{"id":20721,"date":"2018-07-03T00:00:00","date_gmt":"2018-07-02T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/20721\/die-angriffe-von-energy-transfer-partners-auf-menschenrechte-redefreiheit-und-umwelt-sind-zu-weit-gegangen\/"},"modified":"2019-06-05T14:53:37","modified_gmt":"2019-06-05T12:53:37","slug":"die-angriffe-von-energy-transfer-partners-auf-menschenrechte-redefreiheit-und-umwelt-sind-zu-weit-gegangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/20721\/die-angriffe-von-energy-transfer-partners-auf-menschenrechte-redefreiheit-und-umwelt-sind-zu-weit-gegangen\/","title":{"rendered":"Die Angriffe von Energy Transfer Partners auf Menschenrechte, Redefreiheit und Umwelt sind zu weit gegangen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das amerikanische Pipeline-Unternehmen Energy Transfer Partners setzt unethische Praktiken ein, um Gegner zum Schweigen zu bringen, und verletzt indigene Rechte. Das zeigt ein neuer Greenpeace-Bericht. ETP will zudem Greenpeace mit einer 900-Millionen-US-Dollar-Klage mundtot machen. Die Spuren von ETP f\u00fchren in die Schweiz: Die Credit Suisse pflegt finanzielle Beziehungen mit dem Unternehmen.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_48082\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-48082\" class=\"wp-image-48082 size-full\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/0b69b3e5-0b69b3e5-indigene-wasser-protest.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"536\"><p id=\"caption-attachment-48082\" class=\"wp-caption-text\">W\u00e4hrend der Demonstrationen gegen die Dakota Access Pipeline konstruierten Wassersch\u00fctzerInnen eine behelfsm\u00e4ssige Fussg\u00e4ngerbr\u00fccke, um zu den Gr\u00e4bern der Vorfahren zu gelangen, die durch die Pipeline besch\u00e4digt werden k\u00f6nnten. Die Wassersch\u00fctzerInnen wurden von schwer bewaffneten Sicherheitskr\u00e4ften zur\u00fcckgewiesen.<\/p><\/div>\n<p>Im Dezember 2014 beantragte das US-Unternehmen Energy Transfer Partners (ETP) die Baubewilligung f\u00fcr ein weiteres \u00d6lprojekt &#8211; die 3,78 Milliarden Dollar teure Dakota Access Pipeline (DAPL). Die Pipeline w\u00fcrde Roh\u00f6l vom \u00d6lfeld Bakken im Norden der Vereinigten Staaten zu einem mehr als 1000 Kilometer entfernten \u00d6llager mit Transportanlage bringen.<\/p>\n<p>Bis zum Herbst 2016 hatte das umstrittene Projekt aufgrund der ungeheuren und unangemessenen Taktiken von ETP gegen die Gegner der DAPL in Standing Rock internationale Aufmerksamkeit erlangt.<\/p>\n<p>Zu sagen, dass ich erstaunt war \u00fcber das, was ich bei Standing Rock gesehen habe, w\u00e4re eine Untertreibung. Denn die Mittel, mit denen ETP seinen Profit sch\u00fctzen wollte, waren beispiellos: Wassersch\u00fctzerInnen und Verb\u00fcndete wurden k\u00f6rperlich verletzt und schikaniert, ganz zu schweigen von der grossen Bedrohung und den weitreichenden Konsequenzen, welche diese Pipeline auf das betroffene heilige Land hat.<\/p>\n<p>Und das war erst der Anfang. ETP hielt an privaten Sicherheitsunternehmen fest, <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2017\/05\/27\/leaked-documents-reveal-security-firms-counterterrorism-tactics-at-standing-rock-to-defeat-pipeline-insurgencies\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die f\u00fcr ihre gewaltt\u00e4tigen Praktiken ber\u00fcchtigt sind<\/a>, ergriff eine Flut von juristischen Massnahmen und machte Lobbying-Anstrengungen zur Einschr\u00e4nkung der Meinungsfreiheit.<\/p>\n<p>Es war ein unglaublicher Affront gegen die Grundrechte aller Beteiligten, und die Welt hat es bemerkt.