{"id":65312,"date":"2021-03-19T10:55:33","date_gmt":"2021-03-19T09:55:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=65312"},"modified":"2021-03-23T17:34:21","modified_gmt":"2021-03-23T16:34:21","slug":"ernaehrungssystem-es-braucht-dringend-einen-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/65312\/ernaehrungssystem-es-braucht-dringend-einen-wandel\/","title":{"rendered":"Ern\u00e4hrungssystem: Es braucht dringend einen Wandel"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><strong>Im August 2019 tagt der Weltklimarat (IPCC) in Genf, um seinen <a href=\"https:\/\/www.de-ipcc.de\/254.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a> zur Landnutzung fertigzustellen. Das Fazit ist brutal: Unser Ern\u00e4hrungssystem, also die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, ist f\u00fcr bis zu 37&nbsp;Prozent der Treibhausgasemissionen der Menschheit verantwortlich. Der IPCC ist mit dieser Feststellung nicht alleine. Auch die zwischenstaatliche Plattform f\u00fcr Biodiversit\u00e4t und \u00d6kosystemleistungen (IPBES) hat 2019 hat in einem <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/21056\/eine-million-arten-auf-der-intensivstation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a> nachgewiesen, dass die Artenvielfalt aktuell so schnell schwindet wie es die Erde seit Jahrmillionen nicht mehr erlebt hat. Auch hier wird die Produktion von Lebensmitteln als Problem bezeichnet. Dass immer mehr B\u00f6den f\u00fcr die industrielle Landwirtschaft genutzt werden, ist der wichtigste Faktor beim Artenschwund, noch vor der globalen Erw\u00e4rmung.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n<p>Immer mehr Landwirt*innen sind sich dessen bewusst. Mit der Abnahme der Biodiversit\u00e4t geht auch die Zahl der Best\u00e4uberinsekten zur\u00fcck. Das Verschwinden dieser Insekten sch\u00e4digt die Produktivit\u00e4t von Nahrungspflanzen, insbesondere Obst und Gem\u00fcse, sowie von gewissen Futterpflanzen, die zur Fleisch- und Milchproduktion ben\u00f6tigt werden. Durch die globale Erw\u00e4rmung ver\u00e4ndern sich Wetter und Niederschl\u00e4ge. Extreme Wetterereignisse werden h\u00e4ufiger. Trockenphasen wie im Sommer 2018 und 2019 sowie im Fr\u00fchjahr 2020 haben die Landwirt*innen hart getroffen. Angesichts des Wassermangels brauchten einige Landwirt*innen im Jura und im Kanton Freiburg sogar Unterst\u00fctzung von der Armee, um ihre K\u00fche zu tr\u00e4nken. Die Zunahme von extremen Wetterereignissen wie Trockenphasen, Starkregen, Frost, Hagel oder \u00dcberschwemmungen erschwert die landwirtschaftliche Arbeit massiv.<\/p>\n\n<p>Ob wir es wollen oder nicht, der Niedergang von Biodiversit\u00e4t und Klima wird auch die Landwirtschaft grundlegend ver\u00e4ndern. Gleichzeitig ist eine Anpassung der Landwirtschaft eines der effektivsten Mittel, um Artenverlust und Klimawandel zu bremsen. So w\u00fcrde ein Verzicht auf Pestizide die Best\u00e4uberinsekten schonen und zugleich unser Trinkwasser und unsere Gesundheit sch\u00fctzen. Ebenso spielt der Schutz von W\u00e4ldern und nat\u00fcrlichen \u00d6kosystemen eine Schl\u00fcsselrolle, damit die Erde CO2 speichern kann. Nun ist die industrielle Nutztierhaltung die Hauptursache f\u00fcr die weltweite Abholzung der W\u00e4lder. Daher muss die Landwirtschaft \u00f6kologischer werden. Diesen Wandel endlich einzuleiten, ist eine wichtige Entscheidung f\u00fcr unsere Zukunft.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line-1024x696.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65436\" width=\"644\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line-1024x696.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line-300x204.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line-768x522.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line-500x340.jpg 500w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/80fe1bcf-gp02hrd_medium_res_with_credit_line.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption>Extreme Wetterereignisse, wie z. B. \u00dcberschwemmungen, sind f\u00fcr Landwirte \u00e4usserst problematisch. Die Ph\u00e4nomene nehmen mit der globalen Erw\u00e4rmung zu.