{"id":9887,"date":"2016-01-15T00:00:00","date_gmt":"2016-01-14T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/master.greenpeace.ch\/beitrag\/9887\/frauen-power-uebernimmt-bei-greenpeace\/"},"modified":"2019-05-30T10:16:37","modified_gmt":"2019-05-30T08:16:37","slug":"frauen-power-uebernimmt-bei-greenpeace","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/story\/9887\/frauen-power-uebernimmt-bei-greenpeace\/","title":{"rendered":"Frauen-Power \u00fcbernimmt bei Greenpeace"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"post-content\">\n<div class=\"events-box big-box left\">\n<div class=\"frame\"><a class=\"open-img EnlargeImage\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/3f38d541-3f38d541-gp0stpjpn_web_size.jpg\"> <img decoding=\"async\" id=\"ctl00_cphContentArea_epiEntryContent_ctl00_ctl02_Image1\" class=\"Thumbnail\" style=\"border-width: 0px;\" src=\"https:\/\/www.greenpeace.ch\/static\/planet4-switzerland-stateless\/2019\/05\/3f38d541-3f38d541-gp0stpjpn_web_size.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/div>\n<div class=\"frame\">Bunny McDiarmid (rechts) und Jennifer Morgan \u00fcbernehmen bei Greenpeace International das Zepter \u00a9 Greenpeace<\/div>\n<\/div>\n<p>Geteilte Freude ist doppelte Freude: Ab April 2016 werden die Neuseel\u00e4nderin Bunny McDiarmid (die auf eine langj\u00e4hrige und verdienstvolle Greenpeace-Laufbahn zur\u00fcckblickt) und die US-Amerikanerin Jennifer Morgan (bisher Global Director des Klimaprogramms am World Resources Institute) gemeinsam die exekutive Leitung von Greenpeace International \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Bei Greenpeace Schweiz leben wir Co-Leitung seit bald acht Jahren &#8211; mit Erfolg. Dieses Modell erlaubt es nicht nur, F\u00fchrungsaufgaben mit famili\u00e4ren oder anderen Verpflichtungen besser zu vereinbaren, es f\u00f6rdert auch Stabilit\u00e4t, Teamgeist und Kreativit\u00e4t.<\/p>\n<p>Es freut uns, dass \u00abShared Leadership\u00bb jetzt auch an oberster Stelle der globalen Organisation vorgelebt wird. Greenpeace macht somit Ernst mit der Dezentralisierung unseres Netzwerks und mit der Idee des \u00abPeople-Powered-Campaignings\u00bb, der von vielen Menschen mitgestalteten und mitgetragenen Kampagnen. Wir sind \u00fcberzeugt, dass all jene, die mit Greenpeace zusammen f\u00fcr die Umwelt einstehen, unsere Kampagnen stark machen. Nicht wir Greenpeace-MitarbeiterInnen sind die Helden, alle Menschen sind es, die sich f\u00fcr die Umwelt einsetzen. Deshalb braucht Greenpeace auch nicht den einen einzigen Kopf an der Spitze, sondern kann sich in der F\u00fchrung f\u00fcr neue L\u00f6sungen \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Die Co-Leitung wird der globalen Organisation die Stabilit\u00e4t verleihen, welche Greenpeace braucht, um in einem kontroversen und manchmal feindschaftlichen Umfeld hartn\u00e4ckig wirksame Kampagnen zu f\u00fchren und durchzuhalten. Sie wird daf\u00fcr sorgen, dass die Organisation rund um den Globus pr\u00e4senter ist. Sie wird Vielfalt und neue Denkweisen erm\u00f6glichen. Und sie wird die Qualit\u00e4t der Entscheide erh\u00f6hen, weil blinde Flecken im Team eher ausgeleuchtet werden.<\/p>\n<p>Markus Allemann und Verena M\u00fchlberger<br \/>\nCo-Executive Directors Greenpeace Switzerland<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meldung von Greenpeace International:<\/p>\n<p><strong>Die Neuseel\u00e4nderin Bunny McDiarmid und die\u00a0<strong>US-Amerikanerin Jennifer Morgan <\/strong>sind die neuen Co-Gesch\u00e4ftsleiterinnen von Greenpeace International. Sie\u00a0<strong>l\u00f6sen Kumi Naidoo an der Spitze der Organisation ab.\u00a0<\/strong>Ihr Ziel: frische Ideen und grosse Visionen.