Über 40 Stunden haben die Aktivisten ausgeharrt.

© Greenpeace

Das eisige arktische Wetter zwang die vier Greenpeace-AktivistInnen die Besetzung der Plattform in der Baffin Bay aufzugeben. 40 Stunden lang hatten die vier in ihren Zelten wenige Meter über der See  ausgeharrt und so die Probebohrungen von Cairn Energy für zwei Tage lahmgelegt. Die Erdölfirma hat dadurch wertvolle Zeit verloren im Wettlauf gegen den Wintereinbruch in der Arktis, der unmittelbar bevorsteht.  Wenn die Plattform-Besetzung erreicht hat, dass die Ölsuche von Cairn Energy auf nächstes Jahr verschoben werden muss, wäre dies ein grosser Erfolg: Der befürchtete „Oil Rush“ in der Arktis – die irrwitzige Suche nach den allerletzten Tropfen Erdöl – wäre unterbrochen und ein weltweites Verbot der verantwortungslosen und zerstörerischen Tiefseebohrungen könnte vorangetrieben werden.

Weitere Informationen über die Aktion und die Esperanza…

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