{"id":94002,"date":"2023-01-31T13:49:55","date_gmt":"2023-01-31T12:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/?p=94002"},"modified":"2023-02-01T13:50:54","modified_gmt":"2023-02-01T12:50:54","slug":"die-auseinandersetzung-mit-der-klimakrise-kann-furchteinfloessend-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/hintergrund\/94002\/die-auseinandersetzung-mit-der-klimakrise-kann-furchteinfloessend-sein\/","title":{"rendered":"\u00abDie Auseinandersetzung mit der Klimakrise kann furchteinfl\u00f6ssend sein\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wie l\u00e4sst sich das umweltsch\u00e4dliche Verhalten des Menschen erkl\u00e4ren? Und wie sein nachhaltiges Handeln f\u00f6rdern? Als Umweltpsychologin besch\u00e4ftigt sich Flavia Gosteli tagt\u00e4glich mit solchen Fragen. Und gibt uns im Interview Einblick in ihre Antworten. <\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Frau Gosteli, wir Menschen schaden der Umwelt und dies des \u00d6fteren vollkommen bewusst, \u2013 wieso? <\/strong><\/p>\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist es so: Um Entscheidungen zu treffen, m\u00fcssen verschiedene Argumente gegeneinander aufgewogen werden, wobei Menschen dazu tendieren, unmittelbar sp\u00fcrbare und pers\u00f6nlich relevante Konsequenzen st\u00e4rker zu gewichten als langfristige globale Auswirkungen. Der finanzielle Gewinn f\u00fcr einen Betrieb, der pers\u00f6nliche Genuss in S\u00fcdseeferien oder ein bestimmtes Wahlergebnis in der Politik wird h\u00e4ufig als situativ wichtiger angesehen als der langfristige Schutz der Menschheit und des Planeten. Zudem erhalten wir selten ein umgehendes Feedback auf umweltsch\u00e4dliches Verhalten. W\u00e4re die CO<sub>2<\/sub>-Konzentration in der Luft beispielsweise in Form von knallrotem Dunst direkt sichtbar, s\u00e4he unsere Emissionsbilanz vermutlich anders aus. Durch die Unsichtbarkeit hingegen f\u00e4llt es leicht, umweltsch\u00e4dliche Auswirkungen unserer Handlungen im Alltag auszublenden und zu verdr\u00e4ngen. Auch besteht eine sogenannte Verantwortungsdiffusion auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene: die \u00dcberzeugung, dass andere zuerst aktiv werden m\u00fcssen, bevor selbst etwas zur Schadensbegrenzung beigetragen wird . Ein Grossteil der Menschen schadet der Umwelt aber nicht absichtlich. Vielmehr wird der Schaden an der Umwelt als eine vermeintlich unvermeidbare Begleiterscheinung in Kauf genommen. Aber auch ausgeblendet, bagatellisiert oder gerechtfertigt, beispielsweise mit \u00f6konomischen oder politischen Argumenten. <\/p>\n\n<p><strong>Mittlerweile sind die Konsequenzen der Klimakrise aber sp\u00fcr- und auch sichtbar. Wieso unternehmen wir trotzdem nicht genug? <\/strong><\/p>\n\n<p>In Studien zeigt sich immer wieder, dass Fakten und Wissen allein nicht zu Verhaltens\u00e4nderungen f\u00fchren. Das Bewusstsein f\u00fcr die Gefahren des Klimawandels ist zwar eine wichtige Voraussetzung, um aktiv zu werden, und scheint generell in der Bev\u00f6lkerung zu steigen. Von diesem Wissen jedoch ins Handeln zu kommen, dem stehen verschiedene Steine im Weg. <\/p>\n\n<p><strong>N\u00e4mlich?<\/strong><\/p>\n\n<p>Um den Klimakollaps abzuwenden, ist ein weitreichender Wandel n\u00f6tig \u2013 sowohl auf der Ebene des individuellen Verhaltens als auch in gesellschaftlichen, \u00f6konomischen und politischen Strukturen. Leider sind wir als Menschen und als Gesellschaft jedoch h\u00e4ufig tr\u00e4ge, mit angew\u00f6hnten Automatismen stehen wir uns manchmal selbst im Weg. Klimaschutz kollidiert oft auch mit anderen Zielen und Bed\u00fcrfnissen: Beispielsweise wird der Verlust von Komfort, Zeit, Wohlstand oder Geld gef\u00fcrchtet. Dies f\u00fchrt zu einem Dilemma, das nicht selten zum Nachteil der Umwelt gel\u00f6st wird. Denn Menschen gewichten Verluste st\u00e4rker als Gewinne, schrecken also eher davor zur\u00fcck, etwas lieb Gewonnenes aufzugeben, als etwas Neues hinzuzugewinnen. Ein weiteres Hemmnis kann fehlendes Selbstwirksamkeitsempfinden sein: der Eindruck, dass das eigene Handeln nur ein Tropfen auf den heissen Stein ist. Hier braucht es ein Gemeinschaftsgef\u00fchl und das Bewusstsein, dass wir mit unseren Bem\u00fchungen auch andere inspirieren k\u00f6nnen. <\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-94004\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-768x575.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-1536x1150.