{"id":44207,"date":"2015-04-21T00:00:00","date_gmt":"2015-04-20T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44207"},"modified":"2020-05-18T16:34:44","modified_gmt":"2020-05-18T14:34:44","slug":"buchtipps-suffizienz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44207\/buchtipps-suffizienz\/","title":{"rendered":"Buchtipps &#8211; Suffizienz"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/c459e582-c294977f9d6257bc04eaf33992a8a82f.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"461\">FUTURZWEI<\/h2>\n\n<p>Zukunftsalmanach 2015\/16 Geschichten vom guten Umgang mit der Welt<\/p>\n\n<p><em>Von Harald Welzer, Dana Giesecke und Luise Tremel<\/em><\/p>\n\n<p>Alternativlos? Gibt es nicht. Der zweite FUTURZWEI-Zukunftsal\u00admanach erza\u0308hlt in 83 Geschichten von gelebten Gegenentwu\u0308rfen zur Leitkultur des Wachstums und der Verschwendung. Das Schwer\u00adpunktthema ist Material \u2014 es geht um Rohstoffgewinnung und Gu\u0308\u00adterproduktion, um Konsum und Abfall. Der Blick richtet sich auf das Politische und wie immer ins Futur II: Werden wir fu\u0308r ein Weni\u00adger an Stoff, Konsum und Unge\u00adrechtigkeit bereit gewesen sein? Fu\u0308nf Schriftsteller erza\u0308hlen, wie in naher Zukunft mit Rohstoffen und Konsumprodukten umgegangen werden ko\u0308nnte.<\/p>\n\n<p>Fischer Verlag<\/p>\n\n<p>Fr. 24.50<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-596-03049-1<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.fischerverlage.de\/buch\/futurzwei_zukunftsalmanach_2015_16\/9783596030491\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.fischerverlage.de<\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/0150e420-1cd681f580228cd4841d8d4322acc636.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"450\">Zeitwohlstand<\/h2>\n\n<p>Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben<\/p>\n\n<p><em>Vom Konzeptwerk Neue O\u0308konomie e.V.<\/em><\/p>\n\n<p>Was ist heute eigentlich Wohl\u00adstand? Wie ko\u0308nnen wir so leben, dass es allen Menschen gutgeht und wir innerhalb der o\u0308kologi\u00adschen Grenzen wirtschaften? Die Lo\u0308sung ko\u0308nnte in einer anderen Wertscha\u0308tzung der Zeit liegen. Die Autorinnen und Autoren stel\u00adlen deshalb die Frage, was ein gutes Leben ist, und betrachten die Rolle von Zeit, Arbeit und ei\u00adner intakten Umwelt fu\u0308r unser Wohlbefinden. Leicht versta\u0308ndlich und doch fachlich fundiert bietet das Buch einen anregenden Ein\u00adstieg in die Debatte um nachhaltiges Wirtschaften und entwickelt Visionen einer gerecht gestalteten Zukunft. Wer gerade zwei supra\u00adleitfa\u0308hige Rohre und etwas Helium zur Hand hat, kann mit der enthal\u00adtenen Anleitung auch gleich eine Zeitmaschine bauen.<\/p>\n\n<p>Oekom Verlag, Mu\u0308nchen, 2013<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-86581-476-0<\/p>\n\n<p>\u20ac 16,95<\/p>\n\n<p>Auch als E-Book erha\u0308ltlich <a href=\"http:\/\/www.oekom.de\/buecher\/vorschau\/buch\/zeitwohlstand.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.oekom.de<\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/6e403134-c87f5c1bc28094f8e04c8b7aef886682.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"461\">Access \u2013 das Verschwinden des Eigentums<\/h2>\n\n<p>Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden<\/p>\n\n<p><em>Von Jeremy Rifkin<\/em><\/p>\n\n<p>Materielles Eigentum war gestern. Die Zukunft geho\u0308rt virtuellen Gu\u0308\u00adtern \u2014 und dem Zugriff auf sie. Unter dem Stichwort \u00abAccess\u00bb brachte Jeremy Rifkin diesen Trend schon vor einigen Jahren auf den Punkt. Heute gibt ihm die Realita\u0308t Recht: Seine Thesen sind aktueller denn je.