{"id":7570,"date":"1998-06-23T00:00:00","date_gmt":"1998-06-22T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7570\/start-zur-cyrus-tour-de-suisse-mit-solarenergie-in-die-zukunft\/"},"modified":"2019-05-30T08:09:24","modified_gmt":"2019-05-30T06:09:24","slug":"start-zur-cyrus-tour-de-suisse-mit-solarenergie-in-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7570\/start-zur-cyrus-tour-de-suisse-mit-solarenergie-in-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Start zur &#171;Cyrus&#187;-Tour de Suisse: Mit Solarenergie in die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p><b>Heute startet die Umweltorganisation Greenpeace in Bern die Solartour de Suisse: In den kommenden Wochen wird Greenpeace mit der mobilen Solarstromanlage &#171;Cyrus&#187; in rund 20 Schweizer St\u00e4dten f\u00fcr Solarenergie werben. Experimente, Informationen und eine Ausstellung bringen dem Publikum die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten der Sonnenenergie-Nutzung greifbar nahe. Gleichzeitig sucht Greenpeace das Gespr\u00e4ch mit Beh\u00f6rden, Unternehmern und Elektrizit\u00e4tswerk-Betreibern, um endlich die Sonnenwende in der Energiepolitik einzuleiten.<\/b><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\"><span class=\"date\">Bern. <\/span><span class=\"text\"> Volksfestartig startet Greenpeace heute mittag zur Solartour de Suisse. Auf dem Waisenhausplatz in Bern pr\u00e4sentiert die Umweltorganisation den &#171;Cyrus&#187;-Bus, ein Gef\u00e4hrt, das mit einem Solardach versehen ist. Schulkinder und AktivistInnen verteilen Sommerblumen und Informationsschriften. Einige lassen sich von einem Bodypainting-K\u00fcnstler gar ihren K\u00f6rper mit Sonnenmotiven verzieren. In den folgenden sechs Wochen wird das Greenpeace Solarteam in rund 20 Schweizer Ortschaften gastieren (u.a. Open Air St. Gallen, Bern, K\u00f6niz, M\u00fcnsingen, Grenchen, Brig, Interlaken, Zug, Luzern, Solarmesse SUN 21 in Basel, Z\u00fcrich, Winterthur, Schaffhausen, Tessin). Mit anschaulichen Experimenten, einer Ausstellung, Informationsveranstaltungen und Flugbl\u00e4ttern wirbt die Umweltorganisation f\u00fcr Solarenergie. Einige der vielen Nutzungsm\u00f6glichkeiten werden auch vorgef\u00fchrt: Der Strom von der mobilen Solaranlage betreibt Computer und andere elektrische Ger\u00e4te, speist Informationsvideos und schickt Radiosendungen in den \u00c4ther. W\u00e4hrend der Tour sucht Greenpeace das Gespr\u00e4ch mit Beh\u00f6rden, Unternehmern und Elektrizit\u00e4tswerk-Betreibern, um endlich die Sonnenwende einzuleiten. Denn die offizielle F\u00f6rderung hat v\u00f6llig versagt. Die entsprechenden Vorgaben des Bundesprogramms Energie 2000 f\u00fcr Solarenergie sind kl\u00e4glich \u2013 und wenn es im bisherigen Schneckentempo weitergeht, werden die Ziele erst in einigen Jahrzehnten erreicht statt in zweieinhalb Jahren wie geplant. Zusammen mit den Gewerkschaften SMUV, VPOD und GBI fordert Greenpeace deshalb solare Soforthilfe: Innert f\u00fcnf Jahren sollen 10\u2019000 Solarstrom- und 100\u2019000 Sonnenkollektoranlagen installiert werden. Dieses Programm w\u00fcrde in der Schweiz Tausende von Arbeitspl\u00e4tzen schaffen, wie eine Greenpeace Studie beweist (Unterlagen sind bei der Greenpeace Medienabteilung erh\u00e4ltlich). Um dem Programm den n\u00f6tigen Nachdruck zu verleihen, sammelt die Umweltorganisation deshalb w\u00e4hrend der &#171;Cyrus&#187;-Tournee Absichtserkl\u00e4rungen von HausbesitzerInnen, die bereit sind, Solaranlagen zu installieren, wenn F\u00f6rdergelder gesprochen werden.<\/p>\n<p>                               <\/span><br \/>\n<span class=\"text\"><strong>Kontakt:<\/strong><br \/>   Greenpeace Solarkampagne, Stefan F\u00fcglister 01 \/ 447 41 41<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute startet die Umweltorganisation Greenpeace in Bern die Solartour de Suisse: In den kommenden Wochen wird Greenpeace mit der mobilen Solarstromanlage &#8220;Cyrus&#8221; in rund 20 Schweizer St\u00e4dten f\u00fcr Solarenergie werben.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[50],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-7570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-unkategorisiert","tag-klima","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7570\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7570"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=7570"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=7570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}