Schweizer Banken am Ende des fossilen Zeitalters

Die Credit Suisse und die UBS haben von 2015 bis 2017 insgesamt 12,3 Milliarden US-Dollar für Unternehmen bereitgestellt, die besonders dreckige, sogenannt extreme fossile Brennstoffe nutzbar machen. Auf die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2016 heruntergebrochen, entspricht das klimaschädliche Engagement der Grossbanken der letzten drei Jahre rund 1470 US-Dollar pro Kopf. Das ist mehr als in jedem anderen europäischen Land. Damit befeuert der Schweizer Finanzplatz den Klimawandel.

 

 

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Deutsche Zusammenfassung: Great Northern Forest

Hoch im Norden umgibt eine grüne Krone unseren Globus: die grossen Wälder des Nordens. Sie reichen von Alaska, über Kanada und Skandinavien bis nach Russland und stellen das zweitgrösste Wald-Ökosystem der Welt dar. Die sogenannten borealen Wälder beheimaten über einen Viertel des weltweiten Baumbestandes, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und werden von verschiedenen indigenen Völkern bewohnt. Ausserdem sind sie für unser Klima von entscheidender Bedeutung: So speichern die grossen Wälder des Nordens mehr Kohlenstoff als alle tropischen Wälder zusammen. Dennoch stehen heute weniger als 3% dieser für das weltweite Klima und die Biodiversität wichtigen Waldlandschaften unter Schutz. 

 

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Ausführlicher Hintergrundbericht: Great Northern Forest

Hoch im Norden umgibt eine grüne Krone unseren Globus: die grossen Wälder des Nordens. Sie reichen von Alaska, über Kanada und Skandinavien bis nach Russland und stellen das zweitgrösste Wald-Ökosystem der Welt dar. Die sogenannten borealen Wälder beheimaten über einen Viertel des weltweiten Baumbestandes, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und werden von verschiedenen indigenen Völkern bewohnt. Ausserdem sind sie für unser Klima von entscheidender Bedeutung: So speichern die grossen Wälder des Nordens mehr Kohlenstoff als alle tropischen Wälder zusammen. Dennoch stehen heute weniger als 3% dieser für das weltweite Klima und die Biodiversität wichtigen Waldlandschaften unter Schutz. 

 

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Energy[R]evolution

Greenpeace Szenario für eine nachhaltige Energieversorgung

Das Greenpeace Energieszenario für den effektiven Schutz vor Atom- und Klimarisiken ist auch ein Szenario für Versorgungssicherheit sowie mehr Unabhängigkeit, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz.


Report: 10 Jahre Smartphone

Die Markteinführung des iPhones veränderte 2007 einen ganzen Techniksektor, Smartphones sind seitdem nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Mit Folgen: Die Hersteller verursachen mit ihren kurzlebigen Geräten und unnötig schnellen Produkte-Zyklen massive Umweltschäden und katastrophale Arbeitsbedingungen.

 

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Report: Eye on the Taiga

Die grossen nördlichen Wälder machen fast die Hälfte der intakten Urwaldgebiete weltweit aus. Leider verschwinden sie aufgrund von Kahlschlag, Abholzung oder Bränden. Das betrifft insbesondere auch Russland. Mehr dazu im Greenpeace-Report:

 

 

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Umweltrisiken durch Neonicotinoide

Bestäuber – dazu zählen Wild- und Honigbienen, aber auch viele andere Insekten – spielen für die Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion eine entscheidende Rolle. Drei Viertel der weltweit gehandelten Nutzpflanzen hängen mehr oder weniger von der Bestäubung durch Insekten ab. Doch diese so wichtigen Blütenbesucher schweben in höchster Gefahr.

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Clicking Clean Report

Das Internet wächst rasant und damit der Energieverbrauch. Einige Webfirmen erkennen die Zeichen der Zeit und setzen auf Erneuerbare – ein Greenpeace-Report verrät, wer nicht.


Report auf Englisch


Grenzwerte für Pestizide im Essen. Alles sicher?

Grenzwerte für Rückstände von Pestiziden in Lebensmitteln sind dazu da, die sogenannte «gute fachliche Praxis» zu überwachen. Sie sollten so gesetzt werden, dass die Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden durch die Aufnahme von Pestiziden über die Ernährung geschützt wird. Konkret sollten die Grenzwerte sicherstellen, dass die duldbare tägliche Aufnahmemenge (Acceptable Daily Intake, ADI) eines Wirkstoffes für keine Bevölkerungsgruppe überschritten wird. Wie diese Studie jedoch aufzeigt, weisen die Prozesse, mit welchen die Grenzwerte ermittelt und angepasst werden, grosse Mängel auf.


Plastik in Fisch und Meeresfrüchten

Schätzungen zufolge macht Plastik 60 bis 80 Prozent des Mülls im Meer aus. Die Gefahr: Mit Schadstoffen belastetes Mikroplastik wird von Meeresbewohnern verschluckt und landet in der Nahrungskette.


Pestizide im Schweizer Weinbau

Greenpeace Schweiz hat zehn Weine und sechs Weinberge (unreife Trauben und Böden) aus verschiedenen Weinbauregionen der Schweiz auf Pestizide untersucht. Insgesamt wurden in dieser Untersuchung 33 Wirkstoffe gefunden: 18 Substanzen in den Böden und je 13 in den Trauben und in den Weinen. 23 der gefundenen Wirkstoffe sind auf der Greenpeace-Blacklist1 bzw. würden deren Kriterien erfüllen. Das heisst, diese Wirkstoffe sind entweder humantoxisch oder haben eine inakzeptable Wirkung auf das Ökosystem und müssen deshalb prioritär verboten werden. Zwei der gefundenen Wirkstoffe (Carbendazim und Flusilazol) sind zudem in der EU nicht zugelassen, da sie als reproduktionstoxisch bzw. mutagen gelten.

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IOI Crimefile: Ein tödlicher Handel

Der malaysische Palmölkonzern IOI trägt Mitverantwortung an der Urwaldzerstörung, den riesigen Waldbränden und an Menschenrechtsverletzungen in Indonesien. Greenpeace protestiert gegen dessen Geschäftspraktiken.