{"id":37120,"date":"2019-10-03T14:05:58","date_gmt":"2019-10-03T12:05:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=37120"},"modified":"2019-10-03T14:08:23","modified_gmt":"2019-10-03T12:08:23","slug":"klima-und-fleischkonsum-staedte-muessen-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/37120\/klima-und-fleischkonsum-staedte-muessen-handeln\/","title":{"rendered":"Klima und Fleischkonsum: St\u00e4dte m\u00fcssen handeln"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>65 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus elf L\u00e4ndern rufen die St\u00e4dte dieser Welt dazu auf, Massnahmen zu ergreifen, um den Fleischkonsum rasch zu reduzieren. Pete Smith f\u00fchrt die Wissenschaftsgruppe an. Er erkl\u00e4rt hier den Hintergrund des Appells. <\/strong><\/p>\n\n<p>Wir erleben eine Klimakrise. Mit jedem Tag wachsen die Forderungen nach verst\u00e4rkten Klimaschutzmassnahmen, sei es von den Vereinten Nationen oder von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, die auf der Strasse demonstrieren. Zudem erreichen uns immer wieder \u00fcberw\u00e4ltigende Bilder davon, was Unt\u00e4tigkeit beim Klimawandel bedeutet. Wir sehen, wie das menschliche Leid durch die Klimaauswirkungen zunimmt, durch verheerende Waldbr\u00e4nde vom Amazonas bis nach Sibirien, durch t\u00f6dliche Hitzewellen und D\u00fcrren, aber auch durch \u00dcberschwemmungen und Ernteausf\u00e4llen aufgrund extremer Wetterereignisse. Diese Auswirkungen erinnern uns an die dringende Notwendigkeit, gemeinsam zu handeln, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. Dabei kommt den St\u00e4dten der Welt, in denen heute 55 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung leben, eine Schl\u00fcsselrolle zu.<\/p>\n\n<p>Im vergangenen August haben 195 L\u00e4nder nach zwei Jahren intensiver Arbeit von mehr als 100 globalen Expertinnen und Experten den Inhalt des <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/srccl-report-download-page\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Sonderberichts \u00fcber Klimawandel und Landnutzung des Weltklimarats IPCC (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Sonderberichts \u00fcber Klimawandel und Landnutzung des Weltklimarats IPCC<\/a> genehmigt. Mit diesem Bericht weist die Wissenschaft klar auf die enormen Auswirkungen hin, die der Klimawandel auf die Nahrungsmittelproduktion und die Ern\u00e4hrungssicherheit haben wird, und sie identifiziert die Massnahmen, die erforderlich sind, um dies zu verhindern.<\/p>\n\n<p>Der Bericht zeigt, dass zwischen 21 und 37 Prozent aller Treibhausgasemissionen auf das Ern\u00e4hrungssystem zur\u00fcckzuf\u00fchren sind [1], wobei die direkten Emissionen von Nutztieren 14,5 Prozent aller menschlichen Treibhausgasemissionen ausmachen [2]. Die Reduktion der Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln durch einen geringeren Konsum von Fleisch und Milchprodukten sowie die Vermeidung von Nahrungsmittelverlusten und -abf\u00e4llen werden entscheidend sein, um dem Klimawandel zu begegnen.<\/p>\n\n<p>Dies ist die wichtigste Motivation f\u00fcr einen Aufruf zum Handeln, den wir, eine Gruppe internationaler WissenschaftlerInnen, heute \u00f6ffentlich machen: Um eine Zukunft zu schaffen, die sowohl f\u00fcr die Menschheit als auch f\u00fcr den Planeten gesund ist, <a href=\"#Letter\">fordern wir St\u00e4dte auf<\/a>, den Fleischanteil in den Mahlzeiten unserer \u00f6ffentlichen Kantinen zu reduzieren und stattdessen den Anteil pflanzlicher Lebensmittel zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n<p>Die Beh\u00f6rden der St\u00e4dte spielen eine entscheidende Rolle bei der F\u00f6rderung innovativer L\u00f6sungen, die das Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner verbessern und gleichzeitig dazu beitragen, ein sicheres Klima und einen Planeten f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen zu erhalten [3]. Eine dieser innovativen L\u00f6sungen betrifft die st\u00e4dtische Ern\u00e4hrungsrichtlinien, die Win-Win-Optionen zur Verbesserung der \u00f6ffentlichen Gesundheit in st\u00e4dtischen Zentren bieten und gleichzeitig erheblich zur Verringerung der Emissionen beitragen, die den Klimawandel verursachen, sowohl in l\u00e4ndlichen als auch in st\u00e4dtischen Gebieten. <\/p>\n\n<p>Die Grossst\u00e4dte dieser Welt m\u00fcssen die Umsetzung neuer Ern\u00e4hrungsrichtlinien f\u00fcr einen besseren Schutz von Klima und biologischer Vielfalt f\u00f6rdern \u2013 und damit einen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele leisten.  <\/p>\n\n<p class=\"has-background has-gp-climate-2-background-color\"><strong>St\u00e4dtevergleich in der Schweiz<br><\/strong>Auch in der Schweiz sind die St\u00e4dte dazu aufgerufen, ihre Ern\u00e4hrungsrichtlinien anzupassen. Greenpeace Schweiz nahm im vergangenen Jahr die zehn gr\u00f6ssten Schweizer St\u00e4dte hinsichtlich ihrer Vorbildfunktion im Bereich Ern\u00e4hrung unter die Lupe. <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Die Untersuchung zeigte (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/8001\/nachhaltigkeit-schweizer-staedte-beruecksichtigen-oekologischen-fussabdruck-der-ernaehrung-zu-wenig\/\" target=\"_blank\">Die Untersuchung zeigte<\/a>, dass viele den \u00f6kologischen Fussabdruck der Ern\u00e4hrung noch nicht ausreichend ber\u00fccksichtigen. Greenpeace Schweiz wird Anfang November dieses Jahres ein Update des St\u00e4dtevergleichs ver\u00f6ffentlichen. <\/p>\n\n<p>Der Treibhausgas-Fussabdruck von tierischen Produkten ist etwa 10-100 mal gr\u00f6sser als bei pflanzlichen Lebensmitteln [4]. Die Verringerung des \u00fcberm\u00e4ssigen Konsums von tierischen Lebensmitteln w\u00fcrde die Umweltauswirkungen der Lebensmittelproduktion erheblich verringern [5]. <\/p>\n\n<p>So wurde beispielsweise k\u00fcrzlich nachgewiesen, dass ein Sechstel des CO<sub>2<\/sub>-Fussabdrucks einer durchschnittlichen Ern\u00e4hrung in Europa auf Emissionen aus tropischen Abholzungen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist [6]. Neben den Weidefl\u00e4chen ben\u00f6tigt die Fleisch- und Milchproduktion grosse Mengen an Futtermitteln, die aus Anbaufl\u00e4chen stammen, die sich auch auf neu abgeholzte Fl\u00e4chen erstrecken [7]. Die anhaltenden Br\u00e4nde im Amazonas-Gebiet erinnern uns deutlich daran, dass die Nahrung auf unserem Teller und die Zukunft der globalen W\u00e4lder und anderer nat\u00fcrlicher \u00d6kosysteme in Zusammenhang stehen mit den Fl\u00e4chen, die f\u00fcr die Produktion, den Handel und die Nachfrage nach Lebensmitteln ben\u00f6tigt werden [8]. Dies gibt uns auch, insbesondere in privilegierten Gesellschaften, die M\u00f6glichkeit zu handeln und von der lokalen Politik Massnahmen zu fordern, die weltweit Nutzen bringen.<\/p>\n\n<p>In den kommenden Tagen werden Hunderte von St\u00e4dten an der Jahreskonferenz des Mail\u00e4nder Paktes f\u00fcr st\u00e4dtische Ern\u00e4hrungspolitik (<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Milan Urban Food Policy Pact (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.montpellier-milanpact2019.com\/en\/\" target=\"_blank\">Milan Urban Food Policy Pact<\/a>) in Montpellier in Frankreich teilnehmen. Dies wird eine wichtige Gelegenheit f\u00fcr St\u00e4dte sein, sich \u00f6ffentlich zu verpflichten, den CO<sub>2<\/sub>-Fussabdruck zu verringern, indem sie Fleisch und Milchprodukte in der \u00f6ffentlichen Beschaffung reduzieren. Als WissenschaftlerInnen, die f\u00fcr das Gemeinwohl arbeiten, sind wir bereit, weitere wissenschaftliche Beweise f\u00fcr eine bessere Reaktion der Verantwortlichen auf den Klimawandel zu liefern.<\/p>\n\n<p>Wir laden andere WissenschaftlerInnen und ForscherInnen ein, <a href=\"https:\/\/www.scientists4lessmeat.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"ihre Unterschrift unter diese Aufforderung zum Handeln zu setzen, (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">ihre Unterschrift unter diese Aufforderung zum Handeln zu setzen,<\/a> um die Botschaft der globalen Wissenschaftsgemeinschaft zu verst\u00e4rken: Es gibt L\u00f6sungen, auch innerhalb des st\u00e4dtischen Ern\u00e4hrungssystems, um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Wir m\u00fcssen mit grosser Dringlichkeit handeln, und dazu geh\u00f6ren auch Ver\u00e4nderungen in unseren St\u00e4dten und auf unserem Teller. <\/p>\n\n<p>Das Erbe, das wir allen Menschen auf dem Planeten hinterlassen, h\u00e4ngt davon ab.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Autor<\/h2>\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Pete Smith (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.abdn.ac.uk\/sbs\/people\/profiles\/pete.smith\" target=\"_blank\">Pete Smith<\/a> ist Professor f\u00fcr B\u00f6den und Globalen Wandel an der University of Aberdeen sowie Hauptautor beim Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Peter Smith f\u00fchrt die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Gruppe #Scientists4LessMeat (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.scientists4lessmeat.org\/\" target=\"_blank\">Gruppe #Scientists4LessMeat<\/a> an, welche heute einen offenen Brief an die St\u00e4dte dieser Welt ver\u00f6ffentlicht haben (siehe unten).