{"id":44534,"date":"2016-01-15T07:00:00","date_gmt":"2016-01-15T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44534"},"modified":"2020-05-21T14:02:45","modified_gmt":"2020-05-21T12:02:45","slug":"kampagnen-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44534\/kampagnen-news\/","title":{"rendered":"Kampagnen-News"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der R\u00fcckzug von Shell aus der Arktis, L\u00fcgen bei der Erd\u00f6lvereinigung und beim Erdgasverband und giftige Chemikalien in unseren Kleidern: Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Kampagnen.<\/strong><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Greenpeace und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res<\/h2>\n\n<p>Nur eine kurze Distanz entfernt vom Dorf Molyvos auf der griechischen Insel Lesbos befindet sich eine M\u00fcllhalde mit Schwimmwesten. Heute zwar weggeworfen, legen sie dennoch f\u00fcr immer Zeugnis ab \u00fcber die Hoffnung und das Leid jener, die vor Krieg, Armut und Unterdr\u00fcckung im letzten Jahr in Richtung Europa gefl\u00fcchtet sind.<\/p>\n\n<p>Gegen eine halbe Million Menschen haben bisher die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt von der T\u00fcrkei nach Griechenland riskiert. Viele davon aus Syrien, Irak oder Afghanistan. Alleine im November und Dezember verloren hier beinahe 300 Menschen ihr Leben. Insgesamt sind im letzten Jahr beim Versuch, \u00fcber das Meer nach Europa zu gelangen, mehr als 3700 Menschen gestorben. Sie sind Opfer ihrer Not und Verzweiflung sowie dem Versagen der EU-Politik, eine sichere \u00dcberfahrt zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n<p>Im Gedenken an diese Menschen haben Greenpeace und M\u00e9decins Sans Fronti\u00e8res (MSF), zusammen mit weiteren Organisationen, lokalen Gruppen und rund 100 Freiwilligen, am 1. Januar des neuen Jahres mit 3000 ausrangierten Schwimmwesten ein riesiges Peace-Zeichen auf den H\u00fcgeln von Lesbos geformt.<\/p>\n\n<p>Greenpeace und MSF f\u00fchren von Lesbos aus seit November 2015 in Absprache mit der griechischen K\u00fcstenwache Rettungseins\u00e4tze auf hoher See durch. Dadurch konnten Tausende von Fl\u00fcchtlingen sicher an Land gelangen. An Land werden verletzte Fl\u00fcchtlinge von den medizinischen Teams von MSF betreut. Auch die BewohnerInnen von Lesbos zeigen mit beispiellosem Engagement ihre Gastfreundschaft und helfen, wo sie k\u00f6nnen. Fischer haben viele vor dem Ertrinken gerettet, andere spenden Nahrung und Kleider.<\/p>\n\n<p>Die Zahl der \u00dcberfahrten hat sich seit den Herbstmonaten zwar etwas verringert. Im Dezember wagten aber immer noch mehr als 100\u2019000 Menschen die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt bei st\u00fcrmischer See und in maroden Booten.<\/p>\n\n<p>Solange Krieg, Gewalt und Not unvermindert anhalten, werden Menschen bei uns Schutz suchen. Greenpeace und MSF werden sich auch dieses Jahr im \u00c4g\u00e4ischen Meer f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge und f\u00fcr einen sicheren Seeweg einsetzen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/753e581d-5de10f72e92117eae87a9b292a29ad4a.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>\u00a9 Vincenzo Floramo \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Shell gibt auf: Etappensieg f\u00fcr die Arktis<\/h2>\n\n<p>Der \u00d6lkonzern Shell hat Ende September bekanntgegeben, dass er seine F\u00f6rderpl\u00e4ne vor der K\u00fcste Alaskas aufgibt. Gr\u00fcnde daf\u00fcr seien zu niedrige \u00d6l- und Gasvorkommen sowie beh\u00f6rdliche Vorgaben. Greenpeace fordert seit Jahren einen R\u00fcckzug des Unternehmens aus der Arktis, da \u00d6lbohrungen in diesem Gebiet extrem gef\u00e4hrlich sind.