{"id":45245,"date":"2018-08-31T07:00:00","date_gmt":"2018-08-31T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=45245"},"modified":"2020-05-27T15:50:19","modified_gmt":"2020-05-27T13:50:19","slug":"es-gibt-nichts-gutes-ausser-man-tut-es","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/45245\/es-gibt-nichts-gutes-ausser-man-tut-es\/","title":{"rendered":"Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wir streben nach dem Guten Leben \u2013 auch in unseren Aktionen. Eine inspirierende Happiness-Galerie aus unserem Foto-Archiv.<\/strong><\/p>\n\n<p><span class=\"dropcap\">I<\/span>n der Kolumne <em><a rel=\"noopener noreferrer\" href=\"https:\/\/www.greenpeace-magazin.ch\/2018\/08\/24\/gut-leben-und-das-klima-schuetzen-das-waers\/\" target=\"_blank\">Gut Leben und das Klima sch\u00fctzen. Das w\u00e4r&#8217;s.<\/a><\/em> beschreibt Kuno Roth verschiedene Bestrebungen nach dem\u00a0Guten Leben. Die Rede ist unter anderem von der Freude am Machen, dem sich verbunden f\u00fchlen mit Menschen, dem Naturgenuss. Die Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten erleben w\u00e4hrend Aktionen immer wieder Gl\u00fccksmomente. Gen\u00e4hrt sind diese durch das Gef\u00fchl, sich sinnvoll f\u00fcr den Umweltschutz einzusetzen &#8211; und auch\u00a0durch\u00a0Freude und Genuss an der Aktion selbst. Inspiriert von Kuno Roths Kolumne haben wir hier eine Happiness-Galerie aus unserem Foto-Archiv zusammengestellt.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"73d6618e-73d6618e-8-gesuch\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/bafb5101-gp06j9_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5779\"\/><figcaption>W\u00e4hrend einer Aktion im Nordatlantik gegen den spanischen Walfang spielt ein Bestzungsmitglied Geige. Nordatlantik, 1978. \u00a9 Greenpeace \/ Pieter Lagendyk<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/fdc466ce-gp0stpmcw_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5767\"\/><figcaption>Einheimische und AktivistInnen feiern den vom Staatsgerichtshofes beschlossenen Bergbau-Stop in P\u00e1ramos. Kolumbien, 2016. \u00a9 Alberto Gonzalez \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"Risse in belgischen AKW \u2013 Schweizer Reaktoren m\u00fcssen dringend \u00fcberpr\u00fcft werden\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/b6a644a7-gp0stocwv_web_size.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;In zwei belgischen AKW sind bei Untersuchungen tausende weitere Risse im Reaktordruckbeh\u00e4lter gefunden worden. Aufgrund dieser alarmierenden Feststellung empfiehlt der Leiter der belgischen Atomaufsichtsbeh\u00f6rde eine genaue Untersuchung aller Atomreaktoren weltweit. Greenpeace Schweiz fordert die hiesige Aufsichtsbeh\u00f6rde ENSI auf, sofort und konsequent zu handeln. Ein Versagen des Druckbeh\u00e4lters h\u00e4tte eine Kernschmelze zur Folge.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p&gt;Wie sicher sind die Schweizer AKW? Diese Frage stellt sich nach den neusten Befunden in Belgien dringender denn je. Denn bisher ging man davon aus, dass die in den belgischen Reaktoren Doel 3 und Tihange 2 schon 2012 festgestellten Risse auf einen Mangel in der Herstellung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und deshalb kein akuter Handlungsbedarf besteht. Nun zeigt aber eine vertiefte \u00dcberpr\u00fcfung, dass \u00a0die beiden AKW tausende weitere Risse im Reaktordruckbeh\u00e4lter aufweisen, dem Herzst\u00fcck der Anlage. Und zwei f\u00fchrende belgische Wissenschaftler sind zum Schluss gekommen, dass die Risse nicht allein auf einen Herstellungsmangel zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, sondern vom Betrieb massgeblich beeinflusst wurden. Es muss deshalb bef\u00fcrchtet werden, dass die Reaktordruckbeh\u00e4lter der Schweizer AKW in einem \u00e4hnlich schlechten Zustand sein k\u00f6nnten \u2013 zumal diese mehrheitlich schon l\u00e4nger in Betrieb sind als die betroffenen zwei belgischen Reaktoren.