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">L\u00f6sungen existieren bereits<\/h2>\n\n<p>Als erster Schritt muss der Anteil der Tierproduktion reduziert werden: Es sollen nur noch so viele Nutztiere gehalten werden, wie mit den hierzulande vorhandenen nat\u00fcrlichen Ressourcen gef\u00fcttert werden k\u00f6nnen. Importiertes Futter und insbesondere Kraftfutter belastet die Umwelt <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/65068\/fuer-eine-nachhaltige-landwirtschaft-ja-zur-initiative-fuer-sauberes-trinkwasser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sowohl im Herkunftsland als auch in der Schweiz<\/a>. Mit einer \u00f6kologischen Landwirtschaft sind solche Importe unvereinbar.<\/p>\n\n<p>Etliche Landwirt*innen haben sich bereits f\u00fcr eine umweltschonende Produktion entschieden und tragf\u00e4hige Wirtschaftsmodelle f\u00fcr ihre Betriebe gefunden. Mit Tierhaltung ohne Schlachtung, Kreislaufwirtschaft, Direktverkauf oder Permakultur gibt es bereits etliche Ans\u00e4tze f\u00fcr die Umgestaltung landwirtschaftlicher Betriebe. Was noch fehlt, ist ein echtes Engagement seitens des Bundes, damit alle Landwirt*innen den \u00dcbergang zu einer \u00f6kologischen Produktion schaffen.<a name=\"video\"><\/a><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-columns facebook-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?height=476&#038;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgreenpeace.ch%2Fvideos%2F473217027149484%2F&#038;show_text=false&#038;width=476\" width=\"476\" height=\"476\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\" allowFullScreen=\"true\"><\/iframe>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?height=476&#038;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgreenpeace.ch%2Fvideos%2F451381132679928%2F&#038;show_text=false&#038;width=476\" width=\"476\" height=\"476\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\" allowFullScreen=\"true\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-columns facebook-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?height=476&#038;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgreenpeace.ch%2Fvideos%2F195918595234389%2F&#038;show_text=false&#038;width=476\" width=\"476\" height=\"476\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\" allowFullScreen=\"true\"><\/iframe>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/video.php?height=476&#038;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fgreenpeace.ch%2Fvideos%2F275249244100143%2F&#038;show_text=false&#038;width=476\" width=\"476\" height=\"476\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\" allowFullScreen=\"true\"><\/iframe>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stillstand ist keine Option<\/strong><\/h2>\n\n<p>Leider haben sich die landwirtschaftlichen Dachverb\u00e4nde und der Bund f\u00fcr den Stillstand entschieden. Das krasseste Beispiel daf\u00fcr ist die neue Agrarpolitik (AP22+), die seit 2018 beim Bund am K\u00f6cheln ist. Anno 2020 ging der Schweizerische Bauernverband (SBV) mit dem Wirtschaftsverband Economiesuisse einen schmutzigen Deal ein: Economiesuisse stellt sich gegen die AP22+, daf\u00fcr lehnt der SBV die Konzernverantwortungsinitiative ab. Durch diese unw\u00fcrdige P\u00e4cklipolitik ist die Arbeit an einer neuen Agrarpolitik vollkommen blockiert. Sogar Bundesrat Guy Parmelin, wahrlich kein fanatischer Umweltsch\u00fctzer, konnte seinen \u00c4rger nicht verhehlen.<\/p>\n\n<p>Das Problem ist, dass man nicht vom industriellen Hochleistungsmodell abr\u00fccken will. Diese Haltung vertreten haupts\u00e4chlich Agrochemiekonzerne und Detailhandelsunternehmen, die der landwirtschaftlichen Produktion vor- und nachgelagert sind. Obwohl es v\u00f6llig unrealistisch ist zu meinen, dass das aktuelle Ern\u00e4hrungssystem in den kommenden Jahren unver\u00e4ndert weiterbestehen kann.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized  caption-style-medium caption-alignment-center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65437\" width=\"658\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/03\/3ff43fbb-gp0sttphk_medium_res_with_credit_line.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px\" \/><figcaption>In dem von Greenpeace Schweiz definierten \u00f6kologischen Landwirtschaftsmodell werden alle Nutztiere artgerecht gehalten und haben Zugang zu Weideland. Die Viehzucht ist nach wie vor ein fester Bestandteil der Landschaft. Die Massentierhaltung wird schrittweise abgeschafft und die Zahl der geschlachteten Tiere drastisch reduziert.