{"id":44309,"date":"2015-06-12T07:00:00","date_gmt":"2015-06-12T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44309"},"modified":"2020-05-20T15:16:11","modified_gmt":"2020-05-20T13:16:11","slug":"die-sieben-prinzipien-oekologischer-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44309\/die-sieben-prinzipien-oekologischer-landwirtschaft\/","title":{"rendered":"Die sieben Prinzipien \u00f6kologischer Landwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Um die wachsende Weltbev\u00f6lkerung ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen, ohne die Biosph\u00e4re zu zerst\u00f6ren, ist \u00abWeiter wie bisher\u00bb keine Option. Die neue Kampagne von Greenpeace zeigt, dass es anders geht.<\/strong><\/p>\n\n<p><span class=\"dropcap\">D<\/span>ie moderne Landwirtschaft ern\u00e4hrt Milliarden von Menschen und, nicht zu vergessen, ihre Nutztiere. Doch der Preis f\u00fcr die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte ist gewaltig. Mindestens 40 Prozent der von Menschen gemachten Treibhausgase entstehen durch die Landwirtschaft. Bis zu 30 Prozent der Produktion werden verschwendet \u2014 bewusst vernichtet oder durch Unachtsamkeit verdorben \u2014, w\u00e4hrend mehr als 800 Millionen Menschen jeden Tag hungrig zu Bett gehen. In unvorstellbarem Ausmass und Tempo werden seit Jahrzehnten Naturr\u00e4ume in \u00c4cker verwandelt, Prim\u00e4rw\u00e4lder abgeholzt, Meere leergefischt, Arten ausgerottet, Gew\u00e4sser verunreinigt, fruchtbare B\u00f6den \u00fcberd\u00fcngt, vergiftet, ausgelaugt, weggesp\u00fclt. W\u00e4chst die Nachfrage nach Agrarprodukten weiter wie im letzten halben Jahrhundert, m\u00fcsste laut der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung in den n\u00e4chsten Jahrzehnten Ackerland von der Gr\u00f6sse Indiens bis Brasiliens neu erschlossen werden. Doch statt die so dringend ben\u00f6tigte, so kostbare Erde zu hegen und zu achten, jene oberen zehn Zentimeter, die Jahrtausende gebraucht haben, um zu entstehen und die in menschlichen Zeitr\u00e4umen nicht mehr zu erneuern sind, vernichten wir jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen davon \u2014 rund drei Mal die Fl\u00e4che der Schweiz. Wird die Landnutzung weiter betrieben wie bisher, sieht die UN-Entwicklungsorganisation UNDP bereits in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren die Grenze einer \u00f6kologisch tragbaren Beanspruchung erreicht.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/018c8568-a3627fe9b17ac8ec80f97b6de1d9ac60.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>Naturr\u00e4ume werden in \u00c4cker verwandelt, fruchtbare B\u00f6den \u00fcberd\u00fcngt, vergiftet und ausgelaugt. \u00a9 Emile Loreaux \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Doch der Widerstand gegen den Raubbau w\u00e4chst. \u00d6kologische und Fair-Trade-Produkte boomen, desgleichen Bauernm\u00e4rkte, Bewegungen wie Urban Gardening, Food-Kooperativen, die gemeinschaftsbasierte Landwirtschaft oder die internationale b\u00e4uerliche Bewegung \u00abLa Via Campesina\u00bb. Auch die Greenpeace-Kampagne \u00abFood for Life\u00bb will das Bewusstsein f\u00fcr die Vorteile und die M\u00f6glichkeiten der \u00f6kologischen Landwirtschaft sch\u00e4rfen und sie vorantreiben.<\/p>\n\n<p>\u00abIm Zentrum unserer Vision stehen nicht Firmen, sondern die Menschen\u00bb, sagt Reyes Tirado, Biologin und Autorin des Greenpeace-Reports \u00ab\u00d6kologische Landwirtschaft\u00bb, der die Grundlage der Kampagne bildet. \u00abWir wollen eine moderne, wissenschaftlich untermauerte Landwirtschaft, die die Biodiversit\u00e4t f\u00f6rdert.