<\/p>\n\n<p>Mehr als sieben Millionen Menschen weltweit haben sich im Rahmen unserer Kampagne \u00abSavethe Arctic\u00bb bislang f\u00fcr den Schutz der Arktis eingesetzt. Die Entscheidung von Shell zum R\u00fcckzugist auch ihnen zu verdanken.<\/p>\n\n<p>Die Arktis bekommt mit dem Entscheid von Shell eine Verschnaufpause. F\u00fcr Shell und alle anderen \u00d6lfirmen, die in der Region das grosse Gesch\u00e4ft witterten, ist der R\u00fcckzug ein Desaster. Shell hat hoch gepokert \u2014 und verloren. Greenpeace fordert ein umfassendes Schutzgebiet in den internationalen Gew\u00e4ssern um den Nordpol, in dem \u00d6lbohrungen verboten sind. Shell muss deshalb die \u00d6lbohrpl\u00e4ne nicht nur vor der K\u00fcste Alaskas, sondern in der gesamten Arktis endg\u00fcltig aufgeben \u2014 und zwar sofort.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klimat\u00e4ter zur Rechenschaft ziehen<\/h2>\n\n<p>Der heisse Sommer, der viel zu trockene Herbst, die Klimaverhandlungen in Paris \u2014 der Klimawandel liess dieses Jahr buchst\u00e4blich niemanden kalt. Doch Erd\u00f6lvereinigung und Erdgasverband in derSchweiz \u2014 beide mitverantwortlich f\u00fcr die Klimaerw\u00e4rmung \u2014 bezeichnen das Heizen mit \u00d6l in ihrer Werbung immer noch als \u00abraffinierte Energie\u00bb und behaupten, die Natur sei dankbar f\u00fcr die Nutzung von Erdgas. Dagegen hat Greenpeace am 23. November Beschwerde eingereicht und fordert Warnhinweise auf Erd\u00f6l- und Erdgasprodukten. Doch nicht nur in der Schweiz, auch weltweit zieht Greenpeace Klimat\u00e4ter zur Rechenschaft. Am 22. September gelangten Klimabetroffene, JuristInnen und NGOs (darunter auch Greenpeace) an die philippinische Menschenrechtskommission und verlangten eine Untersuchung gegen die \u00d6l- und Gasindustrie wegen Verleugnung des Klimawandels und der aus ihrem Handeln resultierenden Menschenrechtsverletzungen. Die Kommission versprach, den ersten Fall von Menschenrechtsverletzung durch Klimat\u00e4ter gegen die 50 gr\u00f6ssten Klimas\u00fcnder zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n<p>Mehr \u00fcber die beiden F\u00e4lle auf <a title=\"www.greenpeace.ch\/klima\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.ch\/klima\">www.greenpeace.ch\/klima<\/a><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/cae18fe9-cda1aaa381c099f49bfd56771e909f82.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>W\u00e4rmebild eines Atomm\u00fclltransportes \u00a9 Lutz Weseloh \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Atomm\u00fcll kommt nach 15 Jahren zur\u00fcck in die Schweiz<\/h2>\n\n<p>Anfang September rollte ein Zug mit brisanter Fracht durch Frankreich in Richtung Schweiz: hoch-radioaktiver Atomm\u00fcll, made in Switzerland. Es ist der erste R\u00fccktransport seit fast 15 Jahren \u2014 und ein Sinnbild f\u00fcr ein nach wie vor ungel\u00f6stes Problem.<\/p>\n\n<p>Die Reise der Fracht begann auf den Britischen Inseln \u2014 per Schiff. Im franz\u00f6sischen Valognes wurden die drei Stahlbeh\u00e4lter mit insgesamt 42 Tonnen Atomm\u00fcll dann auf den Zug in die Schweiz verladen.<\/p>\n\n<p>Die ersten Atomm\u00fcll-Lieferungen aus der Schweiz nach England und Frankreich erfolgten vor 30 Jahren. Die Schweizer Atomindustrie ging damals davon aus, nun sei die Entsorgung der abgebrannten Brennelemente gel\u00f6st. Die R\u00fcckf\u00fchrung der Abf\u00e4lle in die Schweiz war nicht vorgesehen.