{"id":64774,"date":"2021-03-11T06:00:00","date_gmt":"2021-03-11T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=64774"},"modified":"2021-03-23T17:25:02","modified_gmt":"2021-03-23T16:25:02","slug":"10-jahre-fukushima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/64774\/10-jahre-fukushima\/","title":{"rendered":"\u00abVon Normalit\u00e4t kann keine Rede sein\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Trauriges Jubil\u00e4um: Heute vor 10 Jahren bebte in Japan die Erde und es kam zum Atomunfall von Fukushima. Im Interview erinnert sich Greenpeace-Atomexperte Florian Kasser zur\u00fcck an den verheerenden Tag und erz\u00e4hlt, welche Auswirkungen die Katastrophe sowohl vor Ort als auch hierzulande hatte \u2013 und was die Schweiz daraus h\u00e4tte lernen m\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Florian Kasser, 10 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima vergangen. Wie hattest du den 11. M\u00e4rz 2011 erlebt?<\/strong><\/p>\n\n<p>Ich weiss noch ganz genau, wo ich damals war, als mich ein Kollege von Greenpeace Schweiz anrief und sagte, ich solle schleunigst ins B\u00fcro kommen. Stunde um Stunde sassen wir dann da und haben die Ereignisse verfolgt und mit anderen Greenpeace-B\u00fcros analysiert. Zuerst verschwiegen die japanischen Beh\u00f6rden die verheerenden Auswirkungen des Erdbebens noch, doch nach und nach wurde klar, dass wir es neben einer Naturkatastrophe auch mit einem Atomunfall zu tun hatten. Alles in allem war das Ungl\u00fcck eine unheimlich pr\u00e4gende Erfahrung.<\/p>\n\n<p><strong>Die japanischen Beh\u00f6rden liessen sich Zeit, die Atomkatastrophe einzugestehen, doch f\u00fcr die Anwohner*innen rund um das AKW Fukushima Daiichi kamen die Folgen unmittelbar.<\/strong><\/p>\n\n<p>Ja, viele Anwohner*innen haben innerhalb weniger Stunden alles verloren, was sie besassen. Sie mussten ihr ganzes Hab und Gut zur\u00fccklassen, um vor der radioaktiven Wolke zu fliehen. Seither ist ihr Land kontaminiert. Einige wenige haben sich in der Zwischenzeit mit der Situation arrangiert, doch das Leben der meisten Betroffenen ist weiterhin von grosser Unsicherheit und fehlender Zukunftsperspektive geplagt.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64848\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/53f93004-gp0stt2l8_high_res-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Eine ehemalige Anwohnerin besucht ihr Haus in Namie und betrachtet den kotaminierten Garten. \u00a9 Shaun Burnie \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><strong>Japan propagiert seit dem Ungl\u00fcck die R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t und hob mittlerweile sogar f\u00fcr einige Gebiete die Evakuierungsordnung auf. Greenpeace hingegen f\u00fchrte vor Ort regelm\u00e4ssig Strahlenmessungen durch und warnt vor zu hohen Werten. Was stimmt?<\/strong><\/p>\n\n<p>Die japanischen Beh\u00f6rden haben zwar Anstrengungen unternommen, um die radioaktive Erde rund um Fukushima abzutragen, gleichwohl wird die Region aber noch jahrzehntelang lang verseucht bleiben. Das zeigt der k\u00fcrzlich von Greenpeace Japan ver\u00f6ffentlichte Bericht \u00ab<a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/publikation\/64650\/berichte-zu-10-jahre-fukushima\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fukushima 2011-2020<\/a>\u00bb. In Namie und Iitate, zwei Gebiete, in denen die Evakuierungsanordnungen im Jahr 2017 aufgehoben wurden, liegen die Strahlungswerte weiterhin \u00fcber den sicheren Grenzwerten und setzen die Bev\u00f6lkerung m\u00f6glicherweise einem erh\u00f6hten Krebsrisiko aus. Auch die R\u00fcckbauarbeiten an der AKW-Ruine d\u00fcrften noch \u00fcber Jahre hinweg andauern. Von der Normalit\u00e4t, die Japan immer wieder aufs Neue beteuert, kann also keine Rede sein.