{"id":45406,"date":"2018-12-21T07:00:00","date_gmt":"2018-12-21T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=45406"},"modified":"2020-06-02T15:57:36","modified_gmt":"2020-06-02T13:57:36","slug":"zwoelf-monate-zwoelf-engagements-der-jahresrueckblick-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/45406\/zwoelf-monate-zwoelf-engagements-der-jahresrueckblick-2018\/","title":{"rendered":"Zw\u00f6lf Monate, zw\u00f6lf Engagements &#8211; Der Jahresr\u00fcckblick 2018"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>2018 hat sich Greenpeace rund um den Globus f\u00fcr den Schutz unseres Planeten eingesetzt &#8211; und konnte kleine aber auch grosse Erfolge feiern. Wir werfen einen Blick zur\u00fcck.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"Gentech-Industrie will Convenience Food ab Scholle produzieren\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/7f8b3cfa-gp0strj4j_pressmedia.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Gesunde Pflanzen\u00f6le, samenlose Fr\u00fcchte und vitaminreiche Gem\u00fcse \u2013 mit solchen Produkten wollen Gentech-Konzerne um die Akzeptanz der KonsumentInnen werben. Dahinter steckt vor allem der Versuch, das Image von Gentech-Pflanzen zu verbessern. Das zeigt der neu erschienene Bericht \u00abVerschobene Marktreife\u00bb des Gen-ethischen Netzwerk e.V. (GeN), der mit Unterst\u00fctzung von Bund f\u00fcr Umwelt und Natur\u00adschutz Deutschland (BUND), Bio Suisse, Greenpeace Schweiz, Pro Natura, WWF Schweiz, Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG) und der Zukunftsstiftung Landwirtschaft Deutschland erstellt worden ist.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Mehrheit der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung will\nkeinen Gentech-Food auf dem Teller. Den Grund f\u00fcr die breite\nAblehnung orten die Gentech-Konzerne im fehlenden Nutzen f\u00fcr die\nVerbraucher. Da die bisherigen transgenen Pflanzen der ersten\nGeneration vor allem ver\u00e4nderte agronomische Eigen-schaften wie\nHerbizid- und Insektenresistenz aufweisen, versprechen sie\nh\u00f6chstens den Landwirten einen Nutzen. Dass die KonsumentInnen in\nZukunft nicht mehr leer ausgehen, daf\u00fcr soll die zweite und dritte\nGeneration transgener Pflanzen sorgen. Nicht mehr die agronomischen\nEigenschaften sollen im Vordergrund stehen. Jetzt soll die Qualit\u00e4t\nder Pflanzen ver\u00e4ndert werden. Was hinter der zweiten und dritten\nGeneration steckt, welche neuen transgenen Pflanzen entwickelt\nwerden und wann sie auf den Markt kommen, untersuchten Benno Vogel\nund Christof Potthof. Eines ihrer zentralen Resultate: \u00abDie\nlautstarke Ank\u00fcndigung der Gentech-Konzerne, transgene Pflanzen mit\ndirektem Nutzen f\u00fcr die KonsumentInnen zu entwickeln, entpuppt sich\nbisher vor allem als rhetorischer Versuch, das Image der gr\u00fcnen\nGentechnik zu verbessern\u00bb, sagt Mitautor Benno Vogel. Denn obwohl\nseit Ende der 90er Jahre mit den Produkten der zweiten und dritten\nGeneration geworben wird, entwickelt sich der Trend gegenl\u00e4ufig:\ndie Anzahl der Versuche mit transgenen Pflanzen, deren Qualit\u00e4t\nver\u00e4ndert worden ist, nimmt seit Mitte der 90er Jahre ab. Da die\nVer\u00e4nderung der Qualit\u00e4t technisch schwierig, der \u00f6konomische\nErfolg der Produkte ungewiss ist und die Interessen der\nGentech-Konzerne eigentlich bei den agro-nomischen Eigenschaften\nliegen, werden in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren kaum transgene Pflanzen\nder zweiten und dritten Generation auf den Markt kommen. Wie Benno\nVogel und Christof Potthof zeigen, werden in den n\u00e4chsten f\u00fcnf\nJahren weiterhin transgene Pflanzen der ersten Generation das\nMarkt-ge-schehen dominieren. Die Palette der bereits\nkommerzialisierten gen-tech-nisch ver\u00e4nderten Pflanzenarten d\u00fcrfte\nerweitert werden; Kandidaten sind: Banane, Erbse, Erdnuss,\nFutterr\u00fcbe, Gerste, Gurke, Kopfsalat, Luzerne, Pfeffer, Sonnenblume\nund Weizen. Sie sollen resistent gemacht werden gegen Pilze, Viren,\nInsekten sowie gegen Herbizide. Die Autoren schlie\u00dfen nicht aus,\ndass in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren auch vereinzelte Agrarprodukte mit\nver\u00e4nderten Qualit\u00e4tsmerkmalen auf den Markt kommen werden: Die\nGentech-Industrie arbeitet daran, die Haltbarkeit zu verl\u00e4ngern,\ndie Verdaubarkeit (bei Futtermitteln) zu verbessern oder\nFett-s\u00e4uren-, St\u00e4rke- und Proteinstoffwechsel zu ver\u00e4ndern.