{"id":9740,"date":"2016-04-13T00:00:00","date_gmt":"2016-04-12T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/9740\/update-profit-auf-dem-buckel-der-munduruku\/"},"modified":"2019-05-30T10:12:05","modified_gmt":"2019-05-30T08:12:05","slug":"update-profit-auf-dem-buckel-der-munduruku","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/9740\/update-profit-auf-dem-buckel-der-munduruku\/","title":{"rendered":"Update: Profit auf dem Buckel der Munduruku"},"content":{"rendered":"<p><b>Der geplante Tapaj\u00f3s-Staudamm h\u00e4tte schwerwiegende Folgen f\u00fcr das Volk der Munduruku und viele seltene Tierarten. Etliche Firmen lieb\u00e4ugeln mit dem Projekt und sehen darin ein verlockendes Gesch\u00e4ft \u2014 auch aus der Schweiz.&nbsp;<\/b><\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div>\n<p><strong><img decoding=\"async\" title=\"Staudammprojekt\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/177833d7-177833d7-125201_216076.jpg\" alt=\"\"><\/strong><\/p>\n<p>Gegen den &nbsp;geplanten Bau des <a href=\"http:\/\/tapajos.greenpeace.ch\/\">Tapaj\u00f3s-Staudamms<\/a> formiert sich breiter Wiederstand lokaler Gemeinschaften, von WissenschaftlerInnen und &nbsp;Nichtregierungsorganisationen \u2014 mittendrin: Greenpeace. Bereits das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Belo-Monte-Wasserkraftwerk\">Belo-Monte-Projekt<\/a> hat gezeigt: Diese Projekte bringen vor allem Zerst\u00f6rung in die artenreichen, sch\u00fctzenswerten Gebiete im Amazonas. F\u00fcr viele Menschen, darunter Indigene, sind diese Staud\u00e4mme ein gravierender Eingriff in ihre Lebensgrundlagen und Kultur. Der jetzt geplante Staudamm w\u00e4re der erste von mehreren geplanten solchen Projekten entlang des Tapaj\u00f3s \u2013 einem der letzten unber\u00fchrten Flusssysteme im Amazonas-Gebiet. Die Region h\u00e4tte durch den Bau mit erheblichen sozialen und \u00f6kologischen Konsequenzen zu k\u00e4mpfen. Durch den ersten geplanten Damm, der Sao Luiz de Tapaj\u00f3s, enst\u00fcnde ein 729 Quadratkilometer grosses Staubecken \u2013 eine Fl\u00e4che so gross wie New York City. Viele Firmen rund um die Welt wittern trotzdem ein grosses Gesch\u00e4ft: Greenpeace-Brasilien ver\u00f6ffentlichte heute den Bericht \u00ab<a href=\"https:\/\/secured-static.greenpeace.orghttps:\/\/www.greenpeace.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Greenpeace_Damning_The_Amazon-The_Risky_Business_Of_Hydropower_In_The_Amazon-2016.pdf\">Damning the Amazon \u2013 Risky Business of Hydropower in the Amazon<\/a>\u00bb, der aufzeigt, inwieweit internationale Konzerne in bestehende Staudammprojekte im Amazonas-Regenwald verstrickt sind.<\/p>\n<p><strong>Heimat der Munduruku<\/strong><\/p>\n<p>Der Tapaj\u00f3s-Fluss, insbesondere am oberen und mittleren Stromlauf, ist die Heimat der <a href=\"http:\/\/tapajos.greenpeace.ch\/\">Munduruku<\/a>, einem indigenen Volk, das rund 14\u2019000 Menschen z\u00e4hlt. F\u00fcr sie h\u00e4tte ein Staudamm schwerwiegende Folgen: Sie m\u00fcssten umgesiedelt werden. Wird der Tapaj\u00f3s aufgestaut, stirbt der Fluss, der Wald und mit ihm die jahrhundertealte Kultur, Lebensweise und Lebensgrundlage der Menschen an seinen Ufern.