<\/p>\n\n<p><strong>Du bist mit Greenpeace Schweiz viermal an den Ungl\u00fccksort gereist. Was war das f\u00fcr ein Gef\u00fchl, die Auswirkungen der Katastrophe mit eigenen Augen zu sehen?<\/strong><\/p>\n\n<p>Es war sehr bedr\u00fcckend. Radioaktivit\u00e4t kann man weder sehen noch riechen und trotzdem weiss man, sie ist da. Die Natur um einen herum, die normalerweise eine Oase der Erholung ist, stellt auf einmal eine Gefahr dar, weil sie verseucht ist. Auch der Besuch von liebevoll eingerichteten H\u00e4usern, die innerhalb weniger Minuten verlassen wurden, hat meine Wahrnehmung der Katastrophe sehr gepr\u00e4gt. Die untragbaren Aspekte der Atomkraft wurden pl\u00f6tzlich real.<\/p>\n\n<p><strong>Was hat sich an der Atompolitik Japans seit dem verheerenden Tag ge\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n\n<p>Vor dem Unfall hatte die japanische Bev\u00f6lkerung die Nukleartechnologie kaum hinterfragt. Das hat sich seither radikal ge\u00e4ndert, und erneuerbare Energien haben einen regelrechten Boom erlebt. Allerdings sch\u00fctzt die Regierung auch die Interessen grosser Stromunternehmen, weshalb die Energiewende nur schleppend vorangeht.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64875\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/7998fd60-gp1suioz_high_res-510x340.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Aktivist*innen protestieren in Tokio gegen den Plan der Regierung, kontaminiertes Wasser aus Fukushima in den Pazifik zu leeren. \u00a9 Masaya Noda \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><strong>In der Schweiz l\u00f6ste das Atomungl\u00fcck zwar eine Neuausrichtung der Energiepolitik aus. Trotzdem lehnte die Schweizer Bev\u00f6lkerung f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter den kompletten Atomausstieg ab. Was hat das zu bedeuten?<\/strong><\/p>\n\n<p>Nach Fukushima hat die Energiepolitik der Schweiz tats\u00e4chlich Quantenspr\u00fcnge gemacht. Wenige Tage vor der Katastrophe wollte die Stromwirtschaft noch drei neue AKWs bauen. Unterdessen ist der Neubau von Reaktoren hierzulande gesetzlich verboten und die Schweiz richtet ihre Energieversorgung auf erneuerbare Energien und mehr Effizienz aus. Die Ablehnung eines klaren Fahrplans zur AKW-Abschaltung durch das Schweizer Volk kam dementsprechend schon wie ein kleiner Wermutstropfen daher. Es fehlt dadurch an dringend n\u00f6tiger Planungssicherheit.<\/p>\n\n<p><strong>Hierzulande birgt vor allem das Kernkraftwerk Beznau als \u00e4ltestes AKW der Welt viele Gefahren f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Weshalb bleibt es in Betrieb?<\/strong><\/p>\n\n<p>Das frage ich mich auch! J\u00fcngst wurde im Dezember 2020 erneut bekannt, dass ein zentrales Sicherheitssystem des AKWs seit Jahrzehnten nicht funktionst\u00fcchtig war. Und auch k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Untersuchungen zum Hochwasserrisiko stellen die Sicherheit der Anlage zum wiederholten Mal infrage. Addiert man zus\u00e4tzlich die mangelhafte Erdbebensicherheit, gegen die Anwohner*innen aktuell gemeinsam mit Greenpeace und weiteren Organisationen vorgehen, ergibt sich ganz klar: Beznau ist nicht mehr tragbar.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-64850\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/6dd2b009-gp0struly_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Aktivist*innen bilden im Rahmen einer Aktion vor dem AKW Beznau mit Ballons das ber\u00fchmte Bild \u00abDer Schrei\u00bb von Edvard Munch nach. \u00a9 Andreas Fischer<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><strong>Zumindest war 2019 f\u00fcr das AKW M\u00fchleberg Schluss. Doch mit Beznau 1 und 2 und den Kernkraftwerken in G\u00f6sgen und Leibstadt sind noch immer vier Atomanlagen in der Schweiz in Betrieb. Was fehlt zur Ausserbetriebnahme?