{"id":6159,"date":"2012-10-02T00:00:00","date_gmt":"2012-10-01T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6159\/greenpeace-photo-award-die-preistraeger-stehen-fest\/"},"modified":"2019-05-30T07:19:40","modified_gmt":"2019-05-30T05:19:40","slug":"greenpeace-photo-award-die-preistraeger-stehen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6159\/greenpeace-photo-award-die-preistraeger-stehen-fest\/","title":{"rendered":"Greenpeace Photo Award: Die Preistr\u00e4ger stehen fest"},"content":{"rendered":"<p><b>Z\u00fcrich, 3. Oktober 2012. Flurina Rothenberger und Jules Spinatsch heissen die beiden Preistr\u00e4ger des 1. Greenpeace Photo Awards. Sie wurden vom Publikum in einer Online-Abstimmung und von einer Jury ermittelt und werden in den n\u00e4chsten Monaten ihre innovativen Projekte zu Umweltthemen umsetzen.<\/b><\/p>\n<div>\n<p>Weil sich Bilder von Umweltzerst\u00f6rung immer wieder abnutzen, hat Greenpeace neue Blickwinkel auf \u00f6kologische Themen gesucht. So wurde der Greenpeace Photo Award in Partnerschaft mit Du \u2013 Die Zeitschrift f\u00fcr Kultur lanciert. Eine Fachjury hat dreissig hiesige FotografInnen eingeladen und aus \u00fcber zwanzig Eingaben f\u00fcnf nominiert. <\/p>\n<p>Ihre Fotoprojekte wurden bis Ende September auf der Website www.photo-award.ch vorgestellt. Mehr als 3700 User haben an einer Online-Wahl teilgenommen und \u00fcber den von Greenpeace finanzierten Publikumspreis von 15\u2019000 Franken entschieden. Zus\u00e4tzlich wird von der Jury ein mit 10\u2019000 Franken dotierter Preis verliehen. <\/p>\n<p>Beide Siegerprojekte erf\u00fcllen die von Greenpeace geforderten Innovation, Qualit\u00e4t und Engagement in hohem Masse und werden in den kommenden Monaten realisiert und im Fr\u00fchsommer 2013 in der Zeitschrift Du publiziert werden.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, Ihnen die Gewinnerin und den Gewinner vorzustellen:<\/p>\n<p>Den Publikumspreis des Greenpeace Photo Award gewinnt: Flurina Rothenberger mit 1254 von 3757 Stimmen<\/p>\n<p>&#171;Flurina Rothenbergers Projekt thematisiert Wasserverschmutzung und Klimawandel anhand der j\u00e4hrlichen \u00dcberschwemmungen in Thiaroye, einem Viertel in der Banlieu von Dakar, Senegal. Diese Zusammenarbeit macht Rothenbergers Reportage authentisch und glaubw\u00fcrdig. Ihre Bild\u00e4sthetik dramatisiert weder \u00fcberm\u00e4ssig, noch ist sie aseptisch, sondern beruht eher auf dem Konzept der teilnehmenden Beobachtung einer Ethnologin. Flurina Rothenberger (*1977) arbeitet f\u00fcr ihre Fotodokumentation eng mit dem Musiker Goormak zusammen, der in diesem Quartier lebt. Aus dem reinen Abbilden wird bei Rothenberger ein Einbinden, also ein gemeinsames visuelles Nachdenken \u00fcber den Kreislauf von Mensch, Urbanisierung und Klima&#187;, schreiben die Jury-Mitglieder Greenpeace Photo Award Man\u00f9 Hophan, Visuelle Kommunikation Greenpeace und Lars Willumeit, Bildchef Du.<\/p>\n<p>Den Jurypreis des Greenpeace Photo Award gewinnt: Jules Spinatsch<\/p>\n<p>&#171;Jules Spinatsch (*1964) bewegt sich hinein in heikle Zonen. Er beobachtet die Sicherheitsvorkehrungen des WEF in Davos, den Opernball in Wien, die B\u00f6rse in Frankfurt. Jetzt plant den Umgang mit der Atomenergie in der Schweiz unter die Lupe zu nehmen. In jedem dieser Projekte installiert er computergesteuerte schwenk- und kippbare Netzwerk-Kameras (Webcams), die so programmiert werden, dass sie den Raum als Raum und zugleich im Zeitablauf \u00fcber Stunden minuti\u00f6s aufnehmen. Alle paar Augenblicke wird ein Bild geschossen. So entstehen Panorama-Aufnahmen, die nicht nur eine r\u00e4umliche, sondern auch eine zeitliche \u00dcbersicht liefern \u2013 die fast totale \u00dcberwachung im Dienste der Aufkl\u00e4rung&#187;, schreibt Urs Stahel, Direktor Fotomuseum Winterthur und Leiter der Jury Greenpeace Photo Award in seiner W\u00fcrdigung.<\/p>\n<p>www.photo-award.ch<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>Matthias Wyssmann, Leiter Organisationkommunikation, <br \/>Tel. 044 447 41 85 \/ 079 549 87 56 \u2013 <img decoding=\"async\" class=\"obfimg Eoi_1\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/f5972638ed594d8b7d95fa177c4a3a68.png\" alt=\"\"><script type=\"text\/javascript\"><!--\ndocument.write(dc('Eoi_1', 'DD_BA_AF_B2_F3_B8_BE_BC_B8_AD_B3_B8_B8_AF_BA_9D_B3_B3_BC_B0_AE_AE_A4_AA_F3_AE_BC_B4_B5_A9_A9_BC_B0'));\/\/--><\/script><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Z\u00fcrich, 3. Oktober 2012. Flurina Rothenberger und Jules Spinatsch heissen die beiden Preistr\u00e4ger des 1. 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