<\/p>\n<p>Es ist sehr wahrscheinlich, dass es im Zuge des Projekts zu Menschenrechtsverletzungen kommen wird: Laut der brasilianischen Verfassung ist die Lebensweise und kulturelle Identit\u00e4t gesch\u00fctzt. Sie d\u00fcrfen demnach \u00fcber den Verbleib ihres Landes mitentscheiden. Es muss damit gerechnet werden, dass dies einfach \u00fcbergangen wird. Ebenso muss man leider davon ausgehen, dass das Projekt internationale Menschenrechtsstandards verletzen wird \u2014 beispielsweise die UNO-Deklaration \u00fcber die Rechte indigener V\u00f6lker und die ILO-Konvention 169 zum Schutz der indigenen V\u00f6lker, die beide das Recht auf freie, vorherige und informierte Zustimmung der indigenen V\u00f6lker garantieren.<\/p>\n<p><strong>Bedrohung f\u00fcr Regenwald und seltene Tierarten<\/strong><\/p>\n<p>Ebenso gravierend w\u00e4re der Bau f\u00fcr den tropischen Regenwald und seine seltenen Tierarten: Weite Teile des Sawre Muybu Gebietes, das im Besitz der Munduruku ist, m\u00fcssten f\u00fcr den mehr als sieben Kilometer breiten Damm geflutet werden. Zus\u00e4tzlich w\u00fcrden grosse Fl\u00e4chen Wald durch indirekte Zerst\u00f6rung (beispielsweise durch den Bau von Strassen) verloren gehen. Riesige Urwaldfl\u00e4chen und zahlreiche Seen und Inseln gehen unwiderruflich verloren. Dabei gilt das Tal als eines der artenreichsten im Amazonas. Jaguare, Flussdelfine, Seek\u00fche, hunderte Fisch- und Vogelarten und viele andere seltene Tiere leben hier.&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zuge der Projektentwicklung wurde eine Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung angefertigt. Beauftragt wurde es von Eletrobr\u00e1s, dem f\u00fchrenden Unternehmen des Konsortiums, das Interesse am Bau des Staudamms hat. In einem unabh\u00e4ngigen Bericht kritisierten neun auf ihrem Gebiet anerkannte WissenschaftlerInnen die Ergebnisse massiv. Abgesehen von den zu erwartenden Folgen f\u00fcr Menschen, Tiere und Regenwald werde das Gebiet hinter der geplanten Staumauer nicht ber\u00fccksichtigt, ebenso wie die Tatsache, dass noch weitere vier Staud\u00e4mme auf dem gleichen Flussgebiet geplant seien. Auch werde die Bev\u00f6lkerung nicht \u00fcber die tats\u00e4chlichen Folgen des Projekts informiert.<\/p>\n<p><strong>Auch Schweizer Firmen hoffen auf Tapaj\u00f3s-Profit<\/strong><\/p>\n<p>Die offizielle Ausschreibung f\u00fcr das&nbsp;Staudammprojekt &nbsp;h\u00e4tte bereits letztes Jahr stattfinden sollen und ist wegen politischer Turbulenzen schon mehrmals verschoben worden. Ein neues Datum ist noch nicht bekannt. Erst nach der Ausschreibung wird klar werden, welche Firmen definitiv am Konsortium beteiligt sind.&nbsp;Auch Schweizer Unternehmen haben&nbsp;vermutlich ein Interesse: zum Beispiel Alstom Renewable (Schweiz) GmbH \u2013 seit 2016&nbsp;von GE \u00fcbernommen und nun GE Renewable Energy (Schweiz)&nbsp;\u2013 mit Sitz in Birr (Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Staudammkomponenten), Andritz Hydro AG in Kriens sowie die Zurich Insurance.&nbsp;Sie alle waren bereits in vergangenen Staudamm-Projekten beteiligt. Wir fordern sie deshalb auf, sich nicht an dem Staudamm-Projekt zu beteiligen.<\/p>\n<p>Der Amazonas-Regenwald gibt uns Zeit, unsere Lebensweisen von klimafeindlichen Energien auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen. Wird dieser CO2-Speicher weiter zerst\u00f6rt, beschleunigt Brasilien den Klimawandel, w\u00e4hrend andere L\u00e4nder versuchen, ihm mit Klimal\u00f6sungen entgegenzuwirken. Mit einem Verzicht w\u00fcrden die Firmen ein wichtiges Zeichen setzen: wer zukunftsorientierten Klimaschutz will, unterst\u00fctzt den Ausbau von Solar- und Windenergie, ohne den Amazonas Regenwald zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Newsblog-Eintrag vom 21. M\u00e4rz 2016<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00abDer Fluss ist unser Zuhause\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zum Tag des Waldes protestiert Greenpeace gemeinsam mit den Munduruku gegen ein Staudammprojekt im Amazonas-Gebiet. Das indigene Volk f\u00fcrchtet um den artenreichen Lebensraum am Tapaj\u00f3s-Fluss. Und seine jahrhundertealte Kultur.