{"id":44690,"date":"2016-09-16T07:00:00","date_gmt":"2016-09-16T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44690"},"modified":"2020-05-22T16:48:33","modified_gmt":"2020-05-22T14:48:33","slug":"kleines-resuemee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44690\/kleines-resuemee\/","title":{"rendered":"Kleines Res\u00fcmee"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Sp\u00e4tsommer hat begonnen, nehmen wir uns Zeit f\u00fcr ein kleines Res\u00fcmee: Wie viele Strohhalme haben Sie diesen Sommer verbraucht?<\/strong><\/p>\n\n<p>In der Lieblingsbar, beim Quartierfest, in der Badi und am Urlaubsstrand? Die bunten R\u00f6hrchen begegnen einem wirklich \u00fcberall. Klar, wir leben im Zeitalter des Plastik. Faustkeile aus der Steinzeit oder Keramikscherben aus der Bronzezeit werden nicht zu unseren Hinterlassenschaften z\u00e4hlen. Wir verewigen uns mit Nuggis, PET-Flaschen und eben Strohhalmen. Der j\u00e4hrliche Plastikverbrauch in Westeuropa betr\u00e4gt pro Kopf das <strong>Dreifache <\/strong>des weltweiten Durchschnitts: 136 Kilogramm! Das sogenannte Mikroplastik ist in diesem Zug unsichtbar, aber massiv in unsere Gew\u00e4sser vorgedrungen.<\/p>\n\n<p>Dieses Jahr hat <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/presse\/presseerklaerungen\/greenpeace-schiff-macht-welle-gegen-plastikmuell\">Greenpeace von April bis Juni mit der Beluga II<\/a> verschiedene Fl\u00fcsse in Deutschland besucht und bei Untersuchungen eine erschreckend hohe Dichte von winzigen Plastikteilchen festgestellt. Mikroplastik nennt man Kunststoffpartikel, die f\u00fcr das blosse Auge meist unsichtbar und nur mit speziellen Verfahren nachzuweisen sind. Ihre Winzigkeit macht sie zu einem der gr\u00f6ssten Verschmutzungsprobleme f\u00fcr die Gew\u00e4sser. Die Partikel binden nicht nur giftige Stoffe wie Pestizide, sie verletzen und verstopfen auch den Verdauungstrakt von Meeresorganismen und reichern sich in ihrer Nahrungskette an.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"alignleft\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/f916068a-gp0stq2cd_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1930\"\/><figcaption>Von Bord der Beluga II aus, hat ein Greenpeace Team diesen Sommer von April bis Juni verschiedene Fl\u00fcsse Deutschlands auf Mikroplastik beprobt \u2013 das Ergebnis ist erschreckend. \u00a9 Fred Dott<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<p>Vor allem aber: Sie verrotten praktisch nicht. Eine Plastikflasche braucht 450 Jahre, um sich vollst\u00e4ndig zu zersetzen. Ein Stoff, der so langlebig ist, geht logischerweise auf eine weite Reise. Nicht nur in den Fl\u00fcssen und Meeren findet sich Mikroplastik. Auch in Mineralwasser, Bier, Honig und besonders in Kosmetika sind die winzigen Teilchen enthalten. Im Duschgel zum Beispiel. Sebastian P\u00f6rschke vom Fraunhofer-Institut hat es selbst getestet und Duschgel mit Wasser verd\u00fcnnt in ein Sieb gegeben, dessen Poren halb so d\u00fcnn sind wie ein Haar. Nach einer Stunde blieb ein weisses Pulver zur\u00fcck, das \u00e4hnlich wie Salz oder Zucker aussieht: Polyethylen \u2013 das Plastik, aus dem M\u00fclls\u00e4cke und Verpackungen hergestellt werden.<\/p>\n\n<p>Was aber nun als Mikroplastik gilt, definieren die grossen Kosmetikhersteller aktuell selbst. Ein angek\u00fcndigter freiwilliger&nbsp;<a href=\"https:\/\/drive.google.com\/drive\/folders\/0B_A0VqPYbnciclJ6dlpVbmZqSkE\">Verzicht auf den Gebrauch von so genannten Microbeads<\/a>&nbsp;(Mikroplastik) verdient seinen Namen nicht.&nbsp;Weltweit machen Greenpeace-Aktivisten auf das grosse Problem der winzig kleinen Teilchen aufmerksam.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/fefae83c-gp0stq1hu_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1933\"\/><figcaption>S\u00fcd-Korea, Seoul, 9. August 2016: Gesichtspeeling, Zahnpasta, Duschgel, Shampoo&#8230;fast kein Kosmetikartikel, welcher nicht mit Polyethylen hergestellt ist. Polyethylen ist der Stoff aus dem Plastikt\u00fcten bestehen und verschmutzt unsere Fl\u00fcsse und Meere unsichtbar aber in unheimlich massiven Ausmassen. Bisher gibt es f\u00fcr Kosmetikhersteller keine verbindliche Verpflichtung Mikroplastiken aus ihrer Herstellung zu verbannen. Eine Greenpeace-Befragung hat gezeigt, dass eine angek\u00fcndigte Selbstverpflichtung zum Verzicht auf Mikroplastik der grossen Konzerne schlicht nicht funktioniert. \u00a9 Jungyeob Ji<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>\u00dcbrigens gibt es Strohhalme auch &#8230; richtig &#8230; aus Stroh! Wer im Herbst in die W\u00e4rme flieht, sollte sich f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/meere\/10-tipps-fuer-weniger-plastik\">einen plastikfreien Urlaub am Meer<\/a>&nbsp;starkmachen.<\/p>\n\n<p>Welche Konsequenzen unsere \u00abSucht nach Plastik\u00bb hat, zeigt der Film <a href=\"https:\/\/filmefuerdieerde.org\/filme\/oekosystem-meer\/a-plastic-ocean?mc_cid=9327a30afe&amp;mc_eid=96691c6677\">\u00abA Plastic Ocean\u00bb<\/a>. Das Team hat zu seiner Realisierung 20 Unterwasserspots in vier Jahren besucht. Noch mehr Filme gibt es beim diesj\u00e4hrigen <a href=\"https:\/\/filmefuerdieerde.org\/events\/filme-fuer-die-erde-festival-2016\">\u00abFilme f\u00fcr die Erde\u00bb-Festival<\/a> und wir freuen uns, Ihnen f\u00fcr den Monat September gleich drei Premieren in 17 St\u00e4dten schweizweit empfehlen zu d\u00fcrfen! Start: Freitag, 23.9.2016 \u2013 unbedingt vormerken!