{"id":36220,"date":"2019-09-12T10:16:10","date_gmt":"2019-09-12T08:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=36220"},"modified":"2021-12-01T07:14:27","modified_gmt":"2021-12-01T06:14:27","slug":"greenpeace-position-zum-marine-stewardship-council-msc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/36220\/greenpeace-position-zum-marine-stewardship-council-msc\/","title":{"rendered":"Greenpeace\u2013Position zum \u00abMarine Stewardship Council\u00bb (MSC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Eine verantwortungsvolle Fischerei darf weder zu \u00dcberfischung noch zu einer Zerst\u00f6rung von marinen Lebensr\u00e4umen f\u00fchren. Die momentane Situation sieht allerdings ganz anders aus.<\/strong><\/p>\n\n<p class=\"is-style-accent-1\">Ein auf SRF gezeigter Dokumentarfilm zeigt: Das Fischerei-Label MSC ist weit davon entfernt, als nachhaltig bezeichnet zu werden. Hier gehts zum Bericht: <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/sendungen\/dok\/das-geschaeft-mit-dem-fischsiegel-msc\">Das Gesch\u00e4ft mit dem Fischsiegel MSC.  <\/a><\/p>\n\n<p>Eine verantwortungsvolle Fischerei darf weder zu \u00dcberfischung noch zu einer Zerst\u00f6rung von marinen Lebensr\u00e4umen f\u00fchren. Nur so sind die Zukunft der Fischerei und die Versorgung mit Fisch gesichert. Die Realit\u00e4t sieht anders aus: Nach Angaben der Weltern\u00e4hrungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gelten bis zu 89 Prozent der wirtschaftlich wichtigen Fischbest\u00e4nde als maximal genutzt, \u00fcberfischt oder bereits kollabiert. Seit 1950 sind durch das Einwirken der Menschen rund 90 Prozent der grossen Raubfische, wie Kabeljau, Thunfisch oder Lachs aus den Meeren bereits verschwunden.<\/p>\n\n<p>Um Kaufentscheidungen f\u00fcr Konsumenten zu erleichtern, w\u00e4re ein glaubw\u00fcrdiges G\u00fctesiegel &nbsp;speziell f\u00fcr Fischprodukte sinnvoll, die nach klaren Umwelt- und Sozialstandards gefangen wurden. Die Kriterien f\u00fcr die Vergabe eines solchen Zertifikats m\u00fcssen streng sein und den \u00abGreenpeace-Prinzipien f\u00fcr eine \u00f6kologische Fischerei\u00bb entsprechen. Das Siegel d\u00fcrfte nur auf solchen Produkten verwendet werden, bei deren Herstellung und Herkunft diese Kriterien nachpr\u00fcfbar eingehalten werden.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/09\/fe21046b-gp03qpm_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36224\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/09\/fe21046b-gp03qpm_web_size.jpg 800w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/09\/fe21046b-gp03qpm_web_size-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/09\/fe21046b-gp03qpm_web_size-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/09\/fe21046b-gp03qpm_web_size-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Ein riesiges Fangschiff fischt vor der K\u00fcste Afrikas die Meere leer. Greenpeace fordert eine nachhaltige Fischerei, mit nicht destruktiven Fischereimethoden. <\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ist das MSC-Siegel ein glaubw\u00fcrdiges \u00d6kosiegel f\u00fcr Fischprodukte? <\/h2>\n\n<p>1997 gr\u00fcndeten Unilever (einer der weltweit gr\u00f6ssten Verarbeiter von Fisch) und der WWF eine Initiative f\u00fcr eine verantwortungsvolle Fischerei: den \u00abMarine Stewardship Council\u00bb (MSC). Der MSC ist inzwischen eine unabh\u00e4ngige, internationale Non-Profit-Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, durch einen handelsbasierten Ansatz die Fischerei-Management-Praktiken zu verbessern und Kunden mit der \u00ab\u00f6kologisch besten Wahl bei Fischen und Meeresfr\u00fcchten\u00bb zu versorgen. Offizielle Zielsetzung des MSC ist die Sicherung der Fischbest\u00e4nde f\u00fcr die Zukunft.