<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit den Bauern zusammenarbeiten<\/h2>\n\n<p>Der Wandel muss mit den Landwirt*innen und nicht gegen sie erfolgen. Sie d\u00fcrfen nicht auf der Strecke bleiben, und brauchen folglich die Unterst\u00fctzung des Bundes. Es braucht insbesondere eine Lenkungsabgabe auf Tierprodukte. Der Erl\u00f6s muss an Betriebe fliessen, die auf eine \u00f6kologische Produktion umstellen. Auch muss verhindert werden, dass hiesige Produzenten durch umweltsch\u00e4dliche Billigimporte konkurrenziert werden. Wenn n\u00f6tig muss der Import bestimmter Produkte eingeschr\u00e4nkt, besteuert oder verboten werden. Futtermittelimporte sollten unverz\u00fcglich unterbunden werden. Eine grosse Aufgabe ist zudem die Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung bez\u00fcglich der \u00f6kologischen und gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Nahrungsmittel. Fordere die Beh\u00f6rden zum Handeln auf, indem du unsere <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/keine-steuergelder-fuer-werbemaerchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Petition<\/a> unterst\u00fctzt und teilst!<\/p>\n\n<p>Es ist an der Zeit, die Interessen der Bev\u00f6lkerung und der Landwirt*innen in den Vordergrund zu stellen. Es braucht ein neues landwirtschaftspolitisches Modell, mit umweltvertr\u00e4glichen Produktionsmethoden und einem verantwortungsvollen Konsum. In einer Brosch\u00fcre von 2018 namens <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/10\/391f6ac1-gp_vision_landwirtschaft_v1_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abLandwirtschaft mit Zukunft\u00bb<\/a> pr\u00e4sentiert Greenpeace Schweiz das System TOP (Tiergerechte und \u00d6kologische Produktion) und zeigt damit auf, wie die Schweizer Nahrungsmittelproduktion im Jahr 2050 aussehen k\u00f6nnte. Das System TOP stellt vor allem saisonale pflanzliche Produkte aus \u00f6kologischer Produktion zur Verf\u00fcgung, weist deutliche niedrigere Tierbest\u00e4nde auf und verzichtet auf Pestizide und Minerald\u00fcnger.<br><\/p>\n\n<p><strong><strong>Bei der derzeitigen Pattsituation in der Agrarpolitik ist der erste Schritt hin zu diesem Modell 2xJA zu den beiden Agrarinitiativen am 13. Juni.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-grey-900-color has-grey-200-background-color\"><strong>Aufruf zur Abstimmung<br><br><\/strong>\nDer Sonntag, 13. Juni ist ein zentraler Abstimmungstag f\u00fcr die Umwelt und das Klima. Neben den beiden Landwirtschaftsinitiativen wird \u00fcber eine weitere wichtige Vorlage abgestimmt: Das neue CO2-Gesetz. Greenpeace setzt sich vehement f\u00fcr ein JA zum neuen Gesetz ein. Mit einem JA zu allen drei Vorlagen engagieren wir uns f\u00fcr sauberes Wasser, fruchtbare B\u00f6den und unsere Gesundheit sowie einen besseren Klimaschutz.<br><br>\nGreenpeace hat das neue CO2-Gesetz w\u00e4hrend der Beratung im Parlament immer wieder als ungen\u00fcgend kritisiert, weil die darin enthaltenen Massnahmen nicht ausreichen, um die Klimaziele der Schweiz zu erreichen. Trotzdem sagt Greenpeace nun \u00fcberzeugt Ja. Eine Ablehnung dieses Gesetzes w\u00fcrde die Schweiz in Sachen Klimaschutz um Jahrzehnte zur\u00fcckwerfen. Angesichts der Dringlichkeit der aktuellen Klimakrise w\u00e4re der von der Auto- und Erd\u00f6llobby geforderte R\u00fcckschritt dramatisch. Dieses Gesetz ist ein wesentlicher erster Schritt hin zu einer konsequenten Klimapolitik. <strong>Sag deshalb auch du <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/63170\/greenpeace-sagt-ja-zum-neuen-co2-gesetz-die-gruende\/\">Ja zum neuen CO2-Gesetz.<\/strong><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<style type=\"text\/css\">\n.postid-65312 .facebook-columns .wp-block-column {\n    overflow: hidden;\n    position: relative;\n    height: 0;\n    padding-bottom: 50%;\n}\n@media only screen and (max-width: 600px)  {\n\t.postid-65312 .facebook-columns .wp-block-column  {\n\t    overflow: hidden;\n\t    position: relative;\n\t    height: 0;\n\t    padding-bottom: 100%;\n\t}\n}\t\n<\/style>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im August 2019 traf sich der Weltklimarat (IPCC) in Genf, um seinen Bericht zur Landnutzung fertigzustellen. 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