{"id":45471,"date":"2019-01-22T07:00:00","date_gmt":"2019-01-22T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=45471"},"modified":"2020-06-02T16:40:20","modified_gmt":"2020-06-02T14:40:20","slug":"politiker-reden-viel-aber-machen-zu-wenig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/45471\/politiker-reden-viel-aber-machen-zu-wenig\/","title":{"rendered":"\u00abPolitiker reden viel, aber machen wenig\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"p1\"><strong><span class=\"s1\">Am 18.&nbsp;Januar&nbsp;zogen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in 15 Schweizer St\u00e4dten durch die&nbsp;Strassen&nbsp;und forderten lauthals ihr Recht auf eine lebenswerte Zukunft ein. Wir waren am Klimastreik in Basel dabei und haben uns von den Jugendlichen erz\u00e4hlen lassen, wieso sie f\u00fcr das Klima eine unentschuldigte Absenz im Zeugnis in Kauf nehmen.<\/span><\/strong><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">\u00abWir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut\u00bb, ert\u00f6nt es mit piepsiger Stimme hinter mir. Als ich mich umdrehe, erkenne ich ein kleines M\u00e4dchen, kaum \u00e4lter als f\u00fcnf Jahre. Gemeinsam mit ihrer ebenso kleinen Freundin l\u00e4uft sie Hand in Hand vor ihrer Mutter her. Die beiden \u00abGsp\u00e4nli\u00bb schauen sich an und kichern. Dann stupst das M\u00e4dchen seine Freundin auffordernd an, sie holen beide tief Luft und rufen diesmal gemeinsam im Chor: \u00abWir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut!\u00bb&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die beiden M\u00e4dchen marschieren am Klimastreik in Basel mit. Es ist bereits die zweite Demonstration dieser Art, die an diesem Freitag nicht nur&nbsp;in&nbsp;Basel, sondern&nbsp;in 14 weiteren St\u00e4dten der Schweiz stattfindet. Die Informationen zur Veranstaltung fand man zuvor,&nbsp;wie es bekanntlich bei der heutigen Jugend so ist, auf Facebook: Alle, die mitmachen wollen, treffen sich um 11 Uhr auf dem&nbsp;Barf\u00fcsserplatz, dem wohl bekanntesten Platz von Basel. W\u00e4hrend rund drei Stunden wollen die Jugendlichen dann auf einer festen Route quer durch die Stadt ziehen und gemeinsam f\u00fcr mehr Klimaschutz demonstrieren.<\/span><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/5e36ee2c-dsc_0056-copy-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7191\"\/><figcaption>Auf dem Barf\u00fcsserplatz versammeln sich Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit ihren Schildern. (\u00a9 Tobias Erni)<\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Um 10:45 Uhr trudeln bereits die ersten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf dem \u00abBarfi\u00bb ein. Die Gr\u00fcppchen sind aber noch \u00fcberschaubar. Ob tats\u00e4chlich wieder so viele Jugendliche auftauchen wie am ersten Klimastreik vom 21. Dezember?&nbsp;Schliesslich&nbsp;hat das Erziehungsdepartement von Basel nach der letzten Demo verk\u00fcndet, dass es f\u00fcr alle, die die Schule f\u00fcr den Streik schw\u00e4nzen, eine unentschuldigte Absenz im Zeugnis gibt \u2013 ohne Ausnahme.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Ein Beschluss, der am heutigen Klimastreik viel zu reden gibt: \u00abUnterst\u00fctzung sieht anders aus\u00bb,&nbsp;\u00e4ussert&nbsp;sich Sch\u00fclerin Emma zynisch dazu. Es \u00e4rgert die Baslerin, dass sie f\u00fcr ihr Engagement bestraft wird. Aber f\u00fcr sie und ihre Klassenkameradinnen seien die Absenzen kein Grund, nicht am Streik teilzunehmen. \u00abWas bringt denn Bildung, wenn die Welt schlussendlich zugrunde geht?\u00bb, erg\u00e4nzt ihre Freundin&nbsp;Lona.