\nAllerdings werden diese Produkte nicht KonsumentInnen einen\nZusatznutzen bringen, sondern allenfalls den Lebensmittel-,\nFuttermittel- und anderen industriellen Verarbeitern. Die Autoren:\nBenno Vogel ist freiberuflicher Biologe in Z\u00fcrich und Berlin.\nChristof Potthof ist ebenfalls Biologe und Mitarbeiter des\nGen-ethischen Netzwerks e.V. (GeN) in Berlin. Das GeN setzt sich\nseit zwanzig Jahren kritisch mit Reproduktions-, Bio- und\nGentechnologie auseinander. Der Bericht steht unter folgenden\nAdressen zum kostenlosen Download bereit. Die Printversion ist\nerh\u00e4ltlich beim Gen-ethischen Netzwerk e.V.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;ul class=&quot;action-items&quot;&gt;\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.gen-ethisches-netzwerk.de\/&quot; target=&quot;gen-ethisches-netz&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.gen-ethisches-netzwerk.de&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.bund.net\/&quot; target=&quot;bund&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.bund.net&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.wwf.ch\/&quot; target=&quot;wwf&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.wwf.ch&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.typo3.greenpeace.namics.com\/http:\/\/&quot; target=&quot;www.gentechnologie.ch&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.gentechnologie.ch&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.zs-l.de\/&quot; target=&quot;zsI&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.zs-l.de&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.pronatura.ch\/&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.pronatura.ch&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.biosuisse.ch\/&quot; target=&quot;biosuisse&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.biosuisse.ch&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n\n&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http:\/\/www.greenpeace.ch\/&quot; target=&quot;greenpeace&quot; class=&quot;normal&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;www.greenpeace.ch&lt;\/a&gt;&lt;\/li&gt;\n&lt;\/ul&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Autor\/Autorin:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Bruno Heinzer, Beat Jans, Jacqueline Oggier, Martin Ott,\nChristof Potthof, Benno Vogel&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Beat Jans, Pro Natura Abteilungsleiter Politik und\nInternationales, 0041 61 317 92 22, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_3&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/10114639-10114639-5ed6717df4280a3dbc97b2e9868cde62.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_3&#039;, &#039;11_79_72_3F_70_63_64_65_70_7F_7E_63_61_51_62_7F_70_7B_3F_65_70_74_73&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Jacqueline Oggier, Projektleiterin Gentechnik\nWWF Schweiz, 0041 22 939 39 77, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_4&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/fbab7986-fbab7986-49d6b372f31c7a7b43fd4f45460c8539.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_4&#039;, &#039;45_2D_26_6B_23_32_32_05_37_20_2C_22_22_2A_6B_20_2B_2C_29_20_30_34_26_24_2F&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Bruno Heinzer, Greenpeace Schweiz, 0041 79 400\n88 31, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_5&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/e8b6c4f8-e8b6c4f8-feefd5f972709830977841dbad5887f1.