<\/p>\n\n<p>Die MSC-Prinzipien f\u00fcr eine nachhaltige Fischerei sind:<\/p>\n\n<p><strong>Prinzip 1: Der Zustand der Fischbest\u00e4nde<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Hier wird ermittelt, ob ausreichend Fisch f\u00fcr eine nachhaltige Fischerei vorhanden ist.<\/li><\/ul>\n\n<p><strong>Prinzip 2: Die Auswirkungen der Fischerei auf die marine Umwelt<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Hier wird untersucht, wie sich das Fischen auf die unmittelbare marine Umgebung, andere Fischarten, Meeress\u00e4ugetiere und Seev\u00f6gel auswirkt.<\/li><\/ul>\n\n<p><strong>Prinzip 3: Die Managementsysteme der Fischerei<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Hier wird bewertet, ob die implementierten Regeln und Verfahren sowie die Art ihrer Implementierung eine nachhaltige Fischerei und eine minimale Beeintr\u00e4chtigung der marinen Umwelt gew\u00e4hrleisten.<\/li><\/ul>\n\n<p>Die Bewertung einer Fischerei wird durch unabh\u00e4ngige, vom MSC zur Bewertung von Fischereien autorisierte Organisationen durchgef\u00fchrt. 2000 wurde als erste Fischerei die Westaustralische Steinhummer-Fischerei nach den MSC-Standards zertifiziert. Im Dezember 2016 waren 296 Fischereien in 35 verschiedenen L\u00e4ndern mit dem MSC-Siegel ausgezeichnet. Diese Fischereien machen laut MSC Global Impacts Report von 2017 circa zw\u00f6lf Prozent an der j\u00e4hrlich weltweit gemeldeten Fangmenge f\u00fcr Fische und andere Meerestiere aus. <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kritik am MSC<\/h2>\n\n<p>W\u00e4hrend Produzenten und Einzelh\u00e4ndler betr\u00e4chtliches Interesse daran zeigen, das Label zu unterst\u00fctzen, konnte der MSC noch nicht bei allen Umweltorganisationen Glaubw\u00fcrdigkeit erlangen. Die wichtigsten Vorbehalte beziehen sich auf die Transparenz und die Steuerung des MSC, sowie die Konsistenz und die Qualit\u00e4t der Fischerei-Zertifizierungen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehlendes Vorsorgeprinzip<\/h3>\n\n<p>Der wichtigste Kritikpunkt an der MSC-Zertifizierung ist, dass sie zu fr\u00fch im Prozess vergeben wird. Die Zertifizierung wird an Fischereien vergeben, die einem ersten Set von Standards gerecht werden und die einen Aktionsplan verabschieden, um die Fischerei in der Zukunft zu verbessern. Damit wird das Vorsorgeprinzip nicht als Kerngedanke der \u00f6kologischen Fischerei anerkannt.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zertifizierung von Fischereien mit zerst\u00f6rerischen Fangmethoden<\/h3>\n\n<p>Ausserdem erhalten auch Fischereien eine Zertifizierung, die aus Greenpeace-Sicht zu den zerst\u00f6rerischen Fangmethoden z\u00e4hlen,&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/meere\/fischerei\/welche-fangmethoden-gibt-es\" target=\"_blank\">zum Beispiel bodenber\u00fchrende Grundschleppnetze<\/a>. Ein Beispiel daf\u00fcr ist der Alaska-Seelachs, der zu den beliebtesten Speisefischen der Deutschen z\u00e4hlt und unter anderem zur Herstellung von Fischst\u00e4bchen verwendet wird. Die Best\u00e4nde sind momentan zwar nicht gef\u00e4hrdet, jedoch setzen die MSC-zertifizierten Fischereien Schleppnetze ein, die h\u00e4ufig den Boden ber\u00fchren und dort grosse und langanhaltende Sch\u00e4den anrichten.<\/p>\n\n<p>Ein weiteres Beispiel: Zurzeit existieren sieben vom MSC zertifizierte Jakobsmuschelfischereien, die die Muscheln mit bestimmten Schleppnetzen, den Dredschen, aus den Muschelb\u00e4nken reissen. Ebenso wie Grundschleppnetze zerst\u00f6ren die Muscheldredschen den Meeresboden auf lange Zeit.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zertifizierung von Fischereien mit hohem Beifang<\/h3>\n\n<p>Auch eine hohe Beifang-Rate f\u00fchrt nicht zwangsweise zum Ausschluss von einer m\u00f6glichen MSC-Zertifizierung. Stark kritisiert wurde deshalb eine&nbsp;<a href=\"https:\/\/static.undercurrentnews.