\u00bb Die Kampagne ist sehr praxisorientiert: Weltweit gesammelte Beispiele belegen, dass eine gut entwickelte nachhaltige Landwirtschaft schon heute gleich hohe, in manchen F\u00e4llen sogar bessere Ertr\u00e4ge erzielt als konventionelle Betriebe, ohne freilich die Umwelt zu belasten. Dazu geh\u00f6ren ausgekl\u00fcgelte Systeme der Mischkultur, der Fruchtfolge oder der D\u00fcngung wie zum Beispiel die Wasser-Reisfelder, in denen Enten und kleine Fische die Ertr\u00e4ge deutlich erh\u00f6hen, oder das afrikanische Push-Pull-System.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/6d3411eb-96d560af55b574089c18b7e59301aaa2.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>Die \u00f6kologische Landwirtschaft und die Nahrungsmittelproduktion m\u00fcssen an die sich ver\u00e4ndernden klimabedingten Voraussetzungen sowie \u00f6konomischen Gegebenheiten angepasst werden. \u00a9 Peter Canon \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>\u00abDass es in Europa nicht mehr \u00d6kolandbau gibt, liegt nicht an zu wenig Nachfrage, wie wir vor zehn Jahren noch angenommen haben\u00bb, erz\u00e4hlt Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts f\u00fcr biologischen Landbau FiBL. \u00abWir haben herausgefunden, dass die Umstellung bisher nicht gen\u00fcgend Anreize bietet.\u00bb Einerseits weil die Bioproduktion in Billiglohnl\u00e4ndern so viel g\u00fcnstiger ist, dass Europa kaum mithalten kann \u2014 wobei, so Niggli, die Schweiz mit ihren Direktzahlungen f\u00fcr Bio, Tierwohl und anderen \u00d6kologisierungsmassnahmen hier deutlich besser abschneidet als die EU: \u00abOhne Direktzahlungen geht es gar nicht.\u00bb<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<lite-youtube style=\"background-image: url('https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/SzTh3fqiHEw\/hqdefault.jpg');\" videoid=\"SzTh3fqiHEw\" params=\"rel=0&#038;enablejsapi=1&#038;origin=https%3A%2F%2Fwww.greenpeace.ch&#038;cc_load_policy=1\"><\/lite-youtube>\n<\/div><\/figure>\n\n<p>Vor allem aber gebe es im Vergleich zu den laufenden Verbesserungen in der konventionellen Landwirtschaft viel zu wenig Innovation im \u00d6kolandbau. Da niemand Konzerne und b\u00e4uerliche (Gross-)Betriebe f\u00fcr die von ihnen verursachten Umweltfolgekosten zur Kasse bittet, erscheint es den meisten nach wie vor eintr\u00e4glicher und sicherer, auf D\u00fcnger, Pestizide, Unkrautvertilger und (wo erlaubt) Gentechnik zu setzen.<\/p>\n\n<p>Die Ausgangsbedingungen sind alles andere als fair: Mehr als 95 Prozent aller landwirtschaftlichen Forschungsgelder und Investitionen gingen und gehen in die industrielle Landwirtschaft \u2014 eine F\u00f6rderung multinationaler Konzerne und riesiger Agrarbetriebe, die Klein- und Biobauern jeden Handlungsspielraum nimmt.<\/p>\n\n<p>\u00abDas heutige Ern\u00e4hrungssystem ist ein kaputtes System\u00bb, betont Reyes. \u00abUm es zu reparieren, braucht es nicht nur Druck durch Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch ein gezieltes Gegensteuern durch die Politik, durch philanthropische Organisationen und andere Geldgeber.\u00bb<\/p>\n\n<p>Greenpeace fordert, die Gelder f\u00fcr Forschung, Innovation und direkte Subventionen k\u00fcnftig in nachhaltige und \u00f6kologische landwirtschaftliche L\u00f6sungen umzuleiten: L\u00f6sungen, die letztlich auch sozial vertr\u00e4glicher sind. Denn 90 Prozent der b\u00e4uerlichen Betriebe auf der Welt \u2014 mehr als 60 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Landes \u2014, sind kleiner als zwei Hektaren und werden von Frauen, M\u00e4nnern und Kindern bewirtschaftet, die nichts anderes haben als die harte Feldarbeit, um zu \u00fcberleben.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/999112cb-f8ed4a9d72798475caaa1b40ccfcb833.