{"id":6404,"date":"2009-08-19T00:00:00","date_gmt":"2009-08-18T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6404\/praesident-obamas-grossmutter-schliesst-sich-der-solar-generation-an\/"},"modified":"2019-05-30T07:25:58","modified_gmt":"2019-05-30T05:25:58","slug":"praesident-obamas-grossmutter-schliesst-sich-der-solar-generation-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6404\/praesident-obamas-grossmutter-schliesst-sich-der-solar-generation-an\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4sident Obama\u2019s Grossmutter schliesst sich der Solar Generation an"},"content":{"rendered":"<p><b>Junge Kenianer der Solar Generation von Greenpeace haben heute Armut und Klimawandel gleichzeitig bek\u00e4mpft: Sie montierten Solarzellen auf dem \u201eBarack-Obama\u201c-Schulhaus in Kogelo und auf dem Dach von Mama Sarah, der Grossmutter des US-Pr\u00e4sidenten.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Mama Sarah meinte dazu: &#171;Es freut mich sehr,<br \/>\ndass mein Haus nun mit Solarzellen ausger\u00fcstet ist und ich werde<br \/>\ndaf\u00fcr sorgen, dass mein Enkel davon erf\u00e4hrt. Solarenergie ist<br \/>\nsauber, verl\u00e4sslich und erschwinglich, nicht wie das Kerosen, das<br \/>\nhier sehr verbreitet ist. Zudem haben wir jetzt qualifizierte junge<br \/>\nLeute im Dorf, die mir bei der Wartung des Systems helfen<br \/>\nk\u00f6nnen.&#187;<\/p>\n<p>Die Solarinstallationen sind Teil eines 20-t\u00e4gigen Workshops f\u00fcr<br \/>\nerneuerbare Energie, an dem sich 25 Personen aus dem<br \/>\nKibera-Jugendprogramm (siehe Kasten) und Mitglieder der Gemeinde<br \/>\nNyang&#8217;oma Kogelo beteiligen. Unter der Anleitung von zwei Schweizer<br \/>\nFachleuten haben junge Kenianer\/innen gelernt, wie Solarzellen<br \/>\nStrom erzeugen und wie man sie installiert und instand h\u00e4lt.<br \/>\nAusserdem haben sie Solarlampen zusammengebaut, f\u00fcr welche sie ein<br \/>\nVermarktungs\u00adpotential in Kenia sehen. Res Wirz, der Berner<br \/>\nCo-Leiter des Solar Generation Workshops: &#171;Solarenergie und Afrika<br \/>\ngeh\u00f6ren zusammen, denn nirgends hat es soviel Sonne wie hier. Ich<br \/>\nbin froh, mein Knowhow weitergeben zu k\u00f6nnen und so den zum Teil<br \/>\nperspektivenlosen Jugendlichen in diesem Land die Chance<br \/>\nSolarenergie aufzuzeigen.&#187;<\/p>\n<p>Wie viele andere afrikanische L\u00e4nder ist Kenia von den<br \/>\nAuswirkungen des Klimawandels besonders bedroht bzw. schon<br \/>\nbetroffen: Im ostafrikanischen Land sind in den letzten Jahren die<br \/>\nNiederschl\u00e4ge drastisch zur\u00fcckgegangen. Diese Trockenheit hat<br \/>\nbestehende Probleme der Landwirtschaft &#8211; verursacht durch schlechte<br \/>\nLandnutzung und Versteppung &#8211;\u00a0 weiter versch\u00e4rft und die weitgehend<br \/>\nauf Wasserkraft basierende Stromversorgung Kenias seiner<br \/>\nVerl\u00e4sslichkeit beraubt.<\/p>\n<p>Angesichts dieser Herausforderungen sind Investitionen in<br \/>\nSolarenergie-Technik eine Win-Win Strategie. Sie st\u00e4rken die<br \/>\nWirtschaft, sch\u00fctzen die Umwelt und stellen einen verl\u00e4sslichen und<br \/>\nsauberen Energievorrat sicher. Die Solarindustrie ist bereit und in<br \/>\nder Lage, die erforderlichen Kapazit\u00e4ten bereitzustellen. In einer<br \/>\nglobalisierten Welt gibt es keine technischen Hindernisse mehr &#8211; es<br \/>\nsind politische Barrieren, die \u00fcberwunden werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00abEs ist h\u00f6chste Zeit, dass die Industriel\u00e4nder<br \/>\netwas zur\u00fcckgeben. Am Kopenhagener Klimagipfel im kommenden<br \/>\nDezember m\u00fcssen sich Pr\u00e4sident Obama und andere Regierungschefs<br \/>\nendlich darauf einigen, in der ganzen nicht-industrialisierten Welt<br \/>\nderartige Projekte zu finanzieren, damit die betroffenen L\u00e4nder<br \/>\nsich an den Klimawandel anpassen und dessen Auswirkungen nach<br \/>\nM\u00f6glichkeit mildern k\u00f6nnen\u00bb, erkl\u00e4rte Abigail Jabines, die Leiterin<br \/>\nvon Solar Generation Greenpeace.<\/p>\n<p>Greenpeace ruft die reichen L\u00e4nder auf, jedes Jahr 140<br \/>\nMilliarden Dollar bereitzustellen, um in den Entwicklungsl\u00e4ndern<br \/>\nMassnahmen zur Milderung des Klimawandels, zur Anpassung an den<br \/>\nKlimawandel und zum Waldschutz zu finanzieren. 15 Wochen vor den<br \/>\nentscheidenden UN-Klimagespr\u00e4chen in Kopenhagen ruft Greenpeace die<br \/>\nf\u00fchrenden Regierungschefs dringlich auf, es den innovativen jungen<br \/>\nLeuten von Kibera und Kogelo gleich zu tun und ihre Klimarhetorik<br \/>\nendlich in Taten umzuwandeln.<\/p>\n<p><strong>Kontakt<\/strong>:<\/p>\n<p><a href=\"javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lvop\/spuiAdi\/hsffoqfbdf\/psh');\" title=\"\u00d6ffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail\" class=\"mail\">Kuno Roth<\/a>, Greenpeace Youth Support Center: +41 31<br \/>\n312 55 11<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Natalie Favre, Medienverantwortliche vor Ort:\u00a0<br \/>\n+25 4 710 794 727<\/p>\n<p><a href=\"\/switzerland\/Templates\/Planet3\/Pages\/presse\/pressebilder\/\" title=\"\u00d6ffnet einen internen Link im aktuellen Fenster\" target=\"_self\" class=\"internal-link\" rel=\"noopener noreferrer\">Bilder zum Download<\/a><br \/>\nbereit.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Junge Kenianer der Solar Generation von Greenpeace haben heute Armut und Klimawandel gleichzeitig bek\u00e4mpft: Sie montierten Solarzellen auf dem \u201eBarack-Obama\u201c-Schulhaus in Kogelo und auf dem Dach von Mama Sarah, der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-6404","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6404\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6404"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=6404"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=6404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}