{"id":33986,"date":"2019-08-08T10:01:45","date_gmt":"2019-08-08T08:01:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=33986"},"modified":"2021-02-11T14:21:23","modified_gmt":"2021-02-11T13:21:23","slug":"fuenf-gruende-sich-um-unser-land-zu-kuemmern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/33986\/fuenf-gruende-sich-um-unser-land-zu-kuemmern\/","title":{"rendered":"F\u00fcnf Gr\u00fcnde, sich um unser Land zu k\u00fcmmern"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wenn uns unsere Gesundheit und diejenige des Planeten am Herzen liegen, m\u00fcssen wir die Art und Weise, wie wir unser Land nutzen, von Grund auf ver\u00e4ndern. Und unsere Ern\u00e4hrung umstellen.<\/strong><\/p>\n\n<p>Biologische Landwirtschaft und vermehrte Renaturierung sind wichtige Elemente, um der Klimakrise zu begegnen, um gen\u00fcgend Lebensmittel f\u00fcr alle produzieren zu k\u00f6nnen und um das \u00dcberleben von indigenen V\u00f6lkern auf der ganzen Welt sicherzustellen. Traurigerweise hat der <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/33982\/greenpeace-sieht-sonderbericht-des-weltklimarats-als-dringenden-aufruf-zur-agrarwende\/\">neuste Report des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC)<\/a> \u2013 das UN-Organ, welches die wissenschaftliche Analyse als Grundlage f\u00fcr globales Handeln zur Verf\u00fcgung stellt \u2013 aufgezeigt, wie Landsysteme aller Art (W\u00e4lder, Grasland, Feuchtgebiete etc.) unter Druck stehen, was zu sozialen und \u00f6kologischen Problemen f\u00fchrt. Der <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/report\/srccl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bericht wurde am 8. August 2019 in Genf vorgestellt (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Bericht wurde am 8. August 2019 in Genf vorgestellt<\/a>. <\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<lite-youtube style=\"background-image: url('https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/mbNxc8Rgd3U\/hqdefault.jpg');\" videoid=\"mbNxc8Rgd3U\" params=\"rel=0&#038;enablejsapi=1&#038;origin=https%3A%2F%2Fwww.greenpeace.ch&#038;cc_load_policy=1\"><\/lite-youtube>\n<\/div><\/figure>\n\n<p class=\"is-style-default\">Ironischerweise verursacht die Produktion unserer Lebensmittel viele dieser Probleme. Die industrielle Landwirtschaft hat sich weltweit rasant verbreitet; sie zerst\u00f6rt W\u00e4lder und andere Naturr\u00e4ume, um billige Kulturpflanzen und Fleisch zu produzieren. Hier sind die wichtigsten f\u00fcnf Gr\u00fcnde, weshalb wir unserem Land mehr Sorge tragen sollte. <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Durch eine kluge Nutzung des Landes wird die Klimakrise bek\u00e4mpft<\/h2>\n\n<p>W\u00e4lder dienen als wichtiger Puffer gegen den Klima-Kollaps. Grosse, gesunde W\u00e4lder sowie andere Naturgebiete wie Grasland und Feuchtgebiete sind unverzichtbar, wenn die Erderhitzung auf unter 1,5 Grad beschr\u00e4nkt werden soll. Sie entziehen der Atmosph\u00e4re Kohlendioxid und binden es in Pflanzenmaterial und im Boden. Die noch verbleibenden W\u00e4lder m\u00fcssen gesch\u00fctzt werden, angeschlagenen W\u00e4ldern muss die Chance auf Erholung gegeben werden, und Millionen von heimischen B\u00e4umen m\u00fcssen gepflanzt werden, um die nat\u00fcrlichen W\u00e4lder wieder aufzuforsten (und es sollen nicht neue, kommerzielle Baumplantagen erschaffen werden, welche nicht ann\u00e4hernd denselben Effekt bei der Emissionsreduktion erzielen).<\/p>\n\n<p>Was hingegen tats\u00e4chlich passiert, ist, dass W\u00e4lder und Grasland immer schneller zerst\u00f6rt werden, haupts\u00e4chlich wegen der industriellen Landwirtschaft. Der Drang, billiges Fleisch zu produzieren, l\u00e4sst riesige W\u00e4lder verschwinden. Ersetzt werden die W\u00e4lder durch gigantische Tierfarmen und Sojaplantagen, um das Futter f\u00fcr die K\u00fche, Schweine und H\u00fchner zu produzieren.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33993\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/1ffed6b1-gp0strvix_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Massive Abholzung in PT Megakarya Jaya Raya in Indonesien, um \u00d6lpalmen anzupflanzen. \n\u00a9 Ulet Ifansasti \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Wenn wir weniger Fleisch und Milchprodukte produzieren und essen, werden auch weniger W\u00e4lder in Agrarland verwandelt. Um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Klimakrise zu bek\u00e4mpfen, ist es von entscheidender Bedeutung, den weltweiten Fleischkonsum in den n\u00e4chsten 30 Jahren um 50 Prozent (und sogar mehr in Regionen wie Europa und Nordamerika, wo der Fleischkonsum hoch ist) zu reduzieren.