{"id":86454,"date":"2022-05-25T13:30:00","date_gmt":"2022-05-25T11:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=86454"},"modified":"2022-06-02T14:18:40","modified_gmt":"2022-06-02T12:18:40","slug":"miss-chicken-huhn-aktivistin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/86454\/miss-chicken-huhn-aktivistin\/","title":{"rendered":"Miss Chicken \u2013 Huhn-Aktivistin gegen Massentierhaltung und Umweltzerst\u00f6rung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Wer ist Miss Chicken und warum wurde sie zur Huhn-Aktivistin?<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n<p><strong>Miss Chicken ist eine Huhn-Aktivistin, welche zusammen mit Greenpeace Schweiz auf die zerst\u00f6rerische Realit\u00e4t der industriellen Tierproduktion in der Schweiz aufmerksam machen und diese stoppen will. Sie fordert ein sofortiges Ende aller Mega-Schlachth\u00e4user-Projekte in der Schweiz.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Die Geschichte von Miss Chicken<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n<p><strong>Miss Chicken ist ein hochgez\u00fcchtetes Masthuhn<\/strong>. Kurz vor dem Schlachthof schaffte sie es aus dem Lastwagen zu springen, trotz ihrem Bein, welches aufgrund der immensen Gewichtszunahme in sehr kurzer Zeit bereits gebrochen war. Bisher kannte sie nur das Leben im H\u00fchnerstall wo sie sich mit tausenden anderen H\u00fchnern bis zu 16 Stunden am Tag den Magen mit Soja, Weizen und Mais voll geschlagen hat.&nbsp;Regelm\u00e4ssig gingen Ger\u00fcchte in der H\u00fchnerschar umher, das nur ein paar Wochen vorher tausend andere H\u00fchner in diesem Stall gelebt hatten. Ja, dass sie sogar dieses Jahr schon die 9. Gruppe von H\u00fchnern sind, die in diesem Stall leben. Auch wurden nach 3-4 Wochen einige H\u00fchner schon weggenommen in einem riesigen Transporter. Einige H\u00fchner haben Horrorgeschichten erz\u00e4hlt, dass diese H\u00fchner als sogenannte \u00abMistkratzerli\u00bb f\u00fcr den Konsum der Menschen get\u00f6tet werden.<\/p>\n\n<p><strong>F\u00fcr Miss Chicken war gerade diese Vorstellung der blanke Horror.<\/strong>&nbsp;Dies war der Moment, in dem Miss Chicken beschloss, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um zu fliehen. Ab diesem Moment bemerkte sie auch, wie das sonst so schmackhafte Futter nach brennendem Holz und Diesel roch. W\u00e4hrend sich alle H\u00fchner auf das Fressen st\u00fcrzte, glaubte Miss Chicken, Schreie von Menschen und Tieren zu h\u00f6ren. Sie versuchte, die anderen H\u00fchner zu fragen, ob sie diese Dinge auch rochen und h\u00f6rten, aber alle waren so verr\u00fcckt nach dem Futter, dass sie nicht zuh\u00f6rten. Sie fingen an, sich um das Futter zu streiten und griffen sich gegenseitig an. Miss Chicken rannte in die kleinste Ecke, die sie finden konnte, \u00fcber tote H\u00fchnerk\u00f6rper und ganz viel H\u00fchnerkot.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n<p>\u00dcber Tage versuchte Miss Chicken vergebens, sich mit den anderen H\u00fchnern auszutauschen. Als dann der Tag kam, an dem sie in einem auf der Seite offenen Lastwagen transportiert wurde, wusste sie, dass sie auf sich allein gestellt war. Sie wurde in eine winzige Kiste mit vielen anderen H\u00fchnern gezw\u00e4ngt und konnte sich kaum mehr bewegen. Sie hatte das Gef\u00fchl, dass sie nur durch den Fahrtwind \u00fcberhaupt atmen konnte, w\u00e4hrend sie ihr gebrochenes Bein kaum mehr sp\u00fcrte, da andere H\u00fchner in der Platznot st\u00e4ndig darauf standen. Alle waren ver\u00e4ngstigt und kein Huhn wusste, was los war.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Als der Lastwagen langsamer wurde, sah sie eine Chance zu entkommen: eine kleine Schraube fiel von der Kiste, in der sie sich befand, und sie konnte sich durch die kleine \u00d6ffnung zw\u00e4ngen.