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_5&#039;, &#039;E4_83_96_8B_CA_81_87_85_81_94_8A_81_81_96_83_CA_8C_87_A4_96_81_9E_8A_8D_81_8C_CA_8B_8A_91_96_86&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Martin Ott, Landwirt und Vorstandsmitglied BIO\nSUISSE, 0041 52 304 91 20, &lt;img class=&quot;obfimg Eoi_6&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/3baccb23-3baccb23-d3d8babd675323db6f4a0e6481b641fc.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_6&#039;, &#039;68_00_0B_46_06_09_1C_06_01_0E_28_1C_1C_07&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Christof Potthof, Gen-ethisches Netzwerk, e.V.,\n0049 30 685 80 30, christof.potthof@gen-ethisches-netzwerk.de&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Benno Vogel, 0041 79 614 78 01,\n&lt;img class=&quot;obfimg Eoi_7&quot; src=&quot;https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/8128388d-8128388d-3320905d99ec0157fd945f67bb9cbe2a.png&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text\/javascript&quot;&gt;&lt;!--\ndocument.write(dc(&#039;Eoi_7&#039;, &#039;B6_DE_D5_98_D8_DF_C1_D3_C3_DA_D4_F6_DA_D3_D1_D9_C0_98_D9_D8_D8_D3_D4&#039;));\/\/--&gt;&lt;\/script&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-6853\"\/><figcaption>(\u00a9 Hernan Vitenberg\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">JANUAR: EINSTEHEN F\u00dcR DEN WALD<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten demonstrieren in Salta (Argentinien) gegen die von der Regierung angeordneten Abholzung der regionalen W\u00e4lder. Durch die Proteste konnte die illegale Rodung gestoppt und der Wald gerettet werden.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/04c176f4-gp0sts74i_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6854\"\/><figcaption>(\u00a9 Esther Horvath\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">FEBRUAR: FORSCHEN F\u00dcR DAS EIS<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise begibt sich auf eine dreimonatige Reise in die Antarktis, wo die Crew wissenschaftliche Daten sammelt.&nbsp;Diese Arbeit dient dazu, der Staatengemeinschaft die Notwendigkeit von Meeresschutzgebieten in der Antarktis klar zu machen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"5ed6717df4280a3dbc97b2e9868cde62\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/a6746e54-gp0strnr0_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6855\"\/><figcaption>(\u00a9 Jurnasyanto Sukarno\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">M\u00c4RZ: REISEN F\u00dcR DIE UMWELT<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Auch die das Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior der Greenpeace-Flotte sticht im Fr\u00fchling in See: In Indonesien besucht die Crew verschiedene Orte des Inselstaates, um Hilfe bei lokalen Umweltproblemen anzubieten. In Papua West wird sie feierlich von Einheimischen willkommen geheissen.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" title=\"49d6b372f31c7a7b43fd4f45460c8539\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/3a8612bf-dsc0861_gp0sts9rp_high_res-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6856\"\/><figcaption>(\u00a9 Trunk Xu\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">APRIL: VERKLEIDEN F\u00dcR DAS MEER<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der chinesische Schauspieler und Antarktis-Botschafter&nbsp;Li Guangjie ist als Pinguin verkleidet unterwegs in Peking, um auf das Protect-the-Antarctic-Projekt&nbsp;von Greenpeace aufmerksam zu machen. Das Ziel der Kampagne ist ein Schutzgebiet im Weddellmeer.