Rauch aus einem Kohlekraftwerk in USA

© Greenpeace

Die Investitionen der Bündner Repower entscheiden darüber, ob zwei gigantische Kohlekraftwerke in Saline Joniche (I) und Brunsbüttel (D) gebaut werden.

Sie würden pro Jahr 17.5 Mio Tonnen CO2 ausstossen. Zum Vergleich: die Schweiz produziert jährlich 40 Mio Tonnen CO2. Damit das Klima nicht (auch) zur Katastrophe wird und ein (dramatischer) Anstieg des Meeresspiegels ausbleibt, muss auf die Stromerzeugung aus Kohle verzichtet werden.

Der Kanton Graubünden ist mit 46% der grösste Teilhaber der Repower. Doch die Regierung entzieht sich bisher ihrer Verantwortung und lässt dem Stromkonzern freie Hand. Die Investitionen aus dem Bündnerland widersprechen jedoch dem aktuellen Regierungsprogramm mit dem Leitsatz „Dem Klimawandel aktiv begegnen“ fundamental.

Mit sauberem Strom lässt sich heute wirtschaften und leben. Die Bündner Regierung und Repower müssen daran erinnert werden, dass wir nur einen Planeten haben!

Aus diesem Grund findet am Samstag, 27. August 2011 eine Kundgebung in Chur statt. Zahlreiche TeilnehmerInnen sind entscheidend!

Was: Kundgebung mit Musik, farbigem Umzug und Ansprachen
Wo: Chur, Bahnhofplatz
Wann: Samstag, 27. August 2011, 14 Uhr

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