&nbsp;Als sie heraussprang, erschrak sie \u00fcber den Geruch, der ihr entgegenkam. Es roch nach Blut, und sie h\u00f6rte, was sich anf\u00fchlte wie das Schreien von Millionen von H\u00fchnern, einen maschinellen Schlagton und LKW-Motoren. Sie blickte zur\u00fcck und sah, wie ihr Lastwagen mit ihrer Familie und ihren Freunden zu diesem grossen Geb\u00e4ude mit der Aufschrift Micarna fuhr.<\/p>\n\n<p>Auf der anderen Seite des Geb\u00e4udes waren die Lastwagen voll. Und im Gegensatz zu den Lastwagen mit den H\u00fchnern waren diese an der Seite nicht offen. Aber sie hatten Bilder auf der Seite des Lastwagens von gl\u00fccklichen H\u00fchnern auf gr\u00fcnen Feldern, die sie nicht wirklich erkannte.&nbsp;Sie fragte sich: Warum war ich nie dort, auf diesem Feld, was habe ich getan, um das nicht verdient zu haben?&nbsp;Miss Chicken erinnerte sich daran, dass es eine Organisation gab, die ihr vielleicht helfen konnte, mehr \u00fcber die Wahrheit hinter <strong>dem <\/strong>Sinn <strong>ihres<\/strong> des Lebens herauszufinden. Und so begann die Zusammenarbeit zwischen Miss Chicken und Greenpeace Schweiz.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong>Mega-Schlachthaus-Projekt in St. Aubin, Kt. Fribourg<\/strong><\/strong><\/strong><\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"640\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-1024x640.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-86494\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-768x480.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-1536x960.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-2048x1280.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/52769bc7-20220516_schlachthof_de-510x319.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n<p>Auf dem Wimmelbild ist das Projekt rund um Micarnas Mega-H\u00fchner-Schlachthaus von Micarnain St. Aubin, Kanton Freiburg, zu sehen. Am 15. Mai 2022 haben nur rund 30% der Stimmberechtigten im Kanton Fribourg abgestimmt. Diese Stimmberechtigten haben sich f\u00fcr den Verkauf und die finanzielle Unterst\u00fctzung ( 43 Millionen Franken aus dem Fonds f\u00fcr aktive Bodenpolitik) durch den Kanton an die kantonale Anstalt f\u00fcr die aktive Bodenpolitik (KAAB), eine selbst\u00e4ndige \u00f6ffentlich-rechtliche Anstalt, die eine gewisse finanzielle Freiheit geniesst, ausgesprochen.<\/p>\n\n<p>Versprochen wurde im Abstimmungstext, dass das Gel\u00e4nde von AgriCo (ehemals Elanco) zu einem der f\u00fchrenden Agro-Food- &amp; Biomasse-Campus in der Schweiz werden soll, der Synergien unter Ber\u00fccksichtigung des reichen Kulturerbes und der Natur des Ortes nutzt. Bis 2034 w\u00fcrden auf dem Gel\u00e4nde mehrere hundert Arbeitspl\u00e4tze entstehen. Ziel ist es, dort einen Industriestandort ohne motorisierten Individualverkehr in seinem Zentrum zu schaffen.<\/p>\n\n<p>Dies h\u00f6rt sich alles sehr vielversprechend an, aber wenn man einen genaueren Blick auf das Projekt wirft, merkt man schnell, wie viele Informationen in dieser Abstimmung verheimlicht wurden. Das im Zentrum dieses Mega-Projekts ein Masth\u00fchner-Schlachthaus von Micarna stehen wird, ist nur in einem kleinen Artikel in Klammern vermerkt. Auch f\u00e4llt auf, dass die Medien in der Westschweiz vor allem von AgriCo sprechen und Micarna sozusagen nie erw\u00e4hnen.<\/p>\n\n<p>Das Micarna auch schon am jetzigen Standort in Courtepin immer wieder Probleme mit der Bev\u00f6lkerung hat, wegen Geruchsemissionen, schlechten Arbeitsbedingungen und anderen Umweltbelastungen, wird bisher nie wirklich in Zusammenhang mit dem neuen Projekt gebracht.