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Sich um das Land zu k\u00fcmmern, heisst auch, sich um Wildtier- und Pflanzenarten zu k\u00fcmmern\u2026<\/h2>\n\n<p>Es ist kein Geheimnis, dass W\u00e4lder, Grasland und andere Naturgebiete Refugien f\u00fcr Tier- und Pflanzenarten sind. Diese Hotspots f\u00fcr nat\u00fcrlichen Reichtum beherbergen abertausende von Arten, von denen zahlreiche noch wissenschaftlich untersucht oder \u00fcberhaupt erst entdeckt werden m\u00fcssen.<br> All diese naturbelassenen Landschaften werden in industrielles Agrarland verwandelt, der Artenreichtum wird durch riesige Fl\u00e4chen ersetzt, auf denen nur wenige Arten dominieren \u2013 domestizierte Nutztiere und Plantagenpflanzen wie \u00d6lpalmen und Soja. Viele Wildtiere stehen kurz vor der Ausrottung, und im aktuellen globalen Zustandsbericht warnte der Weltbiodiversit\u00e4tsrat, dass bis zu einer Million Arten aufgrund menschlicher Aktivit\u00e4ten von der Ausrottung bedroht sind.<\/p>\n\n<p>Um dies zu verhindern, muss der unerbittlichen Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft Einhalt geboten und Naturgebiete m\u00fcssen wieder hergestellt werden, so dass sie weiterhin die unglaubliche Vielfalt von Leben auf unserem Planeten unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Ein Wechsel zur biologischen Landwirtschaft hilft zudem, den Einsatz von Pestiziden und anderen Chemikalien zu verringern. Das sind doch gute Neuigkeiten f\u00fcr die Bienen und andere bedrohte Insektenarten.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. \u2026 und sichert das \u00dcberleben von indigenen V\u00f6lkern<\/h2>\n\n<p>Auf der ganzen Welt werden die Rechte von indigenen V\u00f6lkern missachtet, was zur Zerst\u00f6rung ihrer Lebensgrundlagen f\u00fchrt. Indigene V\u00f6lker werden eingesch\u00fcchtert und mit Gewalt und gar Mord bedroht, zudem kommen sie in Konflikt mit Unternehmen und Beh\u00f6rden, welche ihr Land f\u00fcr Minen, Holzf\u00e4llerei und industrielle Landwirtschaft (aus-)nutzen wollen.<br> Indigene V\u00f6lker stellen weniger als f\u00fcnf Prozent der Weltbev\u00f6lkerung, aber ihre Gebiete erstrecken sich auf \u00fcber einen Drittel aller verbleibenden Naturr\u00e4ume. Sie stehen an vorderster Front im Kampf um den Schutz von W\u00e4ldern und anderen Naturgebieten. Studien belegen, dass Gebiete von indigenen V\u00f6lkern eine h\u00f6here Biodiversit\u00e4t aufweisen als andere. Der neue Bericht des Weltklimarats h\u00e4lt klar fest, dass die Unterst\u00fctzung und Respektierung der Rechte der indigenen V\u00f6lker entscheidend sind, um sicherzustellen, dass W\u00e4lder und andere Naturgebiete gesund und gut bewirtschaftet sind.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Gesundes Land bedeutet fruchtbare B\u00f6den<\/h2>\n\n<p>Wird die nat\u00fcrliche Vegetation entfernt, schadet dies dem Boden. Die Fruchtbarkeit der B\u00f6den nimmt extrem ab, wenn jedes Jahr mehrere Ernten produziert und grossfl\u00e4chig Chemikalien eingesetzt werden. Gem\u00e4ss der UNO ist bereits ein Drittel des gesamten Landes weniger fruchtbar, und j\u00e4hrlich erodieren und verschwinden 24 Milliarden Tonnen fruchtbare Erde. Dies beeintr\u00e4chtigt nat\u00fcrlich unsere M\u00f6glichkeiten, Lebensmittel zu produzieren.<\/p>\n\n<p>Eine Reduktion des Fleischkonsums und ein Wechsel zu \u00f6kologischer Landwirtschaft reduzieren den Druck auf die B\u00f6den und erhalten deren Fruchtbarkeit. Zudem sind die B\u00f6den wichtige Kohlestoffspeicher, sie in gutem Zustand zu halten, ist eine nat\u00fcrliche L\u00f6sung f\u00fcr die Klimakrise.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33994\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res-510x286.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/08\/aec72127-gp0stre1b_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ore skogsrike, eine grosse, einzigartige Waldlandschaft in Dalarna in Schweden. \n\u00a9 Christian \u00c5slund \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Es dient unserer Gesundheit<\/h2>\n\n<p>Jede neunte Person leidet weltweit unter Hunger, es macht also keinen Sinn, so viel Land f\u00fcr den Anbau von Futtermitteln oder Bioenergie-Pflanzen zu nutzen. W\u00fcrde dieses Land f\u00fcr die Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln genutzt, g\u00e4be es genug Essen f\u00fcr alle. Aber daf\u00fcr m\u00fcssen wir unseren Konsum von Fleisch und Milchprodukten reduzieren.