{"id":91849,"date":"2022-11-22T09:14:51","date_gmt":"2022-11-22T08:14:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=91849"},"modified":"2022-11-28T11:23:20","modified_gmt":"2022-11-28T10:23:20","slug":"renommierte-britische-anwaeltinnen-verstaerken-rechtsteam-der-klimaseniorinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/91849\/renommierte-britische-anwaeltinnen-verstaerken-rechtsteam-der-klimaseniorinnen\/","title":{"rendered":"Renommierte britische Anw\u00e4lt:innen verst\u00e4rken Rechtsteam der KlimaSeniorinnen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>N\u00e4chstes Jahr wird die Grosse Kammer des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs f\u00fcr Menschenrechte EGMR in Strassburg zur Beschwerde der KlimaSeniorinnen und vier Einzelkl\u00e4gerinnen eine \u00f6ffentliche Verhandlung durchf\u00fchren. Ein Urteil des Gerichtshofs wird weitreichende Folgen haben. Aus diesen Gr\u00fcnden haben die KlimaSeniorinnen ihr Rechtsanw\u00e4lt:innen-Team unter der Leitung der Schweizer Rechtsanw\u00e4ltin Cordelia B\u00e4hr mit zwei Anw\u00e4lt:innen aus Grossbritannien verst\u00e4rkt: Jessica Simor und Marc Willers, beide spezialisiert auf Umweltrecht und Menschenrechte.&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/medienmitteilung\/91831\/renowned-british-kings-counsel-join-the-legal-team-of-swiss-climate-seniors\/\">Press release in English<\/a><\/p>\n\n<p>Mit ihrer Beschwerde gegen die Schweiz am Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte EGMR erhoffen sich die KlimaSeniorinnen und die vier Einzelkl\u00e4gerinnen eine Kl\u00e4rung der Frage, ob und inwiefern die Schweiz durch unzureichende Klimaschutzmassnahmen Menschenrechte verletzt.<\/p>\n\n<p>Vertreten werden die KlimaSeniorinnen am Gerichtshof von einem internationalen Anw\u00e4lt:innen-Team unter der Leitung der Schweizer Rechtsanw\u00e4ltin Cordelia B\u00e4hr. Dem Team geh\u00f6ren an: Rapha\u00ebl Mahaim (Schweiz), Marc Willers (Grossbritannien), Martin Looser (Schweiz), Jessica Simor (Grossbritannien), Richard Harvey (Greenpeace International). Das Anw\u00e4lt:innen-Team arbeitet derzeit an der Eingabe, welche am 5. Dezember bei der Grossen Kammer des EGMR eingereicht werden muss.<\/p>\n\n<p><strong>Cordelia B\u00e4hr sagt: <\/strong>\u00abIch engagiere mich mit grosser Leidenschaft, weil ich davon \u00fcberzeugt bin, dass die KlimaSeniorinnen eine echte Ver\u00e4nderung in der Schweiz, aber auch auf globaler Ebene bewirken k\u00f6nnen. Und weil ich \u00fcberzeugt davon bin, dass die Gerichte bei der Bew\u00e4ltigung der Klimakrise eine entscheidende Rolle spielen m\u00fcssen und werden. Dies ist umso wichtiger, als die von der Schweiz mit verursachten Folgen der Klimaerw\u00e4rmung nicht nur die Menschenrechte von vulnerablen Personengruppen wie den Seniorinnen verletzen, f\u00fcr deren Beurteilung die Richter:innen zust\u00e4ndig sind, sondern weil ein stabiles Klima die Grundvoraussetzung f\u00fcr die Wahrnehmung von Menschenrechten schlechthin ist.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Jessica Simor sagt:<\/strong> \u00abEs ist eine grosse Ehre und Verantwortung, dem Anw\u00e4lt:innen-Team beizutreten, das die KlimaSeniorinnen vertritt; eine aussergew\u00f6hnliche Gruppe von Frauen, die Hilfe beim Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte suchen, da ihre eigene Regierung und die Gerichte sie im Stich gelassen haben. Der Klimawandel ist f\u00fcr viele bereits eine Frage von Leben und Tod \u2013 in diesem Fall wird sich der Gerichtshof dieser Realit\u00e4t stellen m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Marc Willers sagt:<\/strong> \u00abIch freue mich, dem hervorragenden Anw\u00e4lt:innen-Team beizutreten, das die mutigen KlimaSeniorinnen in ihrem Fall vertritt, der die unverh\u00e4ltnism\u00e4ssigen Auswirkungen des Klimawandels auf \u00e4ltere Frauen aufzeigt, nicht nur in der Schweiz, sondern weltweit. Ich hoffe, dass dieser Fall die Menschen in Europa und auf der ganzen Welt inspirieren wird, Massnahmen zu ergreifen, um ihre Politiker:innen dazu zu bringen, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um den gef\u00e4hrlichen Klimawandel zum Wohle aller Generationen zu bek\u00e4mpfen.