<\/strong><\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\"><a class=\"open-img EnlargeImage\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/641e1906-641e1906-munduruku_child.jpg\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/641e1906-641e1906-munduruku_child.jpg\" alt=\"\"><span class=\"date\"><br \/>\n<\/span><\/a><span class=\"date\">Montag, 21. M\u00e4rz 2016 <\/span>\u00a9 Valdemir Cunha \/ Greenpeace<\/div>\n<\/div>\n<p><a title=\"Tapajos\" href=\"http:\/\/tapajos.greenpeace.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Unsere Fotoreportage aus der Region.<\/a><\/p>\n<p>Mitten im dichten Dschungel des Amazonas liegt das Dorf Sawr\u00e9 Muybu. Die Bewohner sind die Munduruku, ein indigenes Volk, das am Ufer des Tapaj\u00f3s-Flusses, einem Nebenarm des Amazonas, zuhause ist. Seit Jahrhunderten leben die Munduruku hier im Einklang mit der Natur. Doch ihr Lebensraum, ihr Dorf und damit auch ihre Kultur k\u00f6nnten bald verschwinden: Die brasilianische Regierung will an einem der letzten unber\u00fchrten Nebenfl\u00fcsse des Amazonas&nbsp;<a title=\"Tapaj\u00f3s-Staudamm-Projekt\" href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/sites\/www.greenpeace.de\/files\/publications\/greenpeace-report-the_battle_for_the_river_of_life-20160321.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ein gigantisches Staudammprojekt (engl.)<\/a>&nbsp;verwirklichen.<\/p>\n<p><a title=\"Tapajos\" href=\"http:\/\/tapajos.greenpeace.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Munduruku wehren sich<\/a>: Heute \u2013 am internationalen Tag des Waldes \u2013 senden sie gemeinsam mit Greenpeace eine Nachricht an die brasilianische Regierung und die Energiewirtschaft. 60 Vertreter der Munduruku und Greenpeace-AktivistInnen breiteten auf einem heiligen Abschnitt des Tapaj\u00f3s ein Banner aus, befestigt an ihren traditionellen Holzkanus. \u00abDamn the Dam \u2013 Keep Tapaj\u00f3s River Alive!\u00bb (Verbannt den Damm \u2013 haltet den Tapaj\u00f3s am Leben). Sie fordern, die zerst\u00f6rerischen Pl\u00e4ne aufzugeben: \u00abWird der Tapaj\u00f3s aufgestaut, stirbt der Fluss, der Wald und mit ihm die Kultur und Lebensgrundlage der Menschen an seinen Ufern\u00bb, warnt Jannes Stoppel, Greenpeace-Experte f\u00fcr W\u00e4lder und derzeit vor Ort im Amazonas.<\/p>\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\"><a class=\"open-img EnlargeImage\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/52888aa9-52888aa9-munduruku2.jpg\"><br \/>\n<img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl04_Image1\" class=\"Thumbnail\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/52888aa9-52888aa9-munduruku2.jpg\" alt=\"\"><\/a><span class=\"date\"><br \/>\nMontag, 21. M\u00e4rz 2016 <\/span>\u00a9 Rog\u00e9rio Assis \/ Greenpeace<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Noch ist der Regenwald dort intakt<\/strong><\/p>\n<p>Mehr als 40 Staud\u00e4mme hat die brasilianische Regierung f\u00fcr das Tapaj\u00f2s-Becken vorgesehen, einige sind in der konkreten Planungsphase. Der S\u00e3o Luiz do Tapaj\u00f3s, ist der erste Damm, der gebaut werden soll. Das Grossprojekt, das den Fluss in mehreren Abschnitten durch riesige Staumauern zerschneiden w\u00fcrde, ist Teil eines umfassenden Plans der brasilianischen Regierung zur Steigerung der nationalen Energieproduktion. Doch das Vorhaben der Regierung k\u00f6nnte immense Sch\u00e4den in einem der letzten&nbsp;intakten Urw\u00e4lder des Amazonas&nbsp;anrichten und die 12&#8217;000 Indigenen des Tapaj\u00f3s-Tals f\u00fcr immer aus ihrer Heimat vertreiben.