<br> Die Produktion von pflanzlichen Nahrungsmitteln f\u00fcr Menschen ist viel effizienter. Stellen wir unsere Ern\u00e4hrungsgewohnheiten um und essen mehr Gem\u00fcse, Fr\u00fcchte, N\u00fcsse und H\u00fclsenfr\u00fcchte, brauchen wir weniger Kulturland und k\u00f6nnen mehr Fl\u00e4che wieder in W\u00e4lder umwandeln. Weniger Fleisch essen, kann das Risiko f\u00fcr gesundheitliche Beschwerden wie Herzkrankheiten und Diabetes des Typs 2 verringern und die Lebenserwartung um bis zu dreineinhalb Jahre steigern.<br> Diese Ver\u00e4nderungen sind nicht nur gut f\u00fcr unsere Gesundheit, sondern auch f\u00fcr diejenige des Planeten.<\/p>\n\n<p><strong>Autorin: <\/strong>Dr. Reyes Tirade arbeitet als Wissenschaftlerin bei den Greenpeace-Research Laboratories der Universit\u00e4t Exeter in Grossbritannien. Sie leitet die Feldforschungen und wissenschaftlichen Analysen zu Klimawandel sowie Biodiversit\u00e4t, Landwirtschaft und Ern\u00e4hrungssystemen. <\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das muss die Schweiz tun<\/h2>\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/33982\/greenpeace-sieht-sonderbericht-des-weltklimarats-als-dringenden-aufruf-zur-agrarwende\/\">Erkenntnisse aus dem Sonderbericht \u00fcber Klimawandel und Landsysteme des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC)<\/a> sind auch f\u00fcr die Schweiz relevant. <\/p>\n\n<p>Die Schweiz importiert in grossen Mengen Produkte aus Gebieten, in welchen W\u00e4lder gerodet und Feuchtgebiete trockengelegt werden. So zum Beispiel Soja f\u00fcr Tierfutter, Palm\u00f6l, Kakao oder Holz und Zellstoffe. Somit tr\u00e4gt die Schweiz indirekt zu Landnutzungs\u00e4nderungen in anderen L\u00e4ndern bei. Eine <a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/de\/publikationen\/publikation\/did\/sustainable-development-report-2019\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Studie (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Studie<\/a> hat k\u00fcrzlich dargelegt, dass kein anderes Land einen solch hohen Anteil seiner Umweltbelastung in andere L\u00e4nder exportiert wie die Schweiz.<\/p>\n\n<p>Unsere Ern\u00e4hrung und die Wahl der Produkte, die wir t\u00e4glich verwenden, spielen somit eine wichtige Rolle bei der Bew\u00e4ltigung der Klimakrise.<\/p>\n\n<p>Aber auch in der Schweiz f\u00fchren Landnutzungs\u00e4nderungen zu Emissionen. Die trockengelegten Moorb\u00f6den im Grossen Moos, einem Teil des schweizerischen Seelands, bauen sich beispielsweise ab und emittieren grosse Mengen an Treibhausgasen.<\/p>\n\n<p>Greenpeace hat eine <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/6afc8c5d-gp_vision_landwirtschaft_v1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Vision f\u00fcr die Schweizer Landwirtschaft (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Vision f\u00fcr die Schweizer Landwirtschaft<\/a> entwickelt, die aufzeigt, wie die Land-und Ern\u00e4hrungswirtschaft \u00f6kologisch und tierfreundlich gestaltet werden kann. Folgende Punkte sind in dieser Vision zentral:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tiere sollen nur noch wo viele gehalten werden, wie das Gr\u00fcnland in der Schweiz ern\u00e4hren kann. Futtermittel werden keine mehr angebaut. Parallel dazu wird der Fleischkonsum auf rund einen Viertel der heutigen Mengre reduziert.<\/li><li>Verringerung der Intensit\u00e4t im Anbau: Kein Einsatz von Kunstd\u00fcnger, keine chemisch-synthetische Pestizide.<\/li><li>Erh\u00f6hung der Biodiversit\u00e4tsfl\u00e4chen und der Schutzgebiete.<\/li><\/ul>\n\n<p>Mit dem Umsetzen dieser Vision k\u00f6nnen die Treibhausgasemissionen der Schweizer Landwirtschaft um rund einen Drittel gesenkt werden, Stickstoff und Phosphor\u00fcbersch\u00fcsse geh\u00f6ren der Vergangenheit an. Durch den Wegfall des Import von Futtermitteln wird zudem der Druck auf Landnutzungs\u00e4nderungen in anderen L\u00e4ndern reduziert, was weitere Emissionen in diesen L\u00e4ndern verhindert.<\/p>\n\n<p>Das ist gut f\u00fcr das Klima. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn uns unsere Gesundheit und diejenige des Planeten am Herzen liegen, m\u00fcssen wir die Art und Weise, wie wir unser Land nutzen, von Grund auf ver\u00e4ndern. Und unsere Ern\u00e4hrung umstellen.<\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":33992,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[50,33],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-33986","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-klima","tag-klima","tag-ernaehrung","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33986"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33986\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33986"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=33986"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=33986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}