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/FINAL_letterMSC_19JAN2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Langleinenfischerei auf Schwertfisch vor der kanadischen Ostk\u00fcste<\/a>, die j\u00e4hrlich f\u00fcr den Beifang von etwa 35.000 Individuen gef\u00e4hrdeter Haiarten und 500 Meeresschildkr\u00f6ten verantwortlich ist.&nbsp;Auch der langj\u00e4hrige Partner des MSC, der WWF, distanziert sich immer h\u00e4ufiger von einigen der zertifizierten Fischereien, wie zum Beispiel im Sommer 2017 von dem Thunfischfang mit Ringwaden im mexikanischen Nordostpazifik, der einen hohen Beifang an Delfinen verursacht.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zertifizierung von \u00fcberfischten Best\u00e4nden<\/h3>\n\n<p>Im Jahr 2015 waren mindestens f\u00fcnf Fischbest\u00e4nde mit MSC-zertifizierten Fischereien ausserhalb sicherer biologischer Grenzen. Dazu z\u00e4hlten unter anderem der Seelachs aus der Nordsee und der Wolfsbarsch. Sieben weitere Best\u00e4nde wurden zu hoch befischt, darunter Seezunge aus der Nordsee und Seelachs von den Far\u00f6er Inseln. Der MSC argumentiert, dass die Zertifizierung dazu f\u00fchrt, dass eine Fischerei nachhaltiger wird. Das Siegel kann f\u00fcr Fisch aus bereits \u00fcberfischten Best\u00e4nden vergeben werden, wenn ein Erholungsprogramm f\u00fcr den betreffenden Fischbestand existiert. Auch hier handelt der MSC nicht im Sinne des Vorsorgeprinzips \u2013 Fischereien auf \u00fcberfischte Best\u00e4nde m\u00fcssen zu einem sofortigen Entzug des Siegels f\u00fchren.<\/p>\n\n<p>2009 wurde die&nbsp;<em>Aker-Biomarine<\/em>-Fischerei nach Krill in der Antarktis das erste Mal zertifiziert und ist aktuell die einzige vom MSC zertifizierte Krillfischerei. Krill, eine kleine schwimmende Krebsart, ist die Nahrungsgrundlage f\u00fcr die Tiere in der Antarktis, vor allem f\u00fcr S\u00e4ugetiere wie Wale und Robben, aber auch f\u00fcr Pinguine. Die wissenschaftliche Datengrundlage zum Zustand des Krillbestandes ist schlecht, und obwohl bekannt ist, dass Fischerei zusammen mit den Auswirkungen des Klimawandels einen direkten negativen Einfluss auf die Anzahl von Meeress\u00e4ugern in der Antarktis hat, wurde die&nbsp;<em>Aker-Biomarine<\/em>-Krillfischerei&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.seafoodsource.com\/news\/environment-sustainability\/aker-biomarine-gets-msc-recertified-for-antarctic-krill-fishing\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">vom MSC im Jahr 2015 rezertifiziert<\/a>.<\/p>\n\n<p>Sehr bedenklich ist auch die seit 2016 vom MSC zertifizierte Fischerei auf Granatbarsch vor der K\u00fcste Neuseelands. In der Vergangenheit ist der Bestand auf Grund der \u00fcberm\u00e4ssigen Fischerei bereits wiederholt kollabiert. Granatbarsche leben in der Tiefsee, wo sie auf Grund ihres langsamen Stoffwechsels sehr sp\u00e4t geschlechtsreif werden und bis zu 150 Jahre alt werden k\u00f6nnen. Die Fischerei nach Granatbarsch findet mit Grundschleppnetzen statt, welche die empfindlichen und seltenen \u00d6kosysteme in der Tiefsee f\u00fcr tausende Jahre zerst\u00f6ren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interessenkonflikt mit der Industrie<\/h3>\n\n<p>Der MSC gibt sich gerne unabh\u00e4ngig und unbestechlich, jedoch kamen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.msc.org\/documents\/msc-brochures\/annual-report-archive\/annual-report-2015-16-english\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Gesch\u00e4ftsjahr 2015\/16<\/a>&nbsp;ganze 73 Prozent der Einnahmen aus den Zertifizierungsgeb\u00fchren, und nur 24 Prozent waren Spenden gemeinn\u00fctziger Stiftungen. Der MSC gibt vor, genau die Fischereiindustrie zu regulieren, von der er viel Geld f\u00fcr Zertifizierungsgeb\u00fchren erh\u00e4lt \u2013 ein offensichtlicher Interessenskonflikt, in dem viel zu oft die Natur das Nachsehen hat.