{"id":79024,"date":"2021-12-27T07:49:00","date_gmt":"2021-12-27T06:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=79024"},"modified":"2025-05-05T12:05:34","modified_gmt":"2025-05-05T10:05:34","slug":"vom-indischen-ozean-bis-in-die-schweiz-meeresschutz-geht-uns-alle-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/79024\/vom-indischen-ozean-bis-in-die-schweiz-meeresschutz-geht-uns-alle-an\/","title":{"rendered":"Vom Indischen Ozean bis in die Schweiz: Meeresschutz geht uns alle an"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>W\u00e4hrend sich die \u00f6ffentliche Diskussion 2021 um 3G, Quarant\u00e4neregeln und Spitalkapazit\u00e4ten gedreht hat, sind die Bedrohungen f\u00fcr unsere Ozeane nicht weniger geworden. Greenpeace hat auch in diesem Jahr Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt und sich daf\u00fcr starkgemacht, dass das Leben in den Ozeanen Bestand hat. Von einer Handvoll Highlights m\u00f6chten wir dir hier berichten.<\/strong><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Indischen Ozean bei Zwergwal und Seegras zu Gast<\/strong><\/h2>\n\n<p>Im Februar haben wir Segel gesetzt in Richtung Indischer Ozean. Die Meeresregion, die vor uns liegt, ist eine wertvolle Kinderstube f\u00fcr Zwergwale, die hier ihre Jungtiere zur Welt bringen. Die Tiere geh\u00f6ren zur Ordnung der Bartenwale, die das gr\u00f6sste S\u00e4ugetier hervorgebracht haben, das jemals unseren Planeten bev\u00f6lkert hat: Den Blauwal. Doch der Name sagt bereits alles: Wir haben es beim Zwergwal mit einer vergleichsweise kleinen Art zu tun. Er erreicht eine K\u00f6rperl\u00e4nge von maximal 10 Metern. Ja, wir sprechen hier von einem \u00abkleinen\u00bb Bartenwal!&nbsp;<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79026\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/02365495-gp049pr_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Zwergwal im Indischen Ozean. \u00a9 Paul Hilton \/<a href=\"https:\/\/media.greenpeace.org\/C.aspx?VP3=DirectSearch&amp;AID=KWF6MY8T1S2\"> <\/a>Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Bei unserer Expedition begegnen wir nicht nur den kleinen Grossen, sondern tauchen auch ein in ein \u00d6kosystem, das f\u00fcr das Leben auf unserem Planeten bedeutender nicht sein k\u00f6nnte. Im Flachwassergebiet <em>Saya de Malha<\/em> von der Gr\u00f6sse der Schweiz wachsen die fl\u00e4chenm\u00e4ssig gr\u00f6ssten Seegraswiesen, die bisher entdeckt wurden. Seegras: Das klingt erst einmal unspektakul\u00e4r, doch die Pflanzen sind einer unserer wichtigsten Verb\u00fcndeten im Kampf gegen den Klimawandel. Sie binden 10-20 % des CO<sub>2<\/sub>, das von den Ozeanen aufgenommen wird. Pro Jahr entspricht das rund 83 Millionen Tonnen Kohlenstoff \u2013 das sind die j\u00e4hrlichen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aller Autos in Frankreich und Italien!&nbsp;<\/p>\n\n<p>Doch der Seegrasbestand nimmt durch die Verschmutzung der Ozeane und die Fischerei immer mehr ab. Mit unserem Konsumverhalten schaden wir einmal mehr einem \u00d6kosystem, das zu unserer Lebensgrundlage beitr\u00e4gt. Die Meere brauchen uns mehr denn je. Deshalb setzen wir uns bei der UNO f\u00fcr ein <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/schuetzen-wir-die-meere\/\">globales Meeresschutzabkommen<\/a> ein.