{"id":6446,"date":"2009-03-02T00:00:00","date_gmt":"2009-03-01T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6446\/neue-energie-fuer-barack-obama-und-das-klima\/"},"modified":"2019-05-30T07:28:14","modified_gmt":"2019-05-30T05:28:14","slug":"neue-energie-fuer-barack-obama-und-das-klima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6446\/neue-energie-fuer-barack-obama-und-das-klima\/","title":{"rendered":"Neue Energie f\u00fcr Barack Obama und das Klima"},"content":{"rendered":"<p><b>Jugendliche des Greenpeace-Jugendsolarprojektes \u00fcberbrachten heute um 11 Uhr Vertretern der amerikanischen Botschaft in Bern ein Solarmodul. Es ist ein Geschenk f\u00fcr Barack Obama, um ihn an sein Wahlkampfversprechen zu erinnern. Zeitgleich demonstrierten tausende junge Menschen in Washington f\u00fcr Klimaschutz. Der gemeinsame Appell an Mister President: Angesichts des schnell voran schreitenden Klimawandels und der entscheidenden Klimakonferenz Ende 2009 in Kopenhagen muss er jetzt Farbe bekennen und die US-Reduktionsziele f\u00fcr 2020 klar benennen.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Bern\/Washington. Tausende junge Menschen nehmen<br \/>\nBarack Obama beim Wort und erinnern den neuen US-Pr\u00e4sidenten<br \/>\nderzeit auf den Strassen von Washington daran, dass er im Wahlkampf<br \/>\nVer\u00e4nderung versprach und wiederholt die Energie- und Klimapolitik<br \/>\nals eine der wichtigsten Aufgaben der neuen US-Regierung hervorhob.<br \/>\nParallel dazu finden seit vergangenem Mittwoch in 15 weiteren<br \/>\nL\u00e4ndern Treffen von Jugendlichen mit US-Botschaften statt. In Bern<br \/>\n\u00fcbergaben heute um 11.00 Uhr 3 Mitglieder des<br \/>\nGreenpeace-Jugendsolar-Projektes Vertretern der US-Botschaft ein<br \/>\nSolarmodul. Weitere Jugendliche sind vor dem Botschaftsgeb\u00e4ude mit<br \/>\neiner besonderen US-Fahne und folgender Aufforderung pr\u00e4sent:<br \/>\n&#171;Mister President: Werde Klimasch\u00fctzer Nummer 1&#187;. Auf der Flagge<br \/>\nsind statt Sterne viele Sonnen zu sehen &#8211; als Symbol f\u00fcr den<br \/>\nn\u00f6tigen Wechsel in der US-Energiepolitik hin zu mehr Erneuerbaren<br \/>\nEnergien und damit zum Klimaschutz.<\/p>\n<p>Dazu Freiwilige Franziska Uebelhart: &#171;Es geht um unsere Zukunft.<br \/>\nGemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen auf der ganzen Welt habe<br \/>\nich mich entschieden, Teil der L\u00f6sung und nicht des Problems zu<br \/>\nsein und f\u00fcr eine saubere Energiezukunft zu k\u00e4mpfen. Mit den<br \/>\naktuellen Aktionen fordern wir Mister Obama als einen der<br \/>\nWeltleader auf, das Gleiche zu tun.&#187;<\/p>\n<p>Die USA haben in den letzten acht Jahren wirkungsvolle<br \/>\nKlimapolitik sabotiert und verz\u00f6gert. W\u00e4hrend dessen hat sich der<br \/>\nKlimawandel massiv versch\u00e4rft, wie neueste Forschungsergebnisse<br \/>\nzeigen. Die punkto Einflussm\u00f6glichkeiten und Energieverbrauch<br \/>\nbedeutende Nation muss jetzt eine treibende Kraft werden.<br \/>\nSp\u00e4testens an der Klimakonferenz in Kopenhagen diesen Dezember<br \/>\nm\u00fcssen konkrete Zahlen zu den Reduktionszielen auf den Tisch. Damit<br \/>\ndie globale Erw\u00e4rmung unter der gef\u00e4hrlichen 2-Grad-Grenze bleibt,<br \/>\nm\u00fcssen die USA bis 2020 mindestens 30 bis 40 Prozent CO2<br \/>\nreduzieren. Mit einer klaren Position kann Barack Obama die EU und<br \/>\ngrosse L\u00e4nder wie China, Brasilien und Russland in Zugzwang<br \/>\nbringen, eine wirkungsvolle Klimapolitik zu verfolgen. Eine<br \/>\nWeichenstellung zugunsten der Erneuerbaren Energien n\u00fctzt nicht nur<br \/>\ndem Klima, sondern auch der gebeutelten US-Wirtschaft. Die<br \/>\nVertreterInnen des Jungendsolarprojekts \u00fcberbrachten heute die<br \/>\nn\u00f6tige Start-Energie f\u00fcr den Umbau der US-Wirtschaft und w\u00fcnschen<br \/>\nObama viel Erfolg f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Klimapolitik.<\/p>\n<p><strong>Die Jugendlichen sind voraussichtlich bis ungef\u00e4hr 12<br \/>\nUhr vor Ort<\/strong><\/p>\n<p>Franziska Uebelhart, JugendSolarProjekt Greenpeace, vor Ort 079<br \/>\n220 56 24\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Alex Hauri, Klimaexperte Greenpeace 044 447 41 25<\/p>\n<p>Sibylle Zollinger, Mediensprecherin Energie &amp; Klima\u00a0 044 447<br \/>\n41 73<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jugendliche des Greenpeace-Jugendsolarprojektes \u00fcberbrachten heute um 11 Uhr Vertretern der amerikanischen Botschaft in Bern ein Solarmodul. 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