\u00bb&nbsp;<\/p>\n\n<p><strong>Martin Looser sagt: <\/strong>\u00abDie Schweiz und eine grosse Zahl anderer Nationen haben das Problem des Klimawandels trotz erdr\u00fcckender wissenschaftlicher Evidenz w\u00e4hrend Jahrzehnten nicht ernst genommen. Viele \u00e4ltere Frauen leiden besonders stark unter den Folgen von Hitzewellen im Sommer, die wegen des Klimawandels h\u00e4ufiger und st\u00e4rker auftreten. Im Fall der KlimaSeniorinnen geht es um die Konsequenzen dieses globalen Politikversagens f\u00fcr die fundamentalen Menschenrechte.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Rapha\u00ebl Mahaim sagt: <\/strong>\u00abDer Klimawandel ist die gr\u00f6sste aktuelle Herausforderung der Menschheit. Dank der KlimaSeniorinnen hat der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte die M\u00f6glichkeit, ein wegweisendes Urteil zu f\u00e4llen, das nicht nur Auswirkungen auf die Schweiz, sondern auf die ganze Welt haben kann.\u00bb<\/p>\n\n<p><strong>Richard Harvey sagt:<\/strong> \u00abWer m\u00f6chte seinen Eltern das Recht verweigern, in W\u00fcrde zu altern? Wer m\u00f6chte heute das Recht seiner Kinder auf Leben und Lebensqualit\u00e4t verpf\u00e4nden? Die Schweizer Richter:innen sagen, das sei nicht ihr Problem. Die Schweizer Regierung sagt, \u00fcberlasst dies den Politiker:innen. Aber die KlimaSeniorinnen sagen, wir k\u00f6nnen solche Fragen nicht denen \u00fcberlassen, die Profite \u00fcber Menschenrechte stellen. Es ist Greenpeace eine Ehre, die Seniorinnen bei der Durchsetzung ihrer Rechte auf Leben und Lebensqualit\u00e4t zu unterst\u00fctzen. Die Grosse Kammer fragt, welche Massnahmen die Staaten ergreifen m\u00fcssen, um diese Rechte zu sch\u00fctzen. Die Antwort der KlimaSeniorinnen muss auf der ganzen Welt geh\u00f6rt werden.\u00bb<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kurzportr\u00e4ts der Anw\u00e4lt:innen<\/strong><\/h2>\n\n<p><strong>Cordelia B\u00e4hr <\/strong>arbeitet als Z\u00fcrcher Anw\u00e4ltin mit einer Leidenschaft f\u00fcr die Klimawissenschaften seit der ersten Stunde am Fall der KlimaSeniorinnen gegen die Schweiz. Sie ber\u00e4t ihre Klient:innen in Umwelt- und Menschenrechten und bringt \u00fcber zehnj\u00e4hrige, vielseitige Erfahrung im Klimarecht mit. Sie hat einen Abschluss in \u00f6ffentlichem Recht der London School of Economics and Political Science LSE mit Schwerpunkt Menschen- und Umweltrecht. Cordelia B\u00e4hr ist zudem Vorstandsmitglied der Schweizerischen Vereinigung f\u00fcr Umweltrecht, Mitbegr\u00fcnderin und Herausgeberin der Informationsplattform Klima &amp; Recht sowie Schweizer Nationalberichterstatterin der Climate Change Litigation Initiative. Sie publiziert regelm\u00e4ssig in ihren Fachgebieten.