{"id":44904,"date":"2017-05-05T07:00:00","date_gmt":"2017-05-05T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=44904"},"modified":"2020-05-23T16:53:44","modified_gmt":"2020-05-23T14:53:44","slug":"sorgfaltspflicht-fuer-unternehmen-nur-in-zement-gemeisselt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/44904\/sorgfaltspflicht-fuer-unternehmen-nur-in-zement-gemeisselt\/","title":{"rendered":"LafargeHolcim: Konzernverantwortung ist Pflicht"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im Jahr 2019 wird die Konzernverantwortungsinitiative vors Schweizer Stimmvolk kommen. Die Initiative fordert verbindliche Regeln zum Schutz von Mensch- und Umweltrechten f\u00fcr Schweizer Konzerne \u2013 auch im Ausland. Transnationale Unternehmen m\u00fcssen f\u00fcr Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen zu Rechenschaft gezogen werden k\u00f6nnen, wie der aktuelle Skandal um LafargeHolcim zeigt.<\/strong><\/p>\n\n<p><span class=\"dropcap\">D<\/span>ie Schweiz-Franz\u00f6sische Fusion und weltgr\u00f6sster Zementkonzern LafargeHolcim muss sich wiederholt schweren Vorw\u00fcrfen stellen: \u00dcber sein Tochterunternehmen HimaCement wurden Baustoffe aus einem Steinbruch bezogen, in dem Kinder arbeiten.<\/p>\n\n<p>150 Kinder habe der Konzern nach Recherchen der franz\u00f6sischen \u00abLe Monde\u00bb und den Hilfswerken \u00abBrot f\u00fcr alle\u00bb und \u00abFastenopfer\u00bb bis im letzten Herbst in Steinbr\u00fcchen in Uganda f\u00fcr sich arbeiten lassen. Die Kinderarbeit reicht nach Aussagen vor Ort bis in die fr\u00fchen 2000-er Jahre zur\u00fcck. Viele der befragten Kinder h\u00e4tten sich bei der gef\u00e4hrlichen Arbeit Verletzungen zugezogen. LafargeHolcim stritt die Vorw\u00fcrfe bei der Generalversammlung vom 3. Mai 2017 ab und bezog sich auf eine bereits im Januar veranlasste interne Pr\u00fcfung. Die zeige weder bei HimaCement selbst noch bei Zulieferern Kinderarbeit auf. LafargeHolcim hat seinen Produktionsprozess umgestellt und bezieht seine Rohstoffe seit 2017 nur noch aus mechanisierten Steinbr\u00fcchen. Der Konzern betont seine Schritte in der freiwilligen sozialen Unternehmensverantwortung (CSR &#8211; Corporate Social Responsibility): Man habe die Kontrollen in der betroffenen Region versch\u00e4rft und sei freiwillig dabei, Sanit\u00e4ranlagen f\u00fcr die Schule vor Ort zu bauen. Der R\u00fcckzieher reicht den Kritikern nicht. LafargeHolcim stehe immer noch in der Verantwortung, da die Kleinsch\u00fcrfer und ehemaligen Kinderarbeiter durch die Umstellung auf mechanisierte Rohstoffbeschaffung von einem Tag auf den anderen ihre Arbeit verloren haben.<\/p>\n\n<p>\u00abJahrelang hat der Zementkonzern Profit auf Kosten von Kindern und Jugendlichen erwirtschaftet. Diese haben daf\u00fcr die Schule vernachl\u00e4ssigt oder keine Ausbildung erhalten\u00bb, so Brot f\u00fcr alle. Darum fordern die Organisationen von LafargeHolcim, dass der Konzern die ehemaligen Kinderarbeiter darin unterst\u00fctze ihre fehlenden Schul- und Ausbildungsjahre nachzuholen.<\/p>\n<div data-render=\"planet4-blocks\/gallery\" data-attributes=\"{&quot;attributes&quot;:{&quot;multiple_image&quot;:&quot;54858,54860&quot;,&quot;image_data&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54858},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:54860}],&quot;gallery_block_style&quot;:0,&quot;gallery_block_title&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_description&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_focus_points&quot;:&quot;&quot;,&quot;images&quot;:[{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/0f3c35d8-bild-4-mechanisierter-abbau-von-pozzolan-foto-tlc-1024x683-1-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Seit