<\/strong><\/p>\n<p>Greenpeace International hat heute nicht nur seine erste internationale weibliche Gesch\u00e4ftsleiterin ernannt, sondern gleich zwei. Bunny McDiarmid und\u00a0Jennifer Morgan bilden gemeinsam ab dem 4. April 2016 eine Doppelspitze im Rahmen eines innovativen F\u00fchrungskonzepts.<\/p>\n<p>Bunny war in den vergangenen 30 Jahren als Aktivistin, Crewmitglied und zuletzt als Gesch\u00e4ftsleiterin von Greenpeace Neuseeland t\u00e4tig, das sich unter ihrer Leitung in einen innovativen Antreiber der Greenpeace-Welt entwickelte. W\u00e4hrend Bunny auf fast jedem Schiffsdeck der Greenpeace-Flotte unterwegs war, sind die \u00abFlure der Macht\u00bb die B\u00fchne von Jennifer. Als Direktorin des Klimaschutzprogramms am World Resources Institute verhandelte sie mit Regierungschefs und Vorstandsvorsitzenden. Sie leitete grosse Teams in wichtigen Organisationen, sie war Klimaaktivistin und steht f\u00fcr Innovationen. Ihre anderen Stationen waren unter anderem der Worldwide Fund for Nature, das Climate Action Network und E3G.<\/p>\n<p>Stiftungsvorsitzende Ana Toni sagt: \u00abWir wussten, dass jede der beiden diese Aufgabe \u00fcbernehmen kann. Als wir aber sahen, wie erstaunlich gut sie sich in ihren F\u00e4higkeiten und Erfahrungen sowie ihrem Wissen gegenseitig erg\u00e4nzen, und welche Herausforderung dieser Job f\u00fcr eine einzelne Person darstellt, \u00fcberzeugte uns besonders ein zentraler Vorteil der geteilten F\u00fchrung: n\u00e4mlich die M\u00f6glichkeit, sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen und gemeinsam st\u00e4rker zu sein. So entschieden wir uns, die aussergew\u00f6hnliche Gelegenheit zu ergreifen, beide mit der F\u00fchrung der Organisation zu beauftragen. Dies passt gut zu unserem Ansatz, uns weg von einer hoch zentralisierten, hierarchischen Organisation zu entwickeln und hin zu einer Organisation, in der F\u00fchrung und Verantwortung geteilt werden.\u00bb<\/p>\n<h3>Zuhause bei Greenpeace<\/h3>\n<p>Jennifer Morgan wurde in den USA geboren, lebt in Deutschland und machte ihren Master im Fach Internationale Beziehungen an der American University. Sie erinnert sich deutlich an den Tag, an dem ihr in einem Aufenthaltsraum f\u00fcr Studierende ein d\u00fcnnes Buch in die H\u00e4nde geriet: \u00abUm Hoffnung k\u00e4mpfen!\u00bb von Petra Kelly, Gr\u00fcnderin der Gr\u00fcnen. \u00abDie folgenden Stunden habe ich mich nicht bewegt. Ich las das ganze Buch in einem Rutsch. Kelly verband systemische Probleme mit der Notwendigkeit eines Umdenkens. Sie schrieb von der Rolle der Gewalt in der Gesellschaft und wie wichtig es ist, dass wir uns wieder im Einklang mit der Natur befinden. Es war, als h\u00e4tte jemand all das niedergeschrieben, was ich in meinem Herzen empfand, aber nicht f\u00e4hig war, in Worte zu fassen. Ich empfand Kelly als unglaublich mutig, und so wurde sie zu einem Vorbild f\u00fcr mich \u2013 in einer Weise, die mein Leben ver\u00e4nderte.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abIch weiss, es klingt abgedroschen, aber bei Greenpeace anzukommen f\u00fchlt sich an, wie nach Hause zu kommen. Ich habe die Welt gesehen, mich unter F\u00fchrungskr\u00e4ften und in den F\u00fchrungsetagen der Gesch\u00e4ftswelt bewegt. Aber Greenpeace ist viel n\u00e4her an meinen Wurzeln und hat durch die Unabh\u00e4ngigkeit einen riesigen Vorteil: Durch den Grundsatz, weder von Regierungen noch von Unternehmen Spenden anzunehmen, besteht keine Notwendigkeit, sich zur\u00fcckzunehmen oder sich davor zu f\u00fcrchten, jemanden vor den Kopf zu stossen.