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-2048x1534.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-1824x1366.jpg 1824w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/2f0b3631-rhonegletscher_florianhipp-1-454x340.jpg 454w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein gutes Beispiel f\u00fcr die Sichtbarkeit der Konsequenzen der Klimakrise: das Schmelzen der Gletscher. Hier abgebildet der Rhonegletscher im Wallis. \u00a9Florian Hipp<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><strong>Der Mensch das Gewohnheitstier. Woher kommt das?<\/strong><\/p>\n\n<p>Gewohnheiten sind automatisierte, unbewusst ablaufende Handlungen, die im t\u00e4glichen Leben einen grossen Nutzen haben: Sie erm\u00f6glichen erst, dass wir uns im komplexen Alltag zurechtfinden. Denn unser Gehirn hat eine begrenzte Verarbeitungskapazit\u00e4t. Wenn wir jeden Schritt, jeden Handgriff, jede Entscheidung bewusst verarbeiten m\u00fcssten, w\u00e4ren wir schnell \u00fcberfordert und handlungsunf\u00e4hig. Dank Automatismen kann ich jedoch problemlos auf dem Weg zum Mittagessen an meinem gewohnten Arbeitsplatz eine herausfordernde fachliche Diskussion f\u00fchren, weil ich f\u00fcrs Gehen, die Orientierung und die Essenswahl keine Aufmerksamkeit aufwenden muss. Gewohnheiten sind im Alltag also eine Erleichterung, \u2013 erschweren jedoch auch Ver\u00e4nderungen. Gerade bei der Klimakrise k\u00f6nnen bewusste Prozesse nur mit erheblichem mentalem Aufwand ins Bewusstsein zur\u00fcckgeholt, mit globalen Konsequenzen in Verbindung gebracht und bewusst mit Alternativen ersetzt werden. Und auch wenn dies einmal gelingt, fallen wir h\u00e4ufig sp\u00e4testens dann in alte Gewohnheiten zur\u00fcck, wenn wir gestresst oder unter Druck sind, \u2013 was in unserer Leistungsgesellschaft nicht selten vorkommt. <\/p>\n\n<p><strong>Mit unseren Automatismen zerst\u00f6ren wir aber gerade unsere eigene Lebensgrundlage. Wie l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, dass der Mensch nicht einmal in Angesicht des eigenen Aussterbens handelt?<\/strong><\/p>\n\n<p>Viele empfinden eine psychologische Distanz zum Klimawandel und nehmen dessen Auswirkungen als etwas wahr, das zeitlich und \u00f6rtlich weit weg passiert. Es werden zwar auch in der Schweiz st\u00e4ndig Temperaturrekorde gebrochen und die Wetterextreme nehmen zu, doch noch immer tun dies viele Menschen als \u00abnormale\u00bb oder unbeeinflusste Wetterkapriolen ab. Einige, weil sie der Wissenschaft \u2013 trotz ihrer Einstimmigkeit \u2013 keinen Glauben schenken; andere aufgrund von Verdr\u00e4ngungsprozessen, gerade weil die Klimakrise so bedrohlich ist. Die Auseinandersetzung damit kann belastend und furchtausl\u00f6send sein. Zum Schutz davor informieren wir uns gar nicht erst oder verdr\u00e4ngen die Informationen und befassen uns unterdessen mit kurzfristigeren, vermeintlich dringenderen Problemen. Diese Verdr\u00e4ngung ist ein psychologischer Selbstschutzmechanismus, der uns davor bewahrt, von einem Problem emotional \u00fcberw\u00e4ltigt zu werden. Die F\u00e4higkeit zur Verdr\u00e4ngung kann in gewissen Situationen wichtig sein, damit wir nicht in Panik geraten. Sie verhindert jedoch langfristig eine ad\u00e4quate Einsch\u00e4tzung der Bedrohungslage.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-1024x767.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-94028\" srcset=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-768x575.jpg 768w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-1536x1150.jpg 1536w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-2048x1534.jpg 2048w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-1824x1366.jpg 1824w, https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2023\/02\/1cce50dd-rhonegletscher_florianhipp-14-454x340.jpg 454w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Obwohl die verheerenden Konsequenzen der Klimakrise f\u00fcr die Gletscher sichtbar sind, werden sie vor allem in der Schweizer Politik oft ignoriert oder heruntergespielt. \u00a9Florian Hipp<\/figcaption><\/figure>\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen wir Menschen noch mehr f\u00fcr Umweltschutz sensibilisieren, obschon sie sich der Konsequenzen der Klimakrise bereits bewusst sind, diese aber verdr\u00e4ngen?