Schweizer Detailhändler, Einweg-Plastik und Verpackungen

Die Schweizer Lebensmittel-Detailhändler spielen bei der Abfallproduktion eine signifikante Rolle. Um diese Rolle genauer zu beziffern und die Wahrnehmung ihrer Verantwortung sowie die damit einhergehenden Herausforderungen besser beurteilen zu können, führte Greenpeace Schweiz bei den umsatzstärksten unter ihnen (Migros, Coop, Manor, Aldi, Lidl, Volg, Spar, inkl. Tochterunternehmen) eine Umfrage durch. Der vorliegende Bericht skizziert erst das Problem sowie Lösungsansätze und stellt anschliessend die Antworten der Detailhändler in diesen Kontext.

 

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Das Unternehmensverhalten der Energy Transfer Partners

Die Ölindustrie versucht verzweifelt ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Der jüngst von Greenpeace USA veröffentlichte Bericht «Zu Weit Zu Oft: Das Unternehmensverhalten der Energy Transfer Partners in Bezug auf Menschenrechte, freie Meinungsäußerung und die Umwelt» beschreibt die unmoralischen und unangebrachten Taktiken, die von Energy Transfer Partners (ETP) und verbundenen Unternehmen gegen Gegner der Dakota Acess Pipeline (DAPL) verwendet wurden. Zudem hebt der Report hervor, wie, trotz verstärkter weltweiter Überprüfung und massiver Kritik an den Taktiken von ETP bei Standing Rock zur Einschüchterung und Unterdrückung der Opposition, der Energiekonzern weiterhin viele derselben Taktiken anwendet und genau dasjenige Unternehmensverhalten zur Schau stellt, welches direkt zur Kontroverse beigetragen hat.


Nachhaltigkeit: Das Essen nicht vergessen!

Greenpeace Schweiz hat die Ernährungsrichtlinien der zehn grössten Schweizer Städte analysiert. Die Untersuchung zeigt: Obwohl tierische Produkte in der Schweiz weit überproportional für die ernährungsbedingten Umweltschäden verantwortlich sind, wird deren Einsatz bei der Zubereitung von Mahlzeiten in Betrieben wie Personalrestaurants, Bildungsstätten oder sozialen Einrichtungen kaum thematisiert. Einzig Bern verfügt diesbezüglich über vorbildliche Richtlinien, die jedoch nur für familienergänzende Betreuungseinrichtungen gelten.

 

 

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Factsheet: Gesundheit und Klima

Die menschgemachte Klimaveränderung wird von Fachpersonen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik als dasjenige Umweltrisiko identifiziert, welches in den kommenden Jahrzehnten die gravierendsten Auswirkungen auf uns Menschen haben wird. Die Schweiz ist mitten drin: Bei uns sind die Jahresmitteltemperaturen doppelt so stark gestiegen wie im weltweiten Durchschnitt. Hitzestress und Wasserknappheit, Ernteausfälle, Waldbrände, Überschwemmungen, Bergrutsche, tropische Krankheiten – solche Ereignisse werden in Zukunft vermehrt das Leben in der Schweiz prägen, falls es weiterhin nicht gelingt, die bereits spürbare Erwärmung aufzuhalten.

 

 

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Klimawandelbedingte Zunahme von Hitzeereignissen und deren Folgen für die Gesundheit in der Schweiz und in Europa

Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz: Ohne zusätzliche Klimaschutz-Massnahmen droht der Schweiz eine Verdoppelung bis Verfünffachung gesundheitsrelevanter Hitzeereignisse bis zum Ende des Jahrhunderts. Diese Einschätzung geht aus einer neuen Studie hervor. In der Folge könnte die hitzebedingte Sterblichkeit hierzulande um 200 Prozent zunehmen. Ältere alleinstehende Menschen – ein Grossteil davon sind Frauen – sind die am meisten betroffene Bevölkerungsgruppe.

