{"id":6034,"date":"2013-11-10T00:00:00","date_gmt":"2013-11-09T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6034\/greenpeace-startet-arktis-tour-in-luzern\/"},"modified":"2019-05-30T07:15:51","modified_gmt":"2019-05-30T05:15:51","slug":"greenpeace-startet-arktis-tour-in-luzern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6034\/greenpeace-startet-arktis-tour-in-luzern\/","title":{"rendered":"Greenpeace startet Arktis-Tour in Luzern"},"content":{"rendered":"<p><b>Luzern, 11. November 2013 \u2013 Was die 30 Arktissch\u00fctzerinnen und Arktissch\u00fctzer in Russland angefangen haben, setzen Greenpeace-Freiwillige auf dem M\u00fchleplatz in Luzern heute bis ca. um 20 Uhr fort: Mit Unterst\u00fctzung des Musikers Nico Hirzel rufen sie zum Schutz der Arktis auf.<\/b><\/p>\n<div>\n<p>Ziel der Save-the-Arctic-Tour ist es, aus dem fahrenden \u00abGef\u00e4ngnis\u00bb starke Botschaften zum Schutz der Arktis auszusenden. Jede und Jeder kann eine Petition zum Schutz der Arktis unterzeichnen, sich mit einem Save-the-Arctic-Tattoo fotografieren lassen und damit Solidarit\u00e4t mit den 30 Aktivistinnen und Aktivisten bekunden, einen Brief an Marco Weber schreiben und vieles mehr. Der Schweizer Arktissch\u00fctzer hatte Ende September in internationalen Gew\u00e4ssern friedlich gegen Gazproms \u00d6lbohrpl\u00e4ne in der Arktis demonstriert.<\/p>\n<p>Gazprom und Shell, sowie eine Reihe weiterer \u00d6lkonzerne planen \u00d6lbohrungen in eisigen arktischen Gew\u00e4ssern. Die Gazprom-Bohrstelle ist w\u00e4hrend knapp zwei Dritteln des Jahres mit Eis bedeckt, die Temperaturen k\u00f6nnen bis auf minus 50 Grad Celsius absinken. Dazu kommen heftige St\u00fcrme und lange Dunkelperioden w\u00e4hrend der Wintermonate. Auf diese Herausforderungen reagiert Gazprom mit einem v\u00f6llig unzureichenden Notfallplan. So lagert beispielsweise Material f\u00fcr die \u00d6lbek\u00e4mpfung im tausend Kilometer entfernten Murmansk. In den drei Naturschutzgebieten der Region leben Eisb\u00e4ren, Walrosse und seltene Meeresv\u00f6gel.<\/p>\n<p>An kaum einem anderen Ort der Welt ist der Klimawandel sichtbarer als in der Arktis. \u00dcber 75 Prozent des arktischen Meereises ist in den letzten 30 Jahren verschwunden. Die Konzerne, die daf\u00fcr verantwortlich sind, wollen nun davon profitieren <strong>\u2013 <\/strong>und das Weltklima weiter anheizen. Heute beginnt in Warschau die internationale Klimakonferenz <acronym>COP<\/acronym> 19. \u00abEs ist die tragische Ironie dieser Konferenz, dass Menschen in Russland eingesperrt sind, weil sie friedlich gegen den Klimawandel demonstriert haben, w\u00e4hrend hier in Warschau Politiker und Regierungen frei die Interessen grosser Konzerne wie Gazprom vertreten d\u00fcrfen\u00bb, sagt Nadine Berthel, Klimaexpertin von Greenpeace.<\/p>\n<p>Die Arktis-Tour ist Teil einer internationalen Kampagne von Greenpeace zum Schutz der Arktis. Die unabh\u00e4ngige Umweltorganisation k\u00e4mpft seit zwei Jahren f\u00fcr ein Schutzgebiet rund um den Nordpol. Wer sich daran beteiligen will, kann im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.savethearctic.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.savethearctic.org<\/a> seine Stimme f\u00fcr die Arktis abgeben.<\/p>\n<p>Greenpeace tr\u00e4gt die Bilder am Schluss der einw\u00f6chigen Tour durch Schweizer St\u00e4dte zusammen und versucht sie bei Gelegenheit auch an Marco zu \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Weitere Informationen unter <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.greenpeace.ch<\/a> oder bei<\/p>\n<p>Yves Zenger, Mediensprecher Greenpeace Schweiz, +41 78 682 00 91<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luzern, 11. 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