{"id":44524,"date":"2015-12-18T07:00:00","date_gmt":"2015-12-18T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44524"},"modified":"2020-05-21T13:29:19","modified_gmt":"2020-05-21T11:29:19","slug":"die-klimawandler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44524\/die-klimawandler\/","title":{"rendered":"Die Klimawandler"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die COP21 ging am 12. Dezember mit dem Abschluss eines historischen Klimavertrags zu Ende. Ohne die Aktionen und den Druck der Zivilgesellschaft w\u00e4re es wahrscheinlich nie dazu gekommen.<\/strong><\/p>\n\n<p>Wir haben w\u00e4hrend der COP21 mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren gesprochen und wollten von ihnen wissen: Wie engagieren sie sich in Paris f\u00fcr eine gerechtere, nachhaltigere und enkeltauglichere Welt?<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/cb1ad3db-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e.jpg\" alt=\"John aus Wyoming protestiert in Paris gegen Fracking. Zugleich will er sich mit Umweltsch\u00fctzern aus aller Welt solidarisieren. \" class=\"wp-image-381\"\/><figcaption>John aus Wyoming protestiert in Paris gegen Fracking. Zugleich will er sich mit Umweltsch\u00fctzern aus aller Welt solidarisieren.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">John Fenton (43), Wyoming, \u00abStop the Frack Attack\u00bb<\/h4>\n\n<p>\u00abIch bin hier in Paris um Menschen aus den USA zu vertreten, die von der extremen F\u00f6rderung von fossilen Energietr\u00e4gern betroffen sind. Fracking ist bei uns derzeit das gr\u00f6sste Problem. Mein Freund Shane kommt aus Colorado, wo es heute \u00fcber 50&#8217;000 Fracking-Bohrl\u00f6cher gibt, \u00fcber die Gas gef\u00f6rdert wird. In Wyoming, wo ich her komme, sind es \u00fcber 20&#8217;000 und unser Grundwasser ist verseucht. Mein Freund Robert kommt aus einer Gegend, wo ganze Berge abgetragen werden, nur um Sand zu gewinnen, der beim Fracking zusammen mit Wasser und Chemikalien ins Bohrloch gepresst wird. Alleine im letzten Jahr wurden 300 Millionen Tonnen Sand abgebaut. Eine einzige Bohrung braucht bis zu 10&#8217;000 Tonnen Sand. Dadurch geht Sandstein verloren, der als nat\u00fcrlicher Filter f\u00fcr unsere Wasseraquifere dient. Was die Mutter Natur \u00fcber tausende von Jahren geschaffen hat, wird mit Maschinen in wenigen Jahren zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n<p>Wir haben &#8218;Stop the Frack Attack&#8216; 2011 als Grassroots-Organisation von Betroffenen gegr\u00fcndet. Darin sind alle US-Bundesstaaten vertreten und derzeit arbeiten wir an einer internationalen Koallition. Vor wenigen Tagen haben wir hier in Paris eine Anti-Fracking-Konferenz abgehalten mit Vertretern aus 34 L\u00e4ndern. Menschen aus der ganzen Welt wissen nun von unserem Kampf gegen das Fracking in den USA. Macht entsteht durch Einigkeit und Gemeinschaft \u2014 deshalb ist Paris eine einmalige Chance, um uns noch besser zu vernetzen und zu organisieren. Ich bin aber auch hier, weil ich mich all den Menschen anschliessen will, die f\u00fcr die Natur und ihre Heimat k\u00e4mpfen. In den USA sind das leider nur wenige. Die meisten Leute sind apathisch und geniessen den Komfort ihres Alltags. Selbst wenn die Probleme offensichtlich werden, wollen sie ihre Komfortzone nicht verlassen. Wir wollen ihnen zeigen, dass jeder etwas tun kann und es nicht allzu schwierig ist, f\u00fcr etwas einzustehen, dass einem wichtig ist.\u00bb<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/e2923689-7cdf2dffcf96d7f8ad3ab9e80db5c49e.jpg\" alt=\"Dominic setzt sich in Malawi f\u00fcr Bildung und Wissen zum Klimawandel ein. Daf\u00fcr l\u00e4sst er Sch\u00fcler B\u00e4ume pflanzen.\" class=\"wp-image-379\"\/><figcaption>Dominic setzt sich in Malawi f\u00fcr Bildung und Wissen zum Klimawandel ein. Daf\u00fcr l\u00e4sst er Sch\u00fcler B\u00e4ume pflanzen.