{"id":8029,"date":"2018-08-08T00:00:00","date_gmt":"2018-08-07T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/8029\/greenpeace-aktivistinnen-rufen-in-der-sendung-srf-meteo-zu-mehr-klimaschutz-auf\/"},"modified":"2019-05-30T08:22:53","modified_gmt":"2019-05-30T06:22:53","slug":"greenpeace-aktivistinnen-rufen-in-der-sendung-srf-meteo-zu-mehr-klimaschutz-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/8029\/greenpeace-aktivistinnen-rufen-in-der-sendung-srf-meteo-zu-mehr-klimaschutz-auf\/","title":{"rendered":"Greenpeace-AktivistInnen rufen in der Sendung SRF Meteo zu mehr Klimaschutz auf"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00e4hrend der gestrigen Sendung von SRF Meteo liessen Greenpeace-AktivistInnen mit Ballonen die Botschaft \u00abHeiss? Klimaschutz!\u00bb in die Luft steigen. Sie richteten sich damit an die verantwortlichen PolitikerInnen, deren Klimapolitik bislang nichts weiter war als heisse Luft. Die AktivistInnen fordern hierzulande einen effektiven Klimaschutz, der angesichts der Hitzewelle und der D\u00fcrre in den vergangenen Wochen immer dringlicher wird.<\/strong><\/p>\n<p>Von bunten Luftballonen getragen, schwebten gestern Abend w\u00e4hrend der Sendung SRF Meteo Transparente mit der Botschaft \u00abHeiss? Klimaschutz!\u00bb \u00fcber den D\u00e4chern von SRF in Z\u00fcrich Leutschenbach. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden war die Botschaft im Fernsehen leider kaum zu sehen. Die Greenpeace-AktivistInnen adressierten mit dieser Botschaft nicht das Schweizer Fernsehen, sondern die verantwortlichen PolitikerInnen, die in Sachen Klimaschutz bislang komplett versagt haben.<\/p>\n<p>Die AktivistInnen haben ihre <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/medienmitteilungen\/heiss-heisser-heisszeit-greenpeace-aktivistinnen-rufen-zu-mehr-klimaschutz-auf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Botschaft heute Morgen vor das Bundeshaus in Bern getragen<\/a>, dorthin, wo bisher viel geredet, aber nichts entschieden wurde. Klimaschutzmassnahmen sind dringend. Die Schweiz kann einen Unterschied machen.<\/p>\n<p>\u00abWenn wir unsere Gesundheit und unsere Heimat mit den Gletschern, den Bergen, den gr\u00fcnen Wiesen und W\u00e4ldern, den blauen Gew\u00e4ssern und der reichen Artenvielfalt sch\u00fctzen wollen, m\u00fcssen wir jetzt die Weichen stellen f\u00fcr einen Ausstieg aus \u00d6l, Gas und Kohle sowie der intensiven, tierbasierten Landwirtschaft. Weiter unt\u00e4tig zu bleiben, wird schmerzhaft und teuer\u00bb, sagt Georg Klingler, Leiter der Klimakampagne bei Greenpeace Schweiz. Nach der Ratifizierung des Klimavertrages von Paris liegt es nun am Parlament, im Rahmen der Totalrevision des CO2-Gesetzes endlich die Weichen f\u00fcr ein stabiles Klima zu stellen. Die Treibhausgasemissionen der Schweiz m\u00fcssen bis sp\u00e4testens 2050 auf netto Null gesenkt werden.<\/p>\n<p>Medienbilder k\u00f6nnten auf der <a href=\"http:\/\/media.greenpeace.org\/collection\/27MZIFJWB0DS7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mediendatenbank<\/a> heruntergeladen werden.<\/p>\n<p><strong>Kontakte: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Georg Klingler, Leiter Klimakampagne bei Greenpeace Schweiz, +41 79 785 07 38, <a href=\"mailto:georg.klingler@greenpeace.org\">georg.klingler@greenpeace.org<\/a><\/li>\n<li>Medienstelle Greenpeace Schweiz, +41 44 447 41 11, <a href=\"mailto:pressestelle.ch@greenpeace.org\">pressestelle.ch@greenpeace.org<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der gestrigen Sendung von SRF Meteo liessen Greenpeace-AktivistInnen mit Ballonen die Botschaft \u00abHeiss? Klimaschutz!\u00bb in die Luft steigen. 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