&nbsp;\u00abDann spielen diese zwei Stunden, die ich fehle, auch keine Rolle mehr.\u00bb<\/span><\/p>\n\n<h3 class=\"p1 wp-block-heading\"><span class=\"s1\">#FridaysForFuture<\/span><\/h3>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Die&nbsp;streikenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben alle dasselbe Vorbild: Greta&nbsp;Thunberg.&nbsp;Die 16-j\u00e4hrige Schwedin streikt seit mehr als einem halben Jahr jeden Freitag f\u00fcr das Klima \u2013 und hat so die mittlerweile weltweite #FridaysForFuture-Bewegung gestartet. In der Schweiz war es der&nbsp;17-j\u00e4hrige&nbsp;Jonas&nbsp;Kampus, der als einer der Ersten die&nbsp;Streiks hierzulande ins Rollen brachte. \u00abIch war an der&nbsp;COP24 in Kattowitz, als ich w\u00e4hrend einer langweiligen Verhandlungsrunde inspiriert durch Greta die&nbsp;Whatsapp-Gruppe&nbsp;\u00abClimate&nbsp;Strike&nbsp;CH\u00bb er\u00f6ffnete.\u00bb Bereits nach wenigen Minuten seien Dutzende Personen beigetreten.<\/span><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/ae665544-dsc_0064-copy-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7190\"\/><figcaption>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Schweiz bleiben bereits zum zweiten Mal an einem Freitag der Schule fern. (\u00a9 Tobias Erni)<\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Wer jetzt denkt, dass hinter dem&nbsp;Streik&nbsp;lediglich ein paar Jugendliche stecken, die am Freitag einfach keine Lust auf Schule haben, der t\u00e4uscht sich: Es werden&nbsp;regelm\u00e4ssige&nbsp;Telefonkonferenzen gef\u00fchrt, w\u00f6chentlichen Regionalgruppen-Treffen abgehalten und sogar auf schweizweiter Ebene kommen die Organisatoren der&nbsp;Streiks zusammen. \u00abDas erste&nbsp;nationale Treffen mit \u00fcber 120 Jugendlichen fand am 30. Dezember in Bern statt\u00bb, erz\u00e4hlt Jonas, \u00abund auch das n\u00e4chste ist bereits in Planung: Es wird am 23. und 24. Februar ebenfalls in Bern stattfinden.\u00bb<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Das Ziel der&nbsp;Streiks&nbsp;und der Treffen ist klar: \u00abEinen griffigen Klimaschutz, welcher uns auf Kurs bringt, das 1.5\u00b0C-Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen\u00bb, so Jonas. Wie es dieses zu erreichen gilt, steht f\u00fcr die Jugendlichen fest: \u00abAn unserem Treffen in Bern haben wir zwei nationale Forderungen mit einer Klausel verabschiedet: netto null Treibhausgas-Emissionen im Inland bis 2030 und die nationale Ausrufung des Klimanotstands\u00bb, erl\u00e4utert der&nbsp;Wetziker.&nbsp;Und auch die&nbsp;Umsetzung ist&nbsp;f\u00fcr Jonas&nbsp;selbstredend:&nbsp;\u00abAndere Menschen in den Parlamenten und Regierungen w\u00fcrden eine bessere Klimapolitik machen wie die Politiker bisher.\u00bb Woher seine politische Ader kommt? \u00abMeine Eltern sind selbst politisch aktiv, Politik war also schon seit jeher ein Thema am Familientisch.\u00bb Somit ist alles klar.<\/span><\/p>\n\n<h3 class=\"p1 wp-block-heading\"><span class=\"s1\">Schule und Politik hinken hinterher<\/span><\/h3>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Mittlerweile ist es 11 Uhr und der&nbsp;Barf\u00fcsserplatz komplett voll. Angst vor Absenzen im Zeugnis scheinen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler tats\u00e4chlich nicht zu haben \u2013 und auch vor Konsequenzen&nbsp;zuhause&nbsp;m\u00fcssen sich die meisten nicht f\u00fcrchten. Denn genau so wie Jonas Eltern, stehen auch andere M\u00fctter und V\u00e4ter hinter dem Engagement ihrer Kinder: \u00abMeine Eltern freuen sich sehr dar\u00fcber,&nbsp;dass ich mitmache\u00bb, erz\u00e4hlt die 13-j\u00e4hrige&nbsp;Maaret&nbsp;stolz. Bei ihrer Freundin&nbsp;Roxanne&nbsp;sieht es \u00e4hnlich aus: \u00abMeine Mutter findet es gut\u00bb, erg\u00e4nzt die Siebtkl\u00e4sslerin, \u00ababer sie hat gesagt, dass ich mir dann auch Vors\u00e4tze machen muss, wie ich selber etwas \u00e4ndern kann.