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Dominic Amon Nyasulu (31), Lilongwe, \u00abNational Youth Network on Climate Change\u00bb<\/h4>\n\n<p>Dominic will etwas bewegen. Er spricht bestimmt, klar und in tiefem Bass. Nur wenn eigene Emotionen seine Erz\u00e4hlungen kreuzen, wird sie etwas unkontrolliert und schrill. Dominic erz\u00e4hlt direkt von der Klimafront; er ist auf \u00fcberschwemmten \u00c4ckern unter einer br\u00fctenden Sonne genauso zuhause, wie in wohl temperierten Sitzungszimmern.<\/p>\n\n<p>Dominic ist Teil der offiziellen COP21-Klimadelegation Malawis und repr\u00e4sentiert die Jugend seines Landes in Paris. Zuhause sensibilisiert er als Leiter des \u00abNational Youth Network on Climate Change\u00bb die Jugend f\u00fcr das Thema Klimawandel. Zum Beispiel in Programmen, die er zusammen mit Schulen entwickelt: In mehreren Distrikten konnte er Lehrer davon \u00fcberzeugen, jeden Sch\u00fcler einen Baum pflanzen zu lassen, zu dem dieser w\u00e4hrend des Schuljahrs Sorge tragen muss. Das ist Aufforstung und Sensibilisierung in einem. \u00abDie Abholzung geh\u00f6rt heute zu den gr\u00f6ssten Problemen Malawis\u00bb, sagt Dominic. \u00ab95 Prozent der Menschen nutzen Holz um ihren Energiebedarf abzudecken \u2014 vor allem zum Kochen. Aber weniger als 10 Prozent der Waldbest\u00e4nde werden wieder aufgeforstet.\u00bb<\/p>\n\n<p>Das hat weitreichende Konsequenzen: Anfangs Jahr erlebte Malawi eine der schlimmsten \u00dcberschwemmungen aller Zeiten. Mehr als 600&#8217;000 Menschen waren betroffen, \u00fcber 200&#8217;000 mussten fliehen und viele starben. Mit ein Grund f\u00fcr das Ausmass der Katastrophe waren die abgeholzten Flussufer. Wo fr\u00fcher W\u00e4lder eine nat\u00fcrliche Barriere formten, standen nun keine B\u00e4ume mehr, welche die Fluten h\u00e4tten zur\u00fcckhalten k\u00f6nnen. \u00abDie Auswirkungen des Klimawandels sind in Malawi schon heute gravierend\u00bb, erz\u00e4hlt Dominic. \u00abNormalerweise dauerte die Regenperiode in unserem Land von Oktober bis April. Aber jetzt erleben wir in dieser Periode sowohl \u00dcberschwemmungen als auch D\u00fcrren.\u00bb<\/p>\n\n<p>In Malawi leben die meisten Menschen bis heute von der Landwirtschaft. Dass der Regen seit einigen Jahren nicht mehr vorhersehbar ist, ist f\u00fcr Kleinbauern verheerend. \u00abFr\u00fcher konnte man darauf z\u00e4hlen, dass bald Regen einsetzen w\u00fcrde, wenn die V\u00f6gel von Osten nach Norden flogen. Das ist unser traditionelles Wissen, nach dem sich die Menschen \u00fcber Jahrhunderte organisierten. Doch das funktioniert heute nicht mehr. Wir brauchen ein neues Bewusstsein, zus\u00e4tzliches Wissen und neue Technologien. Nur so k\u00f6nnen wir uns den ver\u00e4nderten Bedingungen anpassen.\u00bb Der Klimawandel versch\u00e4rfe zudem aktuell die sozio\u00f6konomischen Ver\u00e4nderungen im Land: Bauern verlieren aufgrund der D\u00fcrre ihr Land, S\u00fcsswasserseen trocknen aus und lassen Fischer ohne Einkommen zur\u00fcck. Auf der Suche nach Arbeit migrieren sie in die Stadt, werden meist entt\u00e4uscht und landen in Slums. Die Frauen bleiben mit den Kindern auf dem Land zur\u00fcck. Oft s\u00e4hen sie in der Prostitution die einzige M\u00f6glichkeit, um die Kinder ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen, erz\u00e4hlt Dominic.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/6932f07e-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3.jpg\" alt=\"Mona will Widerstand und Alternativen s\u00e4en. Als Metapher daf\u00fcr zeichnet sie den Flugschirm eines L\u00f6wenzahns.\" class=\"wp-image-378\"\/><figcaption>Mona will Widerstand und Alternativen s\u00e4en. Als Metapher daf\u00fcr zeichnet sie den Flugschirm eines L\u00f6wenzahns.