{"id":44319,"date":"2015-08-05T07:00:00","date_gmt":"2015-08-05T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44319"},"modified":"2020-05-20T16:35:23","modified_gmt":"2020-05-20T14:35:23","slug":"great-barrier-reef-endet-die-traumzeit-im-kohle-albtraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44319\/great-barrier-reef-endet-die-traumzeit-im-kohle-albtraum\/","title":{"rendered":"Great Barrier Reef: Endet die Traumzeit im Kohle-Albtraum?"},"content":{"rendered":"\n<p>+++ Update 5. August 2015 +++<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Great Barrier Reef: Teilerfolg vor Bundesgericht<\/h2>\n\n<p>Hoffnungsschimmer f\u00fcr das \u00abAchte Weltwunder\u00bb: Das australische Bundesgericht entzieht den Planern einer riesigen Kohlemine in der N\u00e4he des Great Barrier Reef die Bewilligung und schickt sie zur Nachbesserung ihres Dossiers zur\u00fcck auf Feld 1. Die Richter urteilten, dass unter anderem Umweltauflagen nur ungen\u00fcgend ber\u00fccksichtigt wurden. Der monatelange Druck von Greenpeace und anderen Organisationen hat damit zu einem wichtigen Teilerfolg gef\u00fchrt in der Kampagne gegen das von der Regierung in Canberra unterst\u00fctzte Projekt des indischen Konzerns Adani. Die Arbeit geht weiter: Das Drecksgesch\u00e4ft im hochsensiblen Unterwassergarten von Queensland muss ganz unterbunden werden. Riffschutz oder Kohleabbau &#8211; beides geht nicht. F\u00fcr uns ist der Fall klar.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<p>+++ Update 2. Juli 2015 +++<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">UNESCO fordert Schutz des Great Barrier Reefs<\/h2>\n\n<p>Die Kriterien f\u00fcr die Rote Liste sind erf\u00fcllt. Das Great Barrier Reef hat in den vergangenen 30 Jahren etwa die H\u00e4lfte seiner Korallenpracht durch Klimaerw\u00e4rmung, Verschmutzung des Wassers, Kohlebergbau etc. verloren. Die UNESCO gibt Australien nun aber eine Chance, Massnahmen f\u00fcr die Erhaltung des Riffes zu erlassen und verzichtet vorderhand darauf, das Weltnaturerbe in den strengsten Schutzstatus zu erheben und entsprechend durchzugreifen.<\/p>\n\n<p>Die Welterbe-Beh\u00f6rde fordert die australische Regierung auf, bis Dezember 2016 einen Bericht abzuliefern, der dokumentieren soll, was wirklich f\u00fcr den Schutz des Great Barrier Reefs getan wird. Jetzt muss die Abbott-Administration beweisen, dass sie den Riffschutz ernst nimmt. Bisher spielte sie die Gefahren durch den Klimawandel und den Kohleabbau herunter.<\/p>\n\n<p>Die australische Regierung befindet sich nun in einem klassischen Dilemma: Eigentlich will sie die Kohleindustrie weiter ausbauen. Doch das Riff hat eine enorme \u00f6kologische und wirtschaftliche Bedeutung. 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erkl\u00e4rt. Mit dem gestrigen Entscheid in Bonn, ist nun der Blick erneut auf Canberra gerichtet. Soll die Regierung das Riff umfassend sch\u00fctzen und den Kohleabbau verbieten oder diesen weiter planen und das Einschreiten der UNESCO riskieren, was einen noch strengeren Riffschutz zur Folge haben k\u00f6nnte? Greenpeace wird die weiteren Entwicklungen genau im Auge behalten.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<p>Das Great Barrier Reef ist ein Garten des Lebens, ein biologischer Superlativ. Doch die Kohleindustrie hegt mit Regierungshilfe d\u00fcstere Pl\u00e4ne an der australischen Nordostk\u00fcste \u2014 f\u00fcr die paradiesische Unterwasserwelt eine Gefahr.<\/p>\n\n<p>Korallen \u2014 sie wachsen bloss wenige Mikrometer pro Jahr und werden trotzdem Hunderte bis Tausende Jahre alt. Durch eine einzige Ber\u00fchrung k\u00f6nnen sie sterben. Eine kleine Unachtsamkeit, etwa ein Abstossen oder Festhalten beim Tauchen, kann sie zerst\u00f6ren. Es gibt sie praktisch in allen Farben, von leuchtend rot bis pechschwarz. Sie machen die Meere insbesondere in den Tropen zu bl\u00fchenden Unterwasserg\u00e4rten und Oasen des Lebens. Doch Korallen sind keine Pflanzen, sondern Polypen und damit Tiere, die mit Algen zusammen in einer einzigartigen Symbiose leben und sich von Kleinstlebewesen (Plankton) ern\u00e4hren.<\/p>\n\n<p>Korallenriffe sind neben unterirdischen Pilzgeflechten die gr\u00f6ssten bekannten, von Lebewesen \u2014 in diesem Fall von riffbildenden Nesseltieren (Polypen) \u2014 geschaffenen Strukturen der Erde. Sie sind von grosser \u00f6kologischer Bedeutung \u2014 etwa als Lebensraum, Klimastabilisatoren und Brandungsschutz. Nicht alle Korallen bilden Korallenriffe. Diese entstehen insbesondere in den Subtropen und Tropen, wo die Temperaturverh\u00e4ltnisse stabil sind.