{"id":21064,"date":"2019-05-13T00:00:00","date_gmt":"2019-05-12T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/21064\/der-schweizer-finanzplatz-muss-klimafreundlicher-werden\/"},"modified":"2019-06-06T16:53:08","modified_gmt":"2019-06-06T14:53:08","slug":"der-schweizer-finanzplatz-muss-klimafreundlicher-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/21064\/der-schweizer-finanzplatz-muss-klimafreundlicher-werden\/","title":{"rendered":"Der Schweizer Finanzplatz muss klimafreundlicher werden"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Schweizer Finanzplatz ist einer der wichtigsten der Welt. Deshalb ist die Verantwortung der hier ans\u00e4ssigen Finanzakteure f\u00fcr einen globalen Klimaschutz enorm. Noch nehmen die Banken und Versicherungen diese Verantwortung viel zu wenig wahr.<\/strong><\/p>\n\n<p>\u00abThe price of greatness is responsibility.\u00bb Das sagte einst Winston Churchill, ehemaliger Premierminister von Grossbritannien. Der Finanzplatz Schweiz ist einflussreich. 2017 waren hierzulande 253 Banken und 204 Versicherungsunternehmen t\u00e4tig. Der Finanzstandort erwirtschaftet rund 9 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) und tr\u00e4gt zu \u00fcber f\u00fcnf Prozent der Gesamtbesch\u00e4ftigung <a href=\"https:\/\/www.bundespublikationen.admin.ch\/cshop_mimes_bbl\/8C\/8CDCD4590EE41ED8B081F2A7936D7853.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[1]<\/a> bei. Im internationalen Vergleich geh\u00f6rt die Schweiz zu den global wettbewerbsf\u00e4higsten Finanzzentren. Mehr als ein Viertel des weltweit grenz\u00fcberschreitend verwalteten Verm\u00f6gens wird in der Schweiz verwaltet <a href=\"https:\/\/www.swissbanking.org\/de\/finanzplatz\/finanzplatz-in-zahlen\/der-schweizer-bankensektor-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[2]<\/a>. Mit der Credit Suisse und der UBS sind zwei Grossbanken in der Schweiz beheimatet, die sich im internationalen Markt behaupten.<\/p>\n\n<p>Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung. Auch gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit \u2013 und damit gegen\u00fcber unserer Umwelt und unserem Klima. Die Erderhitzung ist keine ferne Bedrohung mehr, der Klimawandel geschieht jetzt. So ist in der Schweiz die Jahresdurchschnittstemperatur seit Beginn der Industrialisierung bereits um 2 Grad gestiegen \u2013 das ist doppelt so stark wie der globale Wert. Und unser Land erw\u00e4rmt sich weiter: Die Schweiz wird trockener, heisser, schneea\u0308rmer und k\u00e4mpft ku\u0308nftig mit heftigeren Niederschla\u0308gen <a href=\"https:\/\/www.nccs.admin.ch\/nccs\/de\/home\/klimawandel-und-auswirkungen\/schweizer-klimaszenarien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[3]<\/a>.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-62650 size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/501023a6-img_9263-1024x768-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30104\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/501023a6-img_9263-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/501023a6-img_9263-1024x768-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/501023a6-img_9263-1024x768-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/501023a6-img_9263-1024x768-453x340.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Der Sommer 2018 war trockener als der Hitze-Sommer 2003. <\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Um die Klimakrise abzuwenden, muss die globale Erw\u00e4rmung auf deutlich unter 2 Grad und m\u00f6glichst 1,5 Grad Celsius beschr\u00e4nkt werden, wie es im Pariser Klimaabkommen, das auch von der Schweiz ratifiziert wurde, festgehalten ist. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Treibhausgasemissionen weltweit bis 2050 auf netto Null gesenkt werden <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/sr15\/chapter\/summary-for-policy-makers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[4]<\/a>.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Finanzindustrie steht in der Pflicht<\/h2>\n\n<p>Es kommt nicht von ungef\u00e4hr, dass das Pariser \u00dcbereinkommen auch die Finanzbranche in die Pflicht nimmt. Die Finanzindustrie hat massgeblich Einfluss darauf, wie die Energieversorgung der Zukunft ausgestaltet ist und wie rasch wir den \u00dcbergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft schaffen. So entscheiden Banken, Versicherungen und Pensionskassen mit ihren Finanzierungen, Versicherungen und Investitionen heute mit, wie viele Treibhausgase in Zukunft ausgestossen werden.<\/p>\n\n<p>Eine Studie des Bundesamts f\u00fcr Umwelt (BAFU) von 2017 zeigt auf, dass die heutigen Investitionen von Schweizer Pensionskassen und Versicherungen im Durchschnitt eine Erw\u00e4rmung von 4 bis 6 Grad Celsius statt der im Pariser Klimaabkommen anvisierten 1,5 Grad unterst\u00fctzen <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/bafu\/de\/home\/themen\/klima\/mitteilungen.msg-id-68482.