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tragweite des Problems wurde verkannt&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;Die Untersuchungen der belgischen AKW zeigen, dass die Reaktordruckbeh\u00e4lter offenbar viel anf\u00e4lliger sind auf Korrosion als bisher angenommen. Der Leiter der belgischen Atomaufsichtsbeh\u00f6rde FANC Jan Bens bezeichnete dies als m\u00f6gliches \u00abglobales Problem der Atomkraftwerke\u00bb und empfiehlt eine genaue Untersuchung aller Atomreaktoren weltweit. \u00abEs ist dringend notwendig, die Risse im Metall ernster zu nehmen als bisher und bei allen Reaktoren umfangreiche Untersuchungen durchzuf\u00fchren\u00bb, sagt Florian Kasser, Atomexperte bei Greenpeace Schweiz. \u00abDie Tragweite des Problems wurde offensichtlich verkannt \u2013 auch in der Schweiz. Alle Reaktoren m\u00fcssen nun rasch und komplett \u00fcberpr\u00fcft werden.\u00bb&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es braucht mehr als nur Stichproben&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;2013 hatte das ENSI aufgrund der in Belgien entdeckten Risse \u00dcberpr\u00fcfungsmassnahmen angeordnet. Doch diese erweisen sich nun als v\u00f6llig ungen\u00fcgend \u2013 insbesondere bei den Reaktoren in Beznau und M\u00fchleberg, die schon seit \u00fcber 40 Jahren in Betrieb sind. In M\u00fchleberg wurde gerade einmal 5 Prozent des Reaktordruckbeh\u00e4lters untersucht, in Beznau ist eine teilweise \u00dcberpr\u00fcfung f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre geplant; ebenso in G\u00f6sgen. \u00abSolche Stichproben gen\u00fcgen nicht\u00bb, sagt Atomexperte Kasser. \u00abDie Reaktordruckbeh\u00e4lter m\u00fcssen nun genau unter die Lupe genommen werden.\u00bb \u00dcberpr\u00fcft werden muss auch das AKW Leibstadt. Dort hatte das ENSI bisher keine Massnahmen angeordnet aufgrund der Annahme, dass Produktionsm\u00e4ngel und nicht der Betrieb zu Rissen f\u00fchrt. Wenn bei der \u00dcberpr\u00fcfung der Schweizer AKW Risse in \u00e4hnlichem Ausmass zu Tage kommen wie in Belgien, m\u00fcssen die betroffenen Reaktoren sofort abgestellt werden, bis Ursache und Gef\u00e4hrlichkeit der Risse restlos gekl\u00e4rt sind.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Versagen des Druckbeh\u00e4lters h\u00e4tte katastrophale Folgen&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;Der Druckbeh\u00e4lter ist das Herzst\u00fcck eines Atomreaktors. Er beinhaltet unter anderem die hochradioaktiven Brennelemente, und hier findet die nukleare Kettenreaktion statt. Ein pl\u00f6tzliches Versagen des Druckbeh\u00e4lters ist in der Auslegung der Atomreaktoren nicht vorgesehen und k\u00f6nnte zu katastrophalen Freisetzungen radioaktiver Strahlung f\u00fchren. Gegenmassnahmen sind nicht vorgesehen.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;F\u00fcr weitere Informationen:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Florian Kasser, Leiter Atom-Kampagne Greenpeace Schweiz,\u00a0&lt;a href=&quot;tel:%2B41%2076%20345%2041%2023&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;+41 76 345 41 23&lt;\/a&gt;&lt;br&gt;Thomas M\u00e4der, Mediensprecher Greenpeace Schweiz,\u00a0&lt;a href=&quot;tel:%2B41%2076%20454%2008%2051&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;+41 4&lt;\/a&gt;4 447 41 74&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ausf\u00fchrliche Hintergrundinformationen (auf Englisch) sind auf Anfrage erh\u00e4ltlich&lt;\/em&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-5804\"\/><figcaption>Als Bienen verkleidete Aktivistinnen und Aktivisten sammeln