{"id":7038,"date":"2002-05-29T00:00:00","date_gmt":"2002-05-28T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7038\/weg-mit-der-altlast-an-der-buerenstrasse-in-biel-petition-mit-1000-unterschriften-eingereicht\/"},"modified":"2019-05-30T07:54:39","modified_gmt":"2019-05-30T05:54:39","slug":"weg-mit-der-altlast-an-der-buerenstrasse-in-biel-petition-mit-1000-unterschriften-eingereicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7038\/weg-mit-der-altlast-an-der-buerenstrasse-in-biel-petition-mit-1000-unterschriften-eingereicht\/","title":{"rendered":"\u00abWeg mit der Altlast an der B\u00fcrenstrasse in Biel\u00bb &#8211; Petition mit 1000 Unterschriften eingereicht"},"content":{"rendered":"<p><b>Der Druck zur Sanierung der Altlast Jean Jungen SA in Biel steigt: Heute Morgen um 10.00 Uhr haben Greenpeace-AktivistInnen zusammen mit einer AnwohnerInnen-Delegation bei der Stadtskanzlei in Biel eine Petition eingereicht: \u00abWeg mit der Altlast an der B\u00fcrenstrasse\u00bb fordern 1000 Personen, die das Begehren innerhalb von k\u00fcrzester Zeit unterzeichnet haben. Die Greenpeace-Petition verlangt die sofortige Entfernung aller auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Galvanikfabrik verbliebenen Chemikalien und bis Ende Juni einen verbindlichen Terminplan f\u00fcr die Sanierung der Liegenschaft.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Biel. Die BielerInnen haben genug von der<br \/>\nAltlast an der B\u00fcrenstrasse: Die innert k\u00fcrzester Zeit<br \/>\nzusammengetragenen 1000 Unterschriften zeugen davon, dass die<br \/>\nBev\u00f6lkerung nicht l\u00e4nger will, dass Stadt und Kanton das Problem<br \/>\nJean Jungen SA auf die lange Bank schieben.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Greenpeace begr\u00fcsst zwar, dass die<br \/>\nStadtbeh\u00f6rden konkrete bauliche Massnahmen zur Absperrung des<br \/>\nGeb\u00e4udes eingeleitet haben. In der alten Fabrik befinden sich<br \/>\njedoch nach wie vor verschiedene Metallsalzkrusten und rund 1000<br \/>\nLiter gel\u00f6ste Chemikalien wie zum Beispiel ein mit Regenwasser<br \/>\ngef\u00fclltes Fass mit einem Cocktail aus giftigen Schwermetallen,<br \/>\nwelches mit Zinn, Nickel, Zink und Kupfer mit bis zu 17&#8217;800<br \/>\nMikrogramm pro Liter (!) belastet ist. Laut Stadtchemikeramt sollen<br \/>\ndie verbliebenen fl\u00fcssigen Chemikalien erst dann entsorgt werden,<br \/>\nwenn mittels baulichen Massnahmen Wassereintritte durch das kaputte<br \/>\nDach gestoppt worden sind. Die Salzkrusten sollen sogar erst mit<br \/>\ndem Abbruch und R\u00fcckbau der Liegenschaft entsorgt werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Doch wann dies sein wird, steht bis heute in<br \/>\nden Sternen. Greenpeace bekr\u00e4ftigt deshalb die Forderung nach der<br \/>\nsofortigen Beseitigung aller offenen Galvanik-Gifte und der<br \/>\nUmsetzung der Sanierungsmassnahmen. Zu diesen geh\u00f6rt auf jeden Fall<br \/>\nder Abbruch und die sachgem\u00e4sse Entsorgung des Geb\u00e4udes sowie die<br \/>\nweitergehende detaillierte Untersuchung der Umweltauswirkungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Damit das Verursacherprinzip angewendet und die<br \/>\nn\u00f6tigen Sanierungsmassnahmen rasch realisiert werden k\u00f6nnen,<br \/>\nfordert Greenpeace umgehende juristische Abkl\u00e4rungen der<br \/>\nVerantwortlichkeiten. Das Dossier Jean Jungen SA darf nicht<br \/>\nnochmals f\u00fcr Jahre auf den st\u00e4dtischen und kantonalen B\u00fcrotischen<br \/>\nliegen bleiben. Die Umweltorganisation wird den Beh\u00f6rden weiter auf<br \/>\ndie Finger schauen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Kontakt:<\/strong><\/p>\n<p>Greenpeace Chemiekampagne, Matthias W\u00fcthrich 01 447 41 31<br \/>\noder<\/p>\n<p>Greenpeace Medienabteilung 01 447 41 11<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Druck zur Sanierung der Altlast Jean Jungen SA in Biel steigt: Heute Morgen um 10.00 Uhr haben Greenpeace-AktivistInnen zusammen mit einer AnwohnerInnen-Delegation bei der Stadtskanzlei in Biel eine Petition&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[44],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-7038","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-chemie","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7038"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7038\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7038"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=7038"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=7038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}