<\/p>\n<p>Aber wenn du dachtest, der weltweite Widerstand, der sich gegen das Geschehen bei Standing Rock formierte, h\u00e4tte ETP gestoppt, liegst du leider falsch. Das Unternehmen hat nicht nur viele der boshaften Methoden weiter angewandt, sondern seine unethischen Praktiken in zahlreichen anderen Pipeline-Projekten in den USA verst\u00e4rkt.<\/p>\n<div id=\"attachment_48081\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-48081\" class=\"wp-image-48081 size-full\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/219de345-219de345-indigene-protest.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\"><p id=\"caption-attachment-48081\" class=\"wp-caption-text\">Tausende marschierten durch Washington DC, um sich solidarisch zu zeigen mit den indigenen V\u00f6lkern, die sich gegen den Bau der Dakota Access Pipeline wehren.<\/p><\/div>\n<p>In einem neuen <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/publikationen\/das-unternehmensverhalten-der-energy-transfer-partners\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bericht von Greenpeace USA \u00abToo Far, Too Often\u00bb<\/a> beschreiben wir die radikalen und unethischen Praktiken von ETP gegen\u00fcber denjenigen, die sich gegen ihre Pipelines auflehnen. Dabei wird klar, dass ETP vor nichts zur\u00fcckschreckt, um seine Pipelines zu bauen. Wenn ein Unternehmen zum Schutz seines Profits die private Sicherheitsfirma TigerSwan anheuert und dieser freie Hand l\u00e4sst, milit\u00e4rische Anti-Terror-Massnahmen gegen Wassersch\u00fctzerInnen<\/p>\n<p>und Verb\u00fcndete in Standing Rock anzuwenden, ist es offensichtlich, dass die Achtung der Menschenrechte nicht die Hauptsorge dieses Unternehmens ist.<\/p>\n<p>Dieser Bericht ist ein weiterer Grund daf\u00fcr, warum wir diese Pipelines stoppen und weiter gegen einen der gr\u00f6ssten Faktoren vorgehen m\u00fcssen, der Unternehmen wie ETP im Spiel h\u00e4lt: Geld. Ich habe den Institutionen, die ETP weiterhin finanziell unterst\u00fctzen \u2013 und damit im weiteren Sinne auch das unethische Vorgehen des Unternehmens \u2013, etwas zu sagen: \u00abSie sind Teil dieses Schlamassels, wenn Sie mit Ihren Diensten den finanziellen R\u00fcckhalt bieten, der es erm\u00f6glicht, solche Gesch\u00e4ftspraktiken weiterzutreiben. Sie haben die Wahl, und es sollte eine offensichtliche sein.\u00bb<\/p>\n<p>Die Unf\u00e4higkeit oder mangelnde Bereitschaft von ETP, die notwendigen Lehren aus der DAPL-Geschichte zu ziehen, k\u00f6nnte den Banken noch mehr \u00c4rger bescheren. Bei ETP gibt es kaum Anzeichen daf\u00fcr, dass sich das Unternehmen wandelt. Die Institutionen aber, die dem Unternehmen Finanzierungen und Kredite bieten, k\u00f6nnen dies tun.<\/p>\n<p>Hier sind nur einige der unsauberen Praktiken aus dem Arsenal von ETP, die wir aufgedeckt haben. Den vollst\u00e4ndigen Bericht findest du <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/publikationen\/das-unternehmensverhalten-der-energy-transfer-partners\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Verletzung indigener Souver\u00e4nit\u00e4t und Rechte<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Dakota Access Pipeline wurde genehmigt, ohne den internationalen Standard einzuhalten: Laut der UN-Deklaration \u00fcber die Rechte indigener V\u00f6lker muss eine Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung der betroffenen Indigenen zur Pipeline vorliegen. Bei der DAPL lag eine solche des Standing Rock Sioux Stammes nicht vor.<\/li>\n<li>Energy Transfer Partners ignorierte die Forderungen des US-Justizministeriums, des US-Innenministeriums und der US-Armee nach einem freiwilligen Baustopp, da im Fr\u00fchherbst 2016 Kontroversen und Fragen zur angemessenen Bewertungen und Due Diligence (detaillierte Pr\u00fcfung des Unternehmens vor der Unternehmensbewertung) aufkamen.