<\/strong><\/p>\n\n<p>Ein Ausstiegsfahrplan mit fixen Abschaltdaten f\u00fcr die verbleibenden Reaktoren. Mit deren Stilllegung wird f\u00fcr unser dicht bev\u00f6lkertes Land mehr Sicherheit geschaffen und der Strombranche, der Politik wie auch den Konsument*innen eine gewisse Planungssicherheit gegeben. Der Bundesrat hat demgem\u00e4ss k\u00fcrzlich skizziert, wie die Klimaneutralit\u00e4t in der Schweiz erreicht werden soll. Und Atomkraftwerke sind nicht Teil dieser L\u00f6sung.<\/p>\n\n<p><strong>Zum Schluss: Was ist das Wesentliche, das die Schweiz aus den Ereignissen von Fukushima h\u00e4tte lernen m\u00fcssen?<\/strong> <\/p>\n\n<p>Zu viele Menschen haben das Gef\u00fchl, Schweizer Atomkraftwerke seien im Vergleich zum Rest der Welt besser, ergo stabiler konstruiert. Diese Mentalit\u00e4t verk\u00f6rpern leider auch die hiesigen AKW-Betreibenden sowie das Eidgen\u00f6ssische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI). Und genau diese Untersch\u00e4tzung des Risikos hat in Japan letztendlich zur Katastrophe gef\u00fchrt.<\/p>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir engagieren uns f\u00fcr mehr Transparenz und Sicherheit bez\u00fcglich AKWs in der Schweiz. <strong>Denn auch hierzulande ist das Thema Atomkraft nicht abgeschlossen<\/strong>.<\/h2>\n\n<p>Engagiere dich mit uns. Mit deiner Spende k\u00f6nnen wir hartn\u00e4ckig bleiben!<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/\" target=\"_blank\" rel=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/ noopener noreferrer\"><strong>Jetzt Spenden<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n<p><strong>Greenpeace Schweiz f\u00fchrt zur Zeit zwei Gerichtsverfahren zu mehr Transparenz und Sicherheit bez\u00fcglich AKWs:<\/strong><\/p>\n\n<ol class=\"is-style-accent-info wp-block-list\"><li>Das Bundesverwaltungsgericht hat im Jahr 2017 entschieden: Die Bev\u00f6lkerung hat Anrecht auf mehr Transparenz zur Gef\u00e4hrdung durch AKWs. Im Streit um eingeschw\u00e4rzte Unterlagen zum Zustand von Beznau 1 gab das Bundesverwaltungsgericht Greenpeace Schweiz recht und korrigierte die Geheimhaltungs-Praxis des ENSI. Die Atomaufsichtsbeh\u00f6rde darf ein 950-seitiges Dokument zur Abn\u00fctzung des Druckbeh\u00e4lters&nbsp;nicht pauschal<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7867\/bundesverwaltungsgericht-stoppt-geheimniskraemerei-zum-zustand-des-akw-beznau\/\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7867\/bundesverwaltungsgericht-stoppt-geheimniskraemerei-zum-zustand-des-akw-beznau\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">einschw\u00e4rzen<\/a><a class=\"\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7867\/bundesverwaltungsgericht-stoppt-geheimniskraemerei-zum-zustand-des-akw-beznau\/\">.<\/a>&nbsp;Doch noch immer blockiert das ENSI die Freigabe von geschw\u00e4rzten Stellen. Greenpeace ist darum zum zweiten Mal mit ihrer Forderung an das Bundesverwaltungsgerichtes gelangt.<\/li><li>In einem zweiten Verfahren fechten Anwohner*innen des AKW Beznau den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zur Vorsorge gegen\u00fcber schweren Erdbeben im AKW Beznau vor Bundesgericht an. Sie tun dies mit Unterst\u00fctzung von<strong> <\/strong>Greenpeace, der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) und dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS). Zuvor hat eine eingehende Analyse ergeben, dass der Entscheid nicht \u00fcberzeugt und stattdessen die \u00fcbergeordneten Schutzinteressen der Bev\u00f6lkerung missachtet.<\/li><\/ol>\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trauriges Jubil\u00e4um: Heute vor 10 Jahren bebte in Japan die Erde und es kam zum Atomunfall von Fukushima. 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