-Einsatz gilt, erhalten sie nach Abschluss der Expedition ihren Lohn f\u00fcr die gleiche Zeit weiter bezahlt, wie sie auf See waren. Gegen Ende des bezahlten Urlaubs wird ein neuer Vertrag aufgesetzt. Eine Garantie f\u00fcr die weitere Besch\u00e4ftigung besteht aber nicht, und schon gar keine f\u00fcr das Einsatzgebiet, obwohl hier nat\u00fcrlich W\u00fcnsche angebracht werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Medikamente im \u00ab Spital \u00bb sind f\u00fcr die niederl\u00e4ndische Handelsschiffahrt vorgeschrieben und fein s\u00e4uberlich in einer Inventarliste festgehalten. Ich bin nicht schlecht erstaunt, darin auch Kondome und sogar eine \u00ab Pille danach \u00bb vorzufinden, alles nat\u00fcrlich mit Verfalldatum. Eine grosse niederl\u00e4ndische Apotheke liefert, was bestellt wird und nimmt verfallene Medikamente auch zur\u00fcck. An Bord sind 5 attraktive junge Frauen und mindestens ebenso viele attraktive M\u00e4nner. Es wird zwar viel gelacht und palavert, aber Flirts sehe ich keine, der Umgang ist kameradschaftlich und \u00ab asexuell \u00bb. Auch wenn mir vielleicht nicht alles bekannt ist, merke ich nichts von \u00ab # me too \u00bb, was sicher zur angenehmen Atmosph\u00e4re an Bord beitr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nachmittags helfe ich wieder mit bei Unterhaltsarbeiten, f\u00fcr mich im wesentlichen putzen und streichen. Frische Luft und voll an der Sonne, dazu k\u00f6rperlich aktiv, es braucht wirklich nicht mehr, um Abends todm\u00fcde zu sein.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p><strong>Weitere Tagebucheintr\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p>[display-posts category=&#187;Bordtagebuch&#187; posts_per_page=&#187;-1&#8243; include_date=&#187;false&#187; order=&#187;ASC&#187; orderby=&#187;title&#187;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Greenpeace Expedition geht weiter. Die dritte Woche auf Schiff mit Dr. J\u00e9r\u00f4me Tschudi. <\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":20618,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[41],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-20616","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-meer","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20616"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20616\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20616"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20616"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=20616"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=20616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}