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>Agrar\u00f6kologische Systeme sind multifunktionell und f\u00f6rdern die Biodiversit\u00e4t. \u00a9 Peter Canon \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Gerade ihr Einkommen und ihr \u00dcberleben k\u00f6nnte durch billige, simple Innovationen \u2014 verbesserte Anbau- und Bew\u00e4sserungsmethoden ebenso wie dem Standort angepasste Arten oder neue Ger\u00e4tschaften \u2014 entscheidend verbessert werden. \u00ab\u00dcberall auf der Welt wurden und werden solche kosteng\u00fcnstigen, wirkungsvollen Techniken und Praktiken entwickelt\u00bb, weiss Reyes von ihren Forschungsreisen: \u00abAber es ist wichtig, die dann auch zu verbreiten. Vieles, was gut funktioniert, kennt noch niemand \u2014 oder die Ger\u00e4te sind nicht erh\u00e4ltlich.\u00bb<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Push-Pull: Ein holistisches System<\/h2>\n\n<p>Im kenianischen Nairobi entwickelte das Internationale Zentrum f\u00fcr Insektenphysiologie und -\u00f6kologie ICIPE in Zusammenarbeit mit Bauern und B\u00e4uerinnen das Push-Pull-Verfahren: ein faszinierendes System der Ertragssteigerung, der Insekten- und der Unkrautbek\u00e4mpfung, das simpel, billig und \u00f6kologisch ist \u2014 und beispielhaft auf die lokalen Verh\u00e4ltnisse zugeschnitten.<\/p>\n\n<p>Der Maisanbau in Schwarzafrika leidet unter zwei Plagen: dem afrikanischen St\u00e4ngelbohrer (einem beigen Falter, dessen Larven die Stiele der Maispflanzen durchl\u00f6chern und Ernteausf\u00e4lle bis zu 80 Prozent verursachen) und dem Unkraut Striga, dem rosa bl\u00fchenden \u00abHexenkraut\u00bb, das den Maiswurzeln den Saft abzapft. Striga vermehrt sich auf ausgelaugten B\u00f6den explosionsartig; oft m\u00fcssen befallene Felder aufgegeben werden.<\/p>\n\n<p>Beim Push-Pull-System wird zwischen die Maisreihen ein bodendeckendes Bohnengew\u00e4chs gepflanzt, dessen Duft den St\u00e4ngelbohrer vertreibt (push). Und rund um die Maisfelder Elefantengras, das den Falter so magisch anzieht (pull), dass er seine Eier darin ablegt. Bohren sich die Insektenlarven nach dem Schl\u00fcpfen ins Elefantengras, sondert dieses einen klebrigen Saft ab, in dem sie zugrunde gehen.<\/p>\n\n<p>Die Bohnen wiederum reichern nicht nur den Boden mit Stickstoff an, was den Mais besonders gut gedeihen l\u00e4sst. Sie verhindern auch Erosion und Wasserverdunstung, und vor allem bringen sie die Striga-Samen zum Keimen, verhindern danach aber ihr Wachstum: Die Keime sterben ab. Binnen kurzer Zeit kann so das Unkraut g\u00e4nzlich aus der Erde entfernt werden.<\/p>\n\n<p>Zehntausende Familien in Kenia und Uganda konnten mit der Push-Pull-Methode ihre Ertr\u00e4ge bis auf das Dreifache gegen\u00fcber chemischen Verfahren steigern. Durch den Verkauf von Elefantengras als Viehfutter bzw. besser gen\u00e4hrte eigene Herden, die Milch und Fleisch geben, erw\u00e4chst ihnen ausserdem ein Zusatzeinkommen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<lite-youtube style=\"background-image: url('https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/lsJXGL4hsDI\/hqdefault.jpg');\" videoid=\"lsJXGL4hsDI\" params=\"rel=0&#038;enablejsapi=1&#038;origin=https%3A%2F%2Fwww.greenpeace.ch&#038;cc_load_policy=1\"><\/lite-youtube>\n<\/div><\/figure>\n\n<p>Das von Greenpeace entwickelte Konzept einer modernen, tragf\u00e4higen Landwirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, basiert auf sieben Prinzipien.<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t:<\/strong> Wir m\u00fcssen Produktionsketten f\u00f6rdern, die von B\u00e4uerinnen und Bauern auf der einen sowie Konsumentinnen und Konsumenten auf der anderen Seite kontrolliert werden statt von Konzernen. Besonders zu w\u00fcrdigen und zu f\u00f6rdern ist hier die grosse Leistung der Frauen.