 

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Schweizer Banken am Ende des fossilen Zeitalters

Die Credit Suisse und die UBS haben von 2015 bis 2017 insgesamt 12,3 Milliarden US-Dollar für Unternehmen bereitgestellt, die besonders dreckige, sogenannt extreme fossile Brennstoffe nutzbar machen. Auf die Bevölkerung der Schweiz im Jahr 2016 heruntergebrochen, entspricht das klimaschädliche Engagement der Grossbanken der letzten drei Jahre rund 1470 US-Dollar pro Kopf. Das ist mehr als in jedem anderen europäischen Land. Damit befeuert der Schweizer Finanzplatz den Klimawandel.

 

 

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Weniger ist mehr - für ein besseres Leben und einen gesünderen Planeten

Die Greenpeace-Vision der Nutztierhaltung im Jahr 2050

Die industrielle Fleischproduktion stellt die Menschheit vor riesige ökologische und gesundheitliche Probleme. Sie macht den Planeten, die Menschen und Tiere krank. Die Greenpeace-Vision sieht eine weltweite Reduktion des Konsums von Fleisch und Milchprodukten um 50% bis im Jahr 2050 vor. Greenpeace fordert eine Umlagerung der Subventionen.

 

 

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Deutsche Zusammenfassung: Great Northern Forest

Hoch im Norden umgibt eine grüne Krone unseren Globus: die grossen Wälder des Nordens. Sie reichen von Alaska, über Kanada und Skandinavien bis nach Russland und stellen das zweitgrösste Wald-Ökosystem der Welt dar. Die sogenannten borealen Wälder beheimaten über einen Viertel des weltweiten Baumbestandes, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und werden von verschiedenen indigenen Völkern bewohnt. Ausserdem sind sie für unser Klima von entscheidender Bedeutung: So speichern die grossen Wälder des Nordens mehr Kohlenstoff als alle tropischen Wälder zusammen. Dennoch stehen heute weniger als 3% dieser für das weltweite Klima und die Biodiversität wichtigen Waldlandschaften unter Schutz. 

 

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Ausführlicher Hintergrundbericht: Great Northern Forest

Hoch im Norden umgibt eine grüne Krone unseren Globus: die grossen Wälder des Nordens. Sie reichen von Alaska, über Kanada und Skandinavien bis nach Russland und stellen das zweitgrösste Wald-Ökosystem der Welt dar. Die sogenannten borealen Wälder beheimaten über einen Viertel des weltweiten Baumbestandes, zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und werden von verschiedenen indigenen Völkern bewohnt. Ausserdem sind sie für unser Klima von entscheidender Bedeutung: So speichern die grossen Wälder des Nordens mehr Kohlenstoff als alle tropischen Wälder zusammen. Dennoch stehen heute weniger als 3% dieser für das weltweite Klima und die Biodiversität wichtigen Waldlandschaften unter Schutz. 

 

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Energy[R]evolution

Greenpeace Szenario für eine nachhaltige Energieversorgung

Das Greenpeace Energieszenario für den effektiven Schutz vor Atom- und Klimarisiken ist auch ein Szenario für Versorgungssicherheit sowie mehr Unabhängigkeit, Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz.


Report: 10 Jahre Smartphone

Die Markteinführung des iPhones veränderte 2007 einen ganzen Techniksektor, Smartphones sind seitdem nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Mit Folgen: Die Hersteller verursachen mit ihren kurzlebigen Geräten und unnötig schnellen Produkte-Zyklen massive Umweltschäden und katastrophale Arbeitsbedingungen.

 

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Report: Eye on the Taiga

Die grossen nördlichen Wälder machen fast die Hälfte der intakten Urwaldgebiete weltweit aus. Leider verschwinden sie aufgrund von Kahlschlag, Abholzung oder Bränden. Das betrifft insbesondere auch Russland. Mehr dazu im Greenpeace-Report:

 

 

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