{"id":7842,"date":"2017-03-31T00:00:00","date_gmt":"2017-03-30T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/7842\/greenpeace-schweiz-sagt-ja-zur-energiestrategie-2050\/"},"modified":"2019-05-30T08:16:51","modified_gmt":"2019-05-30T06:16:51","slug":"greenpeace-schweiz-sagt-ja-zur-energiestrategie-2050","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/7842\/greenpeace-schweiz-sagt-ja-zur-energiestrategie-2050\/","title":{"rendered":"Greenpeace Schweiz sagt Ja zur Energiestrategie 2050"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Energiestrategie 2050 bringt die Energiewende in der Schweiz besonnen aber entschieden vorw\u00e4rts: Sie sorgt insbesondere daf\u00fcr, dass erneuerbare Energien den Atomstrom immer mehr verdr\u00e4ngen werden. Aus diesem Grund stellt sich Greenpeace Schweiz klar hinter die Vorlage und ruft dazu auf, am 21. Mai ein \u00abJa\u00bb in die Urne einzulegen.<\/strong><\/p>\n<p>\u00abSeit dem Atomunfall von Fukushima ist allen klar, dass die Energiewende und der Atomausstieg der einzige m\u00f6gliche Weg darstellen hin zu einer sauberen und klimaschonenden Zukunft\u00bb sagt der Co-Gesch\u00e4ftsleiter von Greenpeace Schweiz, Markus Allemann. \u00abDreckige Energiequellen wie Erd\u00f6l, Gas und Atomstrom k\u00f6nnen und m\u00fcssen durch erneuerbare Energien ersetzt werden: Dadurch schaffen wir nachhaltige Wertsch\u00f6pfung im Inland, st\u00e4rken unsere Innovationskraft und reduzieren unsere Umweltbelastung\u00bb.<\/p>\n<p>Der Ausbau der Solarenergie schreitet global rasant voran und hier besteht neben der Energieeffizienz auch in der Schweiz das gr\u00f6sste Potential: Mehr als 35&#8217;000 baureife Photovoltaik-Projekte warten auf einen kleinen Zustupf, so dass sie kostendeckend produzieren k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnten das AKW Beznau I schon jetzt ersetzen. Die anderen Energietr\u00e4ger (Wasser-, Biomasse- und Windkraft), die schon eine F\u00f6rderung beantragt haben, k\u00f6nnten nochmals doppelt so viel Strom produzieren.<\/p>\n<p>\u00dcber das Tempo beim Umbau des Energiesystems l\u00e4sst sich streiten. Immer wieder hat Greenpeace w\u00e4hrend den parlamentarischen Beratungen daf\u00fcr gek\u00e4mpft, dass die Energiestrategie 2050 ambitionierter ausgestaltet wird, vor allem was den Atomausstieg betrifft. Jetzt ist aber der Moment gekommen, um mit vereinten Kr\u00e4ften eine saubere Energie-Zukunft zu bauen. \u00abDer vorliegende Kompromiss ist ein Schritt nach vorne und wird der Energiewende in der Schweiz einen kr\u00e4ftigen Schub verleihen\u00bb, so Markus Allemann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>F\u00fcr weitere Ausk\u00fcnfte:<\/em><\/p>\n<p>Markus Allemann, Co-Gesch\u00e4ftsleiter Greenpeace Schweiz, 079 833 15 69<\/p>\n<p>Marco F\u00e4hndrich, Medienbeauftragter Greenpeace Schweiz, 079 374 59 73<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Energiestrategie 2050 bringt die Energiewende in der Schweiz besonnen aber entschieden vorw\u00e4rts: Sie sorgt insbesondere daf\u00fcr, dass erneuerbare Energien den Atomstrom immer mehr verdr\u00e4ngen werden. Aus diesem Grund stellt sich Greenpeace Schweiz klar hinter die Vorlage und ruft dazu auf, am 21. 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