{"id":57302,"date":"2020-07-31T09:21:00","date_gmt":"2020-07-31T07:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=57302"},"modified":"2020-07-31T21:45:56","modified_gmt":"2020-07-31T19:45:56","slug":"wichtige-patti-basler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/57302\/wichtige-patti-basler\/","title":{"rendered":"Wichtige Durchsage von Mutter Helvetia (feat. Patti Basler &#038; Philippe Kuhn)"},"content":{"rendered":"\n<p><p id=\"video\"><strong>Das Kabarettisten-Duo Patti Basler &amp; Philippe Kuhn sowie die Genfer S\u00e4ngerin Licia Chery sehen die Pandemie mit uns zusammen als Chance zur Reflexion und zur gesellschaftlichen Neugestaltung. Eine k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit der Krise und wie die Menschen den Lockdown erlebt haben.<\/strong><\/p><\/p>\n\n<figure><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/jimpjNL0TEk\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/figure>\n\n<p>Liebe T\u00f6chter und S\u00f6hne: Es wird euch an nichts mangeln!&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ich werde langsam alt und etwas m\u00fcde. Meine Biografie ist tief in die Lebenslinien meiner H\u00e4nde geschrieben. An meinen Oberarmen habe ich mir Fl\u00fcgel aus schlaffer Haut wachsen lassen, eine Art Wingsuit, um die Distanz zu \u00fcberbr\u00fccken, wenn ich vor lauter Brunnen die leise Talsohle nicht mehr h\u00f6ren kann. Dauernd passiert irgendetwas, ein Kommen und Gehen, ihr wechselt euren Standort und eure Adresse, die Wechseljahre sind gekommen.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Und ich, eure Mutter Helvetia, bin mitten drin.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Hitzewallungen, Klimawechsel, Klimakterium. Regelm\u00e4ssiges Blutvergiessen gibt es in unserem neutralen Land schon lange nicht mehr, auch meine Feuchtgebiete sind trockengelegt, daf\u00fcr brodelt es an \u00fcberh\u00e4ngenden Stellen, wo fr\u00fcher nicht einmal sanfte Hanglagen waren. Ich versuche mich jung und produktiv zu halten, indem ich mal da etwas aufspritze oder dort etwas Chemie einwerfe. Bis zum bitteren Ende, bis Pharma-Geddon.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n<p>Mitten durch meine Eingeweide f\u00fchrt die Alpentransversale und in meinem Mund, in meiner Gosche, meiner G\u00f6schenen musste schon lange eine Br\u00fccke gebaut werden, da ihr mir mit eurem pubert\u00e4ren Gehabe manchmal den letzten Nerv ausgerissen habt.&nbsp;<br>Doch jetzt ist es Zeit, an die Wurzel zur\u00fcckzukehren, back to the roots, zur\u00fcck zur Scholle. Denn ihr habt es bunt getrieben in letzter Zeit. Ihr seid fl\u00fcgge geworden und habt die Welt bereist oder sie in euer Wohnzimmer bestellt. Ihr habt den Teufel f\u00fcr eure Konsumsucht eine Luftbr\u00fccke bauen lassen. Und ihr habt vergessen, dass er daf\u00fcr eure Seele verlangt hat. Dass er euch die Luft zum Atmen nimmt. Doch ihr wolltet immer mehr. Immer h\u00f6her, schneller weiter, immer mehr! Mehr Konsum, mehr Hitze, mehr Sonne, mehr Meer.<br>Und als ihr noch eine Krankheit angeschleppt habt, konnte ich nicht mehr anders, ich musste tun, was M\u00fctter tun in solchen Situationen: Ich gab euch Hausarrest.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ihr durftet nicht mehr steil gehen wie eine exponentielle Ansteckungskurve. Pubert\u00e4t hin oder her: Ihr musstet die Grenzen respektieren. Aber ich war hier f\u00fcr euch. Wie jede Mutter versuchte ich euch all das zu bieten, was ihr sonst anderswo sucht. Als Mensch geht\u2019s einem in der Schweiz doch wie einem Hobbit im Auenland: \u00abMer isch Froh do\u00bb.&nbsp; Man ist froh, da zu sein. Hier, wo Milch und Honig fliessen. Milk and Honey oder doch eher Milk and Money, denn die Bienen scheinen auch keine Lust mehr zu haben.&nbsp;<\/p>\n\n<p>In der dunkelsten Stunde, isoliert in euren Wohnungen wie ich in Europa, da schien es an nichts zu mangeln. Shopping konnte man \u00fcberbr\u00fccken mit Online-Eink\u00e4ufen, Pendeln wurde \u00fcberbr\u00fcckt mit Homeoffice, Fitness habt ihr in meinen W\u00e4ldern betrieben. Nat\u00fcrlich war ich froh, dass ihr endlich gelernt habt, die H\u00e4nde gr\u00fcndlich zu waschen. Nicht nur in schweizerisch-neutraler Unschuld, sondern mit Seife. Eine Arml\u00e4nge Abstand halten und Klopapier benutzen: Das wussten meine T\u00f6chter schon lange. Nun haben es auch die S\u00f6hne gelernt.