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79029\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/0cddadf5-gp1suy66_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Seegras und Korallen auf der Saya de Malha Bank. \u00a9 Tommy Trenchard \/ Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fischkonsum: Pl\u00e4doyer f\u00fcr Gen\u00fcgsamkeit<\/strong><\/h2>\n\n<p>Die Themen Fischerei und Fischkonsum sind sp\u00e4testens seit dem Netflix-Hit \u00abSeaspiracy\u00bb bei den meisten von uns auf dem Radar. Die Fischbest\u00e4nde unserer Meere werden so stark befischt, dass sie sich kaum mehr erholen k\u00f6nnen. Fischernetze und -leinen treiben in den Ozeanen und werden zu t\u00f6dlichen Fallen f\u00fcr Meeresschildkr\u00f6ten, Seev\u00f6gel und Haie und Grundschleppnetze zerst\u00f6ren ganze Lebensgemeinschaften am Meeresgrund. Umso frappierender ist es, dass der Fischkonsum in L\u00e4ndern wie der Schweiz ungebrochen hoch ist: Wir vertilgen j\u00e4hrlich pro Kopf knapp <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/289162\/umfrage\/pro-kopf-konsum-von-fisch-in-der-schweiz\/\">9 Kilogramm Fische und Schalentiere<\/a> und diese Zahl hat sich in den letzten acht Jahren kaum ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"632\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res-1024x632.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79040\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res-768x474.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res-510x315.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2021\/12\/ab9ccb10-gp049sh_medium_res.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ein Gelbflossenthunfisch wird an der Seite des spanischen Langleinenfischers Herdusa no1 Vigo aus dem S\u00fcdwestindischen Ozean gezogen. Greenpeace beobachtet die Fischereiaktivit\u00e4ten im Indischen Ozean, wo durch schlechtes Management viele Best\u00e4nde \u00fcberm\u00e4ssig ausgebeutet wurden. <meta charset=\"utf-8\">\u00a9 Paul Hilton \/<a href=\"https:\/\/media.greenpeace.org\/C.aspx?VP3=DirectSearch&amp;AID=KWF6MY8T1S2\"> <\/a>Greenpeace<\/figcaption><\/figure>\n\n<p>Deshalb haben wir die Gelegenheit genutzt, als wir von der Redaktion der SRF-Sendung \u00abKassensturz\u00bb zu einem <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/kassensturz\/video\/studiogespraech-mit-iris-menn-geschaeftsleiterin-greenpeace-schweiz\">Interview zum Thema Thunfisch-Fischerei<\/a> eingeladen wurden. Greenpeace-Gesch\u00e4ftsleiterin und Meeresbiologin Iris Menn hat \u00fcber die verschiedenen Fangmethoden informiert, die falschen Versprechungen von Labels wie dem Marine Stewardship Council (MSC) aufgedeckt und empfiehlt allen Konsument:innen: \u00abErfreuen Sie sich an Gen\u00fcgsamkeit\u00bb.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Schweizer Bundesrat im Fokus von Greenpeace<\/strong><\/h2>\n\n<p>Nicht nur in den Schweizer Wohnzimmern waren wir 2021 pr\u00e4sent \u2013 auch der Bundesrat musste sich unserer Hartn\u00e4ckigkeit stellen. Durch die Mitarbeit an einer parlamentarischen Anfrage wollten wir ihn dazu bringen, eine klare Position in der Frage \u00abWie steht die Schweiz zum UNO-Hochseeabkommen?\u00bb zu beziehen. Wir wollten unter anderem wissen, wie der Bundesrat zu einem wesentlichen Teil des Vertrags steht, der die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf&nbsp; der Hohen See vorsieht.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Die Antwort, die uns im August erreichte, war entt\u00e4uschend. Der Bundesrat dr\u00fcckt sich vor klaren Formulierungen und zeigt sich z\u00f6gerlich. Dabei z\u00e4hlt bei den UNO-Verhandlungen im M\u00e4rz 2022 jede Stimme! Hinzu kommt, dass praktisch zeitgleich die Antwort auf eine andere Anfrage zum Meeresschutz \u00e4hnlich unentschlossen ausfiel. Bereits ab 2023 soll der Startschuss f\u00fcr dee zerst\u00f6rerischen Tiefseebergbau fallen. Konzerne \u2013 darunter auch die Schweizer Firmen Glencore und Allseas \u2013 wollen in die Tiefsee vorr\u00fccken, um auf dem Meeresgrund Rohstoffe wie Mangan, Kobalt und Nickel abzubauen. Ein verheerendes Vorhaben f\u00fcr das Leben auf dem Grund der Ozeane! Und auch hier findet der Bundesrat keine klaren Worte.