<\/p>\n\n<p>Doch das Kalk\u00fcl der Atomindustrie ging nicht auf. Die Schweiz musste sich verpflichten, die hochradioaktiven Abf\u00e4lle zur\u00fcckzunehmen, und daf\u00fcr das Zwischenlager in W\u00fcrenlingen bauen. Genau dorthin f\u00fchrte die Reise des Atomm\u00fcll-Transports \u2014 von den Schweizer Beh\u00f6rden streng geheim gehalten. Erst nach der Ankunft wurde offiziell informiert. Als Grund f\u00fcr die Heimlichtuerei wird die Gefahr eines Terroranschlags genannt. Tats\u00e4chlich d\u00fcrfte es vor allem darum gegangen sein, keine besorgten B\u00fcrger oder oppositionelle Gruppen auf den Plan zu rufen.<\/p>\n\n<p>Die R\u00fcckkehr des Atomm\u00fclls erinnert an eine unbequeme Wahrheit: Noch immer weiss niemand, wohin der hochradioaktive Abfall am Schluss gehen soll \u2014 die Suche nach einem Endlagerstandort dauert an. Und ob der Atomm\u00fcll tats\u00e4chlich bis fast in alle Ewigkeit sicher gelagert werden kann, daf\u00fcr gibt es schlichtweg keine Garantie.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfolg: Vom Wiederaufbereitungsmoratorium zum definitiven Verbot<\/h2>\n\n<p>Von der \u00d6ffentlichkeit unbemerkt hat der St\u00e4nderat in der letzten Herbstsession beschlossen, den Export von Atomm\u00fcll nach Frankreich und England zur Wiederaufbereitung definitiv zu verbieten. Damit best\u00e4tigte er einen Entscheid des Nationalrats und wandelte das 2016 auslaufende Moratoriumin ein definitives Verbot um. Das ist ein bemerkenswerter Sieg f\u00fcr Greenpeace: Wir engagieren uns seit \u00fcber 20 Jahren gegen die Wiederaufarbeitung. Sie vergr\u00f6ssert das Volumen der radioaktiven Abf\u00e4lle und f\u00fchrt zu massiven Einleitungen von fl\u00fcs-sigem Atomm\u00fcll ins Meer.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/8f0fae10-3b26c550585b2f5c50b006b5b17e79fb.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>\u00a9 Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abArctic 30\u00bb zu Unrecht verhaftet<\/h2>\n\n<p>Ein internationales Tribunal hat entschieden, dass die russische Regierung internationales Seerecht brach, als sie 2013 das Greenpeace-Schiff \u00abArcticSunrise\u00bb st\u00fcrmen liess und 28 Greenpeace-Arktissch\u00fctzerInnen, darunter den Schweizer Marco Weber, sowie zwei Journalisten festhielt. Russland nahm am Tribunal nicht teil.<\/p>\n\n<p>Laut dem Urteil verletzten die russischen Beh\u00f6rden mit der St\u00fcrmung der \u00abArctic Sunrise\u00bb und der Verhaftung der Aktivisten und Journalisten mehrere Artikel der UNO-Seerechtskonvention. Russland ist aufgefordert, den Niederlanden, unter deren Flagge die \u00abArctic Sunrise\u00bb f\u00e4hrt, eine Kompensationszahlung zu leisten.<\/p>\n\n<p>Die Verhaftung der \u00abArctic 30\u00bb sowie die Anklagen wegen Hooliganismus\/Rowdytum f\u00fchrten zu einem internationalen Aufschrei. Nach fast drei Monaten Haft kamen sie im Dezember 2013 im Rahmen einer offiziellen Amnestie frei.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/2b3c8169-d539fb657c5c2f5b785fcb0eb1bbf9db.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>\u00a9 Young Xu \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Outdoor-Mode setzt Chemikalien frei<\/h2>\n\n<p>Im Mai und Juni 2015 haben Greenpeace-Teams in acht entlegenen Gebirgsregionen auf drei Kontinenten Wasser- und Schneeproben genommen. Unabh\u00e4ngige Labors testeten die Proben auf R\u00fcckst\u00e4nde von umwelt- und gesundheitsgef\u00e4hrdenden per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC).<\/p>\n\n<p>Die Analysen belegen, dass sich PFC-Chemikalien weit \u00fcber den Globus verteilen: Sie waren in allen Regionen nachweisbar. Die h\u00f6chsten Konzentrationen hatten Schneeproben aus den Alpen (Macuner Seenplatte im Schweizerischen Nationalpark), von der Hohen Tatra in der Slowakei und vom Lago Pilato im italienischen Apennin.<\/p>\n\n<p>Greenpeace fordert von der Bekleidungsindustrie seit 2011 den Verzicht auf gef\u00e4hrliche Chemikalien. Einige Produzenten von Outdoor-Produkten, etwa Puma und Adidas, haben sich verpflichtet, PFC aus ihren Produktionsketten zu eliminieren. Einige kleinere Unternehmen wie Fj\u00e4llr\u00e4ven, Paramo, Puya, Rotauf und R\u2019adys haben bereits PFC-freie wasserabweisende Outdoor-Kollektionen. F\u00fchrende Marken wie etwa The North Face, Columbia, Patagonia, Salewa oder Mammut jedoch haben bisher wenig Willen gezeigt, gef\u00e4hrliche Chemikalien wie PFC zu eliminieren.<\/p>\n\n<p>Einmal freigesetzt, verteilen sich PFC \u00fcber den gesamten Globus. Sie k\u00f6nnen bei der Herstellung, beim Transport, bei der Lagerung oder bei der Nutzung freigesetzt werden. Sie gelangen auch mit Abw\u00e4ssern aus Fabriken oder aus der heimischen Waschmaschine in die Kanalisation. In dieLuft oder in Asche gelangen sie, wenn PFC-haltige Produkte in der M\u00fcllverbrennung entsorgt werden, durch das Ausgasen bestimmter PFC aus den Fabriken oder auch aus den fertigen Produkten im Einsatz. Die Schadstoffe sammeln sich langfristig im Blut und in den Organen von Menschen und Tieren. Einige PFC k\u00f6nnen die Fortpflanzung beeintr\u00e4chtigen, das Wachstum von Tumoren f\u00f6rdern und das Hormonsystem beeinflussen.<\/p>\n\n<p>Fordere PFC-freie Produkte von den Outdoor-Marken unter: <a title=\"detox-outdoor.org\" href=\"http:\/\/www.detox-outdoor.org\">detox-outdoor.org<\/a><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/364e8cff-a9b84d9feb30f6b61ac053a828f49456.jpg\" alt=\"\"\/><figcaption>Aktivisten an der Solarize Velo Demo in Athen \u00a9 Greenpeace \/ Production House<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Griechenland wird solarisiert<\/h2>\n\n<p>Greenpeace hilft Griechenland, sich zu solarisieren. Mittels Crowdfunding suchen wir eine Million Franken, um im krisengesch\u00fcttelten Land dezentrale Solaranlagen zu bauen. Damit soll einerseits einkommensschwachen Familien geholfen werden, die kaum in der Lage sind, ihre Stromrechnung zu bezahlen. Andererseits sollen so die zahlreichen Strom-Blackouts in Griechenland reduziert werden.<\/p>\n\n<p>Der Ausbau der Solarenergie w\u00fcrde zudem dringend ben\u00f6tigte Arbeitspl\u00e4tze schaffen und zugleich die \u00d6limporte vermindern und die Handelsbilanz des Landes verbessern. Die Solarisierung Griechenlands wird auf der Insel Rhodos beginnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der R\u00fcckzug von Shell aus der Arktis, L\u00fcgen bei der Erd\u00f6lvereinigung und beim Erdgasverband und giftige Chemikalien in unseren Kleidern: Hier finden Sie Neuigkeiten zu unseren Kampagnen.<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":44540,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[47],"tags":[46],"p4-page-type":[194],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-44534","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-greenpeace","tag-ueber-uns","p4-page-type-hintergrund"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44534","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44534"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44534\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44534"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=44534"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=44534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}