Unterschriften auf dem Place de Molard, w\u00e4hrenddem sie \u00abgejagt\u00bb und mit Pestiziden \u00abbesprayt\u00bb werden. Genf, 2014<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/e250b8b9-gp0strgt4_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5771\"\/><figcaption>Der Bootsmechaniker Marc Defourneaux auf der Rainbow Warrior, w\u00e4hrend der Kampagne \u00abPlastic Free Now\u00bb in Hong Kong, 2018. \u00a9 Greenpeace \/ Vincent Chan<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"90679b12-90679b12-1-medienmitteilung\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/d2ce98d8-gp0strh3y_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5772\"\/><figcaption>\u00dcber Dreissigtausend Menschen sind in Berlin auf der Strasse, um w\u00e4hrend der Gr\u00fcnen Woche f\u00fcr bessere Standards in der Landwirtschaft zu demonstrieren. Sie senden damit ein klares Signal an die industrielle Agrarwirtschaft: Wir wollen eine bessere Qualit\u00e4t! Berlin, 2018. \u00a9 Gordon Welters \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"39af2e67-39af2e67-3-referat-kuehni\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/b7bf2cae-gp0sts765_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5774\"\/><figcaption>Eine Greenpeace-Aktivistin lehnt sich gegen eine Bagger auf der Umbauzone der Molkerei bei Simon&#8217;s Pass Station. &#171;STOP DAIRY CONVERSION&#187;. Neuseeland, 2018. \u00a9 Greenpeace \/ Ben Sarten<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"Umweltrating: Kompass f\u00fcr die Schicksalswahl im Herbst: Grosse Bandbreite innerhalb der Parteien\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/8586eadf-gp118v_web_size.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;F\u00fcr die Umwelt z\u00e4hlt bei den Eidgen\u00f6ssischen Wahlen jede Stimme, denn oft fallen Parlamentsentscheide sehr knapp aus. Das neue Umweltrating der grossen Umweltverb\u00e4nde zeigt: Gr\u00fcne, SP, GLP und EVP stehen auf der Seite der Umwelt, BDP und CVP immerhin in der H\u00e4lfte der F\u00e4lle auch, FDP und SVP forcieren den Umwelt-Abbau. Die Spannweite ist in vielen Parteien enorm.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p&gt;Mit den Eidgen\u00f6ssischen Wahlen stehen der Atomausstieg, die Schweizer Klimaziele und die \u00d6kologisierung der Landwirtschaft auf dem Spiel, wie die Umweltallianz heute an einer Medienkonferenz in Bern dargelegt hat. Dank dem neuen Umweltrating wissen die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler, welche Parteien und Kandidierenden sich f\u00fcr diese und weitere Umweltanliegen einsetzen. Besonders gross ist die Bandbreite bei der CVP: Sie reicht von 82% Umweltfreundlichkeit (Barbara Schmid-Federer) bis 22% (Daniel F\u00e4ssler). Gross ist die Vielfalt auch bei der BDP (Rosmarie Quadranti 73%, Urs Gasche 38%) und bei der FDP (Christa Markwalder 53%, Petra G\u00f6ssi 8%).&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Kaum interne Unterschiede gibt es bei Gr\u00fcnen, SP, GLP und EVP, die Umweltanliegen durchwegs unterst\u00fctzen und damit eine sichere Wahl sind (Zahlen unten). Selbst ihre am wenigsten umweltfreundlichen Parlamentarier schneiden deutlich besser ab als die umweltfreundlichsten Vertreterinnen in der Mitte und rechts. Die Mitte mit BDP und CVP stimmt im Durchschnitt etwa zur H\u00e4lfte im Sinne von Natur und Umwelt. Die FDP agiert in fast drei Vierteln der Abstimmungen als Umwelt-Abbauerin, und die SVP ist in mehr als 9 von 10 F\u00e4llen ein Umweltproblem. F\u00fcr das Umweltrating haben Greenpeace, Pro Natura, VCS Verkehrs-Club der Schweiz, WWF Schweiz, SVS\/BirdLife Schweiz und die Schweizerische Energiestiftung SES unter anderem die 48 wichtigsten Umwelt-Entscheide im Parlament analysiert.