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Blick in die Traumzeit<\/strong><\/h2>\n\n<p>Eines der beeindruckendsten Korallenriffe der Welt befindet sich vor der australischen Nordostk\u00fcste: Das Great Barrier Reef erstreckt sich \u00fcber eine L\u00e4nge von 2300 Kilometern und liegt bis zu 300 Kilometer von der K\u00fcste entfernt. Seine Gesamtfl\u00e4che ist mit der Gr\u00f6sse Deutschlands vergleichbar. Sein Ursprung liegt mindestens 600&#8217;000 Jahre zur\u00fcck. Es ist mit blossem Auge vom Weltall aus zu sehen und gilt als \u00abdas achte Weltwunder\u00bb. Die UNESCO ernannte das Korallenriff vor dem Bundesstaat Queensland 1981 zum Weltnaturerbe.<\/p>\n\n<p>Die Ureinwohner Australiens nennen es \u00abWaga Gaboo\u00bb \u2014 das \u00abGrosse Riff\u00bb. Generationen befuhren es mit Kanus, fingen Fische und erz\u00e4hlten sich traditionelle Geschichten \u00fcber seine Tierwelt. Die Traumzeit-Legenden der Aborigines handeln von der universellen, raum- und zeitlosen Welt, aus der die reale Gegenwart hervorgeht. Vor Queensland ist dieser Sch\u00f6pfungsprozess besonders gut sichtbar: Das farbenpr\u00e4chtige Great Barrier Reef ist ein biologischer Superlativ. Einzutauchen in seine exotische, magische Unterwasserwelt ist ein berauschendes Ereignis \u2014 reine Meditation. Es war Teil ihres Lebens, Teil der sogenannten Traumzeit: Es ist, als ob die Regenbogenschlange, die in der uraustralischen Mythologie die Einheit von Geist und Materie symbolisiert und in ihrer Erscheinung als weiblicher Erdgeist auf der Erde Berge, T\u00e4ler und Wasserl\u00f6cher formt, im Great Barrier Reef ihre ganze Sch\u00f6pfungskraft einsetzte.<\/p>\n\n<p>Was manch einer heute als das gr\u00f6sste Lebewesen der Erde bezeichnet, ist insgesamt betrachtet kein geschlossenes Riffsystem, sondern besteht aus 2900 Einzelriffen und 600 Inseln (71 Koralleninseln). Unz\u00e4hlige winzige Polypen erzeugen jeden Tag auf einem Quadratkilometer Riff vier Tonnen Kalksteingerippe. Der Artenreichtum im \u00abgr\u00f6ssten Aquarium der Welt\u00bb, wie es ebenfalls genannt wird, ist gigantisch: \u00dcber 1500 Fisch-, 5000 Weichtier- und 400 Korallenarten leben dort. Auf seinen Inseln nisten Abermillionen von Seev\u00f6geln. Das Riffsystem ist Lebensraum unz\u00e4hliger Meeress\u00e4ugetiere wie Schildkr\u00f6ten, Wale, Seek\u00fche und Delfine.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auch ein Riese ist verletzbar<\/strong><\/h2>\n\n<p>Ein lebendiger Organismus dieser Gr\u00f6sse ist nicht unsterblich. Die Traumzeit wird hier immer mehr zum Albtraum. Menschliche Aktivit\u00e4ten setzen dem sensiblen Great Barrier Reef enorm zu: Zuckerrohranbau, Aluminium-Herstellung, Fischerei, Schiffstransporte, Hafenausbau, Siedlungsdruck, Tourismus. Und vor allem die Klimaerw\u00e4rmung. Denn Warmwasserkorallen ist es schnell zu kalt oder zu warm. Dann sterben sie. Korallenbleiche und -schwund sowie sinkende Wasserqualit\u00e4t sind ernstzunehmende Symptome. In den letzten 30 Jahren ist die H\u00e4lfte der Korallen verschwunden. Erfahrenen TaucherInnen treibt das schon mal Tr\u00e4nen in die Augen.<\/p>\n\n<p>Jetzt droht noch mehr Ungemach: Im Hinterland des Bundesstaates Queensland liegen ertragreiche Kohleminen. Der Abbau und der Abtransport der Kohle greifen direkt und aggressiv in das empfindliche Meeres\u00f6kosystem ein. Und die Verbrennung des fossilen Brennstoffs heizt die Klimaerw\u00e4rmung weiter an, die wiederum die Korallen t\u00f6tet. 2013 erteilte die australische Regierung einem indischen Konzern gru\u0308nes Licht f\u00fcr eine Erweiterung des Kohlehafens Abbot Point in der N\u00e4he des Riffs \u2014 es w\u00e4re der gr\u00f6sste der Welt. Zusammen mit anderen Organisationen konnten wir das Projekt bis heute aufhalten. Unser Schiff \u00abRainbow Warrior\u00bb ist vor Ort, um den Druck aufrechtzuerhalten.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Druck von aussen n\u00f6tig<\/strong><\/h2>\n\n<p>Rund 60\u2019000 Jobs sind vom Great Barrier Reef abh\u00e4ngig. Deshalb stellt sich auch die Tourismusindustrie gegen das gef\u00e4hrliche Vorhaben. Sie alle fordern die Regierung in Canberra auf, das Great Barrier Reef st\u00e4rker zu sch\u00fctzen. Das Projekt findet kaum Geldgeber. Selten waren sich WissenschaftlerInnen, Banken und Umweltsch\u00fctzerInnen so einig: Kohlef\u00f6rderung oder Riffschutz \u2014 beides zusammen geht nicht.