\u00bb<\/span><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/00b7ef45-dsc_0073-copy-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7192\"\/><figcaption>Laut den Organisatoren sind \u00fcber Tausend Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an diesem Freitag in Basel vor Ort. (\u00a9 Tobias Erni)<\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Obwohl&nbsp;Maaret&nbsp;und&nbsp;Roxanne&nbsp;erst in der siebten Klasse sind, wissen die beiden genau, was sie heute am Klimastreik vorhaben: \u00abWir wollen die Umwelt retten\u00bb, meint&nbsp;Maaret&nbsp;\u00fcberzeugt. \u00abJa, genau\u00bb, erg\u00e4nzt&nbsp;Roxanne, \u00abdenn uns ist klar geworden, dass die Menschen sehr viele Sachen machen, die der Umwelt schaden.\u00bb Woher sie das wissen? Laut den beiden haben sie den Klimawandel bereits in der 6. Klasse kurz durchgenommen \u2013 und hoffen, dass sie das Thema irgendwann nochmals ausf\u00fchrlicher thematisieren.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Das mit der ausf\u00fchrlichen Behandlung des Klimawandels scheint aber in den h\u00f6heren Stufen ein Problem zu sein. \u00ab\u00dcber den Klimawandel erfahren wir bei uns zwar in verschiedenen Schulf\u00e4chern etwas\u00bb, erz\u00e4hlt&nbsp;Landelin, \u00ababer es sind mehrheitlich theoretische Sachen und weniger praktische L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge.\u00bb Und nicht nur das: Auch was die Glaubw\u00fcrdigkeit der einzelnen Lehrpersonen bei der Thematik betrifft, hapert es laut&nbsp;Landelins&nbsp;Mitsch\u00fcler Theo noch. \u00abDie Lehrer sagen zwar, dass sie auch pers\u00f6nlich etwas f\u00fcr den Klimaschutz tun, reisen aber gleichzeitig um die ganze Welt und machen so eigentlich genau das Gegenteil.\u00bb<\/span><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone  caption-style-blue-overlay caption-alignment-center\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2020\/04\/48b3dfd2-dsc_0203-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7207\"\/><figcaption>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern fordern von der Schweizer Politik mehr Einsatz f\u00fcr den Klimaschutz. (\u00a9 Tobias Erni)<\/figcaption><\/figure>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">So haben sich die Sch\u00fcler das Wissen dar\u00fcber, was jeder einzelne f\u00fcr die Umwelt aber auch den Klimaschutz tun kann, mehrheitlich selber angeeignet. Dies aber mehr als gen\u00fcgend: \u00abDer ganze Einwegplastik bei&nbsp;Migros&nbsp;und Coop muss weg\u00bb, f\u00e4ngt Theo an aufzuz\u00e4hlen, \u00abund Fr\u00fcchte d\u00fcrfen beispielsweise nicht das ganze Jahr \u00fcber verkauft werden, sondern nur saisonal.\u00bb Auch all die in Plastik eingepackten Gem\u00fcse seien vollkommen unn\u00f6tig. Und \u00fcberhaupt m\u00fcsse der Autoverkehr massiv reduziert werden. Was f\u00fcr die Jugendlichen so einfach zu sein scheint, findet in der Politik aber nur wenig Anklang. Das \u00e4rgert vor allem&nbsp;Landelin: \u00abDie Politiker reden viel, aber machen zu wenig. Und genau deswegen sind wir hier: Damit sich etwas \u00e4ndert.\u00bb<\/span><\/p>\n\n<h3 class=\"p1 wp-block-heading\"><span class=\"s1\">\u00abSystem&nbsp;Change,&nbsp;not&nbsp;Climate&nbsp;Change!