Januar 2017 bezieht LafargeHolcim in Uganda den Rohstoff Pozzolan von mechanisierten Steinbr\\u00fcchen. Das f\\u00fchrt zu Arbeitslosigkeit bei Kindern und Jugendlichen. Ihnen soll der Zementkonzern fehlende Schulbesuch oder Ausbildung erm\\u00f6glichen. \\u00a9 Twerwaneho Listeners\\u2018 Club TLC\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;},{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1-768x576.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2017\\\/05\\\/9fb86036-bild-2-kleinschu\\u0308rfer-in-harugongo-foto-tlc-1024x768-1-453x340.jpg 453w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;LafarageHolcim hat bis 2017 Rohstoff aus handwerklichem Abbau verarbeitet. In diesen Minen in der Region Harugongo im S\\u00fcdwesten von Uganda arbeiten Kinder und Jugendliche mit. \\u00a9 Twerwaneho Listeners\\u2018 Club TLC\\n&quot;,&quot;focus_image&quot;:&quot;&quot;,&quot;credits&quot;:&quot;&quot;}]}}\"><\/div>\n<p>Mit einem schnellen R\u00fcckzug aus der Kinderarbeit stehle sich der Konzern allenfalls aus der Verantwortung. Die Folgen aber bleiben bestehen. \u00abDer Konzern darf nicht nur Massnahmen zur Verminderung des Reputationsrisikos f\u00fcr sich treffen, sondern muss den Wechsel zu Steinbr\u00fcchen ohne Kinderarbeit mit seinen Folgen auffangen. Das geh\u00f6rt zu seiner Sorgfaltspflicht, so wie dies die Leitprinzipien f\u00fcr Wirtschaft und Menschenrechte der Uno (UNGP) verlangen\u00bb, so\u00a0 Maillard Ardenti von <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/brotfueralle.ch\/lafargeholcim-bleibt-in-der-verantwortung-fuer-die-kinderarbeit\/\" target=\"_blank\">Brot f\u00fcr alle.<\/a><\/p>\n\n<p>Der j\u00fcngste Skandal um LafargeHolcim ist nur ein Beispiel daf\u00fcr, wie es um Konzernverantwortung auf freiwilliger Basis tats\u00e4chlich steht. Recherchen von \u00abLe Monde\u00bb im Sommer 2016 zeigten Beziehungen der LafargeHolcim zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf. Demnach wurden von einem Lafarge-Zementwerk, etwa 150 Kilometer nord\u00f6stlich von Aleppo, Schutzgelder an die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgezahlt. Das franz\u00f6sische Wirtschaftsministerium und weiteren Organisationen verklagten die LafargeHolcim daraufhin wegen Terrorismusfinanzierung und Umgehungen von EU-Sanktionen gegen das Assad-Regime. Nach internen Untersuchungen r\u00e4umte LafargeHolcim im M\u00e4rz dieses Jahres tats\u00e4chlich ein, \u00abdass das lokale Unternehmen Gelder an Dritte zahlte\u00bb.<\/p>\n\n<p>Solche undurchsichtigen Machenschaften d\u00fcrfen nicht sein. Transnationale Unternehmen m\u00fcssen durch verbindliche Regeln f\u00fcr Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzungen zu Rechenschaft gezogen werden k\u00f6nnen. Dies fordert die <a href=\"http:\/\/konzern-initiative.ch\/die-initiative\/initiativtext\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Konzernverantwortungsinitiative<\/a>, die im Jahr 2019 vor das Schweizer Stimmvolk kommen wird. Die Initiative fordert eine verbindliche Sorgfaltspflicht f\u00fcr Schweizer Konzerne \u2013&nbsp; auch im Ausland. Frankreich macht es vor.