{"id":7258,"date":"2000-11-14T00:00:00","date_gmt":"2000-11-13T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7258\/greenpeace-erfolg-mcdonalds-stoppt-gentech-fuetterung-bei-huehnern-europaweit\/"},"modified":"2019-05-30T08:00:47","modified_gmt":"2019-05-30T06:00:47","slug":"greenpeace-erfolg-mcdonalds-stoppt-gentech-fuetterung-bei-huehnern-europaweit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7258\/greenpeace-erfolg-mcdonalds-stoppt-gentech-fuetterung-bei-huehnern-europaweit\/","title":{"rendered":"Greenpeace-Erfolg: McDonalds stoppt Gentech-F\u00fctterung bei H\u00fchnern &#8211; europaweit?"},"content":{"rendered":"<p><b>McDonald&#8217;s stoppt die Gentech-F\u00fctterung bei H\u00fchnern &#8211; und das wohl europaweit: Gestern nachmittag k\u00fcndigte die Schweizer Gesch\u00e4ftsleitung von McDonalds den Ausstieg aus genmanipuliertem H\u00fchnerfutter an. \u00c4hnliche Zusagen kommen jetzt auch aus den McDonald&#8217;s Zentralen in Grossbritannien, Deutschland, Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen. Dies ist ein riesiger Erfolg f\u00fcr die viermonatige Greenpeace-Kampagne gegen genmanipuliertes Tierfutter bei McDonalds.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\"><span class=\"date\">Z\u00fcrich. <\/span><span class=\"text\"> Nachdem McDonald&#8217;s Deutschland bereits am Montag den Verzicht auf genmanipuliertes Tierfutter erkl\u00e4rt hatte, best\u00e4tigten am Dienstag auch die McDonald&#8217;s-Zentralen in Schweden, D\u00e4nemark und der Schweiz diese Haltung. Heute schloss sich noch die norwegische Niederlassung an, w\u00e4hrend die britische Zentrale schon im M\u00e4rz dieses Jahres erkl\u00e4rt hatte, dass die englischen McDonald&#8217;s H\u00fchner mit gentechfreier Soja aus Brasilien gef\u00fcttert werden.\u00abDie Erkl\u00e4rung von McDonald&#8217;s ist eine vorz\u00fcgliche Nachricht f\u00fcr die KonsumentInnen und ein Erfolg unserer Kampagne\u00bb, sagt Bruno Heinzer, Gentech-Experte bei Greenpeace. \u00abAuch bei McDonalds ist angekommen, dass die Mehrheit der Menschen keine Gentechnik im Essen will, auch nicht, wenn sie \u00fcber den Umweg des Tierfutters in Milch, Ei und Fleisch auf den Tisch kommt.\u00bb Die Chancen st\u00fcnden, so Heinzer, gut, dass McDonalds jetzt europaweit aus der Gentechf\u00fctterung von H\u00fchnern aussteige.Seit vier Monaten hatten Greenpeace-AktivistInnen gegen die McDonaldsche Gentechf\u00fctterung protestiert. In der Schweiz beispielsweise gackerten als H\u00fchner verkleidete AktivistInnen vor McDonald&#8217;s-Filialen in den Kantonen Z\u00fcrich, Basel, Aargau und Luzern. \u00c4hnliche Proteste erfolgten in \u00fcber 50 deutschen St\u00e4dten. An der Kampagne beteiligten sich auch viele KonsumentInnen &#8211; sie forderten McDonald&#8217;s mit Postkarten, e-Mails, Briefen und Fax-Schreiben auf, Gentechnik vollst\u00e4ndig zu meiden.Die Erkl\u00e4rung von McDonald&#8217;s ist ein weiterer wichtiger Schritt, damit die gesamte Nahrungskette gentechfrei gehalten werden kann. Die beiden gr\u00f6ssten Schweizer Lebensmittelproduzenten Migros und Coop garantieren bereits seit l\u00e4ngerem, ausschliesslich gentechfreie Zutaten &#8211; und das sowohl f\u00fcr tierische als auch f\u00fcr pflanzliche Produkte. Der Lebensmittelhersteller Nestl\u00e9 hingegen weigert sich nach wie vor, \u00e4hnliche Garantien abzugeben. Greenpeace bleibt dran.<\/p>\n<p>                               <\/span><br \/>\n<span class=\"text\"><strong>Kontakt:<\/strong><br \/>   Bruno Heinzer, Greenpeace Gentech-Kampagne <br \/>01 \/ 447 41 41 oder 079\/400 88 31<br \/>    Greenpeace Medienabteilung 01 \/ 447 41 11 <br \/><\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>McDonald&#8217;s stoppt die Gentech-F\u00fctterung bei H\u00fchnern &#8211; und das wohl europaweit: Gestern nachmittag k\u00fcndigte die Schweizer Gesch\u00e4ftsleitung von McDonalds den Ausstieg aus genmanipuliertem H\u00fchnerfutter an. \u00c4hnliche Zusagen kommen jetzt auch&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-7258","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7258"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7258\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7258"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7258"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7258"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=7258"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=7258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}