<\/p>\n<div data-render=\"planet4-blocks\/gallery\" data-attributes=\"{&quot;attributes&quot;:{&quot;multiple_image&quot;:&quot;54723,54722,54721,54720,54719,54718&quot;,&quot;image_data&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival.jpeg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54723},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54722},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54721},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54720},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54719},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54718}],&quot;gallery_block_style&quot;:0,&quot;gallery_block_title&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_description&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_focus_points&quot;:&quot;&quot;,&quot;images&quot;:[{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival.jpeg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival.jpeg 900w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival-300x200.jpeg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival-768x512.jpeg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/2c469616-flyer-festival-510x340.jpeg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/af12d412-gp0stq2zn_pressmedia-1024x683-1-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Kanada, Montral, 29. August 2016: Seit der Weltmarktpreis f\\u00fcr \\u00d6l in die H\\u00f6he gestiegen ist, lohnt es sich, \\u00d6l aus Teersanden zu f\\u00f6rdern. Die gr\\u00f6ssten Vorkommen an \\u00d6lsanden liegen in Kanadas Provinz Alberta. Die F\\u00f6rderung ist seit Jahrzehnten hart umstritten. Umweltsch\\u00fctzer wie Ureinwohner machen immer wieder durch friedliche Proteste auf die Folgen der F\\u00f6rderung aufmerksam.\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/36feb02e-gp0stq1so_pressmedia-1024x683-1-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Argentinien, Buenos Aires, 10. August 2016: Argentiniens W\\u00e4lder befinden sich in absoluter Notlage. Laut UN geh\\u00f6rt Argentinien zu den L\\u00e4ndern mit der h\\u00f6chsten Waldzerst\\u00f6rungsrate: 600 000 Hektare Wald wurden allein zwischen 2008 und 2014 abgeholzt. 65 Greenpeace Aktivisten und Aktivistinnen installierten in waghalsiger Kletteraktion ein riesiges Banner an der \\u201eFrauenbr\\u00fccke\\u201c Buenos Aires. \\u00a9 Camila Tortarolo \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/0378829a-gp0stq259_pressmedia-1024x683-1-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Indonesien, Jakarta, 17. August 2016: Noch immer gelten Haifischflossen in indonesischen Restaurants als Delikatessen. Die Kampagne \\u201eFree Sharks, Healthy Seas!\\u201c fordert mit einer kreativen Kurz-Theaterauff\\u00fchrung Haifischflossen endlich von der Liste touristischer Attraktionen zu verbannen. Und damit von der Speisekarte vieler Touristen-Lokale. \\u00a9 Afriadi Hikmal \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1-300x201.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1-768x514.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/fd020496-gp0stq25d_pressmedia-1024x685-1-508x340.jpg 508w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Indonesien, Jakarta, 17. August 2016: Noch immer gelten Haifischflossen in indonesischen Restaurants als Delikatessen. Die Kampagne \\u201eFree Sharks, Healthy Seas!\\u201c fordert mit einer kreativen Kurz-Theaterauff\\u00fchrung Haifischflossen endlich von der Liste touristischer Attraktionen zu verbannen. Und damit von der Speisekarte vieler Touristen-Lokale. \\u00a9 Afriadi Hikmal \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2016\\\/09\\\/f15ebcde-gp0stq2s0_pressmedia-1024x683-1-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Rum\\u00e4nien, Karpaten, 15. August 2016: Das Foto entstand in den Karpaten, eines der letzten Urw\\u00e4lder Europas. Hier kartierten rund 90 Greenpeace Aktivisten und Aktivistinnen aus 14 europ\\u00e4ischen L\\u00e4ndern diesen Sommer s\\u00fcdlich des Fagaras Gebirges den letzten wilden Wald Europas. Rum\\u00e4niens Regierung hat ein \\u201eUrwaldregister\\u201c vorgeschlagen, zur Erfassung schutzw\\u00fcrdiger Urw\\u00e4lder. Dessen Aufnahme steht durch die Kartierung durch Greenpeace nun nichts mehr im Weg und es liegt an der Rum\\u00e4nischen Regierung, den Waldschutz voranzutreiben. \\u00a9 Mitja Kobal \\\/ Greenpeace\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;}]}}\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sp\u00e4tsommer hat begonnen, nehmen wir uns Zeit f\u00fcr ein kleines Res\u00fcmee: Wie viele Strohhalme haben Sie diesen Sommer verbraucht?<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":44691,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[47],"tags":[37],"p4-page-type":[194],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-44690","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-greenpeace","tag-zero-waste","p4-page-type-hintergrund"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=44690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/44690\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=44690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=44690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=44690"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=44690"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=44690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}