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" title=\"feefd5f972709830977841dbad5887f1\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/aa983399-img_6233_gp0sts1dw_high_res-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6857\"\/><figcaption>(\u00a9 Ilse Huesca Vargas\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">MAI: KLETTERN F\u00dcR DEN SAUERSTOFF<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten platzieren eine Sauerstoffmaske auf der Statue von Diana Cazadora in Mexico-City. Mit der Aktion rufen sie den Staat dazu auf, Massnahmen gegen die Luftverschmutzung zu ergreifen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" title=\"Syngenta pflanzt in Spanien Gentech-Mais ohne R\u00fccksicht auf Gesetz, Umwelt und Bev\u00f6lkerung\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/90b1004e-gp0sts5i6_pressmedia.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Greenpeace-AktivistInnen haben heute morgen in Spanien ein Gentech-Maisfeld besetzt. Sie protestieren damit gegen den Anbau von Gentech-Mais durch die Schweizer Firma Syngenta. Der Agromulti verletzt die spanische Gesetzgebung durch nicht erf\u00fcllte Auflagen. Greenpeace-VertreterInnen \u00fcbergaben gleichzeitig am Basler Hauptsitz dem Syngenta Verwaltungsratspr\u00e4sidenten Heinz Imhof pers\u00f6nlich einen Forderungsbrief und einen Bericht \u00fcber den Gentech-Anbau in Spanien. Greenpeace fordert Syngenta auf, den Verkauf von Bt-176-Mais in Spanien ab sofort zu unterlassen.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Basel\/Madrid.\u00a0 Auf ungef\u00e4hr 25&#039;000 Hektaren\nwird in Spanien Gentech-Mais der Firma Syngenta angebaut. Die\nZulassung des Insektengift-produzierendem Gentech-Mais Bt-176 hatte\nzuvor in der EU hitzige Diskussionen ausgel\u00f6st. In Luxemburg,\n\u00d6sterreich und Italien ist der Anbau dieser Maissorte verboten\nworden. Gr\u00fcnde f\u00fcr ein Verbot waren rasch auftretende\nInsektenresistenz, mangelnde Kenntnisse \u00fcber die Auswirkungen auf\nNichtzielorganismen (z.b. N\u00fctzlinge) sowie ein eingef\u00fcgtes\nAntibiotika-Marker-Gen. Sogar in den USA ist der Bt-176-Mais wegen\nder Gefahr von Resistenzbildungen bei Schadinsekten nicht mehr\nzugelassen.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;In Spanien wurde 1998 der Bt-176-Anbau nur\nunter bestimmten Auflagen erlaubt. So ist die Saatgutfirma\nverpflichtet, am Ende jeder Saison eine Liste der K\u00e4ufer, der\nverkauften Saatgutmenge und der genauen Anbaugebiete an das\nspanische Landwirtschaftsdepartement einzureichen. Zudem w\u00e4re sie\nverpflichtet gewesen, einen Monitoringplan mit Informationen \u00fcber\nInsekten-Refugien und Fruchtwechselfolgen zu erstellen. Syngenta\nist gem\u00e4ss Auskunft des spanischen Landwirtschaftsdepartements\ndiesen Auflagen nicht nachgekommen.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Bedenken und \u00c4ngste spanischer Bauern und\nKonsumentInnen scheinen Syngenta kalt zu lassen. Wie in ganz Europa\nist die Ablehnung der KonsumentInnen ge-gen\u00fcber Gentech-Pflanzen\nauch in Spanien sehr hoch. Gerade beim Bt-Mais sind die\nAuswirkungen auf die Gesundheit unzureichend untersucht worden. In\nder Region Navarra wurden mit Gentech-Mais kontaminierte Felder\nentdeckt. Die betroffenen Biobauern sind dadurch gezwungen,\nweitgehend auf den Anbau von Mais zu verzichten.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Greenpeace hat in Spanien all diese\nInformationen in einem Bericht zusammengefasst. Heute wenden sich\nGrenpeace-AktivistInnen mit einer Protestaktion auf einem\nGentech-Maisfeld gegen den Gentech-Anbau in Spanien. Es ist ein\nSkandal, dass der Bt-176-Mais heute noch angebaut wird. Sogar\ngem\u00e4ss Alex Krauer (dem damaligen Chef der Syngenta Vorg\u00e4ngerin\nNovartis) wurde mit dem Bt-176 Mais aus Konkurrenzgr\u00fcnden ein\nunfertiges Produkt, das ein Antibiotika-Resistenz-Gen enth\u00e4lt, auf\nden Markt gebracht (Basler Zeitung, 29.1.1998).