<\/p>\n\n<p>Eine im Auftrag von Greenpeace durchgef\u00fchrte Umfrage eines neutralen Meinungsinstitutes best\u00e4tigte k\u00fcrzlich, dass die Mehrheit der befragten AustralierInnen mit dem Ausbau der Kohleindustrie am Great Barrier Reef nicht einverstanden sind. Dass man der aktuellen Regierung um Premier Tony Abbott die Zukunft des Great Barrier Reef nicht \u00fcberlassen kann, zeigt ein Blick auf die geplanten Schutzmassnahmen. Ihr Reef-2050-Plan l\u00e4sst zum Beispiel nach wie vor geplante Kohleminen und Hafenerweiterungen zu. Die Regierung spielt die Gefahren des Klimawandels herunter. Stattdessen startete sie eine PR-Offensive und lud JournalistInnen aus aller Welt ein, um ihnen zu versichern, dass es dem Riff gut gehe \u2014 eine glatte L\u00fcge.<\/p>\n\n<p>Das veranlasste jetzt auch die UNESCO dazu, Druck zu machen: Ende Mai hatte sie der australischen Regierung die Rote Karte gezeigt und Bedenken ge\u00e4ussert. Sie will binnen 18 Monaten von Australien einen \u00f6kologischen Fortschrittsbericht sehen und droht andernfalls damit, den Schutzstatus des Riffs zu erh\u00f6hen. Das w\u00fcrde Australien in Schwierigkeiten bringen.<\/p>\n<div data-render=\"planet4-blocks\/gallery\" data-attributes=\"{&quot;attributes&quot;:{&quot;multiple_image&quot;:&quot;54555,54554,54553,54552,54551,54550,54549,54548,54547&quot;,&quot;image_data&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54555},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54554},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54553},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54552},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54551},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54550},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54549},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54548},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54547}],&quot;gallery_block_style&quot;:0,&quot;gallery_block_title&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_description&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_focus_points&quot;:&quot;&quot;,&quot;images&quot;:[{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/85e056af-ea739dc7ec8adee17526ebec4ef4d073-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Es ist der einzige lebende Organismus, den man sogar aus dem Weltall sehen kann: Das Great Barrier Reef, das sich \\u00fcber 2300 Kilometer entlang der K\\u00fcste Australiens erstreckt. \\u00a9 Greenpeace \\\/ Michael Amendolia\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/a0f4e23d-07b13d70e7f753378c6915cb58e5a5f0-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Mit einem riesen Banner machen Greenpeace Aktivistinnen und Aktivisten auf die Gefahr, in welcher sich das Riff befindet, aufmerksam. Im Hintergrund ist der Kohlehafen Abbot Point zu sehen.Die geplante Erweiterung w\\u00fcrde den Kohlehafen zum Gr\\u00f6ssten der Welt machen. \\u00a9 Tom Jefferson \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/493082ff-b8a23abaf94569ac8424234f2d3b8a67-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Anl\\u00e4sslich einer Pressekonferenz erinnern Greenpeace Taucher die UNESCO an ihre Verantwortung - das Riff zu retten. \\u00a9 Dean Sewell \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872-300x196.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872-768x502.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/683a5f83-64cb684bd8361a05cb9d6c57813c6872-510x334.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Die faszinierende Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs beherbergt \\u00fcber 400 Korallenarten. \\u00a9 Gary Bell \\\/ Oceanwideimages.com\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101-300x203.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101-768x518.