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[5]<\/a><\/p>\n\n<p>Und: W\u00e4hrend innerhalb der Schweizer Grenzen jedes Jahr rund 50 Mio. Tonnen CO2 emittiert werden, verursacht der hiesige Finanzplatz mit seinen weltweiten Kapitalanlagen in fossile Energien wie Kohle, Erdo\u0308l und Erdgas etwa 1100 Mio. Tonnen CO2 <a href=\"http:\/\/www.klima-allianz.ch\/blog\/klima-masterplan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[6]<\/a>. Diese Zahl bezieht sich nur auf die von der Schweiz aus verwalteten Anlagen, nicht aber auf die massive CO2-Bilanz des Kreditgesch\u00e4fts der Schweizer Banken.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klimasch\u00e4dliche Gesch\u00e4fte von Credit Suisse und UBS<\/h2>\n\n<p>Greenpeace Schweiz zeigte letztes Jahr auf <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/publikationen\/schweizer-banken-am-ende-des-fossilen-zeitalters\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[7]<\/a>: Die Credit Suisse und die UBS stellten von 2015 bis 2017 insgesamt 12,3 Milliarden US-Dollar f\u00fcr 47 Unternehmen bereit, die besonders dreckige, sogenannt extreme fossile Brennstoffe nutzbar machen. Dazu z\u00e4hlen Kohle, \u00d6l aus Teersanden, aus der Arktis und der Tiefsee sowie Fl\u00fcssiggas (LNG).<\/p>\n\n<p>Diese Gesch\u00e4fte wirken sich enorm negativ auf unser Klima aus: Mit den 12,3 Milliarden US-Dollar finanzierten die Banken von 2015 bis 2017 total 182,9 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/publikationen\/schweizer-banken-und-die-von-ihnen-finanzierten-emissionen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[8]<\/a>. Im betrachteten Zeitraum war 2017 besonders \u00fcbel f\u00fcr das Klima: Zwei Jahre nach der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens finanzierten die zwei Grossbanken \u00fcber die untersuchten 47 Unternehmen 93,9 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen. Das sind rund doppelt so viele Emissionen wie alle Akteure innerhalb der Schweizer Grenze in einem Jahr verursachen.<\/p>\n\n<p>Der \u00f6kologische Fussabdruck der beiden Banken wird aber um einiges h\u00f6her sein als im Bericht von Greenpeace ausgewiesen. Denn dieser konnte einzig die Klimaauswirkungen der Finanzierungen von 47 Unternehmen im Bereich der extremen fossilen Energie ber\u00fccksichtigen. Es muss also mit einer hohen Dunkelziffer finanzierter Emissionen gerechnet werden.<\/p>\n\n<p>Nicht zuletzt, wenn man sich folgende neueste Zahlen anschaut: Der Bericht \u00abBanking on Climate Change \u2013 Fossil Fuel Finance Report Card 2019\u00bb <a href=\"https:\/\/www.ran.org\/bankingonclimatechange2019\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[9]<\/a>, Ende M\u00e4rz dieses Jahres von den NGO Rainforest Action Network und BankTrack herausgegeben, deckt auf, dass die Credit Suisse und die UBS von 2016 bis 2018 zusammen rund 83,3 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung von fossilen Brennstoffen zur Verf\u00fcgung stellten. Auf die Bev\u00f6lkerung der Schweiz im Jahr 2017 heruntergebrochen, entspricht das klimasch\u00e4dliche Engagement der Grossbanken der letzten drei Jahre rund 9800 US-Dollar pro Kopf. Das ist mehr als in jedem anderen Land. F\u00fcr den besagten Bericht wurden 33 global t\u00e4tige Banken untersucht und deren Finanzierung von \u00fcber 1800 Unternehmen aus den Bereichen Kohle, \u00d6l und Gas weltweit w\u00e4hrend der letzten drei Jahren betrachtet.<\/p>\n\n<p>Statt also eine aktive Rolle im \u00dcbergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu \u00fcbernehmen, befeuern die Credit Suisse und die UBS den Klimawandel.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image wp-image-62653 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/40d78676-40d78676-gp01ulc_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-62653\"\/><figcaption>Schweizer Banken finanzieren immer noch Unternehmen, die mit besonders dreckigen fossilen Energien gesch\u00e4ften.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versicherungen ziehen sich aus Kohle zur\u00fcck<\/h2>\n\n<p>Die beiden Schweizer Gesellschaften Swiss Re und Zurich Versicherung haben immerhin erste wichtige Schritte getan, um aus dem Gesch\u00e4ft mit Kohle auszusteigen und ihre Klimaverantwortung wahrzunehmen. Diese Anstrengungen schlagen sich in einem Ranking der 24 weltweit gr\u00f6ssten Versicherungsgesellschaften hinsichtlich Klimaschutz nieder. Swiss Re f\u00fchrt das Feld mit den umfassendsten Richtlinien an <a href=\"https:\/\/unfriendcoal.com\/2018scorecard\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">[10]<\/a>: Der Schweizer R\u00fcckversicherer r\u00fcckversichert und versichert keine Unternehmen mehr, die zu mehr als 30 Prozent auf Kohle setzen. Die Richtlinien gelten sowohl f\u00fcr bestehende als auch f\u00fcr neue Projekte und f\u00fcr alle Gesch\u00e4ftsfelder weltweit. Swiss Re investiert auch nicht mehr in Unternehmen, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit Kohle machen. Der Konzern erh\u00e4lt aber auch deshalb gute Noten, weil die Richtlinien nicht nur Kohle betreffen, sondern auch Teersande und andere extreme fossile Brennstoffe. Die Zurich Versicherung erreicht den dritten Rang.