<\/p>\n\n<p><strong>Jessica Simor<\/strong> (King\u2019s Counsel, KC) ist spezialisiert auf Umwelt-, Energie-, Verwaltungs-, EU- und Menschenrecht. Vor Kurzem vertrat sie ClientEarth bei der erfolgreichen Anfechtung der Net-Zero-Strategie des Vereinigten K\u00f6nigreichs und Friends of the Earth bei der Anfechtung des Entscheids der britischen Regierung, Total eine Finanzierung in H\u00f6he von 1,15 Milliarden Dollar f\u00fcr die Entwicklung eines riesigen LNG-Projekt in Mosambik zu gew\u00e4hren. Sie vertritt ein breites Spektrum von Mandanten, darunter NGO, Unternehmen, Regulierungsbeh\u00f6rden (Ofgem, ORR, Ofsted), Regierungen sowie Privatpersonen. Sie arbeitete 1993 in der Umweltdirektion der Europ\u00e4ischen Kommission, von 1995-1997 am EGMR, 1997 f\u00fcr den Ombudsmann f\u00fcr Menschenrechte in Sarajewo, ist die urspr\u00fcngliche Autorin von Human Rights Practice (Sweet and Maxwell), eine Unterzeichnerin der Oslo Principles, war eine der drei britischen Kandidat:innen f\u00fcr das Richteramt am Strassburger Gerichtshof im Jahr 2016 und ist Gastprofessorin f\u00fcr Recht an der LSE und Goldsmiths. Sie praktiziert von London aus.<\/p>\n\n<p><strong>Marc Willers<\/strong> (King\u2019s Counsel, KC) ist ein Barrister bei Garden Court Chambers sowie Mitglied der irischen Anwaltskammer. Er ist spezialisiert auf Planungs- und Umweltrecht, \u00f6ffentliches Recht und Verwaltungsrecht, B\u00fcrgerrechte, Menschenrechte und Diskriminierung sowie auf die Rechte der Sinti und Roma und Fahrenden. Marc Willers vertritt regelm\u00e4ssig NGO und Aktivist:innen bei der Anfechtung von umweltrelevanten Erlassen sowie politischen und administrativen Entscheidungen, die sich auf die Umwelt auswirken. Er wird vom Chambers UK Bar Guide 2022 und von Legal 500 f\u00fcr seine Arbeit in den Bereichen Planungsrecht, Umweltrecht, B\u00fcrgerrechte und Menschenrechte empfohlen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n<p><strong>Martin Looser<\/strong> ist Rechtsanwalt und Partner bei der Z\u00fcrcher Anwaltskanzlei ettlersuter, wo er sich auf das Schweizerische \u00f6ffentliche Recht spezialisiert hat. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Umwelt-, Planungs- und Enteignungsrecht sowie Tierschutz-, Behinderten- und Menschenrechtsfragen. Bis 2020 war er Lehrbeauftragter an der ETH Z\u00fcrich f\u00fcr Schweizer Umweltrecht. Er ist haupts\u00e4chlich prozessierend t\u00e4tig und vertritt oft Nichtregierungsorganisationen und Einzelpersonen in diesen Rechtsgebieten. Dar\u00fcber hinaus ist er als Rechtsexperte in umweltrechtlichen Fragen t\u00e4tig und ber\u00e4t die \u00f6ffentliche Verwaltung, private Unternehmen sowie Privatpersonen.<\/p>\n\n<p><strong>Rapha\u00ebl Mahaim<\/strong> ist Schweizer Rechtsanwalt und seit 2017 Partner der Anwaltskanzlei r&amp;associ\u00e9s in Lausanne. Er hat an der Universit\u00e4t Lausanne Rechts- und Umweltwissenschaften studiert (Abschluss 2007) und anschliessend an der Universit\u00e4t Freiburg im Breisgau ein Doktorat in Umweltrecht abgeschlossen (Abschluss 2014). Er ist spezialisiert auf Umweltrecht, Menschenrechte und Strafrecht. Parallel zu seiner Karriere als Anwalt war Rapha\u00ebl Mahaim fast 15 Jahre lang (2007-2021) Grossratsmitglied im Kanton Waadt f\u00fcr die Gr\u00fcne Partei. Er wurde im Februar 2022 in den Nationalrat gew\u00e4hlt und ist Mitglied der Rechtskommission. Rapha\u00ebl Mahaim lehrt zudem Verfassungs- und Umweltrecht an der Universit\u00e4t Lausanne und an der Fachhochschule Westschweiz.<\/p>\n\n<p><strong>Richard Harvey<\/strong> ist Rechtsanwalt in der Rechtsabteilung von Greenpeace International. Er ber\u00e4t Kampagnen, vor allem zu Fragen der Klimagerechtigkeit, einschliesslich strategischer Rechtsstreitigkeiten, die darauf abzielen, Regierungen und Unternehmen f\u00fcr die Verletzung des Rechts auf eine gesunde Umwelt zur Rechenschaft zu ziehen. Er ist ein Barrister (England &amp; Wales, seit 1971), praktizierte an der New Yorker Anwaltskammer (1982-2000) und war leitender Rechtsberater am Internationalen Strafgerichtshof f\u00fcr das ehemalige Jugoslawien (2007-2014). W\u00e4hrend seiner gesamten Laufbahn konzentrierte er sich auf wichtige Menschenrechtsprozesse, Umweltgerechtigkeit, nationales und internationales Strafrecht sowie L\u00f6sungen nach Konflikten. Er ist Mitglied von Garden Court Chambers, London.