{"id":6022,"date":"2013-09-26T00:00:00","date_gmt":"2013-09-25T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6022\/medienkommentar-zur-veroeffentlichung-des-ipcc-klimaberichts-die-schweizer-energiepolitik-ist-mehr-denn-je-gefordert\/"},"modified":"2019-05-30T07:15:33","modified_gmt":"2019-05-30T05:15:33","slug":"medienkommentar-zur-veroeffentlichung-des-ipcc-klimaberichts-die-schweizer-energiepolitik-ist-mehr-denn-je-gefordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6022\/medienkommentar-zur-veroeffentlichung-des-ipcc-klimaberichts-die-schweizer-energiepolitik-ist-mehr-denn-je-gefordert\/","title":{"rendered":"Medienkommentar zur Ver\u00f6ffentlichung des IPCC-Klimaberichts: Die Schweizer Energiepolitik ist mehr denn je gefordert"},"content":{"rendered":"<p><b>Der zwischenstaatliche Ausschuss f\u00fcr Klima\u00e4nderung (IPCC) der Vereinten Nationen<br \/>\nhat heute in Stockholm die Zusammenfassung seines Welt-Klimaberichts vorgestellt.<br \/>\nEr warnt vor den bedrohlichen Konsequenzen, die beispielsweise in der Arktis<br \/>\nbereits sichtbar sind, schliesst aber nicht aus, dass das Schlimmste noch verhindert<br \/>\nwerden kann.<\/b><\/p>\n<div>\n<p>Der zwischenstaatliche Ausschuss f\u00fcr Klima\u00e4nderung (IPCC) der Vereinten Nationen hat heute in Stockholm die Zusammenfassung seines Welt-Klimaberichts vorgestellt. Er warnt vor den bedrohlichen Konsequenzen, die beispielsweise in der Arktis bereits sichtbar sind, schliesst aber nicht aus, dass das Schlimmste noch verhindert werden kann.<\/p>\n<p>\u00abDie Entscheidungstr\u00e4ger sollten seit Jahren mehr Mut zeigen und wie gerade jetzt unser unerschrockener Arktissch\u00fctzer Marco Weber und die Crew der Arctis Sunrise sich tatkr\u00e4ftig f\u00fcr den Schutz der Umwelt einsetzen\u00bb, sagt Kaspar Schuler, Kampagnenleiter Klima &amp; Energie von Greenpeace Schweiz. \u00abEs darf nicht sein, dass die \u00d6lindustrie, die am meisten CO2 emittiert, von zahlreichen Staaten wie Russland in Schutz genommen wird, w\u00e4hrend jene, die sich am meisten f\u00fcr das Klima engagieren, bestraft werden\u00bb.<\/p>\n<p>Die heute ver\u00f6ffentlichte Zustandsanalyse der Wissenschaft ist eindeutig: Die Klimaerw\u00e4rmung schreitet voran und wird haupts\u00e4chlich durch die Menschen verursacht. Das Meereis in der Arktis, Antarktis und in Gr\u00f6nland sowie die Gletscher in der Schweiz schmelzen immer schneller und nur eine sofortige Energiewende weltweit kann diese Entwicklung noch stoppen, bevor es zu sp\u00e4t ist.<\/p>\n<p>Energy (R)evolution f\u00fcr die Schweiz<\/p>\n<p>Auf dem Hintergrund des neuen IPCC ist auch die Schweizer Energiepolitik mehr denn je gefordert. \u00abDie in der Energiestrategie des Bundes skizzierten Klimaschutzmassnahmen sind viel zu wenig wirksam, um die globale Klimaerw\u00e4rmung unter der kritischen 2-Grad-Grenze zu halten\u00bb, sagt Schuler. \u00abWas fehlt ist eine Energielenkungsabgabe, damit auch der klimasch\u00e4dliche Treibstoffverbrauch reduziert wird\u00bb.<\/p>\n<p>Diesen Herbst wird unter dem Titel \u00abEnergy (R)evolution\u00bb das nationale Greenpeace-Energieszenario ver\u00f6ffentlicht. Die Studie wird aufzeigen, wie und weshalb die Schweiz ihre C02-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 um 96 Prozent reduzieren muss und wie dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Ausk\u00fcnfte: Medienstelle Greenpeace Schweiz, 044 447 41 11.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zwischenstaatliche Ausschuss f\u00fcr Klima\u00e4nderung (IPCC) der Vereinten Nationen hat heute in Stockholm die Zusammenfassung seines Welt-Klimaberichts vorgestellt. 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