Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) hat heute seine Haushaltstudie 2012 zum Thema Stromeffizienz publiziert. Er konstatiert darin, was längst klar ist: Effiziente Haushaltsgeräte allein reichen nicht aus, um die stetige Zunahme des Stromverbrauchs zu stoppen. Was der Verband hingegen unterschlägt, ist die Tatsache, dass die Energieversorger viel zu wenig unternehmen, um das Stromsparen bei den Konsumenten zu fördern. Stattdessen legt der Interessenverband die Hände in den Schoss mit der Behauptung, das Effizienzpotenzial in der Schweiz sei ausgeschöpft. Tatsache ist, dass mit einem intelligenten Mix aus effizienten Geräten, Anreizsystemen und klaren Vorgaben der Politik in der Schweiz im Haushalt mindestens 40 Prozent Strom gespart werden könnte!Für Greenpeace ist damit klar, dass man die Bemühung um mehr Stromeffizienz nicht den Stromversorgern überlassen darf. Hier ist vielmehr die Politik gefordert, das Zepter zu übernehmen und den Energieunternehmen klare Leitplanken zu setzen. Dazu gehören verpflichtende Effizienzziele. Gekoppelt mit einem Bonus-Malus-System würden diese den Energieversorgern den Anreiz geben, im Bereich Stromsparen endlich in innovative Geschäftsmodelle zu investieren.

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) hat heute seine Haushaltstudie 2012 zum Thema Stromeffizienz publiziert. Er konstatiert darin, was längst klar ist: Effiziente Haushaltsgeräte allein reichen nicht aus, um die stetige Zunahme des Stromverbrauchs zu stoppen. Was der Verband hingegen unterschlägt, ist die Tatsache, dass die Energieversorger viel zu wenig unternehmen, um das Stromsparen bei den Konsumenten zu fördern. Stattdessen legt der Interessenverband die Hände in den Schoss mit der Behauptung, das Effizienzpotenzial in der Schweiz sei ausgeschöpft. Tatsache ist, dass mit einem intelligenten Mix aus effizienten Geräten, Anreizsystemen und klaren Vorgaben der Politik in der Schweiz im Haushalt mindestens 40 Prozent Strom gespart werden könnte!

Für Greenpeace ist damit klar, dass man die Bemühung um mehr Stromeffizienz nicht den Stromversorgern überlassen darf. Hier ist vielmehr die Politik gefordert, das Zepter zu übernehmen und den Energieunternehmen klare Leitplanken zu setzen. Dazu gehören verpflichtende Effizienzziele. Gekoppelt mit einem Bonus-Malus-System würden diese den Energieversorgern den Anreiz geben, im Bereich Stromsparen endlich in innovative Geschäftsmodelle zu investieren.

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