Vor zwei Jahrzehnten waren auf US-Feldern die ersten Gentech-Pflanzen angebaut worden. Seither gaben Monsanto, Syngenta und Bayer in Bezug auf diese Technologie die schillerndsten Versprechen ab. Nun, zwei Jahrzehnte später, zeigt sich, dass die Gentechnik keine davon erfüllen kann.

Einige der im Labor demonstrierten Vorzüge liessen sich auf dem Feld nicht umsetzen, andere waren der Komplexität realer landwirtschaftlicher Ökosysteme und den tatsächlichen Bedürfnissen von BäuerInnen nicht gewachsen. In der Analyse «Zwei Jahrzehnte des Versagens – die gebrochenen Versprechen der Agro-Gentechnik» räumt Greenpeace mit den Mythen der Gentechnik auf.

Das Moratorium für den kommerziellen Anbau von Gentech-Pflanzen in der Schweiz läuft Ende 2017 aus. Die Schweiz tut gut daran, diesen ganz zu verbieten und weiterhin auf diesen entscheidenden Qualitätsvorteil der gentechfreien Landwirtschaft zu setzen.

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