{"id":7138,"date":"2001-06-26T00:00:00","date_gmt":"2001-06-25T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7138\/greenpeace-zieht-positive-bilanz-der-informationstour-zu-windkraftanlagen-auf-hoher-see\/"},"modified":"2019-05-30T07:57:26","modified_gmt":"2019-05-30T05:57:26","slug":"greenpeace-zieht-positive-bilanz-der-informationstour-zu-windkraftanlagen-auf-hoher-see","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7138\/greenpeace-zieht-positive-bilanz-der-informationstour-zu-windkraftanlagen-auf-hoher-see\/","title":{"rendered":"Greenpeace zieht positive Bilanz der Informationstour zu Windkraftanlagen auf hoher See"},"content":{"rendered":"<p><b>Die Bev\u00f6lkerung und Touristen der Nordseeinseln stehen dem Bau von Windkraftanlagen auf hoher See \u00fcberwiegend positiv gegen\u00fcber. Dieses Fazit zieht Greenpeace heute zum Abschluss einer vierw\u00f6chigen Schiffsinformationstour entlang der Inseln Juist, Borkum, Norderney, Langeoog, Spiekeroog, Wangerooge und Sylt. Greenpeace sieht den R\u00fcckhalt bei den Menschen f\u00fcr sogenannte Offshore-Anlagen allerdings nur dann gegeben, wenn die Sicherheit des Schiffsverkehrs und der Tourismus durch die Windparks nicht beeintr\u00e4chtigt werden.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\"><span class=\"date\">Hamburg. <\/span><span class=\"text\"> \u00dcberraschend viele Menschen wollten von uns wissen, inwieweit Windr\u00e4der auf hoher See zum Klimaschutz beitragen, sagt Sven Teske Energieexperte von Greenpeace. &#171;F\u00fcr viele war die M\u00f6glichkeit, die Windenergie auf hoher See zu nutzen, v\u00f6llig neu. Fast alle, die unsere Ausstellung und unsere Infoveranstaltungen besucht haben, waren anschliessend f\u00fcr Offshore-Anlagen. Das zeigt wie wichtig es ist, breit \u00fcber die Offshore-Technologie zu informieren und daf\u00fcr zu werben.&#187; Greenpeace war mit dem historischen Segelschiff &#171;Anna&#187; und dem Aktionsschiff &#171;Beluga&#187; von Insel zu Insel gefahren, um mit einer Ausstellung und bei Podiumsdiskussionen \u00fcber die Chancen der Windenergienutzung auf hoher See zu informieren. Mehr als 2.000 Menschen besuchten die Greenpeace-Schiffe, \u00fcber 15.000 Informationsschriften \u00fcber Offshore- Windkraft wurden verteilt. Offshore-Anlagen waren in den vergangenen Jahren vor allem von den Bewohnern der Nordseeinseln kritisiert worden, weil sie den freien Blick auf den Horizont st\u00f6rten. Deshalb werden viele Planer ihre Windparks noch weiter vom Festland entfernt errichten. Ein Offshore-Park in 15 Kilometern Entfernung wird dann nur noch an wenigen Tagen im Jahr am Horizont zu erkennen sein. &#171;Die Menschen haben verstanden, dass man die Anlagen kaum sehen wird und Touristen auch k\u00fcnftig freie Sicht aufs Meer haben. Viel wichtiger ist ihnen, dass solche Anlagen nicht die Gefahr von Schiffsunf\u00e4llen erh\u00f6hen&#187;, sagt Teske. Damit die Windenergie auf See umweltvertr\u00e4glich ausgebaut wird, hat Greenpeace \u00f6kologische, \u00f6konomische und technische Rahmenbedingungen f\u00fcr die ersten Pilotprojekte erarbeitet. Zur Zeit liegen 10 Antr\u00e4ge f\u00fcr Offshore-Windparks auf der Nordsee und 5 f\u00fcr die Ostsee vor. Die ersten Teilerrichtungsgenehmigungen k\u00f6nnten noch im Laufe dieses Jahres vom Bundesamt f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrografie in Hamburg ausgesprochen werden. <\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bev\u00f6lkerung und Touristen der Nordseeinseln stehen dem Bau von Windkraftanlagen auf hoher See \u00fcberwiegend positiv gegen\u00fcber. 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