{"id":7324,"date":"2000-03-20T00:00:00","date_gmt":"2000-03-19T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7324\/etappensieg-solarkraftwerk-auf-dem-joggeli-nahm-wichtigste-huerde\/"},"modified":"2019-05-30T08:02:39","modified_gmt":"2019-05-30T06:02:39","slug":"etappensieg-solarkraftwerk-auf-dem-joggeli-nahm-wichtigste-huerde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7324\/etappensieg-solarkraftwerk-auf-dem-joggeli-nahm-wichtigste-huerde\/","title":{"rendered":"Etappensieg: Solarkraftwerk auf dem Joggeli nahm wichtigste H\u00fcrde"},"content":{"rendered":"<p><b>Eine wegweisende Idee, die im letzen Sommer von Greenpeace lanciert worden ist, steht kurz vor dem Durchbruch: Geht alles gut, kommt in K\u00fcrze ein Solarkraftwerk auf den D\u00e4chern des neuen Basler Fussballstadions zu stehen. Ein entsprechendes Projekt wurde &#8211; mit dem Einverst\u00e4ndnis der Stadionbauer &#8211; bei der Solaranlagen-Ausschreibung eingereicht. Der Ball liegt nun bei den Basler Beh\u00f6rden; sie entscheiden, ob das Projekt den Zuschlag f\u00fcr die Solarstromb\u00f6rse erh\u00e4lt.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\"><span class=\"date\">Z\u00fcrich. <\/span><span class=\"text\"> Die neuen Fussballstadien in Basel, Bern, Genf, Z\u00fcrich und St. Gallen eignen sich bestens f\u00fcr geb\u00e4udeintegrierte Solarkraftwerke. Eine Greenpeace-Studie belegt, dass in Basel das gr\u00f6sste geb\u00e4udeintegrierte Solarkraftwerk der Schweiz gebaut werden kann, auf dem Berner Wankdorf gar das gr\u00f6sste Europas. Die Solarkraftwerke auf den Sportstadien k\u00f6nnten Symbol f\u00fcr eine neue, wegweisende Energiepolitik der Schweiz sein.Die Basler Regierung stand der Greenpeace-Idee, auf dem Dach des Joggeli eine Fotovoltaik-Anlage einzurichten, von Anfang an positiv gegen\u00fcber. Diese Haltung trug dazu bei, die frostige Atmosph\u00e4re zwischen den Investoren des St. Jakob-Parkes und Greenpeace aufzutauen. In einem Gespr\u00e4ch konnten schliesslich Missverst\u00e4ndnisse und grunds\u00e4tzliche Bedenken aus dem Weg ger\u00e4umt werden. Die ADEV Solarstrom AG, die sich als Investitionsgruppe bereit erkl\u00e4rt hatte, die Solaranlage aufs Joggeli zu stellen und zu betreiben, konnte anschliessend daran gehen, ein konkretes Projekt auszuarbeiten. Als erste Etappe hat sie nun ein Projekt f\u00fcr eine Anlage mit einer Leistung von 100 kW eingegeben. Das Kraftwerk kann in den folgenden Jahren modulm\u00e4ssig vergr\u00f6ssert werden. Die Investoren des St. Jakob-Parks und die Stadiongenossenschaft als Betreiberin des Stadions bieten grunds\u00e4tzlich Hand f\u00fcr die solare Nutzung des Daches \u00fcber der Nordtrib\u00fcne. Mit dem Abschluss eines Dachnutzungvertrages wird noch zugewartet, bis die Basler Submissionsbeh\u00f6rde im Rahmen der Basler Solarstromb\u00f6rse \u00fcber den diesj\u00e4hrigen Zuschlag f\u00fcr die Solarstromlieferung entschieden hat. Mit dem Zuschlag kann der auf dem Joggeli erzeugte Strom kostendeckend an die Basler Solarstromb\u00f6rse geliefert werden. Greenpeace ist zuversichtlich, dass Basel mit dem solarisierten Joggeli &#8211; wie bereits mit der Absage an die Atomenergie &#8211; eine wichtige energiepolitische Vorreiterrolle in der Schweiz \u00fcbernehmen wird und zugleich ein Signal setzt f\u00fcr die Solarisierung anderer Sportarenen. Diesen Fr\u00fchling wird Greenpeace aktiv in Bern, um auf dem neuen Wankdorf das gr\u00f6sste geb\u00e4udeintegrierte Solarkraftwerk Europas voranzutreiben.<\/p>\n<p>                               <\/span><br \/>\n<span class=\"text\"><strong>Kontakt:<\/strong><br \/>   Tschoff L\u00f6w, Greenpeace Energiekampagne 01 \/ 447 41 25<br \/>    Greenpeace Medienabteilung 01 \/ 447 41 11 <\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine wegweisende Idee, die im letzen Sommer von Greenpeace lanciert worden ist, steht kurz vor dem Durchbruch: Geht alles gut, kommt in K\u00fcrze ein Solarkraftwerk auf den D\u00e4chern des neuen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-7324","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7324","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7324"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=7324"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=7324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}