<\/p>\n\n<p>Aus dem Englischen von Klaus Binder und Tatjana Eggeling Campus Verlag 2007, 3. Auflage mit aktualisiertem Vorwort, 424 Seiten<\/p>\n\n<p>Fr. 34.90<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-593-38374-3<\/p>\n\n<p>www.campus.de<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/187c6606-669c42ce081e9c9e65bdb5ae5c875054.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"478\">Die Null\u00ad-Grenzkosten\u00ad-Gesellschaft<\/h2>\n\n<p>Von Jeremy Rifkin<\/p>\n\n<p>Das Internet der Dinge, kollabora\u00adtives Gemeingut und der Ru\u0308ckzug des Kapitalismus.<\/p>\n\n<p>Aus dem Englischen von Bernhard Schmid Campus Verlag, 2014<\/p>\n\n<p>Fr. 38.50<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-593-39917-1<\/p>\n\n<p>Auch als E-Book erha\u0308ltlich<\/p>\n\n<p>www.campus.de<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/443b3276-2fe8d45edf73ffd9d476e1ef83ffdf26.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"492\">Intelligente Ver\u00adschwendung<\/h2>\n\n<p>The Upcycle: Auf dem Weg in eine neue U\u0308berflussgesellschaft<\/p>\n\n<p><em>Von Michael Braungart und William McDonough<\/em><\/p>\n\n<p>Abfall war gestern, ab sofort gibt es nur noch Na\u0308hrstoffe. Alle Pro\u00addukte verbleiben in einem steten Kreislauf und es werden nur noch gesunde, unbedenkliche Materia\u00adlien eingesetzt. Was wie eine Visi\u00adon aus einer fernen Zukunft klingt, ist vielerorts bereits Reali\u00adta\u0308t, und das Konzept hat einen Namen: Cradle to Cradle.<\/p>\n\n<p>In ihrem aktuellen Buch gehen seine Begru\u0308nder nun einen Schritt weiter: Im Fokus steht nicht mehr nur das kluge Design einzelner Produkte, beim \u00abUpcycling\u00bb geht es um die Vervollkommnung un\u00adseres Lebensstils \u2014 um gesundes Wohnen, freudvolles Arbeiten und die Errichtung zukunftsfa\u0308higer Sta\u0308dte. Das Buch ist ein zutiefst positiver Zukunftsentwurf, eine u\u0308berzeugende Einladung, Teil der \u00abAufwa\u0308rtsspirale des Lebens\u00bb zu werden.<\/p>\n\n<p>Umweltbuch des Monats November 2014, ausgezeichnet von der Deutschen Umweltstiftung<\/p>\n\n<p>Oekom Verlag, Mu\u0308nchen, 2013<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-86581-316-9<\/p>\n\n<p>\u20ac 17,95<\/p>\n\n<p>Auch als E-Book erha\u0308ltlich<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekom.de\/nc\/buecher\/gesamtprogramm\/buch\/intelligente-verschwendung.html\">www.oekom.de<\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/680aca74-2abcad325c1a8ee984505e789f5792da.jpg\" alt=\"\" width=\"297\" height=\"395\">Kaufen fu\u0308r die Mu\u0308llhalde<\/h2>\n\n<p>Das Prinzip der geplanten Obsoleszenz<\/p>\n\n<p><em>Von Ju\u0308rgen Reuss und Cosima Dannoritzer<\/em><\/p>\n\n<p>Ein Produkt, das nicht kaputtgeht, ist der Albtraum des Kapitalismus. Der Konsum ist der Motor unseres Wirtschaftssystems. Und so wer\u00adfen wir weg und kaufen neu, an\u00adstatt zu reparieren \u2014 zumal das heute oft billiger ist. Seit dem Glu\u0308hbirnen-\u00adKartell der 1920er Jahre halten viele Produkte nicht so lange, wie sie eigentlich ko\u0308nn\u00adten: Glu\u0308hdra\u0308hte brennen vorzeitig durch, Laserdrucker stellen die Arbeit auf chipgesteuerten Befehl hin ein und alle drei Jahre muss ein neuer Computer her, da der alte mit dem neusten Betriebssys\u00adtem nicht mehr Schritt halten kann. Dahinter steckt System: \u00abGeplante Obsoleszenz\u00bb heisst das Prinzip, das die vorsa\u0308tzliche Verku\u0308rzung der Lebensdauer von Beginn an vorsieht. Dank Billig\u00adproduktion und verschwenderi\u00adschem Rohstoffeinsatz ist es zum Grundpfeiler der U\u0308berflussgesell\u00adschaften und ihres Fetischs Wirt\u00adschaftswachstum geworden. Eine weltweite Flut von Wohlstands\u00admu\u0308ll und schwindende Ressour\u00adcen sind die Folge.