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Nur etwas, habt ihr mir erz\u00e4hlt, nur etwas habe gefehlt.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Was z\u00e4hle in Wallisellen, was die Schweiz will in Witzwil, das seien Umarmungen. Was gefalle in St. Gallen, seien Kollegen. Was einem von Finsternis trenne in Finsterhennen, seien die Freundinnen. Was man zur\u00fcck will in Roggwil, seien die Ber\u00fchrungen, was fehle in Falera, sei ein Handschlag. Es gehe nicht um schwere Dinge in Ehrendingen, nicht um die B\u00fcez in Spiez, nicht ums B\u00fcro in B\u00fcron: Es seien die Freunde, die gefehlt h\u00e4tten. Die Kolleginnen, die man vermisste, Familienmitglieder.<br>Eine ausgestreckte Hand, ein Arm, der sich \u00fcber die wilden Wasser legt wie die Teufelsbr\u00fccke \u00fcber die Sch\u00f6llenenschlucht. Gerade auch, wenn man keinen Bock hat.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Was man am meisten vermisse, sei weder die Hitze des Verbrennungsmotors, noch die Schw\u00fcle der Ferienreise. Nur die W\u00e4rme eines lieben Menschen.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Und das, liebe Kinder, k\u00f6nnt ihr doch mitnehmen. Denn p\u00e4dagogisch fragw\u00fcrdige Massnahmen wie Hausarrest sollten zumindest einen Lerneffekt haben: Es wird euch an nichts mangeln, wenn ihr aus dem Mehr ein Weniger macht. Solange euer Bed\u00fcrfnis nach W\u00e4rme von einer liebenden Person gestillt wird, dies sich wie eine Br\u00fccke \u00fcber die Sch\u00f6llenen legt. Oder euch zumindest mit schlaffen Oberarmen Fl\u00fcgel verleiht.<br>Es gr\u00fcsst<\/p>\n\n<p>Das Geburtstagskind, eure Mutter<br><\/p>\n\n<p>Liebi S\u00f6hn und T\u00f6chtere: Es wird euch a n\u00fct mangle!&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ich wird langsam alt und \u00e4chli m\u00fced. Mini Biografie isch tief id Lebenslinie vo mine H\u00e4nd gschribe. A mine Ober\u00e4rm hani mir Fl\u00fcgel us schlaffer Hut lo wachse, en Art Wingsuit, zum d\u2019Distanz z\u2019\u00fcberbr\u00fccke,&nbsp; wenni vor LUTER- Brunne di liislig Talsohle n\u00fcmm gh\u00f6r.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Dauernd passiert \u00f6ppis, es Cho und Goh, ihr wechselt euche Standort und euchi Adresse,&nbsp;<\/p>\n\n<p>d\u2019Wechseljohr sind cho.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Und ich, euchi Muetter Helvetia, bi zmittst drin.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Hitzewallige, Klimawechsel, Klimakterium: Regelm\u00e4ssigs Bluetvergiesse gitt\u2019s in eusem neutrale Land scho lang n\u00fcmm, au mini F\u00fcechtgebiet sind trochengleit, def\u00fcr brodelt und saftets \u00fcberh\u00e4ngende Stelle, wo fr\u00fcehner ned emol sanfti Hanglage gsi sind.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ich probier mi jung und produktiv z\u2019 bhalte, moll do \u00f6ppis ufspr\u00fctze oder d\u00f6t \u00e4chli Chemie,.bitteri Pille bis zum bitteren Endi, bis Pharma-Geddon.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n<p>Zmitts dur mini Igweid f\u00fcehrt d Alpentransversale und in mim Mul, i minere Gosche, minere G\u00f6schenen hetts scho lang e&nbsp; Brugg, will ihr mir mit euchem pubert\u00e4re Gehabe de letscht Nerv usriissed.<br><\/p>\n\n<p>Doch jetzt isches Zit, ad Wurzle zruggzchehre, back to the roots, zrugg zude Sch\u00f6llene. Ihr h\u00e4nd tumm to ide Letschti. Ihr sind fl\u00fcgge worde und h\u00e4nd die Welt bereist oder i euchi Stube bschtellt.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ihr h\u00e4nd de T\u00fc\u00fcfel f\u00fcr euchi Konsumsucht en Luftbrug lo boue. Und ihr h\u00e4nd verg\u00e4sse, dass \u00e4r daf\u00fcr euchi Seele verlangt hett. Dass er euch d\u2019 Luft zum Schnuufe nimmt. Doch ihr h\u00e4nd immer meh w\u00f6lle. Immer h\u00f6cher, schn\u00e4ller, witter. Immer meh! Meh Konsum, meh Hitz, meh Sunne, meh Meer!.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Und woner no e Chranket ufgl\u00e4se und heibroocht h\u00e4nd, hani eifach n\u00fcmm andersch ch\u00f6nne, ich ha m\u00fcess mache, was M\u00fcetterer mache in settige Situatione: Ich ha euch Hausarrest geh. Mer sind all z\u00e4me deheim bliibe.