<\/li>\n<li>Die Pipeline f\u00fchrt durch heilige St\u00e4tten indigener V\u00f6lker. Durch die Bauarbeiten wurden mehrere heilige St\u00e4tten und Gr\u00e4ber niedergewalzt. In einem UN-Bericht spricht ein Sioux-\u00c4ltester und -Kulturf\u00fchrer von Sch\u00e4den an mindestens 380 kulturellen und heiligen St\u00e4tten entlang der Pipeline-Route.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Einsch\u00fcchterung und Bedrohung der Meinungsfreiheit<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wassersch\u00fctzerInnen und Personen, die sich der DAPL widersetzten, waren \u00fcberm\u00e4ssiger Gewalt, willk\u00fcrlichen Verhaftungen und Klagen ausgesetzt.<\/li>\n<li>ETP und verbundene Unternehmen verwenden SLAPP-Klagen, mit dem Ziel, Gegner zum Schweigen zu bringen und einzusch\u00fcchtern. Dazu geh\u00f6rt die Klage gegen den Stammesvorsitzenden und Stammesrat der Standing Rock Sioux und einige andere, die \u00abeinstweilige Verf\u00fcgungen und nicht n\u00e4her bezeichnete finanzielle Sch\u00e4den anstreben\u00bb.<\/li>\n<li>Nachdem der Bau der DAPL im Herbst 2017 abgeschlossen war, reichte ETP eine <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/2018\/07\/03\/sieben-dinge-die-du-ueber-die-klage-von-energy-transfer-partners-gegen-greenpeace-wissen-musst\/\">SLAPP-Klage in H\u00f6he von 900 Millionen US-Dollar gegen Greenpeace-B\u00fcros, Banktrack und EarthFirst! ein<\/a> und beschuldigte die Organisationen der Anstiftung und Leitung von \u00ab\u00d6ko-Terrorismus\u00bb.<\/li>\n<li>Willk\u00fcrliche Verhaftungen und Klagen gegen die Redefreiheit sind h\u00e4ufiger geworden \u2013 im Bem\u00fchen darum, den Widerstand gegen Pipelines zu brechen. ETPs \u00fcbertriebener Einsatz von Rechtsstreitigkeiten, inklusive des Gebrauchs des Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO) (ein Gesetz, das urspr\u00fcnglich geschaffen wurde, um gegen die Mafia vorgehen zu k\u00f6nnen, da es auch die Beauftragung von kriminellen Handlungen hart bestraft) und der Klage bez\u00fcglich hoher Sch\u00e4den, k\u00f6nnte einen gef\u00e4hrlichen neuen Pr\u00e4zedenzfall schaffen. Das Gebaren von ETP k\u00f6nnte eine abschreckende Wirkung auf Einzelpersonen, Gemeinschaften und Organisationen haben, die gegen k\u00fcnftige Projekte Widerstand leisten wollen.<\/li>\n<li>Nach der Kontroverse um die Dakota Access Pipeline wurden in den Vereinigten Staaten mehr als 60 Gesetzentw\u00fcrfe eingebracht, die das Recht auf Protest einschr\u00e4nken, den Protest kriminalisieren und die freie Meinungs\u00e4usserung behindern. ETP hat sich f\u00fcr diese Gesetzgebung sowohl selbst als auch durch Organisationen, die die \u00d6lindustrie vertreten, eingesetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Private Sicherheitsunternehmen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>ETP arbeitet weiterhin mit privaten Sicherheitsfirmen zusammen, einschliesslich TigerSwan, die w\u00e4hrend der Ereignisse in Standing Rock \u00fcberm\u00e4ssige Gewalt und milit\u00e4rische Massnahmen zur Terrorismusbek\u00e4mpfung gegen Wassersch\u00fctzer einsetzten und ohne Lizenz in North Dakota operierten.<\/li>\n<li>Die Mittel von TigerSwan umfassten Spionage, Infiltration und t\u00e4gliche Informationsgespr\u00e4che mit der Polizei, um eine h\u00e4rtere Reaktion der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden zu initiieren sowie Material f\u00fcr zuk\u00fcnftige Klagen gegen Umweltgruppen zu sammeln.<\/li>\n<li>Trotz zahlreicher Kontroversen sowie Vorw\u00fcrfen an den Betrieb und das Verhalten von TigerSwan h\u00e4lt ETP die Verbindung mit der Firma, die Dienstleistungen f\u00fcr Pipeline-Projekte in anderen Teilen der USA (z.B. Mariner East 2-Pipeline) anbietet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Beschlagnahme von Privateigentum<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>ETP und verbundene Unternehmen reizen die US-Gesetze aus, um f\u00fcr ihre aktuell bedeutendsten Pipeline-Projekte Privateigentum zu beschlagnahmen.