Schlechte Noten für die Verkehrspolitik «dopo Avanti». Dieses Urteil geben heute schweizerische Umwelt- und Verkehrsorganisationen bekannt. Ihr Vorschlag: die Schaffung eines «Fonds für den öffentlichen Agglomerationsverkehr». Weiter soll der Regionalverkehr in den Randregionen bei den Bundes-Abgeltungen bevorzugt werden. Mit diesen Massnahmen und einer substanziellen CO2-Abgabe könnten endlich auch in der Klimapolitik Fortschritte erreicht werden (*).


© Greenpeace

Bern. Aus Anlass des ersten Jahrestages der denkwürdigen Avanti-Abstimmung legten die damaligen Abstimmungssieger heute eine kritische Würdigung der Entwicklung der Verkehrspolitik „dopo Avanti“ vor und präsentierten eigene Vorschläge, wie es in der Verkehrspolitik und namentlich beim Agglomerationsverkehr weitergehen soll.

(*) gemeinsame Pressemeldung von VCS, Alpen-Initiative, SEV, Greenpeace