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Wer bliibt dehei?<\/p>\n\n<p>Dini Muetter!&nbsp;<\/p>\n\n<p>Ihr h\u00e4nd n\u00fcmm d\u00f6fe steil goh winen exponentielli Asteckigskurve. Pubert\u00e4t hin oder h\u00e4r: Ihr h\u00e4nd m\u00fcesse d\u2019Gr\u00e4nze respektiere. Aber ich, ich bi do gsi f\u00fcr euch. Wie jedi Mutter hani probiert, euch all das z\u2019biete, was ihr suscht n\u00f6ime anderscht gsuecht h\u00e4ttet.<\/p>\n\n<p>Als Mensch goht\u2019s eim in de Schwiz doch wimene Hobbit im Auenland: \u00abMer isch Froh do\u00bb.&nbsp; Do, wo Milch und Honig fliesse. Milk and Honey oder doch ehnder Milk and Money, d Biinli h\u00e4nd schiints au au ke Luscht me.&nbsp;<\/p>\n\n<p>In de dunkelschte Stunde, isoliert in euchne Wohnige wien\u2019 ich in Europa, hetts euch a n\u00fct gfehlt. Shopping h\u00e4nder ch\u00f6nne \u00fcberbr\u00fccke mit Online-Ich\u00f6if, Pendle mit Homeoffice, Fitness h\u00e4nder i mine W\u00e4lder betribe.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Nat\u00fcrlich bini froh gsi, h\u00e4nder \u00e4ndli glehrt, d\u2019H\u00e4nd gr\u00fcndlich z\u2019w\u00e4sche. Nid nur i schwizerisch-neutraler Unschuld, sondern mit Seifi. En Arml\u00e4ngi Abstand halte und WC-Paoier bruuche: Da h\u00e4nd mini T\u00f6chter scho lang ch\u00f6nne. Jetzt h\u00e4nd\u2019s au d\u2019 S\u00f6hn glehrt.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Nur \u00f6ppis, h\u00e4nder mir verzellt, \u00f6ppis heig gfehlt.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Was zell in Zell, was d\u2019 Schwiz will in Witzwil, was mer w\u00f6lli in Vully, das sige Umarmige.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Was gefalli in St. Galle, sige Kolleginne. Was me zrogg will will in Roggwil sige Ber\u00fcehrige, was fehli in Fully, sig e Handschlag.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Es gieng nicht um schweri Ding in Ehrendinge, nid um d\u2019B\u00fcez in Spiez, ned ums B\u00fcro in B\u00fcron: Es sige d\u2019 Fr\u00fcnde, wo gefehlt hebe. D\u2019 Freundinne, wo eim vo de Finsternis tr\u00e4nne ind Finschterh\u00e4nne, d\u2019Familie in Falera.<br><\/p>\n\n<p>En usgstreckti Hand, en Arm, wo sich \u00fcber die wilde Wasser leit, wi d\u2019T\u00fc\u00fcfelsbrugg \u00fcber d\u2019Sch\u00f6llenenschlucht. Ebe grad au denn, weme ke Bock hett. Ke S\u00fcndebock, wome cha zum T\u00fc\u00fcfel jage.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Was me am meischte vermissi, sig weder d\u2019Hitz vom Verbrennigsmotor, noch d\u2019 Schw\u00fcli vo de Feriereis. Nur d\u2019W\u00e4rmi vomen liebe M\u00e4nsch.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Und das, liebi Chind, ch\u00f6ned ihr doch mitneh. P\u00e4dagogisch fragw\u00fcrdigi Massnahme wie Hausarrest s\u00f6tte wenigschtens e Lerneffekt ha:&nbsp;<\/p>\n\n<p>Es wird euch an n\u00fct mangle, wenn ihr usem Meh es Weniger machet. Solange euches Bed\u00fcrfnis nach W\u00e4rmi vomene liebende M\u00e4nsch gschtillt wird, wo sich wine Brugg \u00fcber d\u2019Sch\u00f6llenen leit. Oder euch wenigschtens mit schlaffen Ober\u00e4rm Fl\u00fcgel verleiht.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Es gr\u00fcsst<\/p>\n\n<p>Dini Muetter<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/57060\/pandemie-als-brucke\/\">Die Pandemie als Br\u00fccke<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/fr\/story\/57297\/etreinte-licia-chery\/\">Das Video und der text der Genfer K\u00fcnstlerin Licia Chery.<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kabarettisten-Duo Patti Basler &#038; Philippe Kuhn sowie die Genfer S\u00e4ngerin Licia Chery sehen die Pandemie mit uns zusammen als Chance zur Reflexion und zur gesellschaftlichen Neugestaltung.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":57374,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-57302","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57302\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57374"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57302"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=57302"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=57302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}