<\/p>\n\n<p>Eine doppelte Absage an den Meeresschutz also. Doch wir w\u00e4ren nicht Greenpeace, wenn wir dies einfach so hinnehmen w\u00fcrden: Im Dezember haben Greenpeace Aktivist:innen aus der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland in Rotterdam gegen den Tiefseebergbau protestiert.&nbsp;<\/p>\n<div data-render=\"planet4-blocks\/gallery\" data-attributes=\"{&quot;attributes&quot;:{&quot;multiple_image&quot;:&quot;78974,78963,78950&quot;,&quot;image_data&quot;:[{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:78974},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/0457b767-gp1swozm_medium_res_with_credit_line.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:78963},{&quot;url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/24ae5017-gp1swoyj_medium_res.jpg&quot;,&quot;focalPoint&quot;:{&quot;x&quot;:0.5,&quot;y&quot;:0.5},&quot;id&quot;:78950}],&quot;className&quot;:&quot;is-style-grid&quot;,&quot;gallery_block_style&quot;:0,&quot;gallery_block_title&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_description&quot;:&quot;&quot;,&quot;gallery_block_focus_points&quot;:&quot;&quot;,&quot;images&quot;:[{&quot;image_src&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res.jpg&quot;,&quot;image_srcset&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res.jpg 1200w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res-300x200.jpg 300w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res-1024x682.jpg 1024w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res-768x511.jpg 768w, https:\\\/\\\/www.greenpeace.ch\\\/static\\\/planet4-switzerland-stateless\\\/2021\\\/12\\\/c5d85ed3-gp1swozp_medium_res-510x340.jpg 510w&quot;,&quot;image_sizes&quot;:false,&quot;alt_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Greenpeace-Aktivist:innen aus der Schweiz, den Niederlanden und Deutschland entrollen ein Transparent mit der Aufschrift \\&quot;NO DEEP SEA MINING\\&quot; am Bergbauschiff Hidden Gem im Waalhavener Hafen von Rotterdam. 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Wenn wir mit tausenden Stimmen aus der Bev\u00f6lkerung Druck aus\u00fcben, besteht Hoffnung, dass sich die Schweiz bei den UNO-Verhandlungen im M\u00e4rz doch noch f\u00fcr den Meeresschutz starkmacht. Wir setzen jedenfalls alles daran und werden unsere Petition im Februar 2022 in Bern einreichen. Bereits jetzt unterst\u00fctzen uns \u00fcber 10&#8217;000 Menschen bei unserer Forderung. Ein ereignisreiches Jahr steht uns bevor und wir danken dir schon jetzt, dass du uns auf dem Weg zu mehr Schweizer Meeresschutz begleitest!&nbsp;<\/p>\n<div class=\"action-divider\">\n\t\t\t<p class=\"action-divider-text\"><span class=\"dashicons-before no-icon\"><\/span> Schliesse eine Meerespatenschaft ab und unterst\u00fctze unsere Arbeit f\u00fcr mehr Schweizer Meeresschutz!<\/p>\n\t\t<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-button is-style-cta\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/spenden\/patenschaft\/patenschaft-meer\/\" target=\"_self\">Patenschaft \u00fcbernehmen<\/a><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Greenpeace hat auch in diesem Jahr Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt und sich daf\u00fcr starkgemacht, dass das Leben in den Ozeanen Bestand hat. 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