<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Letter\">Scientists 4 Less Meat<\/h2>\n\n<p>65 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus elf L\u00e4ndern haben <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"einen offenen Brief unterzeichnet (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.scientists4lessmeat.org\" target=\"_blank\">einen offenen Brief unterzeichnet<\/a>, in dem sie zu einer raschen Reduktion des Fleischkonsums aufrufen. Der Brief richtet sich an Stadtpr\u00e4sidentInnen, B\u00fcrgermeisterInnen und Gemeindepr\u00e4sidentInnen auf der ganzen Welt. Diese werden aufgefordert, bei Mahlzeiten in Kantinen und Cafeterien von \u00f6ffentlichen Verwaltungen, in Schulen und Universit\u00e4ten sowie in Gesundheitseinrichtungen den Anteil von Fleisch zu verringern. <\/p>\n\n<p>Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, darunter die SchweizerInnen Hans R. Herren (Tr\u00e4ger Weltern\u00e4hrungspreis, Gr\u00fcnder Biovision), Priska Bauer (ZHAW) und Adrian M\u00fcller (ETH &amp; FibL), erinnern an die verheerenden Auswirkungen der Tierhaltung auf Klima und Biodiversit\u00e4t, aber auch an die negativen Folgen des Fleischkonsums f\u00fcr die Gesundheit. Sie rufen die Beh\u00f6rden der Grossst\u00e4dte der Welt auf, die Umsetzung neuer Ern\u00e4hrungsrichtlinien f\u00fcr einen besseren Schutz von Klima und biologischer Vielfalt zu f\u00f6rdern \u2013 und damit einen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele zu leisten.  <\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>[1] <a href=\"https:\/\/www.ipcc.ch\/site\/assets\/uploads\/2019\/08\/Edited-SPM_Approved_Microsite_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"IPCC Climate Change and Land, Summary for Policymakers (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">IPCC Climate Change and Land, Summary for Policymakers<\/a>, Table 1, page 9. August 2019.<\/li><li>[2] Gerber, P.J., Steinfeld, H., Henderson, B., Mottet, A., Opio, C., Dijkman, J., Falcucci, A. &amp; Tempio, G. 2013. Tackling climate change through livestock \u2013 A global assessment of emissions and mitigation opportunities. Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Rome.<\/li><li>[3] Bertoldi, P., Kona, A., Rivas, S. &amp; Dallemand, J. F. 2018. Towards a global comprehensive and transparent framework for cities and local governments enabling an effective contribution to the Paris climate agreement. Current Opinion in Environmental Sustainability, 30, 67-74. IPBES 2019. Summary for policymakers of the global assessment report on biodiversity and ecosystem services of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services.<\/li><li>[4] Clark, M. &amp; Tilman, D. 2017. Comparative analysis of environmental impacts of agricultural production systems, agricultural input efficiency, and food choice. Environmental Research Letters 12, 064016. Poore, J. &amp; Nemecek, T. 2018. Reducing food\u2019s environmental impacts through producers and consumers. Science, 360: 987.<\/li><li>[5] Baj\u017eelj B., Richards K.S., Allwood J.M., Smith P., Dennis J.S., Curmi E. &amp; Gilligan C.A. 2014. The importance of food demand management for climate mitigation. Nature Climate Change 4, 924\u2013929. Tilman, D. &amp; Clark, M. 2014. Global diets link environmental sustainability and human health. Nature 515, 518\u2013522.<\/li><li>[6] Pendrill, F., Persson, U.M., Godar, J., Kastner, T., Moran, D., Schmidt, S. &amp; Wood, R. 2019. Agricultural and forestry trade drives large share of tropical deforestation emissions. Global Environmental Change, 56, 1-10.<\/li><li>[7]  Smith, P. 2018. Managing the global land resource. Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences, 285: 20172798.<\/li><li>[8] The week in science: 23\u201329 August 2019. Ancient skull, Amazon fires and giraffe protections. https:\/\/www.nature.com\/articles\/d41586-019-02515-6<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>65 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus elf L\u00e4ndern rufen die St\u00e4dte dieser Welt dazu auf, Massnahmen zu ergreifen, um den Fleischkonsum rasch zu reduzieren. Pete Smith f\u00fchrt die Wissenschaftsgruppe an. Er erkl\u00e4rt hier den Hintergrund des Appells. <\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":37126,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[33,50],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-37120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-ernaehrung","tag-klima","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37120"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37120\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37120"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=37120"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=37120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}