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fehlen sozialer Faktoren<\/h3>\n\n<p>Seit Jahren ein wichtiger Kritikpunkt: das Unverm\u00f6gen des MSC, eine signifikante Anzahl von Fischereien aus Entwicklungsl\u00e4ndern zu zertifizieren und die Standards auch auf kleinskalige Fischereien, zu denen wenig Datenmaterial vorliegt, zu \u00fcbertragen. Nur 21 Fischereien in Entwicklungsl\u00e4ndern wurden bislang zertifiziert und machen damit einen Anteil von&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.msc.org\/documents\/msc-brochures\/annual-report-archive\/annual-report-2015-16-english\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">9 Prozent aller MSC-Fischereien<\/a>&nbsp;aus.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Greenpeace-Forderungen<\/h2>\n\n<p>Greenpeace fordert das Marine Stewardship Council auf, die MSC-Kriterien so zu \u00fcberarbeiten, dass das Siegel als \u00fcberzeugendes Zeichen f\u00fcr eine \u00f6kologisch verantwortungsvolle und sozial vertr\u00e4gliche Fischerei steht:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>keine Zertifizierung von Produkten aus \u00fcberfischten Best\u00e4nden<\/li><li>keine Zertifizierung von Produkten aus Fischereien, bei denen bedrohte Arten gefangen werden<\/li><li>keine Zertifizierung von Produkten aus Fischereien, die eine hohe Beifangrate haben<\/li><li>keine Zertifizierung von Produkten aus Fischereien, die zerst\u00f6rerische Auswirkungen auf die Meeresumwelt haben, sowie Grundschleppnetz- oder Tiefseefischereien<\/li><li>alle drei Bereiche, \u00d6kologie, Soziales und Wirtschaftlichkeit sollten beim MSC gleichberechtigt in dem Entscheidungsgremium vertreten sein.<\/li><\/ul>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kein Fisch-G\u00fctesiegel empfehlenswert <\/h2>\n\n<p>Augenblicklich gibt es aus der Sicht von Greenpeace kein Siegel f\u00fcr nachhaltige Fischprodukte, das uneingeschr\u00e4nkt empfohlen werden kann. Die vorhandenen Label k\u00f6nnen nicht garantieren, dass die spezifischen Produkte aus nachhaltigen Fischereien stammen. Dass MSC kein Garant f\u00fcr nachhaltigen Fischkonsum ist, wurde erst k\u00fcrzlich von insgesamt 60 internationalen Organisationen, darunter auch Greenpeace, in einem offenen Brief an die Zertifizierungsorganisation bem\u00e4ngelt. Darin wurden auch konkrete Beispiele von problematischen Fischereien genannt. Auch bei Meeresfisch-Zuchtfarmen und beim Siegel ASC sieht Greenpeace eine ganze Reihe von Problemen.&nbsp;<\/p>\n\n<p><strong>Offener Brief<\/strong>&nbsp;von 60 Organisationen an MSC:&nbsp;<a href=\"https:\/\/goo.gl\/SdDaHx\">https:\/\/goo.gl\/SdDaHx<\/a><br><strong>Brief-Annex<\/strong>&nbsp;mit konkreten Beispielen:&nbsp;<a href=\"https:\/\/goo.gl\/QKFcyn\">https:\/\/goo.gl\/QKFcyn<\/a><\/p>\n\n<p>Es ist daher unabdingbar, dass der Lebensmittelhandel und die Fischindustrie durch ein zu entwickelndes Konzept sicherstellen, nur Fisch und andere Meeresfr\u00fcchte aus nachhaltigen Fischereien und Aquakulturen zu kaufen und zu verkaufen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Hilf mit und sch\u00fctze unsere Meere<\/h3>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/schuetzen-wir-die-meere\/\">Unterschreibe\u00a0unsere Petition\u00a0\u00a0<\/a>und sag\u00a0den Vereinten Nationen (UN), dass wir einen starken globalen\u00a0<strong>Hochseeschutzvertrag<\/strong>\u00a0brauchen, um unsere Ozeane und die erstaunliche Artenvielfalt, die von ihnen abh\u00e4ngt, zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/schuetzen-wir-die-meere\/\">Petition unterzeichnen<\/a><\/div>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n<div class=\"EmptyMessage\">Block content is empty. 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