<\/li><li><strong>Unterst\u00fctzung b\u00e4uerlicher, l\u00e4ndlicher Gemeinschaften:<\/strong> Dem Grossteil der Subsistenzwirtschaftenden fehlt es an Rechten, Ressourcen und Wissen, am Zugang zu M\u00e4rkten oder an Lagerungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ihre Ernten. Die Vermittlung sicherer, gesunder, \u00f6kologisch und \u00f6konomisch tragf\u00e4higer L\u00f6sungen bek\u00e4mpft wirksam Armut und Hunger vor Ort. \u00abHier braucht es auch viel Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten\u00bb, betont Reyes: \u00abEs muss uns etwas bedeuten, dass die Menschen vor Ort nicht krank werden oder ihre Umwelt zerst\u00f6ren f\u00fcr Produkte, die wir am anderen Ende der Welt konsumieren.\u00bb<\/li><li><strong>Smarte Lebensmittelproduktion, bessere Ertr\u00e4ge:<\/strong> Das derzeitige Mantra der Landwirtschaft lautet: Ertragssteigerung. Doch vielerorts braucht es nicht mehr, sondern weniger Produkte \u2014 daf\u00fcr qualitativ bessere. Nachhaltigkeit bedeutet hierzulande weniger Verschwendung, einen geringeren Fleischkonsum und die Minimierung der Landnutzung f\u00fcr Bioenergie. In armen L\u00e4ndern wiederum ist es immens wichtig, die Ertr\u00e4ge zu erh\u00f6hen, wozu gezielte Forschung, F\u00f6rderung und Verbreitung \u00f6kologischer Methoden einen Beitrag leisten sollen.<\/li><li><strong>Biodiversit\u00e4t \u00abvom Saatgut bis zum Teller\u00bb:<\/strong> Es gilt, die Vielfalt in jeder Hinsicht zu erhalten und zu f\u00f6rdern. Sortenreichtum bedeutet Vielfalt in Geschmack, N\u00e4hrstoffen, Esskulturen \u2014 all das erh\u00e4lt die Menschen ges\u00fcnder.<\/li><li><strong>Bodengesundheit und sauberes Wasser: <\/strong>\u00d6kologischer Landbau sch\u00fctzt die B\u00f6den nachweislich vor Erosion, Verschmutzung und Versauerung. Er macht sie fruchtbarer, die Kulturen widerstandsf\u00e4higer gegen Krankheiten und Trockenheit und er reguliert den Wasserhaushalt.<\/li><li><strong>\u00d6kologische Unkraut- und Krankheitskontrolle ohne Chemikalien<\/strong> sch\u00fctzt Wasser, B\u00f6den und die Gesundheit. Im Bereich der \u00f6kologischen Krankheitskontrolle ist der Forschungsbedarf besonders hoch.<\/li><li><strong>Resilienz:<\/strong> \u00d6kologische Landwirtschaft und die F\u00f6rderung der Vielfalt machen Nahrungsmittel- und Landwirtschaftssysteme widerstandsf\u00e4higer gegen die Herausforderungen des Klimawandels und sich ver\u00e4ndernder \u00f6konomischer Verh\u00e4ltnisse.<\/li><\/ul>\n\n<p><em>N\u00e4chste Woche Freitag erfahren Sie in einem Interview mit Reyes Tirado, Biologin und Wissenschaftlerin am Greenpeace-Forschungslaboratorium der Universit\u00e4t Exeter in England, mehr \u00fcber die Alternative und den Gewinn einer tragf\u00e4higen und modernen Landwirtschaft.<\/em><\/p>\n\n<p><em>Weiterf\u00fchrende Links:<\/em><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PLlpoHtte0w1fQvyoBKXJ5VDZCNW-4K5-p\">Die gesamte Video-Reihe von Greenpeace zum Thema Pestizide<\/a><\/em><\/li><li><em><a href=\"http:\/\/issuu.com\/greenpeaceinternational\/docs\/food-and-farming-vision-issuu\/1?e=2537715\/12877984\">Greenpeace Report: Food and Farming (EN)<\/a><\/em><\/li><li><em><a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/international\/en\/publications\/Campaign-reports\/Agriculture\/Pesticides-and-our-Health\/\">Greenpeace Report: Pesticides and our Health (EN)<\/a><\/em><\/li><\/ul>\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die wachsende Weltbev\u00f6lkerung ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen, ohne die Biosph\u00e4re zu zerst\u00f6ren, ist \u00abWeiter wie bisher\u00bb keine Option. 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