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6af6f29b-d57563a6dca645e851d7a022b629d101-504x340.jpg 504w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Menschliche Aktivit\\u00e4ten und der Klimawandel setzen dem sensiblen \\u00d6kosystem jedoch enorm zu. Korallenbleiche ist eines der Symptome. \\u00a9 Gary Bell \\\/ Oceanwideimages.com\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4-200x300.jpg 200w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4-683x1024.jpg 683w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4-768x1152.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4-911x1366.jpg 911w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/6e1e59d3-92d632f3bec77e5393733bf28829f8f4-227x340.jpg 227w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;\\u00dcber 1500 Fischarten leben im Great Barrier Reef - so auch dieser Schwarm vor der Insel Lady Elliot. \\u00a9 Darren Jew \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47-300x201.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47-768x514.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/22ffcbab-fe454b2113c0a93fc2e35cd820af1b47-508x340.jpg 508w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Auch diese kleine Grundel ist im Great Barrier Reef zu Hause. \\u00a9 Darren Jew \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e-300x207.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e-768x529.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/c2786822-de49027b95460b136e34478ec5ab3f7e-493x340.jpg 493w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Ein weiterer typischer Bewohner des Great Barrier Reefs ist der farbenpr\\u00e4chtige Mandarin Fisch. \\u00a9 Gary Bell \\\/ Oceanwideimages.com\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847.jpg 1000w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847-300x201.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847-768x514.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/08\\\/874f1203-737c031ad919d7a3556145056ddfe847-508x340.jpg 508w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Im Great Barrier Reef leben sechs von sieben weltweit existierenden Meeresschildkr\\u00f6ten-Arten. Hier machen sich frisch geschl\\u00fcpfte Suppenschildkr\\u00f6ten auf den Weg ins Meer. \\u00a9 Darren Jew \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;}]}}\"><\/div>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bewahren oder ausbeuten?<\/strong><\/h2>\n\n<p>Die Aborigines verstanden sich als Bewahrer des Landes, das sie pflegten und h\u00fcteten, dem sie aber auch entnehmen konnten, was sie brauchten, solange es dadurch nicht gef\u00e4hrdet wurde. Mit der Besiedelung Australiens durch die Europ\u00e4er ging vieles ihres uralten Wissens unwiderruflich verloren. Die Sch\u00f6pfungsgeschichte jedoch, die Traumzeit, darf im Great Barrier Reef nicht enden.<\/p>\n\n<p>Greenpeace ruft Australien auf, das Projekt zu stoppen und das Riff st\u00e4rker zu sch\u00fctzen. Die Weltkulturbeh\u00f6rde muss mit der australischen Regierung einen engen Zeitrahmen zur \u00dcberpr\u00fcfung des Riffschutzes vereinbaren und insbesondere den Ausbau der Kohleh\u00e4fen unmissverst\u00e4ndlich ablehnen. Tun Sie es uns gleich und verlangen Sie, dass das Weltwunder Great Barrier Reef vor dem Eingriff der Kohleindustrie bewahrt wird.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<lite-youtube style=\"background-image: url('https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/TE9zL4o5Z0g\/hqdefault.jpg');\" videoid=\"TE9zL4o5Z0g\" params=\"rel=0&#038;enablejsapi=1&#038;origin=https%3A%2F%2Fwww.greenpeace.ch&#038;cc_load_policy=1\"><\/lite-youtube>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der beeindruckendsten Korallenriffe der Welt befindet sich vor der australischen Nordostk\u00fcste: Das Great Barrier Reef erstreckt sich \u00fcber eine L\u00e4nge von 2300 Kilometern und liegt bis zu 300 Kilometer von der K\u00fcste entfernt.<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":44331,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[47],"tags":[41],"p4-page-type":[194],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-44319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-greenpeace","tag-meer","p4-page-type-hintergrund"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44319"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44319\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44319"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=44319"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=44319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}