<\/p>\n\n<p>Das Projekt AgriCo r\u00fchmt sich damit, auch erneuerbare Energien und ein Forschungszentrum zu er\u00f6ffnen. Jedoch fehlt es an Transparenz, wie diese beiden Projekte von den Aktivit\u00e4ten von Micarnaabh\u00e4ngig werden. Es ist davon auszugehen, dass gerade die Biogas-Anlage gr\u00f6sstenteils von Schlachtabf\u00e4llen betrieben werden wird, was sicherlich nicht dem Verst\u00e4ndnis von erneuerbaren Energien entspricht. Auch das Forschungszentrum, welches sich mit H\u00fchnerfedern auseinandersetzen will, scheint das Potenzial f\u00fcr Forschung zu standortangepasster Landwirtschaft oder neuen Techniken zur Ern\u00e4hrung der lokalen Bev\u00f6lkerung mit Agroforst oder Permakultur, komplett verpasst zu haben.<\/p>\n\n<p>Des Weiteren r\u00fchmt sich das Projekt, dass es keinen motorisierten Individualverkehr im Zentrum haben wird. Es ist aber bereits bekannt, dass man mit einem Verkehr von t\u00e4glich bis zu 2500 Fahrzeugen rechnet, was den Verkehr in der Region immens steigern wird. Darum hat der Kanton auch eine Vereinbarung getroffen, dass er die Verantwortung f\u00fcr die Strasse \u00fcbernehmen wird, welcher vom gegen\u00fcberliegenden Dorf, Domdidier, aus kommen soll. Damit St. Aubin vor dem Verkehrsaufkommen gesch\u00fctzt wird, sollten bis zur Dorfgrenze auch Velowege eingezeichnet, Str\u00e4ucher gepflanzt und ein Tempolimit 30km\/h eingef\u00fchrt werden, um die Durchfahrt f\u00fcr die Laster mit den Masth\u00fchnern unattraktiv zu gestalten.&nbsp;<\/p>\n\n<p>Das im Zentrum von AgriCo bereits heute keine Autos fahren, zeigt nur, dass das Versprechen sich besser anh\u00f6rt als das es effektiv etwas am heutigen Zustand \u00e4ndert. Viel mehr wird noch ein 60 Meter hoher Turm, der als Parkhaus fungieren soll, zus\u00e4tzlich gebaut.&nbsp;Auch die Wasserversorgung stellt grosse Fragezeichen dar. Einerseits ist die ganze Region sehr stark von einer Grundwasserkontamination aufgrund von zu hohen Chlorothalonil-Metaboliten gepr\u00e4gt. Darum scheint es eine neue Vereinbarung f\u00fcr eine Wasseraufbereitungsanlage f\u00fcr die Region zu geben, welche aber erst in einem zweiten Schritt, also nach dem Bau der Wasseraufbereitungsanlage f\u00fcr Micarna, umgesetzt wird. Fragw\u00fcrdig bleibt, wie gross die Abh\u00e4ngigkeit einer solchen Investition von der Zusammenarbeit mit Micarna ist.<\/p>\n\n<p>Klar bleibt, dass auch wenn es Arbeitspl\u00e4tze schafft, die Art der Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr viele Bewohner:innen in der Region nicht besonders attraktiv ist und das Projekt vor allem Micarna dient, auf Kosten der lokalen&nbsp; Bev\u00f6lkerung und deren Umwelt.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong><strong>Was hat die H\u00fchnermast mit der globalen Krise zu tun?<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/h2>\n\n<p>Wie du bereits lesen konntest, h\u00e4ngt die Futtermittel-Produktion im Ausland sehr stark mit dem Konsum von Tierprodukten in der Schweiz zusammen. Gerade H\u00fchner und Schweine, aber auch Milchk\u00fche und Rinder sind von Futtermittelimporten abh\u00e4ngig. Insbesondere die protein- und energiereichen Futtermittel, welche hochgez\u00fcchtete Rinderrassen, aber auch H\u00fchner und Schweine brauchen, kommen v.a. aus Brasilien, aber auch Russland und zu geringerem Anteil einigen anderen L\u00e4ndern in Europa.<\/p>\n\n<p>Das man mit dem Konsum von schweizerischen Tierprodukten trotzdem mitverantwortlich ist f\u00fcr die Zerst\u00f6rung von Naturgebieten und die Verdr\u00e4ngung und Verfolgung von indigenen V\u00f6lkern, wird einem in der Werbung f\u00fcr Schweizer Produkten nicht erz\u00e4hlt. Gerade darum hatte Miss Chicken entschieden, zusammen mit&nbsp;Alexandra Gavilano, der Projektleiterin f\u00fcr ein nachhaltiges Ern\u00e4hrungssystem Schweiz, beim Protest gegen ein 225 Meter langes Schiff dabei zu sein, welches 60\u2019000 Tonnen Soja von Brasilien nach Europa transportierte. Dieses Monster-Schiff spiegelt unseren \u00dcberkonsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern und die damit zusammenh\u00e4ngende Umweltzerst\u00f6rung.