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mona Caron, San Francisco, K\u00fcnstlerin und Mitorganisatorin des \u00abL`atelier des possibles\u00bb<\/h4>\n\n<p>Im \u00abL&#8217;atelier des possibles\u00bb finden Aktivisten, was das Herz begehrt. Um ihren Aktionen die richtige Form und Farbe zu verleihen liegen hier auf den Tischen Farben und Pinsel, Hammer und S\u00e4gen. In den Ecken stehen aufgerollte Stoffbahnen und Bambusst\u00f6cke zum Befestigen von Banderolen. Zwei junge M\u00e4nner sitzen am Boden und spielen Gitarre. Derweil bastelt eine Gruppe an ihren \u00abFoghorns\u00bb \u2014 mit Druckluft betriebene H\u00f6rner, die der Zivilgesellschaft am kommenden 12. Dezember, am Abschlusstag der Klimakonferenz, in den Strassen von Paris zu einer lauten Stimme verhelfen sollen. Andere falzen aus rotem Filz kleine Rosen, die als Zeichen der Solidarit\u00e4t w\u00e4hrend der Aktion verteilt werden. Und wieder andere malen an zwei knallroten, hundert Meter langen Bannern, die symbolisch f\u00fcr die roten Linien stehen, die nicht \u00fcberschritten werden d\u00fcrfen \u2014 allen voran die Temperaturmarke von 1.5\u00b0C.<\/p>\n\n<p>Mona Caron ist eine der Helferinnen im tempor\u00e4ren Atelier, das in einem alternativen Kulturzentrum am Rande von Paris eingerichtet wurde. Sie hilft den Aktivisten ihren eigenen k\u00fcnstlerischen Ausdruck zu finden, brainstormt \u00fcber Konzepte und organisiert Materialien. Mona ist in Locarno aufgewachsen und lebt seit 25 Jahren in San Francisco. Seit \u00fcber zehn Jahren kooperiert die K\u00fcnstlerin mit verschiedenen sozialen Bewegungen; vor allem aus Nord- und S\u00fcdamerika. Letzte Woche war sie damit besch\u00e4ftigt, Aktionen zu fotografieren, f\u00fcr welche sie die Kunst entworfen hatte \u2014 vor allem f\u00fcr indigene Gruppen aus Amerika. Sie protestieren in Paris gegen das Verschwinden ihrer Lebensr\u00e4ume. An diesem Freitagabend vor der grossen Abschlussaktion kommt Mona erstmals dazu, an ihrem eigenen Banner zu arbeiten: Auf ein St\u00fcck Baumwolle malt sie mit roter Farbe einen Flugschirm eines L\u00f6wenzahns \u2014 eine Metapher f\u00fcr die Saat von Widerstand und Alternativen.<\/p>\n\n<p>Mona freut sich dar\u00fcber, dass sich hier und an vielen anderen Orten in Paris so viele Aktivisten auf eine friedliche Demonstration vorbereiten. Dies trotz des Ausnahmezustandes, den die franz\u00f6sische Regierung nach den Terrorattacken verh\u00e4ngt hatte. Versammlungen von mehr als zwei Personen sind seither verboten. Wie die meisten Klimaaktivisten, die aus aller Welt nach Paris gereist sind, hat sie daf\u00fcr kein Verst\u00e4ndnis. \u00abWir wollen, dass morgen jedermann f\u00fcr Klimagerechtigkeit auf die Strasse gehen kann, unabh\u00e4ngig von Farbe, Alter oder Klasse. Aber die Unsicherheiten infolge des Ausnahmezustands haben dies schwierig gemacht. Junge, energische Menschen sind bereit Risiken auf sich zu nehmen. Andere k\u00f6nnen das nicht; weil sie verletzlich sind \u2014 k\u00f6rperlich oder juristisch oder infolge ihrer Herkunft. Wir werden deshalb weniger sein als urspr\u00fcnglich geplant. Und die Unsicherheit f\u00fchrt auch zu Spannungen innerhalb der Klimabewegung.\u00bb Mona war schon am Er\u00f6ffnungswochenende der Klimakonferenz vor zwei Wochen auf der Strasse. Sie schw\u00e4rmt: \u00ab\u00c4ltere Pariserinnen, junge Philippiner, die zu Fuss aus Rom gekommen waren, lokale afrofeministische Gruppen und Mitglieder der antikapitalistischen Bewegung \u2014 alle waren draussen, griffen sich an den H\u00e4nden und bildeten lange Menschenschlangen. Das war der Beginn eines Dialogs und Ausdruck von Solidarit\u00e4t zwischen Menschen, die schon heute vom Klimawandel betroffen sind, und solchen, die in denjenigen L\u00e4ndern leben, die daf\u00fcr verantwortlich sind.\u00bb<\/p>\n\n<p>Mona macht sich keine Illusionen, dass ihre Kunst und die Aktionen das Verhalten der Regierungsvertreter unmittelbar beeinflussen k\u00f6nnten: \u00abIch bin alt genug und k\u00e4mpfe schon zu lange gegen die globale \u00dcbermacht von Grossunternehmen, um zu wissen, dass soziale Bewegungen von ihren Regierungen nie unmittelbar bekommen, was sie fordern. Aber schon alleine der Dialog zwischen den verschiedenen Gruppierungen und deren Suche nach einer sozialen Alternative hier in Paris sind ein Erfolg. Jede einzelne Gruppierung und Aktion wird am Ende einen Unterschied machen, wenn es gelingt, Menschen dadurch zu inspirieren. Auch wenn diese Wirkung vielleicht nicht so unmittelbar sichtbar wird, wie junge Menschen es sich erhoffen.