{"id":6620,"date":"2007-03-11T00:00:00","date_gmt":"2007-03-10T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/6620\/klima-schutz-ist-eine-initiative-wert\/"},"modified":"2019-05-30T07:33:23","modified_gmt":"2019-05-30T05:33:23","slug":"klima-schutz-ist-eine-initiative-wert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/6620\/klima-schutz-ist-eine-initiative-wert\/","title":{"rendered":"Klima-Schutz ist eine Initiative wert"},"content":{"rendered":"<p><b>Heute wurde von Greenpeace, der Gr\u00fcnen Partei Schweiz, der Schweizerischen Energiestiftung (SES), der Sozialdemokratischen Partei Schweiz, dem Verkehrs-Club der Schweiz und dem WWF Schweiz eine eidgen\u00f6ssischen Volksinitiative ins Leben gerufen, die fordert, dass sich die Schweiz ihrer Verantwortung f\u00fcr den Klimaschutz stellt.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Z\u00fcrich\/Bern. Gem\u00e4ss dem vorgestellten<br \/>\nVerfassungsartikel muss die Schweiz im Vergleich zum Stand von 1990<br \/>\nihre Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 30 Prozent<br \/>\nreduzieren. Damit dies gelingt, liegt der Hauptakzent auf der<br \/>\nEnergieeffizienz und den neuen erneuerbaren Energien (Sonnen- und<br \/>\nWindenergie, Biomasse usw.). Dies sind die wesentlichen Ziele der<br \/>\nVolksinitiative, die heute in Bern von Greenpeace, der Gr\u00fcnen<br \/>\nPartei Schweiz, der Schweizerischen Energiestiftung (SES), der<br \/>\nSozialdemokratischen Partei Schweiz, dem Verkehrs-Club der Schweiz<br \/>\nund dem WWF Schweiz vorgestellt wurde.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">&#171;Ausgel\u00f6st wurde die Initiative von den Gr\u00fcnen,<br \/>\ndenn die b\u00fcrgerlichen Parteien brachten bislang alle<br \/>\nKlimaschutzmassnahmen zum Scheitern. Demzufolge ist es an der Zeit,<br \/>\ndass das Volk seine Meinung sagt&#187;, stellt Ruth Genner, Vorsitzende<br \/>\nder Schweizer Gr\u00fcnen fest. F\u00fcr Thomas Vellacott, dem Leiter des<br \/>\nWWF-Programms, &#171;ist es schwierig, den richtigen Weg im Bereich<br \/>\nKlimapolitik einzuschlagen, ohne sich vorher ein festes Ziel<br \/>\ngesteckt zu haben. Aus diesem Grund fordern wir ein konkretes und<br \/>\nklar abgegrenztes Ziel, um die Treibhausgas-Emissionen zu<br \/>\nreduzieren.&#187; Auf Seiten der SP unterstreicht die Vorsitzende der<br \/>\nBundeshausfraktion, Ursula Wyss, dass &#171;der Anstieg des<br \/>\nEnergieverbrauchs von fossilen Brennstoffen und Elektrizit\u00e4t, die<br \/>\nwachsende Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland und der R\u00fcckstand der Schweiz in<br \/>\nBezug auf die gegenw\u00e4rtig in Europa stattfindende Entwicklung uns<br \/>\ndazu anhalten m\u00fcssen, die energiepolitische Orientierung der<br \/>\nSchweiz grundlegend zu \u00e4ndern.&#187; Kaspar Schuler, dem Gesch\u00e4ftsleiter<br \/>\nvon Greenpeace Schweiz zufolge &#171;ersparen uns Stromeffizienz und<br \/>\nerneuerbare Energien die haarstr\u00e4ubenden Grosskraftwerke. Um<br \/>\nKlimakatastrophe und Atomgefahren abzuwenden, muss auch die<br \/>\nSchweizer Energiewirtschaft umgebaut werden. Das ist jetzt<br \/>\nanzugehen und liegt in der Verantwortung unserer Generation. Die<br \/>\nKlima-Initiative ist der erste Schritt.&#187;<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/p>\n<p>Schuler, Kaspar, Gesch\u00e4ftsleiter Greenpeace, 079 702 86 52<\/p>\n<p>Medien, Greenpeace Schweiz, 044 447 41 11<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wurde von Greenpeace, der Gr\u00fcnen Partei Schweiz, der Schweizerischen Energiestiftung (SES), der Sozialdemokratischen Partei Schweiz, dem Verkehrs-Club der Schweiz und dem WWF Schweiz eine eidgen\u00f6ssischen Volksinitiative ins Leben gerufen,&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-6620","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6620"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6620\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6620"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=6620"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=6620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}