&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Marianne K\u00fcnzle, Gentech-Kampagne Greenpeace Schweiz 079 \/ 410\n76 48&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Greenpeace Medienabteilung 01 \/ 447 41 11&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-6899\"\/><figcaption>(\u00a9 Mike Schmidt\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">JUNI: MARSCHIEREN F\u00dcR DEN KOHLEAUSSTIEG<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Als Teil eines breiten zivilgesellschaftlichen B\u00fcndnisses marschieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten gemeinsam mit Freiwilligen anderer Organisationen im Sommer in Berlin. Sie fordern von der Regierung einen schnellen Kohleausstieg &#8211; mit einem Banner voller schwarzer H\u00e4ndeabdr\u00fccke.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" title=\"3320905d99ec0157fd945f67bb9cbe2a\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/ed2122fc-024g2846-2_gp0sts6qe_medium_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6859\"\/><figcaption>(\u00a9 Nicolas Chauveau\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">JULI: FLIEGEN F\u00dcR DIE SICHERHEIT<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten steuern eine Superman-Drohne in die No-Fly-Zone rund um das Atomkraftwerk Bugey (Frankreich). Damit zeigen sie auf, wie ausgesetzt das der Atommeiler einem m\u00f6glichen Angriff aus der Luft ist.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/4245169d-dji_0113_gp0stsbzl_medium_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6860\"\/><figcaption>(\u00a9 Falk Heller\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">AUGUST: AUFSTEIGEN F\u00dcR DIE GLETSCHER<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten steigen auf die Zugspitze in Bavaria, um ein Banner auf dem Gletscher anzubringen. Mit der Aktion wollen sie Deutschland zum Kohleausstieg bewegen und so unter anderem das Schmelzen der Gletscher stoppen.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" title=\"Deutsche Atomkraftwerke sind terrorgef\u00e4hrlich \u2013 Schweizer AKW \u00e4hnlich gebaut\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/f525cf81-gp_hambi_20180915_145424_gp0stshmi_medium_res.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Das deutsche Bundesamt f\u00fcr Strahlenschutz fordert, dass f\u00fcnf alte deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet werden, weil sie einem Terrorangriff aus der Luft nicht standhalten w\u00fcrden. Greenpeace stellt fest, dass die drei \u00e4ltesten schweizerischen Reaktoren Beznau-1, Beznau-2 und M\u00fchleberg \u00e4hnlich gebaut sind wie die gef\u00e4hrlichen deutschen Atommeiler und die selben Schwachstellen aufweisen. Die optimistische Einsch\u00e4tzung der Schweizer Beh\u00f6rden, Schweizer AKW seien nicht gef\u00e4hrdet, ist vor diesem Hintergrund unhaltbar. Greenpeace formuliert deshalb die Abschaltregel Nummer 1: Terroranf\u00e4llige Atomkraftwerke abschalten, bevor es andere tun!&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Z\u00fcrich. Nach den Flugzeugattacken auf das World Trade Center dr\u00e4ngte sich sofort die Frage auf, ob Atomreaktoranlagen gleichartigen Angriffen widerstehen w\u00fcrden. In allen atomenergienutzenden L\u00e4ndern wurden entsprechende Untersuchungen durchgef\u00fchrt. Zu scheinbar optimistischen Schl\u00fcssen kam die schweizerische Sicherheitsbeh\u00f6rde HSK (Hauptabteilung f\u00fcr die Sicherheit der Kernanlagen). Im Vorfeld der letztj\u00e4hrigen Atomausstieg-Abstimmung verk\u00fcndete sie an einer Medienkonferenz pauschal, die schweizerischen Atomkraftwerke seien gegen Flugzeugattacken \u00abausreichend gesch\u00fctzt\u00bb.&lt;\/p&gt;\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Dies allerdings ist unhaltbar, wie sich mit der Studie der deutschen Gesellschaft f\u00fcr Reaktorssicherheit (GRS) zeigt. Diese belegt, dass insbesondere die \u00e4ltesten deutschen Reaktoranlagen einer Flugzeugattacke nicht standhalten w\u00fcrden. Die Studie warnte davor, dass es bei diesen Altanlagen zu einem schnellen Schmelzen des hochradioaktiven Reaktorkerns und in der Folge zur Freisetzung von grossen Mengen Radioaktivit\u00e4t kommen k\u00f6nnte.