<\/p>\n\n<p>Trotzdem haben sowohl Swiss Re als auch Zurich noch einen langen Weg vor sich, wenn sie sich komplett aus dem Versicherungsgesch\u00e4ft mit fossilen Brennstoffen zur\u00fcckziehen und keine Investitionen mehr in den besagten Sektor t\u00e4tigen wollen. Mit ihren Kohle-Richtlinien haben sie einen ersten wichtigen Schritt dazu getan, jetzt gilt es, diese positive Dynamik f\u00fcr weitere klimasch\u00fctzende Massnahmen zu nutzen. Greenpeace ist diesbez\u00fcglich mit den beiden Gesellschaften im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nicht versicherbar \u2013 nicht bankf\u00e4hig<\/h2>\n\n<p>Dass immer mehr Versicherungen Klimaverantwortung \u00fcbernehmen, ist wichtig. Denn Versicherungsgesellschaften sind aufgrund ihrer einzigartigen Position in der Lage, den n\u00f6tigen \u00dcbergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu beschleunigen und zu verst\u00e4rken. Als Risikomanager spielen sie eine diskrete, aber wesentliche Rolle bei der Entscheidung, welche Projekte in einer modernen Gesellschaft umgesetzt und betrieben werden k\u00f6nnen. Ohne Versicherung kann zum Beispiel praktisch kein neues Kohlekraftwerk finanziert und erstellt werden, und bestehende Anlagen m\u00fcssen neue Wege zur Risikobew\u00e4ltigung finden oder den Betrieb einstellen. Wenn ein Projekt nicht versicherbar ist, so ist es auch nicht bankf\u00e4hig. Versicherungsgesellschaften sind zudem riesige Investoren. Ihre Entscheide zur Unterst\u00fctzung von fossilen Energien oder im Gegenteil von umweltfreundlichen Technologien sind f\u00fcr die Weltwirtschaft pr\u00e4gend.<\/p>\n\n<p>Aber auch in der Bankenwelt gibt es Bewegungen in Richtung mehr Klimaschutz: Die Banken BNP Paribas und ING etwa erkl\u00e4rten, in Zukunft keine Teersand-Unternehmen mehr zu unterst\u00fctzen. Die Royal Bank of Scotland, BNP Paribas und HSBC haben wiederum angek\u00fcndigt, keine einzelnen Teersandprojekte wie zum Beispiel Pipelines mehr zu finanzieren. Auch die niederl\u00e4ndische internationale Finanzdienstleisterin NN Group zieht sich aus der Finanzierung von Teersand\u00f6l und den damit verbundenen Pipeline-Unternehmen in Kanada und den USA zur\u00fcck.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Es ist Zeit!<\/h2>\n\n<p>Die Folgen der Klimakrise werden immer sp\u00fcrbarer. Es ist Zeit, dass unser Finanzplatz seinen Teil der Verantwortung f\u00fcr ein stabiles Klima \u00fcbernimmt. Banken, Versicherungen und Pensionskassen m\u00fcssen sofort aufh\u00f6ren, mit ihren Gesch\u00e4ften Mensch und Natur zu gef\u00e4hrden. Unternehmen, die Kohle und Teersande ausbeuten, d\u00fcrfen keine finanzielle Unterst\u00fctzung und keine Versicherung mehr erhalten. Es ist Zeit, endlich die Finanzierung und die Versicherung der Klimaerhitzung zu stoppen und innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren s\u00e4mtliche Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeiten Paris-konform auszugestalten.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/portfolio\/susanne-hochuli\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8e371559-hochuli-susanne-quer-gross_quadrat-150x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-30106\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n<p><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/portfolio\/susanne-hochuli\/\" target=\"_blank\"><strong>Susanne Hochuli<\/strong><\/a><strong>, Pr\u00e4sidentin Stiftungsrat Greenpeace Schweiz<\/strong><\/p>\n\n<p>Dieser Artikel von Susanne Hochuli ist im Mai 2019 im <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"http:\/\/www.stgallenbusinessreview.com\/swiss-financial-centre-must-become-more-climate-friendly\/\" target=\"_blank\">Magazin St.Gallen Business Review auf Englisch<\/a> erschienen.<\/p>\n\n<p>Download des Artikels als PDF <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/bd99c76b-bd99c76b-201905_st-gallen_business_review_artikel-susanne-hochuli.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abSwiss financial centre must become more climate-friendly\u00bb<\/a> und der <a href=\"http:\/\/www.stgallenbusinessreview.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/SGBR_Capital_compressed.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kompletten Ausgabe \u00abCapital\u00bb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schweizer Finanzplatz ist einer der wichtigsten der Welt. 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