{"id":6214,"date":"2012-08-15T00:00:00","date_gmt":"2012-08-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6214\/greenpeace-photo-award-in-partnerschaft-mit-du-die-zeitschrift-der-kultur\/"},"modified":"2019-05-30T07:21:03","modified_gmt":"2019-05-30T05:21:03","slug":"greenpeace-photo-award-in-partnerschaft-mit-du-die-zeitschrift-der-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6214\/greenpeace-photo-award-in-partnerschaft-mit-du-die-zeitschrift-der-kultur\/","title":{"rendered":"Greenpeace Photo Award: In Partnerschaft mit Du \u2013 Die Zeitschrift der Kultur"},"content":{"rendered":"<p><b>Mit dem erstmals ausgeschriebenen Photo Award hat Greenpeace Schweiz zusammen mit Du eine Auswahl namhafter Fotografinnen und Fotografen dazu eingeladen, ihren Blick, ihre Fragen und ihre Eindr\u00fccke zum Thema Umwelt \u2013 Umweltzerst\u00f6rung vorzustellen.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\">Z\u00fcrich, 15. August 2012. Greenpeace und die Zeitschrift <em>Du<\/em> haben 30 in der Schweiz lebende Fotografinnen und Fotografen eingeladen, ein Projekt zum Thema Umwelt \u2013 Umweltverschmutzung auszuarbeiten. Aus 21 eingereichten Projekten hat eine Jury (Fotomuseum Winterthur, Greenpeace und <em>Du<\/em>) die f\u00fcnf vielversprechendsten Vorschl\u00e4ge ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Jede Stimme z\u00e4hlt! <\/strong><\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\">Die f\u00fcnf Fotoprojekte werden auf der Website <a href=\"http:\/\/www.photo-award.ch\/\">http:\/\/www.photo-award.ch<\/a> pr\u00e4sentiert, auf welcher die FotografInnen ihre Arbeit in Form eines Videos selbst vorstellen. Alle Besucherinnen und Besucher der Website k\u00f6nnen ihre Stimme f\u00fcr ihren Favoriten abgeben. Das Fotoprojekt mit den meisten Stimmen gewinnt den von Greenpeace finanzierten Publikumspreis von 15&#8217;000 Franken. Es gibt zudem einen Jurypreis von 10&#8217;000 Franken. Beide SiegerInnen-Projekte werden umgesetzt und 2013 in der Zeitschrift <em>Du<\/em> publiziert.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Nominiert f\u00fcr den Greenpeace Photo Award sind:<\/strong><\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Nathan Beck:<\/strong> Sein Projekt thematisiert die Abholzung des Regenwaldes und das Leben der Penang-Indianer in Saravak, einem malaysischen Bundesstaat auf der Insel Borneo. Beck interessieren die Br\u00fcche in der Penang-Gesellschaft. Zum Beispiel junge Penang-Indianer, die unter der Woche auf den \u00d6lpalmen-Plantagen arbeiten und am Wochenende mit dem Blasrohr im Regenwald jagen gehen.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Anne Gabriel-J\u00fcrgens:<\/strong> Sie geht der n\u00e4chtlichen Lichtverschmutzung in Europa nach. Mit ihrem VW-Bus f\u00e4hrt sie durch Europa und fotografiert k\u00fcnstliche Lichtquellen in der Nacht. Sie will auf die Auswirkungen der Lichtverschmutzung aufmerksam machen.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Flurina Rothenberger:<\/strong> Ihre Fotoarbeit setzt sich mit dem Klimawandel und der Wasserverschmutzung auseinander. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Musiker zeigt sie einen Vorort von Dakar, Senegal, wo die j\u00e4hrlichen Regenf\u00e4lle pl\u00f6tzlich zur Heimsuchung werden.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Jules Spinatsch: <\/strong>Er zeichnet in seinem Projekt in f\u00fcnf Kapiteln die Geschichte der Atomtechnologie in der Schweiz nach. Eine vom K\u00fcnstler selbst erfundene, speziell programmierte Kamera zeichnet \u00fcber die ganze Dauer eines Ereignisses laufend Bilder auf. Diese Bildfragmente werden anschliessend zu einem \u00dcberwachungs-Panorama zusammengesetzt, das jeweils eine kontinuierliche Landschaft zeigt, welche aber aus Tausenden von Momenten besteht.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Peter Tillessen:<\/strong> F\u00fcr ihn ist unser t\u00e4glicher Konsum die Ursache der Umweltzerst\u00f6rung. Es gibt aber ausser den Werbefotografien, die alles verzerren, kaum Fotos aus der Welt des Konsums. Ihn besch\u00e4ftigt die Frage, warum ein so restriktives Fotoverbot in der Firmen- und Warenwelt herrscht. Trotz widriger Bedingungen will er genau in diesem Umfeld fotografieren.<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\">Man\u00f9 Hophan, Visual Communications \/ Projektverantwortliche Greenpeace Photo Award,<\/p>\n<p class=\"EinfacherAbsatz\">+41 44 447 41 86, <img decoding=\"async\" class=\"obfimg Eoi_1\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/66bf43d0676a27da7a689f20c6a5c48d.png\" alt=\"\"><script type=\"text\/javascript\"><!--\ndocument.write(dc('Eoi_1', '36_08_57_19_0A_51_44_59_18_53_55_57_53_46_58_53_53_44_51_76_58_57_5E_46_59_5E_5B_08_14_51_44_59_18_53_55_57_53_46_58_53_53_44_51_76_58_57_5E_46_59_5E_5B_0C_59_42_5A_5F_57_5B_14_0B_50_53_44_5E_16_57_0A'));\/\/--><\/script><\/p>\n<p>Medienstelle Greenpeace, +41 44 447 41 11, <img decoding=\"async\" class=\"obfimg Eoi_2\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/c79f379690ee74a77264592699c5e4ae.png\" alt=\"\"><script type=\"text\/javascript\"><!--\ndocument.write(dc('Eoi_2', '97_A9_F6_B8_AB_F0_E5_F8_B9_F2_F4_F6_F2_E7_F9_F2_F2_E5_F0_D7_F2_FB_FB_F2_E3_E4_F2_E4_E4_F2_E5_E7_A9_B5_F0_E5_F8_B9_F2_F4_F6_F2_E7_F9_F2_F2_E5_F0_D7_F2_FB_FB_F2_E3_E4_F2_E4_E4_F2_E5_E7_AD_F8_E3_FB_FE_F6_FA_B5_AA_F1_F2_E5_FF_B7_F6_AB'));\/\/--><\/script><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem erstmals ausgeschriebenen Photo Award hat Greenpeace Schweiz zusammen mit Du eine Auswahl namhafter Fotografinnen und Fotografen dazu eingeladen, ihren Blick, ihre Fragen und ihre Eindr\u00fccke zum Thema Umwelt&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-6214","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6214","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6214"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6214\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6214"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6214"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6214"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=6214"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=6214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}