&lt;\/p&gt;\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Es ist zu bef\u00fcrchten, dass die HSK den Zustand der alten Schweizer AKW vor der Abstimmung zum Atommausstieg sch\u00f6ngeredet hat. Sie ist nun eine Erkl\u00e4rung schuldig f\u00fcr die deutliche Differenz zwischen ihrer Sicherheitsbeurteilung und jener der deutschen GRS.&lt;\/p&gt;\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zwar hat das Schweizer Volk im Mai 2003 den \u00abpolitischen\u00bb Atomausstieg abgelehnt. Doch alle - auch die Nein-Stimmenden - setzten dabei voraus, dass bei der Sicherheit keinerlei Kompromisse gemacht werden d\u00fcrfen. \u00abWeiterbetrieb ja, aber nur so lange wie die Atomkraftwerke noch sicher sind\u00bb war die Devise. Greenpeace fordert daher, dass nun f\u00fcr die Restbetriebsdauer klare Abschaltregeln gesetzt werden. Eine davon muss lauten: Schalte ein terroranf\u00e4lliges Atomkraftwerk ab, bevor es andere tun! Weitere Abschaltregeln m\u00fcssen folgen.&lt;\/p&gt;\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n&lt;p&gt;Leo Scherer, Atom-Kampagne Greenpeace Schweiz 078 \/ 720 48 36 Greenpeace-Medienabteilung 01 \/ 447 41 11&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-6861\"\/><figcaption>(\u00a9 Kevin McElvaney\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">SEPTEMBER: H\u00c4NGEN F\u00dcR DEN FORST<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Energiekonzern RWE will den Hambacher Forst f\u00fcr Braunkohletagebau roden. Doch Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten protestieren gemeinsam mit Menschen aus der ganzen Welt vor Ort gegen die geplante Abholzung. Mit Erfolg: Die Rodung wurde vorerst gerichtlich gestoppt.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/616c1784-25_43216869760_o_gp0stsiyw_medium_res.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6862\"\/><figcaption>(\u00a9 Attila Pethe\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">OKTOBER: ZUSAMMENKOMMEN F\u00dcR DIE OZEANE<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace Ungarn fordert am Heldenplatz in Budapest das Parlament dazu auf, den Gesetzesentwurf zur Reduktion von Einwegplastik anzunehmen. Zuvor wurden in einer Petition innerhalb von 120 Tagen 120&#8217;000 Unterschriften f\u00fcr das Gesetz gesammelt.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/2bdd1bb0-gp0stss5w_pressmedia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6864\"\/><figcaption>(\u00a9 Pablo Blazquez\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">NOVEMBER: MALEN F\u00dcR DIE ERNEUERBAREN ENERGIEN<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten bemalen das Kohle- und Gaskraftwerk in der Provinz A Coru\u00f1a (Spanien). Mit der Aktion demonstrieren sie f\u00fcr die Schliessung des Kraftwerks und fordern vom Staat den kompletten Ausstieg aus der Kohle.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" title=\"UVEK erlaubt Aussaat von Gentech-Weizen \u2013 Greenpeace und Anwohner k\u00e4mpfen weiter\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/2f46e5cf-img_8159_gp0stst2k_medium_res.jpg\" alt=\"&lt;b&gt;Das Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat heute die Greenpeace-Beschwerde gegen den Versuchsanbau von Gentech-Weizen abgelehnt und so der ETH gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Aussaat von Gentech-Weizen in Lindau\/ZH erteilt. Auch der Einspruch von AnwohnerInnen aus der Umgebung des geplanten Versuchsfeldes wurde zur\u00fcckgewiesen. Offenbar gewichtet das \u00abUmwelt\u00bb-Departement Leuenberger die F\u00f6rderung akademischer Karrieren und die finanziellen Interessen der Agro-Industrie h\u00f6her als den Schutz von Umwelt, Gesundheit und \u00f6kologischer, einheimischer Landwirtschaft. Greenpeace wird zusammen mit der Bev\u00f6lkerung vor Ort gewaltlos Widerstand gegen das \u00fcberfl\u00fcssige und gef\u00e4hrliche Gentech-Experiment leisten und einen Weiterzug des Entscheids ans Bundesgericht pr\u00fcfen.