<\/p>\n\n<p>Spannend wie ein Thriller, dabei aber fundiert und inspiriert erza\u0308hlt \u00abKaufen fu\u0308r die Mu\u0308llhal\u00adde\u00bb, wer sich dieses Mittel zur Ankurbelung der Konjunktur aus\u00adgedacht hat und wie es zum Motiv unseres eigenen Handelns werden konnte.<\/p>\n\n<p>Das Buch beruht auf den mehrja\u0308hrigen Recherchen zum gleichnamigen Dokumentarfilm, der mehrfach im TV ausgestrahlt (Arte, ORF) und diskutiert wurde (Orange Press in \u00abHart aber fair\u00bb).<\/p>\n\n<p>Fr. 27.50<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-936086-66-9<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.orange-press.com\/programm\/alle-titel\/kaufen-fuer-die-muellhalde.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.orange-press.com<\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/f60dee12-7bdef3a1059aa21ac0635765bcbb66c9.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\">Machines of Desire<\/h2>\n\n<p>Die schillernde Welt des Konsums umgibt, verfu\u0308hrt und fu\u0308hrt uns, indem sie unsere Handlungen lenkt. Es ist dieser Teil eines glo\u00adbalen Kreislaufs, den wir nicht sehen und nicht sehen wollen. Kaum einer verliert einen Gedan\u00adken ans Danach: was mit den Ge\u00adgensta\u0308nden unseres Begehrens passiert, ohne die wir nicht mehr leben zu ko\u0308nnen glauben, wenn wir sie ablegen und durch immer neue ersetzen. Die Konsequenz: all die Abfa\u0308lle, die wir ta\u0308glich pro\u00adduzieren, verschwinden aus unse\u00adrem Blickfeld und stranden in Afrika, China oder Indien, um dort zu verrotten oder teilweise rezykliert zu werden.<\/p>\n\n<p>Hier begibt sich der Ku\u0308nstler <a href=\"http:\/\/raphaelperret.ch\/\">Raphael Perret<\/a> auf Spurensuche nach den Ausscheidungsproduk\u00adten unserer Konsumgesellschaft. Er zeigt den Zerfall und die Trans\u00adformation dessen, was uns fu\u0308r immer ku\u0308rzer werdende Zeit so kostbar scheint. Seine Sujets stel\u00adlen die Kehrseite der Farbenpracht der ewig neuen, gla\u0308nzenden Gad\u00adgets in den Verkaufsregalen dar: welchen Wert sie anderswo erlan\u00adgen, wie sie Landschaften vera\u0308n\u00addern und was es fu\u0308r die Menschen bedeutet, in deren Heimat unser Mu\u0308ll abgeladen wird. Der Ku\u0308nstler Perret zeigt, welches Erbe wir die\u00adsen La\u0308ndern hinterlassen, und bringt es in anderer Form und neuer, zwiespa\u0308ltiger Scho\u0308nheit zuru\u0308ck.<\/p>\n\n<p>Alle Texte in Englisch und Deutsch, Farbbilder, 170 x 240 x 22 mm Editiert von Raphael Perret 2014, New Delhi und Zu\u0308rich<\/p>\n\n<p>Mit Beitra\u0308gen von Ravi Agarwal, Simon Berkler, Isabella Bozsa, Bharati Chaturvedi, Madhu Khanna, Olaf Knellessen, Frank J. Korom, Daniel Morgenthaler, Francis Mu\u0308ller, Raphael Rogenmoser<\/p>\n\n<p>Amsel Verlag, Zu\u0308rich<\/p>\n\n<p>Fr. 48.00<\/p>\n\n<p>ISBN: 978-3-9523960-7-0<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/amselverlag.ch\/webshop\/Machines-of-Desire-by-Raphael-Perret\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www. amselverlag.ch<\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large alignleft\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/4a6127d8-27dfa391d95588b036f39adf18bfc9a8.