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Knappe Entscheide, wichtige Wahl&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;\u00abDie Eidgen\u00f6ssischen Wahlen sind eine Schicksalswahl f\u00fcr die Umwelt\u00bb, sagt Rico Kessler, Leiter Politik von Pro Natura. Die Zusammensetzung des Parlaments ist entscheidend f\u00fcr den Erfolg der umweltpolitischen Jahrhundert-Projekte, denn schon heute gehen die Abstimmungen oft knapp aus. Bei den Sicherheitsanforderungen f\u00fcr AKW hat eine Stimme entschieden, bei der Gr\u00fcnen Wirtschaft war sogar ein Stichentscheid n\u00f6tig. Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz, sagt dazu: \u00abDieses Jahr gibt es wohl keine wirksamere Tat f\u00fcr die Umwelt, als umweltvertr\u00e4glich zu w\u00e4hlen.\u00bb&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umweltabbauer im gr\u00fcnen M\u00e4ntelchen&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Zwar behaupten alle Parteien explizit, sich f\u00fcr die Umwelt einzusetzen. Das Umweltrating zeigt gem\u00e4ss Markus Allemann, Co-Gesch\u00e4ftsleiter Greenpeace, jedoch: \u00abVor den Wahlen gibt man sich gerne gr\u00fcn, nach den Wahlen sind die Versprechen vergessen.\u00bb Die Umweltverb\u00e4nde haben darum konkrete Politiker-Versprechen und Aussagen wie \u00abdie FDP tr\u00e4gt Sorge zur Umwelt\u00bb oder \u00abdie SVP orientiert sich an der Umweltfreundlichkeit\u00bb unter die Lupe genommen \u2013 und entlarvt.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Repr\u00e4sentative Umfragen zeigen, dass W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler von Parteien rechts der Mitte deutlich umweltfreundlicher sind als ihre Parlamentarier. Die Umweltverb\u00e4nde rufen darum alle Stimmb\u00fcrgerinnen und -b\u00fcrger auf, vor der Wahl einer Partei das Umweltrating zu konsultieren. Und wo es bei der bevorzugten Partei eine grosse Bandbreite gibt, heisst der Umwelttipp: umweltfeindliche Kandidierende streichen und umweltfreundlichere doppelt auf die Liste nehmen.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;hr&gt;\n&lt;div&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So funktioniert das Umweltrating&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Das Umweltrating besteht aus zwei Teilen. DasAbstimmungsverhalten zeigt, wie die Parlamentsmitglieder bei 48 Umweltgescha\u0308ften der letzten vier Jahre abgestimmt haben (St\u00e4nderat: seit Einf\u00fchrung der elektronischen Abstimmung). Aus diesen Werten ergeben sich auch die Parteien-Durchschnitte. S\u00e4mtliche Kandidierenden wurden zudem zu den zentralen Umweltthemen der n\u00e4chsten Legislaturperiode befragt. Bereits haben \u00fcber 1000 National- und St\u00e4nderatskandidierende ein solches Wahlversprechen abgegeben. Alle Ergebnisse sind auf www.umweltrating.ch zu finden.&lt;\/p&gt;\n&lt;hr&gt;\n&lt;p&gt;\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Umweltrating der Parteien (Abstimmungsverhalten)&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt; &lt;\/strong&gt;Gr\u00fcne: 98% der Abstimmungen im Sinne der Umwelt (Bandbreite:\u00a0 97% - 100%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;SP: 98% (Bandbreite:\u00a0 93% - 100%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;GLP: 96% (Bandbreite:\u00a0 88% - 98%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;EVP: 94% (Bandbreite:\u00a0 92% - 97%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;BDP: 57% (Bandbreite:\u00a0 38% - 73%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;CVP: 50% (Bandbreite: 22% - 82%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;FDP: 28% (Bandbreite:\u00a0 8% - 53%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Lega: 14% (Bandbreite: 10% - 17%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;SVP: 8% (Bandbreite:\u00a0 