<\/p>\n\n<h2 class=\"is-style-default wp-block-heading\" id=\"video\">Wer ist Miss Chicken und was hat sie mit dir zu tun?<\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<lite-youtube style=\"background-image: url('https:\/\/i.ytimg.com\/vi\/46o0de1I-IQ\/hqdefault.jpg');\" videoid=\"46o0de1I-IQ\" params=\"rel=0&#038;enablejsapi=1&#038;origin=https%3A%2F%2Fwww.greenpeace.ch&#038;cc_load_policy=1\"><\/lite-youtube>\n<\/div><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong><strong>Initiative gegen Massentierhaltung<\/strong><\/strong><\/strong><\/h2>\n\n<p>Greenpeace setzt sich auch f\u00fcr die Initiative gegen Massentierhaltung ein. Ein nachhaltiges Ern\u00e4hrungssystem kann nur erreicht werden, wenn die Produktion von Tierproduktion und deren Konsum stark abnimmt. Die Initiative ber\u00fccksichtigt die notwendige \u00dcbergangszeit von 25 Jahren bis zu deren Implementation (Zusatz im Initiativtext). Dank dieser Grundlage k\u00f6nnen die b\u00e4uerlichen Kr\u00e4fte bei einem Ja die Politik dazu auffordern, entsprechende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Transformation bereit zu stellen. Im Artikel 4 h\u00e4lt die Initiative des Weiteren fest, dass auch Importprodukte entsprechend gleich produziert werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n<p>Diese Initiative erm\u00f6glicht es, einen fairen und nachhaltigen Wandel zu erreichen,<strong> darum brauchen wir am 25. September 2022 dringend ein JA an der Urne<\/strong>. F\u00fcr die Zukunft der Schweizerischen Landwirtschaft und f\u00fcr die Zukunft aller Lebewesen auf dem Planeten.<\/p>\n\n<p>Wie die Reise von Miss Chicken weitergeht, erf\u00e4hrst du laufend auf unser Website und Social-Media-Kan\u00e4len. #MissChickenGP<\/p>\n\t\t\t<section\n\t\t\tclass=\"boxout  \"\n\t\t\t\n\t\t>\n\t\t\t<a\n\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\tdata-ga-action=\"Image\"\n\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\tclass=\"cover-card-overlay\"\n\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/werbeverbot-tierprodukte-nahrungsmittel\/\" \n\t\t\t><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory-1024x683.jpg\"\n\t\t\t\t\t\tsrcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory-510x340.jpg 510w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2022\/05\/4799c80c-1_header_webstory.jpg 1200w\"\n\t\t\t\t\t\tsizes=\"(min-width: 1000px) 358px, (min-width: 780px) 313px, 88px\"\n\t\t\t\t\t\talt=\"\" title=\"\"\n\t\t\t\t\/>\n            \t\t\t<div class=\"boxout-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a\n\t\t\t\t\t\tclass=\"boxout-heading medium\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-action=\"Title\"\n\t\t\t\t\t\tdata-ga-label=\"n\/a\"\n\t\t\t\t\t\thref=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/werbeverbot-tierprodukte-nahrungsmittel\/\"\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\tWERBEVERBOT F\u00dcR TIERPRODUKTE ALS NAHRUNGSMITTEL\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t                                    <a\n                        class=\"btn btn-primary\"\n                        data-ga-category=\"Take Action Boxout\"\n                        data-ga-action=\"Call to Action\"\n                        data-ga-label=\"n\/a\"\n                        href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/handeln\/werbeverbot-tierprodukte-nahrungsmittel\/\"\n                        \n                    >\n                        Petition unterschreiben\n                    <\/a>\n                \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Miss Chicken ist eine Huhn-Aktivistin, welche zusammen mit Greenpeace Schweiz auf die zerst\u00f6rerische Realit\u00e4t der industriellen Tierproduktion in der Schweiz aufmerksam machen und diese stoppen will. 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