\u00bb<\/p>\n<h3>Die Kraft des Vertrauens<\/h3>\n<p>Bunny McDiarmid wurde in Neuseeland geboren und sagt, sie habe viele \u00ab-ismen\u00bb ausprobiert, um sich die Welt, in der sie aufwuchs zu erkl\u00e4ren, w\u00e4hrend sie an der American University Studentin war. Keines dieser Konzepte fand sie \u00fcberzeugend \u2013 bis sie sich im Alter von 21 auf einem Holzboot wiederfand. Dort besserte sie verfaulte Holzplanken am Boot unterhalb der Wasserlinie aus, um mit einer Gruppe von zw\u00f6lf Leuten aufs Meer zu fahren. \u00abIch hatte keinerlei Erfahrungen als Schreiner oder im Segeln, und bei dieser Aufgabe ging es schliesslich darum, nicht in Seenot zu geraten. Aber die Leute haben mir vertraut und an mich geglaubt. So lernte ich auf der Stelle, dass du mehr sein kannst als das, was auf einem St\u00fcck Papier \u00fcber dich steht.\u00bb<\/p>\n<p>Bunny war 1985 Deckhand auf der Rainbow Warrior, als Greenpeace die Bewohner des Rongelap-Atolls evakuierte, das durch jahrzehntelange Atomwaffentests radioaktiv kontaminiert war. \u00abIch sah den Zusammenhang zwischen der Gewalt, die wir der Erde antun, und der Gewalt, die wir Menschen antun. Und ich wurde Zeugin, wie wenig das denjenigen ausmacht, die diese Gewalt aus\u00fcben. Die Rongelap-Ereignisse wurden zu einem kleinen Sinnbild f\u00fcr etwas viel Gr\u00f6sseres \u2013 etwas das mich angezogen hat und mit den Idealen, f\u00fcr die Greenpeace steht, verband.\u00bb<\/p>\n<h3>\u00abDie richtigen Leute f\u00fcr die richtigen Ziele umsetzen\u00bb<\/h3>\n<p>Ana stellte die beiden ab Oktober in einer Reihe gemeinsamer Treffen einander vor. W\u00e4hrend sich Jennifer und Bunny kennenlernten, stellten die beiden fest, dass ihre Visionen, ihre Ideen von F\u00fchrung und ihre menschenzentrierten Arbeitsstile gut miteinander harmonierten. Es war offensichtlich, dass die beiden sich gut verstanden.<\/p>\n<p>\u00abWir setzen beide auf Vertrauen und das respektvolle Hinterfragen von Lebensweisen. Wir glauben beide daran, dass man hoch effektive Teams entwickeln kann, indem man unterschiedliche Ideen und Herangehensweisen miteinander verbindet\u00bb, erkl\u00e4rt Bunny. Jennifer erg\u00e4nzt, dass Frauen besonders gut darin sind, sich Macht zu teilen. \u00abWir sind gut darin, Unterschiede zu \u00fcberbr\u00fccken, uns f\u00fcr eine Mission zu engagieren und ergebnisorientiert zu arbeiten. Es gibt zwar zahlreiche M\u00e4nner, mit denen wir das Greenpeace-Ruder teilen k\u00f6nnten. Aber Bunny und ich k\u00f6nnen durch unsere gemeinsame F\u00fchrungst\u00e4tigkeit zus\u00e4tzlich junge Frauen dazu bringen, an ihre Zukunft zu glauben, und sie darin best\u00e4rken, dass sie alles erreichen und in jede Position aufsteigen k\u00f6nnen \u2013 sei es zum Vorstand von Greenpeace oder zum Staatschef.\u00bb<\/p>\n<p>Jennifer ist oft als \u00abAntib\u00fcrokratin\u00bb beschrieben worden, die flexible Teams innerhalb grosser Strukturen aufbauen kann. \u00abEs geht darum, die richtigen Leute f\u00fcr die richtigen Ziele einzusetzen, und nicht um Strukturen oder Organigramme. Und es geht darum gemeinsam Schritt f\u00fcr Schritt eine Vision zu entwickeln, anstatt etwas \u00fcbergest\u00fclpt zu bekommen Es gibt nichts befriedigenderes f\u00fcr mich, als \u00a0Bedingungen zu schaffen, in denen Menschen ihr Bestes geben k\u00f6nnen, und ihnen die Hindernisse aus dem Weg zu r\u00e4umen. Und es gibt keine gr\u00f6ssere Belohnung f\u00fcr eine F\u00fchrungskraft, als zu sehen, wie talentierte Menschen Erfolg haben und damit gl\u00e4nzen k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<h3>\u00abNeue Wege gehen\u00bb<\/h3>\n<p>Bunny und Jennifer haben dieselbe Vision, ein neues Greenpeace zu entwickeln. \u00abDie Menschen w\u00fcnschen sich etwas, an das sie glauben k\u00f6nnen, eine neue Idee, die Ihnen einen besseren Blick auf die Menschlichkeit gibt, auf unsere Zukunft und auf die Erde mit ihrer Atmosph\u00e4re und ihren Ozeanen. Und Greenpeace kann das bieten. Wir arbeiten auf der ganzen Welt \u00fcber Nord-S\u00fcd-Grenzen hinweg. Unser Bekenntnis zu zivilem Ungehorsam und direkten gewaltlosen Aktionen verschafft uns eine einzigartige Glaubw\u00fcrdigkeit, wenn wir den M\u00e4chtigen die Wahrheit sagen. Dies k\u00f6nnen nur wenige Institutionen.