2% - 30%)&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&quot;http:\/\/www.umweltrating.ch\/&quot;&gt;www.umweltrating.ch&lt;\/a&gt; finden Sie:&lt;\/p&gt;\n&lt;ul&gt;\n&lt;li&gt;das Abstimmungsverhalten aller Parlamentsmitglieder und die Wahlversprechen der Kandidierenden&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;eine Umwelt-Etikette f\u00fcr alle Kandidierenden mit den Klassen A (sehr umweltfreundlich) bis F (sehr umweltfeindlich)&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;das Parteienrating inklusive Grafiken&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;das Dossier der heutigen Medienkonferenz&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;Erkl\u00e4rungen zur Methode sowie viele weitere Informationen zum Umweltrating&lt;\/li&gt;\n&lt;li&gt;Einen Faktenchecker zu Aussagen von Politikern und Parteien (Direktlink: &lt;a href=&quot;http:\/\/www.umweltrating.ch\/eco_check&quot;&gt;www.umweltrating.ch\/eco_check&lt;\/a&gt;).&lt;\/li&gt;\n&lt;\/ul&gt;\n&lt;p&gt;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt &lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Rico Kessler, Gesch\u00e4ftsleitungsmitglied und Leiter Politik und Internationales von &lt;br&gt; Pro Natura, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_1&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/587eba84-587eba84-e72936c3a9401323fe0fae4b2f98eaf4.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_1&#039;, &#039;C6_F8_A7_E9_FA_AE_A5_E8_A7_B4_B3_B2_A7_A8_A9_B4_B6_86_B4_A3_AA_B5_B5_A3_AD_E8_A9_A5_AF_B4_F8_E4_AE_A5_E8_A7_B4_B3_B2_A7_A8_A9_B4_B6_86_B4_A3_AA_B5_B5_A3_AD_E8_A9_A5_AF_B4_FC_A9_B2_AA_AF_A7_AB_E4_FB_A0_A3_B4_AE_E6_A7_FA&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;, 078 723 24 20&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Markus Allemann, Co-Gesch\u00e4ftsleiter Greenpeace Schweiz, &lt;br&gt; &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_2&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/318fbd00f265cfcd00e0b623b089aef2.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_2&#039;, &#039;AE_90_CF_81_92_C9_DC_C1_80_CB_CD_CF_CB_DE_C0_CB_CB_DC_C9_EE_C0_C0_CF_C3_CB_C2_C2_CF_80_DD_DB_C5_DC_CF_C3_90_8C_C9_DC_C1_80_CB_CD_CF_CB_DE_C0_CB_CB_DC_C9_EE_C0_C0_CF_C3_CB_C2_C2_CF_80_DD_DB_C5_DC_CF_C3_94_C1_DA_C2_C7_CF_C3_8C_93_C8_CB_DC_C6_8E_CF_92&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;, 079 833 15 69&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_3&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/5cd8b55f-5cd8b55f-b2b48c15bbc5873619b801810a57ff38.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_3&#039;, &#039;9F_A1_FE_B0_A3_F7_FC_B1_F9_E8_E8_DF_EB_EB_F0_FC_FE_F3_F3_FA_E9_B1_EC_FE_F2_F0_F7_EB_A1_BD_F7_FC_B1_F9_E8_E8_DF_EB_EB_F0_FC_FE_F3_F3_FA_E9_B1_EC_FE_F2_F0_F7_EB_A5_F0_EB_F3_F6_FE_F2_BD_A2_F9_FA_ED_F7_BF_FE_A3&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;, 044 297 22 33&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\n&lt;p&gt;\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-5781\"\/><figcaption>Bosun Grant Oakes schaut den Polarb\u00e4ren zu und witzelt mit seinen G\u00e4sten Hu Haiquan, Xiaoning Shen und Fredrick Lam an Bord eines Greenpeace-Schlauchbootes im arktischen Meer bei Svalbard. Greenpeace setzt sich f\u00fcr ein Schutzgebiet f\u00fcr Tiere um das unbewohnte Gebiet des Nordpols ein. Spitzbergen, 2012. \u00a9 Bas Beentjes \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/8b2059de-gp0str67q_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5801\"\/><figcaption>Greenpeace-AktivistInnen erstellen auf dem Basler M\u00fcnsterplatz ein riesiges Bild von Ferdinand Hodler aus S\u00e4gemehl. Anschliessend enth\u00fcllen sie die Botschaft \u00abTempo: Stop Wiping Away Forests\u00bb. Mit der Aktion fordern sie, keine Rohstoffe mehr aus sch\u00fctzenswerten borealen Waldgebieten zu beziehen. Basel, 2017.