{"id":7406,"date":"1999-08-18T00:00:00","date_gmt":"1999-08-17T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7406\/mit-sonnenkraft-zur-meisterschaft-greenpeace-spielt-solare-steilvorlage\/"},"modified":"2019-05-30T08:04:55","modified_gmt":"2019-05-30T06:04:55","slug":"mit-sonnenkraft-zur-meisterschaft-greenpeace-spielt-solare-steilvorlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7406\/mit-sonnenkraft-zur-meisterschaft-greenpeace-spielt-solare-steilvorlage\/","title":{"rendered":"Mit Sonnenkraft zur Meisterschaft: Greenpeace spielt solare Steilvorlage"},"content":{"rendered":"<p><b>Greenpeace gibt der Schweiz einen Solarschubs erster G\u00fcte. Denn wenn nicht bald etwas geschieht, droht der Sonnenenergie das Licht auszugehen. Am Beispiel des Basler Joggelis und des Berner Wankdorfstadions liess die Umweltorganisation durchrechnen, \u00fcber welches Potential Solarkraftwerke auf den D\u00e4chern von Fussballstadien verf\u00fcgen. Das Ergebnis \u00fcbertrifft alle Erwartungen. Dies gab die Umweltorganisation heute an einer Pressekonferenz bekannt.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Z\u00fcrich. In den n\u00e4chsten Jahren entstehen in<br \/>\nBasel, Bern, Z\u00fcrich, Genf, St. Gallen und im Aargau neue<br \/>\nFussballstadien. Damit soll der Schweizer Fussball europatauglich<br \/>\nwerden. Greenpeace fordert nun die Solarisierung dieser<br \/>\nStadiond\u00e4cher. Denn Fussballarenen haben Symbolcharakter &#8211;<br \/>\nTopleistungen in Sachen Sport oder Energieerzeugung strahlen aus,<br \/>\nverleiten weite Teile der Bev\u00f6lkerung zum Zuschauen, Mitfiebern und<br \/>\nNachahmen. Zudem kann die Greenpeace-Aktion die bislang magere<br \/>\nSchweizer Sonnenenergie-Bilanz massiv aufbessern: Eine<br \/>\nMachbarkeitsstudie, die das Z\u00fcrcher Ingenieurunternehmen<br \/>\n\u00abenergieb\u00fcro\u00bb erstellt hat, kommt zu \u00fcberw\u00e4ltigenden Resultaten:<br \/>\nAuf dem Basler \u00abJoggeli\u00bb l\u00e4sst sich die gr\u00f6sste geb\u00e4udeintegrierte<br \/>\nAnlage der Schweiz bauen. Mit den 240&#8217;000 Kilowattstunden Strom,<br \/>\ndie die Anlage in einem Jahr produziert, k\u00f6nnten \u00fcber 250<br \/>\nFCB-Spiele n\u00e4chtens beleuchtet werden. Das Berner Projekt \u00abw-dream<br \/>\n2\u00bb f\u00fcr das neue Wankdorf-Stadion liefert gar den Stoff, aus dem<br \/>\nsolare Tr\u00e4ume sind: Dort k\u00f6nnte mit einer Spitzenleistung von 1<br \/>\nMegawatt das gr\u00f6sste geb\u00e4udeintegrierte Solarkraftwerk Europas zu<br \/>\nstehen kommen. Als Dreingabe: Das Greenpeace-Projekt belastet das<br \/>\nBudget der Stadionbauer mit keinem m\u00fcden Rappen, auch die<br \/>\nFussballfans kommen ungeschoren davon. Das Beispiel Basel zeigt,<br \/>\nwie&#8217;s geht: Greenpeace liefert die Idee und den Machbarkeitsbeweis.<br \/>\nMit der ADEV Solarstrom AG steht eine interessierte<br \/>\nInvestorengruppe bereit. Den Strom \u00fcbernimmt die lokale<br \/>\nSolarstromb\u00f6rse zu kostendeckenden Preisen. Das zust\u00e4ndige Amt f\u00fcr<br \/>\nUmwelt und Energie zeigt sich bereits sehr interessiert. Zudem<br \/>\nsetzen sich in einem parlamentarischen Vorstoss VertreterInnen aus<br \/>\nallen Parteien und Spitzensportarten f\u00fcr die Solarisierung des<br \/>\nJoggeli ein. Prominent dabei sind nebst Initiant Ueli M\u00e4der<br \/>\nbeispielsweise auch FDP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Max Pusterla und der<br \/>\nehemalige Handball-Internationale Markus Lehmann (CVP). Greenpeace<br \/>\nfordert die Stadionbauer auf, ihre Nein-Sager-Haltung endlich<br \/>\naufzugeben und freut sich auf die Arbeit in Z\u00fcrich, Bern, Genf, St.<br \/>\nGallen und dem Aargau.<\/p>\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><\/p>\n<p>Tschoff L\u00f6w, Greenpeace Energiekampagne 079 \/ 404 14 32<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Greenpeace gibt der Schweiz einen Solarschubs erster G\u00fcte. Denn wenn nicht bald etwas geschieht, droht der Sonnenenergie das Licht auszugehen. 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