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"427\">Suffizienz als politische Praxis: Ein Katalog<\/h2>\n\n<p><em>Von Manfred Linz<\/em><\/p>\n\n<p>Wie kann die Notwendigkeit der Suffizienz in der breiten Bevo\u0308lke\u00adrung Wurzeln schlagen? Da gibt es zuna\u0308chst die Hoffnung auf einen kulturellen Wandel, indem die immateriellen Werte des Lebens besser verstanden und mehr ge\u00adscha\u0308tzt werden. Es gibt inzwi\u00adschen viele Initiativen, um suffizi\u00adentes Leben und Wirtschaften in die O\u0308ffentlichkeit zu tragen, Auf\u00admerksamkeit fu\u0308r sie zu gewinnen und fu\u0308r sie zu werben. Auch lehrt der Alltag inzwischen Suffizienz. Da das ta\u0308gliche Leben teurer ge\u00adworden ist und weiter teurer wer\u00adden wird, wa\u0308chst auch die Einsicht in die Grenzen des Konsums, zu\u00ad sammen mit der Erfahrung, dass massvoller Genuss die Lebens\u00adfreude nicht schma\u0308lert.<\/p>\n\n<p>Der Katalog verschiedener Arten von Suffizienzpolitik ist nicht nach Sachgebieten aufge\u00adbaut, sondern nach Eingriffstiefe und vermutlicher Akzeptanz der Massnahmen. Im ersten Kapitel stehen Politiken, die wohl die Zu\u00ad stimmung des gro\u0308ssten Teils der Bevo\u0308lkerung finden werden, weil sie ihr Leben erleichtern oder je\u00ad denfalls nicht beschweren. Ihr Ertrag fu\u0308r den Klimaschutz und die Ressourcenschonung ist frei\u00adlich begrenzt. Der zweite Teil ent\u00adha\u0308lt Politiken, die Umstellungen und neues Nachdenken erfordern, die einen spu\u0308rbaren Eingriff ins Ga\u0308ngige bedeuten, fu\u0308r die Routi\u00adnen gewechselt und neue Ge\u00adwohnheiten gefunden werden mu\u0308ssen, die aber keinen tiefgrei\u00adfenden Wandel der Lebensweise erfordern. Ihr Beitrag zum Erhalt der Natur fa\u0308llt durchaus ins Ge\u00adwicht. Im dritten Teil sind Politi\u00adken zu finden, die ins gewohnte Leben und Wirtschaften eingrei\u00adfen, ein gru\u0308ndliches Umdenken und auch Verzicht erfordern. Da\u00ad fu\u0308r leisten sie einen entscheiden\u00adden Beitrag zum Schutz der natu\u0308r\u00adlichen Lebensgrundlagen.<\/p>\n\n<p>Die vorgestellten 30 Politiken sind keine erscho\u0308pfende Aufstellung, sondern dienen als Beispiele: ein Strauss von Mo\u0308glichkeiten mit sehr unterschiedlicher Reichwei\u00adte.<\/p>\n\n<p>Zusammengefasst und mit einer Einfu\u0308hrung versehen, steht der 56-seitige Katalog in der Reihe \u00abWuppertal Spezial\u00bb <a href=\"http:\/\/epub.wupperinst.org\/home\">zum kostenfreien Download zur Verfu\u0308gung<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Suche nach neuem Lesestoff? Hier finden Sie unsere Buchtipps rund ums Thema Suffizienz.<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":44216,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[194],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-44207","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-hintergrund"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44207"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44207\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44216"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44207"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=44207"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=44207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}