&nbsp;\u00a9 Tinus Meier \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"42312618-42312618-6-referat-rechsteiner\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/9ea9946d-gp03vt9_web_size.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5777\"\/><figcaption>Die Besatzung der Rainbow Warrior w\u00e4hrend der Wasserschlacht nach einem heissen Tag auf Deck. Brasilien. 2012. \u00a9 Karla Gachet \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"Atomausstieg wird zur tickenden Zeitbombe\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/30774ed3-gp0stpw3o_web_size.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Die Energiekommission des St\u00e4nderats spricht sich beim Atomausstieg gegen die Verbesserungsvorschl\u00e4ge der Aufsichtsbeh\u00f6rde ENSI aus. Die Kommission verschlechtert somit die bereits unzureichenden Massnahmen des Nationalrats noch einmal. Greenpeace Schweiz kritisiert diesen unverantwortlichen Entscheid aufs Sch\u00e4rfste. Mit dem Wegfall des Langzeitbetriebskonzepts und ohne rasche Abschaltung des herzkranken AKW Beznau setzen die zust\u00e4ndigen St\u00e4nder\u00e4tinnen und -r\u00e4te die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung aufs Spiel.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p&gt;Das fast 46-j\u00e4hrige AKW Beznau geh\u00f6rt sofort in den Ruhestand versetzt. Diese Forderung hat nach den j\u00fcngst entdeckten Schwachstellen im Druckbeh\u00e4lter von Reaktor 1 noch einmal an Dringlichkeit gewonnen. Die Energiekommission des St\u00e4nderats (UREK-S) hat es aber verpasst, die richtigen Schl\u00fcsse zu ziehen: Sie will das \u00e4lteste AKW der Welt unbefristet weiterlaufen lassen und legt auch f\u00fcr die anderen Schweizer Atomkraftwerke kein Abschaltdatum fest. Greenpeace-Atomexperte Florian Kasser ist entsetzt \u00fcber diesen Entscheid: \u00abDie Sicherheit der Bev\u00f6lkerung wird den Interessen der AKW-Betreiber geopfert. Der Gesamt-St\u00e4nderat muss diesen unverantwortlichen Entscheid korrigieren und das AKW Beznau in die Pension schicken bevor es zu sp\u00e4t ist.\u00bb\u00a0&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Willige Helfer der AKW-Betreiber&lt;br&gt;&lt;\/strong&gt;Ganz nach dem Gusto der AKW-Betreiber ist auch der zweite gewichtige Entscheid der UREK-S: Sie will das vom Nationalrat beschlossene Langzeitbetriebskonzept f\u00fcr Altreaktoren aus dem Gesetz kippen. Dieses Konzept w\u00fcrde immerhin minimale Verbesserungen gegen\u00fcber der bestehenden Gesetzgebung bringen. Pikant daran: Die Atomaufsichtsbeh\u00f6rde ENSI hatte dieses Konzept dem Nationalrat urspr\u00fcnglich vorgeschlagen als Verbesserung der Sicherheitssituation.&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Nun sind die AKW-Betreiber dank ihrer willigen Helferinnen und Helfer in der Energiekommission ihrem Ziel n\u00e4her gekommen: Sie k\u00f6nnen ihre Reaktoren ohne zus\u00e4tzliche Sicherheitsauflagen so lange laufen lassen wie sie wollen, und die Aufsichtsbeh\u00f6rde ist geschw\u00e4cht. \u00abDie Kommission macht aus dem Atomausstieg eine tickende Zeitbombe\u00bb, sagt Florian Kasser. \u00abDas Risiko eines Atomunfalls in der Schweiz nimmt mit dem Alter der Reaktoren zu \u2013 das ist der Mehrheit der St\u00e4nderatskommission offenbar v\u00f6llig egal.\u00bb\u00a0&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;F\u00fcr weitere Informationen:&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Florian Kasser, Leiter Atom-Kampagne Greenpeace Schweiz, +41\u00a076 345 26 55&lt;br&gt;Thomas M\u00e4der, Medienverantwortlicher Greenpeace Schweiz, +41\u00a044 447 41 74&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-5768\"\/><figcaption>In Dakar feiern hunderte Ozean-Liebhaber, Fischer und Greenpeace-Freiwillige den World Oceans Day. Senegal. 