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abWir m\u00fcssen uns kreative Freir\u00e4ume schaffen und herausfinden, wie wir am besten die Kr\u00e4fte von all jenen b\u00fcndeln, die an Greenpeace als Idee glauben\u00bb, sagt Bunny und betont: \u00abDie Idee ist entscheidend. Wie k\u00f6nnen wir unsere eigene Kreativit\u00e4t zum Widerstand mit der von Millionen von Menschen und unz\u00e4hligen Organisationen rund um den Globus verbinden, die auch daran glauben, dass eine bessere Welt m\u00f6glich ist? Wie k\u00f6nnen wir dies mit der n\u00f6tigen Zur\u00fcckhaltung und gleichzeitig mit Nachdruck am schnellsten erreichen?\u00bb<\/p>\n<p>Jennifer erg\u00e4nzt: \u00abKeine von uns beiden weiss jetzt schon, wie diese neue Idee von Greenpeace lauten wird. Und sie kann, je nach Ort, unterschiedlich sein. Aber wenn es ein Thema unserer gemeinsamen F\u00fchrung gibt, dann ist es, diese Idee zu entwickeln, dabei neue Wege zu gehen und sie mit der gesamten Organisation zusammen zu entwickeln.\u00bb<\/p>\n<h3>\u00abDas Beste aus uns herausholen\u00bb<\/h3>\n<p>\u00abDieser Ansatz ist neuartig, und ich w\u00e4re besorgt, wenn wir nicht beide von dieser Aufgabe begeistert w\u00e4ren, und gleichzeitig ein wenig Angst davor h\u00e4tten\u00bb, sagt Bunny. \u00abAber in gewisser Hinsicht bedeutet gemeinsame F\u00fchrung nicht nur, dass Jennifer und ich uns die Aufgaben als Internationale Gesch\u00e4ftsleiterinnen teilen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die F\u00fchrung auf die verschiedenen Gesch\u00e4ftsstellen in der ganzen Welt und auf unsere Unterst\u00fctzer verteilen. Es geht um das Teilen \u2013 global \u2013, das Teilen der Macht und der Verantwortung, und die Herausforderung, vorw\u00e4rts zu kommen, das Beste aus uns herauszuholen, und das in einer Zeit von Umweltbedrohungen und existenziellen Chancen.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abWenn es uns gegenseitig gelingt, das Beste aus uns herauszuholen, dann schaffen wir eine bessere Organisation. Und wenn wir das Beste aus der Menschheit herausholen, dann erschaffen wir eine bessere Welt.\u00bb<\/p>\n<p>Der Text wurde aus dem Englischen \u00fcbersetzt und gek\u00fcrzt \u2013\u00a0<a href=\"http:\/\/www.greenpeace.org\/international\/en\/news\/features\/International-Executive-Director\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier finden Sie die Originalversion.<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bunny McDiarmid (rechts) und Jennifer Morgan \u00fcbernehmen bei Greenpeace International das Zepter \u00a9 Greenpeace Geteilte Freude ist doppelte Freude: Ab April 2016 werden die Neuseel\u00e4nderin Bunny McDiarmid (die auf&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":9889,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_planet4_optimize_post_is_variant":false,"_planet4_optimize_experiment_name":"","_planet4_optimize_variant_name":"","ep_exclude_from_search":false,"p4_og_title":"","p4_og_description":"","p4_og_image":"","p4_og_image_id":"","p4_seo_canonical_url":"","p4_campaign_name":"","p4_local_project":"","p4_basket_name":"","p4_department":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"p4-page-type":[75],"gpch-article-type":[],"class_list":["post-9887","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert","p4-page-type-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9887"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9887\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9887"},{"taxonomy":"p4-page-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/p4-page-type?post=9887"},{"taxonomy":"gpch-article-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.greenpeace.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/gpch-article-type?post=9887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}