<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Klimakrise ist ein umfassendes, globales Problem, das ebenso umfassend und global auf allen Ebenen angegangen werden muss. Bestenfalls kommen wir auf verschiedenen Ebenen immer wieder mit den Klimathemen in Kontakt. Es k\u00f6nnen R\u00e4ume f\u00fcr die aktive Auseinandersetzung mit eigenen Werten und ganzheitlichen Perspektiven geschaffen werden. Die Sensibilisierung kann beispielsweise durch Medien, Wissenschaft, Arbeitgebende, Politik und Bildung gew\u00e4hrleistet werden. Dabei sollte eine Balance gefunden werden, in der die Klimakrise unmissverst\u00e4ndlich als grosse Gefahr benannt wird, ohne jedoch Existenz\u00e4ngste zu sch\u00fcren oder hoffnungslose Panik zu stiften, welche handlungsunf\u00e4hig machen k\u00f6nnen. Wichtig sind nicht nur Informationen zum Problem, sondern auch die Vermittlung von Handlungs- und Umsetzungswissen sowie konkreten L\u00f6sungsans\u00e4tzen. Positive Zukunftsvisionen k\u00f6nnen konkrete Handlungsalternativen aufzeigen und inspirieren. So kann auch ein positiver Zugang zum Thema gewonnen werden, der Freude am nachhaltigen Wandel, Kreativit\u00e4t und Motivation f\u00fcr Ver\u00e4nderungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n<p><strong>Wie aber l\u00e4sst sich umweltsch\u00e4dliches Verhalten verringern?<\/strong><\/p>\n\n<p>In der umweltpsychologischen Forschung werden verschiedenste Ans\u00e4tze zur F\u00f6rderung nachhaltigen Verhaltens untersucht. Aus rationaler Perspektive k\u00f6nnen beispielsweise Kosten-Nutzen-Analysen beleuchtet oder Anreize gesetzt werden. Auf der sozialen Ebene sind Vorbilder und soziale Normen wirksam. Im Bereich der Kommunikation ist beispielsweise das Framing von Botschaften zentral. Aus zielpsychologischer Perspektive sind Ann\u00e4herungsziele, die etwas Erw\u00fcnschtes herbeif\u00fchren wollen wie \u00abich will mehr Zug fahren\u00bb, motivierender und eher erreichbar als Vermeidungsziele, die etwas Unerw\u00fcnschtes abzuwenden versuchen wie \u00abich will weniger fliegen\u00bb. Generell gibt es aber kein einzelnes Instrument, das universal eingesetzt werden kann, vielmehr ist es kontext- sowie zielgruppenabh\u00e4ngig, welche Massnahmen sinnvoll, umsetzbar und effektiv sind.<\/p>\n\n<p><strong>Braucht es also auch Verbote?<\/strong><\/p>\n\n<p>Verbote sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sind sie sehr effizient und schnell wirksam: Die Pandemiemassnahmen haben auf eindr\u00fcckliche Weise gezeigt, wie schnell anpassungsf\u00e4hig die Gesellschaft eben doch ist. Andererseits wurde an diesem Beispiel auch deutlich, wie sehr eine starke Reglementierung eine Gesellschaft spalten und zu Widerst\u00e4nden f\u00fchren kann. F\u00fcr wirkungsvolle Klimamassnahmen ist aber gerade das langfristige, aktive Mitwirken der Gesellschaft zwingend notwendig. Im Unterschied zu Pandemiemassnahmen, in denen auch ein pers\u00f6nlicher Schutz vor einer pl\u00f6tzlichen Erkrankung gesehen werden konnte, sehen viele bei klimabezogenen Verboten keinen direkten pers\u00f6nlichen Nutzen, sondern nehmen vor allem der Einschnitt in die pers\u00f6nliche Freiheit wahr. Und die Pandemiemassnahmen zeigten auch, wie schnell alles wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht und vergessen wird, wenn die Verbote aufgehoben werden. Verbote sind daher nur punktuell im betreffenden Kontext wirksam, k\u00f6nnen aber mit Tricks umgangen werden und f\u00f6rdern kein \u00fcbergreifendes, nachhaltiges Lernen. Idealerweise muss die Gesellschaft nicht mit Verboten gezwungen werden, sondern verfolgt die Klimaziele aus innerer \u00dcberzeugung, aus intrinsischer Motivation. Wenn wir den Sinn und Zweck hinter den Klimazielen erkennen und uns im Bewusstsein unserer Werte mit ihnen identifizieren k\u00f6nnen, werden wir sie nicht nur in spezifischen, sondern in allen Lebensbereichen verfolgen.<\/p>\n\n<p><strong>Flavia Gosteli<\/strong> ist Pr\u00e4sidentin der Initiative Psychologie im Umweltschutz Schweiz (IPU), ein Netzwerk, mit dessen Hilfe die\u00a0Umweltpsychologie einem breiten Publikum bekannt und f\u00fcr die Gesellschaft nutzbar gemacht werden soll. Zuvor hat sie angewandte Psychologie im Master an der ZHAW studiert. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie l\u00e4sst sich das umweltsch\u00e4dliche Verhalten des Menschen erkl\u00e4ren? Und wie sein nachhaltiges Handeln f\u00f6rdern? Als Umweltpsychologin besch\u00e4ftigt sich Flavia Gosteli tagt\u00e4glich mit solchen Fragen. 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