2016. \u00a9 Cl\u00e9ment Tardif \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"7d373ec1-7d373ec1-7-gesetzliche-grundlagen-\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/b8dbc0e1-gp04jia_medium_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5778\"\/><figcaption>Der Arktis-Botschafter Renny Bijoux aus den Seychellen, feiert die Ankunft seines Teams am Nordpol. Arktis, 2013. \u00a9 Christian \u00c5slund \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/663b21c0-gp0ji3_web_size.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Die WHO-Krebsagentur IARC hat best\u00e4tigt, dass das weltweit am h\u00e4ufigsten verwendete Unkrautbek\u00e4mpfungsmittel und in der Schweiz weit verbreitete Totalherbizid Glyphosat \u00abwahrscheinlich krebserregend\u00bb ist. Ein erster Bericht wurde im Mai in The Lancet (1) ver\u00f6ffentlicht.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p&gt;Yves Zenger, Mediensprecher bei Greenpeace Schweiz, kommentiert: \u00abDie IARC warnt erneut davor, dass Glyphosat schwer krank machen kann. Es ist Zeit, das f\u00fcr Menschen und Tiere giftige Pestizid endlich zu verbieten. Die wiederholte Anwendung sch\u00e4digt auch Wasser- und Bodenlebewesen und f\u00fchrt zu einem Verlust der Artenvielfalt. Der Glyphosat-Wahnsinn auf dem Acker und im Garten muss gestoppt und Konzerne wie Monsanto und Syngenta m\u00fcssen zur\u00fcckgebunden werden!\u00bb &lt;br&gt; &lt;br&gt; Die Probleme mit Glyphosat sind nur die Spitze des Eisbergs. &lt;a title=&quot;Bienensterben&quot; href=&quot;http:\/\/1708.seu.cleverreach.com\/c\/19231128\/d9421824a6a-ns9e7d&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden ist verbunden mit verschiedenen Gesundheitssch\u00e4den, Umweltproblemen und dem weltweiten Bienensterben. &lt;\/a&gt;Greenpeace, die \u00c4rztinnen und \u00c4rzte f\u00fcr Umweltschutz (AefU) sowie die Stiftung f\u00fcr Konsumentenschutz SKS lancierten deshalb im Mai die Petition &lt;a class=&quot;zoom&quot; href=&quot;http:\/\/1708.seu.cleverreach.com\/c\/19231129\/d9421824a6a-ns9e7d&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;\u00abGlyphosat verbieten \u2013 jetzt!\u00bb&lt;\/a&gt;. Statt weiterhin in eine Intensiv-Landwirtschaft zu investieren, braucht es die F\u00f6rderung und Weiterentwicklung \u00f6kologischer, chemiefreier Anbaumethoden, die Menschen und Tiere nicht krank machen, sondern sch\u00fctzen. &lt;br&gt; &lt;br&gt;(1)\u00a0&lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;http:\/\/1708.seu.cleverreach.com\/c\/19231130\/d9421824a6a-ns9e7d&quot;&gt;www.thelancet.com\/journals\/lanonc\/article\/PIIS1470-2045%2815%2970134-8\/abstract&lt;\/a&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Weitere Informationen unter &lt;a href=&quot;http:\/\/1708.seu.cleverreach.com\/c\/19231131\/d9421824a6a-ns9e7d&quot;&gt;www.iarc.fr&lt;\/a&gt;\u00a0und\u00a0&lt;a href=&quot;http:\/\/1708.seu.cleverreach.com\/c\/19231132\/d9421824a6a-ns9e7d&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.greenpeace.ch&lt;\/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;R\u00fcckfragen bitte an: &lt;br&gt;&lt;br&gt;Yves Zenger, Mediensprecher Greenpeace Schweiz, +41 78 682 00 91&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-5766\"\/><figcaption>Greenpeace Aktivisten verlassen nach sechs Tagen Blockade den Kran des illegalen Frachtschiffs Binar 4 herunter. Das Schiff lief mit in Guinea gestohlenen Fische in den Hafen von Las Palmas ein. Spanien, 2006. \u00a9 Greenpeace \/ Pierre Gleizes<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir streben nach dem Guten Leben &#8211; auch in unseren Aktionen. 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