&nbsp;F\u00fcr den Damm w\u00fcrde ein Teil ihres Gebietes geflutet, ihre Fischgr\u00fcnde und heiligen St\u00e4tten w\u00fcrden zerst\u00f6rt werden. Die Munduruku m\u00fcssten ihre angestammte Heimat verlassen und ihre traditionelle Lebensweise aufgeben. \u00abFluss und Wald sind unser Zuhause und unsere Lebensgrundlage \u2013 mit dem Bau dieses Dammes nimmt man uns beides\u00bb, sagt ihr Oberhaupt Juarez Saw Munduruku.<\/p>\n<p><strong>Desaster auch f\u00fcr Fauna und Flora<\/strong><\/p>\n<p>Auch aus \u00f6kologischen Aspekten w\u00e4re der Bau des Staudamms eine Katastrophe: F\u00fcr den mehr als sieben Kilometer breiten S\u00e3o Luiz do Tapaj\u00f3s-Damm w\u00fcrde ein 729 Quadratkilometer grosses Staubecken entstehen. Das bedeutete die unwiderrufliche Zerst\u00f6rung von riesigen Urwaldfl\u00e4chen und zahlreichen Seen und Inseln. Dabei gilt das Tal als eines der artenreichsten im Amazonas. Jaguare, Flussdelfine, Seek\u00fche, hunderte Fisch- und Vogelarten und viele andere seltene Tiere leben hier.<\/p>\n<p><strong>Es bleibt (wenig) Zeit<\/strong><\/p>\n<p>\u00abNoch befindet sich das Dammprojekt in einem fr\u00fchen Stadium des Genehmigungsprozesses, der genauso ernsthafte M\u00e4ngel aufweist, wie zuvor das&nbsp;Belo Monte-Staudammprojekt\u00bb, so Stoppel. \u00abDieses ist derzeit Teil der gr\u00f6ssten Korruptionsermittlung in Brasilien \u2013 daraus muss die brasilianische Regierung Lehren und fr\u00fch genug die Notbremse ziehen.\u00bb<\/p>\n<p>Energie zu derart hohen Kosten f\u00fcr Mensch und Umwelt zu produzieren, ist weder moralisch vertretbar noch nachhaltig. Auch ist fraglich, ob der Damm tats\u00e4chlich die Energie produzieren kann, die sich die brasilianische Regierung von dem Grossbauprojekt erhofft. J\u00fcngsten Studien zufolge wird die Wassermenge des Tapaj\u00f3s in den n\u00e4chsten Jahrzehnten aufgrund nachlassender Niederschl\u00e4ge und weiterer Abholzungen wahrscheinlich um 30 Prozent sinken. Dies k\u00f6nnte den wirtschaftlichen Erfolg des geplanten Megadamms erheblich beeintr\u00e4chtigen.&nbsp;<\/p>\n<p>Zwar wurde im Vorfeld der Planungen f\u00fcr das Grossstaudammprojekt eine Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung durchgef\u00fchrt. Doch geschah dies im Auftrag von Eletrobras, einem f\u00fchrenden Unternehmen Brasiliens mit grossem Interesse am Staudammbau. Vor allem aber wurde bei der Pr\u00fcfung eines v\u00f6llig ausser Acht gelassen: die Auswirkungen auf die in der Region lebenden Menschen \u2013 die Munduruku.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"munduruku\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/500fcdd0-500fcdd0-bildschirmfoto-2016-03-21-um-10.51.13.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"454\"><\/p>\n<h3>&nbsp;<\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der geplante Tapaj\u00f3s-Staudamm h\u00e4tte schwerwiegende Folgen f\u00fcr das Volk der Munduruku und viele seltene Tierarten. 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