\u00bb<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/666214bc-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448.jpg\" alt=\"Ateeq will die muslimische Gemeinde im Kampf gegen den Klimawandel vereinen. Er findet im Koran die Basis daf\u00fcr. \" class=\"wp-image-380\"\/><figcaption>Ateeq will die muslimische Gemeinde im Kampf gegen den Klimawandel vereinen. Er findet im Koran die Basis daf\u00fcr.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ateeq Salik (26), Manchester, \u00abMuslim Climate Action\u00bb<\/h2>\n\n<p>Ateeq war beruflich in Mali, in Pakistan und in Jordanien. Dort konnte er mit eigenen Augen sehen, welche Auswirkungen harsche Winter oder \u00dcberschwemmungen auf die Menschen haben. \u00abDie \u00c4rmsten trifft es immer zuerst. Wir im Westen, mit unseren Autos und Air Conditioners, wollen das oft nicht wahrhaben \u2014 aber irgendwann wird der Klimawandel auch vor uns keinen Halt mehr machen.\u00bb Das Thema Klimawandel sei heute auch in der muslimischen Gemeinde pr\u00e4senter als noch vor f\u00fcnf Jahren, sagt er. \u00abUnd in f\u00fcnf Jahren wird das Thema noch dringlicher sein. Deshalb m\u00fcssen wir schon heute zusammenstehen und dagegen ank\u00e4mpfen.\u00bb<\/p>\n\n<p>Ateeq ist Fundraiser bei \u00abIslamic Relief\u00bb, einer NGO, die 1984 von englischen Studierenden gegr\u00fcndet wurde. Er hat auf die COP21 hin zusammen mit anderen muslimischen Hilfsorganisationen eine zivilgesellschaftliche Koalition gegr\u00fcndet, die \u00abMuslim Climate Action\u00bb. Seine Erfahrungen in Paris will er zur\u00fcck in die muslimischen Gemeinden bringen und damit einen Beitrag zu mehr Klimabildung in der Gesellschaft leisten. F\u00fcr seinen Kampf gegen den Klimawandel bezieht sich Ateeq auf den Koran: \u00abUnsere Religion sagt uns: Esst und trinkt, aber verschwendet nichts, was euch Gott gegeben hat. Sie lehrt uns auch, dass uns die Erde im Vertrauen gegeben wurde, damit wir sie sicher, sauber und friedvoll halten. Und sie lehrt uns Sorge zu tragen zu Pflanzen, Tieren und anderen Menschen.\u00bb Er betont jedoch, dass er seine Hilfe und sein Engagement nicht abh\u00e4ngig von einer bestimmten Religion macht. \u00abDer Klimawandel betrifft jeden \u2014 unabh\u00e4ngig von Religion, von Rasse oder Geschlecht. Wenn wir uns jetzt nicht alle gemeinsam um unseren Planet k\u00fcmmern, dann wird es uns einmal alle nicht mehr geben.\u00bb<\/p>\n\n<p>Ateeq kam mit einer Gruppe von 35 Muslimen nach Paris, viele seiner Kollegen tragen B\u00e4rte, die Kolleginnen einen Hijab. Sie seien freundlich und nett empfangen worden, sagt er. Die islamistisch motivierten Terrorattacken von Paris h\u00e4tten daran nichts ge\u00e4ndert. \u00abIch glaube die Menschen in Paris wissen, dass die Greuel, die hier ver\u00fcbt wurden, nicht die muslimische Gemeinschaft repr\u00e4sentieren. Wir m\u00fcssen uns gegen solche Verbrechen genauso vereinigen wie gegen den Klimawandel.\u00bb<\/p>\n<div data-render=\"planet4-blocks\/gallery\" data-attributes=\"{&quot;attributes&quot;:{&quot;multiple_image&quot;:&quot;54621,54620,54619,54618,54617,54616,54615&quot;,&quot;image_data&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54621},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54620},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/10279774-7cdf2dffcf96d7f8ad3ab9e80db5c49e.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54619},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54618},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54617},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54616},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54615}],&quot;gallery_block_style&quot;:0,&quot;gallery_block_title&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_description&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_focus_points&quot;:&quot;&quot;,&quot;images&quot;:[{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e.jpg 1160w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/e5360cfc-067c35442b83fc9c00d497e2d625e88e-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Im \\u00abL`atelier des possibles\\u00bb in Montreuil fanden Aktivisten w\\u00e4hrend der Klimakonferenz Werkzeuge und Material, um sich kreativ auszutoben.