Wir fordern von Bundesrat und Parlament, die nötigen regulatorischen Massnahmen zu ergreifen, damit die Schweizer Finanzakteure ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten.

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Seit Juli ist Zürich um eine Attraktion reicher! Der Pavillon am Werdmühleplatz im Herzen der Stadt wurde von der KlimaStadtZürich und dem Klimastreik übernommen und in einen Klimapavillon verwandelt.

Ausstellungen und Performances zur Klimakrise

Während der nächsten zwei Jahre bietet der Klimapavillon den unterschiedlichsten Gruppen der Klimabewegung, darunter auch der Greenpeace Regionalgruppe Zürich, eine Plattform für Aktionen zur Klimakrise. Mittels Ausstellungen und Performances soll die Zürcher Bevölkerung aufgerüttelt werden und zur Auseinandersetzung mit den vielen Gesichtern und Ursachen der Klimakrise bewegt werden.

Fokus auf finanzierte Emissionen

Der September steht im Klimapavillon unter anderem im Zeichen der Finanzkampagne von Greenpeace Schweiz. Besucher*innen werden von kompetenten Bankangestellten am Schalter begrüsst und über den Einfluss klimaschädlicher Geldflüsse informiert. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der grössten der Welt. Billionen von Franken fliessen über ihn in die weltweite Wirtschaft. Die damit finanzierten Aktivitäten verursachen gemäss aktuellen Studien dort bis zu 20 mal mehr Treibhausgase, als die ganze Schweiz im Inland ausstösst. Banken, Pensionskassen und Versicherungen sind Teil der Lösung. Sie müssen dieses Geld entschlossen und schnell in zukunftsfähige Energielösungen umlenken und aufhören, die Produktion von fossilen Brennstoffen zu finanzieren. Damit dies auch geschieht, müssen Politik und Regulierungsbehörden Leitplanken schaffen.

Die Ausstellung in der simulierten Bankfiliale im Klimapavillion wurde von der Greenpeace-Regionalgruppe Zürich konzipiert und ist für Besucher*innen geöffnet. Schau am Werdmühleplatz vorbei. Informationen zum Programm findest du auf www.klimapavillon.ch.