<\/li>\n<li>Private Grundbesitzer stellen die Rechtm\u00e4ssigkeit der Beschlagnahmung ihres Eigentums in Frage.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Verschmutzungen, Geldbussen und Sicherheitsbedenken<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Von 2002 bis Ende 2017 liefen <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/usa\/reports\/oil-and-water\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">527 Mal<\/a> gef\u00e4hrliche Fl\u00fcssigkeiten aus den von ETP und dem nahestehenden Unternehmen Sunoco (und deren Tochterfirmen) betriebenen Pipelines \u2013 das entspricht durchschnittlich einem Zwischenfall alle elf Tage.<\/li>\n<li>67 der Lecks haben Wasser verunreinigt, 18 davon verschmutzten Grundwasser. Mehr als 100 der Vorf\u00e4lle betrafen 50 Barrels oder mehr. Die Lecks verursachten gesch\u00e4tzt einen Sachschaden von 115 Millionen US-Dollar.<\/li>\n<li>ETP wurde seit 2000 mit Hunderten von Durchsetzungsmassnahmen und Geldbussen in H\u00f6he von mehr als 355 Millionen US-Dollar belegt.<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_48080\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-48080\" class=\"wp-image-48080 size-full\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8bcf74a9-8bcf74a9-indigene-frau-und-haus.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"509\"><p id=\"caption-attachment-48080\" class=\"wp-caption-text\">Die Bayou Bridge Pipeline, ein weiteres ETP-Projekt, w\u00fcrde so nah am Haus von Melinda Tillies gebaut, dass sie sich Sorgen macht um die Stabilit\u00e4t des Fundaments.<\/p><\/div>\n<p>In Anbetracht dessen, dass ETP Menschenrechte missachtet und eine schlechte Bilanz bez\u00fcglich Pipeline-Lecks und Sicherheit aufweist, sollten Banken alle derzeitigen finanziellen Beziehungen mit ETP und verbundenen Unternehmen beenden. Und sie sollten den Unternehmen keine weiteren Finanzdienstleistungen, einschliesslich Darlehen, gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Fordere jetzt die Credit Suisse auf, die Finanzierung von Pipeline-Unternehmen, insbesondere von Energy Transfer Partners zu stoppen.<\/p>\n<p><a class=\"btn btn-lg btn-accent\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/act\/standingtruth\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unterschreibe die Petition noch heute<\/a><\/p>\n<p>Dieser Blogbeitrag ist <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/international\/story\/17219\/energy-transfer-partners-attacks-on-human-rights-free-speech-and-the-environment-have-officially-gone-too-far\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erstmals am 18. Juni 2018 in Englisch<\/a> erschienen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das amerikanische Pipeline-Unternehmen Energy Transfer Partners setzt unethische Praktiken ein, um Gegner zum Schweigen zu bringen, und verletzt indigene Rechte. Das zeigt ein neuer Greenpeace-Bericht. ETP will zudem Greenpeace mit&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":20726,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[35,50],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-20721","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-nachhaltiger-finanzplatz","tag-klima","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20721"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20721\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20721"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=20721"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=20721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}