&lt;\/b&gt;\n\n&lt;div&gt;\n\t&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Bern. Der Freisetzungsversuch der ETH Z\u00fcrich\nbirgt eine ganze Palette von Gefahren in sich:\nAntibiotikaresistenz, unbekannte Auswirkungen auf Bodenbakterien\noder Insekten sowie Auskreuzung auf benachbarte Weizen und\nWildgr\u00e4ser. Die Gentech-Pflanzen sind v\u00f6llig unzureichend\nbeschrieben, ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind selbst\nden ETH-Forschern unbekannt und sie haben in Vorversuchen in der\nGew\u00e4chshalle gar nicht funktioniert. Dessen ungeachtet und trotz\ngrosser Vorbehalte von Ethik- und Biosicherheitskommission,\nerteilte das UVEK der ETH nun gr\u00fcnes Licht zur Aussaat.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Greenpeace wird die UVEK-Begr\u00fcndung sorgf\u00e4ltig\npr\u00fcfen und entscheiden ob ein Weiterzug ans Bundesgericht sinnvoll\nist, d.h. ob reelle juristische Chancen bestehen. Parallel dazu\nwird die Umweltorganisation aber mit anderen Mitteln gegen die\nGentech-Zw\u00e4ngerei weiterk\u00e4mpfen. So tourte seit 9. Februar ein\nGreenpeace-Team durch die Schweiz, informierte die Bev\u00f6lkerung und\ngab GegnerInnen des ETH-Weizen-Experiments die M\u00f6glichkeit einem\nFilm-Team ihr pers\u00f6nliches Statement abzugeben. Die\nETH-Verantwortlichen werden am 4. M\u00e4rz in Lindau mit diesen\nGesichtern des Widerstands konfrontiert. Und am 6. M\u00e4rz findet in\nder Nachbarschaft des Versuchsgel\u00e4ndes ein grosses Protestfest\nstatt, f\u00fcr das die betroffenen AnwohnerInnen nicht nur alle\nGegnerInnen des Gentech-Weizen und Prominenz aus Umwelt-,\nLandwirtschafts- und KonsumentInnenkreisen einl\u00e4dt, sondern auch\ndie f\u00fcr das Gentech-Experiment Verantwortlichen der ETH. Kommen die\nETH-Forscher auch dann nicht zur Einsicht, wird der Protest mit\nanderen gewaltlosen Mitteln fortgef\u00fchrt.&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Die Natur darf nicht zum Gentech-Labor\nverkommen. Umweltfreundliche Landwirtschaft muss in der Schweiz\nm\u00f6glich bleiben. \u00abUnter dem Deckmantel der Forschung soll dem\nGentech-Anbau T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet werden. Die schleichende\nVerunreinigung durch Gentech-Organismen ist dann nicht mehr zu\nstoppen\u00bb, betont Marianne K\u00fcnzle von Greenpeace. \u00abGerade in der\nkleinr\u00e4umigen Schweiz ist ein Nebeneinander von Gentech und\n\u00f6kologischer Landwirtschaft nicht m\u00f6glich. Deshalb wehren wir uns\nmit allem Nachdruck gegen jede Aussaat von Gentech-Samen.\u00bb&lt;\/p&gt;\n\n\n\n&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;\/strong&gt;&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Marianne K\u00fcnzle, Genschutz-Kampagne Greenpeace Schweiz 079 \/ 410\n76 48&lt;\/p&gt;\n\n&lt;p&gt;Greenpeace-Medienabteilung 01 \/ 447 41 11&lt;\/p&gt;\n&lt;\/div&gt;\" class=\"wp-image-6865\"\/><figcaption>(\u00a9 Konrad Konstantynowicz\/Greenpeace)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">DEZEMBER: LEUCHTEN F\u00dcR DAS KLIMA<\/h5>\n\n<p class=\"has-text-align-center\">W\u00e4hrend der UNO-Klimakonferenz in Katowice (Polen) projizieren Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten eine Nachricht an die Spodek-Arena, wo sich Vertreterinnen und Vertreter aus \u00fcber 200 L\u00e4ndern treffen. Sie verhandeln dort \u00fcber Regeln f\u00fcr die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens.<\/p>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">VIELE WEITERE SCH\u00d6NE MOMENTE VON GREENPEACE AUS 2018 SIEHST DU HIER:<\/h5>\n\n<h5 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ErJvFQIjZMo\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2018 hat sich Greenpeace rund um den Globus f\u00fcr den Schutz unseres Planeten eingesetzt &#8211; und konnte kleine aber auch grosse Erfolge feiern. 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