<\/p>\n\n<p>Ende Februar dieses Jahres hat der Oberste Gerichtshof in Frankreich, trotz Widerstand aus konservativer Ecke, ein Gesetz verabschiedet, welches die Konzernverantwortung oder Sorgfaltspflicht nicht nur f\u00fcr die in Frankreich ans\u00e4ssigen Firmen festlegt, sondern auch die Subunternehmen oder Auftragsempf\u00e4nger in die Pflicht nimmt. Das franz\u00f6sische Gesetz entspricht der Schweizerischen Konzernverantwortungsinitiative weitgehend. Die Konzerne m\u00fcssen einen Sorgfaltsplan erarbeiten, der aufzeigt, wie menschenrechtliche Sorgfaltspr\u00fcfungen im Gesch\u00e4ftsgeschehen implementiert wurden. Die Unternehmen haben 3 Monate Zeit eine solche Sorgfaltspr\u00fcfung zu erarbeiten. Kommen sie dem nicht nach drohen Bussen von bis zu 10 Millionen Euro ausserdem m\u00fcssen bis dahin entstandene Menschenrechtsverletzungen entsch\u00e4digt werden &#8211; falls sie verhindert h\u00e4tten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p>Ein solcher Beschluss kann die Weichen stellen f\u00fcr pr\u00e4ventive Untersuchungen von Menschenrechts- und Umweltschutzrisiken im globalen Wirtschaftssystem. Ob die im Gesetz vorgesehenen Strafen auch umgesetzt werden, besch\u00e4ftigt zur Zeit noch die franz\u00f6sischen Gerichte. In einem ersten Schritt erkl\u00e4rte das Verfassungsgericht die Bussen als verfassungswidrig &#8211; <a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"http:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/konzernverantwortung-meilenstein-fuer-menschenrechte-a-1246397\" target=\"_blank\">und strich sie wieder aus dem Gesetz.<\/a>\u00a0Das ist bedauerlich. Denn als nur einer von vielen zeigt der Fall LafargeHolcim wie es um Konzernverantwortung auf freiwilliger Basis bestellt ist. Wir tun gut daran, transnationale Konzerne zur \u00dcberpr\u00fcfung von Menschenrechtsrisiken zu verpflichten. Und zwar pr\u00e4ventiv.<\/p>\n\n<p><em>Kinderarbeit in Rohstoffminen, t\u00f6dliche Emissionen in Sambia, menschenunw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen in Osteuropa \u2013 auch Schweizer Unternehmen m\u00fcssen den Schutz von Umwelt- und Menschenrechte in ihre wirtschaftlichen Prozesse implementieren. Und das verbindlich. Bislang profitierten Konzerne von expandierenden Freiheiten. Was hierzulande nicht machbar oder zu teuer war, verlegten transnationale Firmen einfach ins Ausland. Dort konnte man sich die H\u00e4nde getrost schmutzig machen. Man verliess und verl\u00e4sst sich immer noch auf die soziale Unternehmensverantwortung (CSR \u2013 Corporate Social Responsibility). Rahmenbedingungen zur Sicherung von Menschenrechten und dem Schutz der Umwelt sind bis dato kaum gegeben. Die Konzernverantwortungsinitiative setzt dem entgegen und verfasst verbindliche Regeln zum Schutz von Mensch und Umwelt. Ihr Kernmechanismus setzt sich aus der Sorgfaltspr\u00fcfungspflicht unter dem Leitsatz: Pr\u00fcfen, handeln und dr\u00fcber berichten und deren weltweiten G\u00fcltigkeit f\u00fcr alle Gesch\u00e4ftsbeziehungen des Konzerns sowie der Haftbarkeit der Konzerne und deren Tochterfirmen zusammen.<\/em><\/p>\n\n<p><em>Die Anweisung zu einer Sorgfaltspr\u00fcfung in einem Unternehmen ist v\u00f6lkerrechtlich bereits festgelegt, aber nur im sogenannten \u00abweichen V\u00f6lkerrecht\u00bb. Die Durchsetzung einer Sorgfaltpr\u00fcfungspflicht \u00fcberl\u00e4sst die UNO damit den Mitgliedsstaaten. Die Konzernverantwortungsinitiative m\u00f6chte die v\u00f6lkerrechtlich verbriefte Sorgfaltspr\u00fcfung verbindlich machen und den Umweltschutz mit abdecken.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2019 wird die Konzernverantwortungsinitiative vors Schweizer Stimmvolk kommen. Die Initiative fordert verbindliche Regeln zum Schutz von Mensch- und Umweltrechten f\u00fcr Schweizer Konzerne \u2013 auch im Ausland. 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