<\/p>\n\n<p><a href=\"https:\/\/media.greenpeace.org\/CS.aspx?VP3=DamView&amp;VBID=27MDQYERRW5Q7&amp;PN=1&amp;WS=AssetManagement&amp;FR_=1&amp;W=1440&amp;H=702\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bilder des Rechtsanw\u00e4lt:innen-Team der KlimaSeniorinnen k\u00f6nnen hier heruntergeladen werden. <\/a><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakte<\/strong><\/h2>\n\n<p><strong>Deutsch<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Rosmarie Wydler-W\u00e4lti, Co-Pr\u00e4sidentin des Vereins KlimaSeniorinnen, 061 302 96 35, <a href=\"mailto:rosmariewydler@sunrise.ch\">rosmariewydler@sunrise.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Cordelia B\u00e4hr, Rechtsanw\u00e4ltin der KlimaSeniorinnen, 078 801 70 34, <a href=\"mailto:baehr@ettwein.ch\">baehr@ettwein.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Martin Looser, Rechtsanwalt der KlimaSeniorinnen, 079 481 76 88, <a href=\"mailto:looser@ettlersuter.ch\">looser@ettlersuter.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Georg Klingler, Projektkoordinator und Klimaexperte Greenpeace Schweiz, 079 785 07 38, <a href=\"mailto:georg.klingler@greenpeace.org\">georg.klingler@greenpeace.org<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><strong>Franz\u00f6sisch<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Anne Mahrer, Co-Pr\u00e9sidente des A\u00een\u00e9es pour la protection du climat, 079 249 72 17, <a href=\"mailto:anne.mahrer@bluewin.ch\">anne.mahrer@bluewin.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Rapha\u00ebl Mahaim, Avocat au Barreau, 079 769 70 33, <a href=\"mailto:rmahaim@r-associes.ch\">rmahaim@r-associes.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><strong>Italienisch<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Norma Bargetzi, Anziane per la protezione del clima, 079 352 98 89, <a href=\"mailto:normaba@bluewin.ch\">normaba@bluewin.ch<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n<p><strong>English<\/strong><\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pia Hollenstein, member of the board of Senior Women for Climate Protection Switzerland: <a href=\"mailto:mail@piahollenstein.ch\">mail@piahollenstein.ch<\/a>, +41 79 740 04 50<\/li>\n\n\n\n<li>Richard Harvey, lawyer, Greenpeace International Legal Unit: <a href=\"mailto:richard.harvey@greenpeace.org\">richard.harvey@greenpeace.org<\/a>, +44 75 98 13 50 42<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die KlimaSeniorinnen haben ihr Rechtsanw\u00e4lt:innen-Team unter der Leitung der Schweizer Rechtsanw\u00e4ltin Cordelia B\u00e4hr mit zwei Anw\u00e4lt:innen aus Grossbritannien verst\u00e4rkt: Jessica Simor und Marc Willers, beide spezialisiert auf Umweltrecht und Menschenrechte.  <\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":91837,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"not set","p4_local_project":"not set","p4_basket_name":"not set","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[34,50],"p4-page-type":[71],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-91849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","tag-klimagerechtigkeit","tag-klima","p4-page-type-medienmitteilung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91849"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91849\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91849"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=91849"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=91849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}