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3.jpg 773w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3-200x300.jpg 200w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3-682x1024.jpg 682w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3-768x1152.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/af9feae8-930b33a0f8067e4c14839f36adb0c4b3-227x340.jpg 227w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Mona will Widerstand und Alternativen s\\u00e4en. 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Daf\\u00fcr l\\u00e4sst er Sch\\u00fcler B\\u00e4ume pflanzen.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448.jpg 1160w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/705abcb7-5ccbae41e4ba8a00e0f23ed0e2c48448-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Ateeq will die muslimische Gemeinde im Kampf gegen den Klimawandel vereinen. Er findet im Koran die Basis daf\\u00fcr.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e.jpg 1160w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/ed8c0c71-74de28f8a0ca8bcd8a176f07affa3e9e-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;John aus Wyoming protestiert in Paris gegen Fracking. Zugleich will er sich mit Umweltsch\\u00fctzern aus aller Welt solidarisieren.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383.jpg 1160w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/86553fd3-ebbbeb7fc48c376393cf77167e7da383-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Mit hundert Meter langen Banderolen formten Aktivisten aus aller Welt am 12. Dezember im Zentrum von Paris rote Linien. Sie standen f\\u00fcr die Grenzen, die es einzuhalten gilt, um die Erde vor einem Klimachaos zu bewahren.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b.jpg 1160w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2015\\\/12\\\/b16cf0bb-88a45b09b5d69055831e82541eda7c7b-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;An der Avenue de la Grande Arm\\u00e9e trafen sich tausende, in rot gekleidete Aktivisten, um f\\u00fcr Klimagerechtigkeit und griffige Massnahmen gegen den Klimawandel zu protestieren.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;}]}}\"><\/div>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Eine Kurzdokumentation \u00fcber die zivilgesellschaftlichen Aktivit\u00e4ten w\u00e4hrend der COP21 von\u00a0Filmemacherin Esther Petsche und\u00a0Journalist Samuel Schlaefli:<\/span><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-embed-vimeo wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"- THE CLIMATE CHANGERS -  Film | E\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/169390002?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die COP21 ging am 12. Dezember mit dem Abschluss eines historischen Klimavertrags zu Ende. Ohne die Aktionen und den Druck der Zivilgesellschaft w\u00e4re es wahrscheinlich nie dazu gekommen.<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":44525,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[47],"tags":[50],"p4-page-type":[194],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-44524","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-greenpeace","tag-klima","p4-page-type-hintergrund"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44524","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44524"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44524\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44524"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44524"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44524"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=44524"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=44524"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}