\u00bb<\/span><\/h3>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Kurz nach 11 Uhr geht es dann los. Philippe Kramer, einer der Organisatoren des Streiks in Basel, stellt sich vor die Menge. \u00abEs ist fantastisch, dass ihr alle da seid\u00bb, ruft er in sein Megafon \u2013 und die Menge jubelt. Mittlerweile sind mehrere Hundert Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler vor Ort. Eine Zahl, die Philippe \u00fcberrascht: \u00abIch habe nicht damit gerechnet, dass trotz Skilager-Zeit und Androhung von unentschuldigten Absenzen so viele Jugendliche bei diesem Streik mitmachen\u00bb. Doch hat er sogleich eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die hohe Teilnehmerzahl: \u00abF\u00fcr uns junge Menschen ist es schon fast selbstverst\u00e4ndlich, dass wir jetzt und nicht erst morgen etwas f\u00fcr den Klimaschutz machen m\u00fcssen!\u00bb<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Als sich die Meute in Bewegung setzt, wird einem die grosse Anzahl an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern erst so richtig bewusst. Der Strom ist fast so lange, wie die Freie&nbsp;Strasse&nbsp;selber \u2013 die immerhin 500 Meter misst. Die Jugendlichen halten Banner und Schilder hoch, Musik dr\u00f6hnt aus Boxen auf R\u00e4dern und Parolen werden lauthals gerufen. Daneben halten Schaulustige an, nehmen den Demonstrationszug mit ihren Handy-Kameras auf und fragen interessiert nach, f\u00fcr was denn protestiert wird.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Unter den Demonstranten finden sich aber nicht nur Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, auch einzelne Studenten haben sich dem Streik angeschlossen \u2013 wie die 22-j\u00e4hrige&nbsp;Zilan.&nbsp;Sie ist vom Engagement der Jugend beeindruckt und sch\u00fcrt darin Hoffnung: \u00abWenn Sch\u00fcler, die eigentlich erst noch am Lernen sind, bereits begriffen haben, dass die Erde&nbsp; zugrunde geht, dann sollten gerade die Erwachsenen, die schon mehr \u00fcber den Klimawandel wissen, endlich etwas \u00e4ndern.\u00bb Bis jetzt h\u00e4tten die Erwachsenen darin aber kl\u00e4glich versagt. Angesprochen darauf, ob die Politikstudentin deswegen ein schlechtes Gewissen gegen\u00fcber der Jugend hat, sagt sie ehrlich: \u00abJetzt noch nicht. Aber ich habe Angst, dass es irgendwann soweit sein wird.\u00bb&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">W\u00e4hrenddessen ziehen im Hintergrund die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler weiter. Noch zwei Stunden werden sie sich ihren Weg durch die Stadt bahnen \u2013 und lauthals \u00abSystem\u00a0Change, not\u00a0Climate\u00a0Change!\u00bb fordern. Doch wie lange wird es noch dauern, bis die Verantwortlichen endlich hinh\u00f6ren?<\/span><\/p>\n\n<p><strong>Danielle M\u00fcller<\/strong>&nbsp;studierte Journalismus und Unternehmenskommunikation in Berlin und schnuppert nun bei Greenpeace rein. Die 27-J\u00e4hrige Baslerin ist stets im Sattel ihres Rennvelos anzutreffen und sagt nie Nein zu einer guten Umwelt-Doku auf Netflix.<\/p>\n\n<p>Nicht nur die Jugend, sondern auch die \u00e4ltere Generation setzt sich f\u00fcr den Klimaschutz ein: Die Klima-Seniorinnen gingen am 21. Januar f\u00fcr mehr Klimagerechtigkeit vor das <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/2019\/01\/21\/klimabewegung-jede-aktion-zaehlt\/\">Bundesgericht<\/a>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18.\u00a0Januar\u00a0zogen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in 15 Schweizer St\u00e4dten durch die\u00a0Strassen\u00a0und forderten lauthals ihr Recht auf eine lebenswerte Zukunft ein. 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