Städtevergleich

Resultate


Klicke auf die Städte auf der Karte und finde heraus, ob sie ihrer Vorbildfunktion im Bereich Ernährung nachkommen.

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Zürich

Fazit: Auf dem Weg

Zürich setzt sich auf verschiedenen Ebenen für die Förderung einer umweltschonenden Ernährung ein und verlangt in Betreuungseinrichtungen zwei vegetarische Tage pro Woche. Bei der Verwendung von tierischen Lebensmitteln in den übrigen städtischen Betrieben sowie bei der Öffentlichkeitsarbeit gibt es aber noch deutliches Verbesserungspotenzial.

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Bern

Fazit: Vorreiter

Die Ernährungsrichtlinien in den familienergänzenden Betreuungseinrichtungen der Stadt Bern sind vorbildlich und setzen in der Schweiz Massstäbe. Im Bereich der Verwaltung und der Öffentlichkeitsarbeit hat Bern jedoch noch Nachholbedarf.

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Lausanne

Fazit: Auf dem Weg

Die Richtlinien von Lausanne haben einen klaren Nachhaltigkeitsbezug, sind aber in Bezug auf die Reduktion tierischer Produkte nicht sehr fordernd. Ein vegetarischer Tag pro Woche ist zu wenig, um den umweltpolitischen Zielen im Bereich Ernährung gerecht zu werden.

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Basel

Fazit: Auf dem Weg

Basel kann momentan bloss bei den Themen Regionalität und Food Waste durch ihre Ernährungspolitik nachhaltige Impulse setzen. Bezüglich der Verwendung von Fleisch bei der Zubereitung von Mahlzeiten gibt es bei den Schulen solide Vorgaben, in der Betreuung hingegen fehlen nachvollziehbare Nachhaltigkeitskriterien für die Ernährung mehrheitlich.

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Genf

Fazit: Nachholbedarf

Die Stadt Genf thematisiert die Nachhaltigkeit der Ernährung über die Kampagne «Nourrir la ville», welche insbesondere die lokale Produktion von Nahrungsmitteln fördert. Für die Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen gibt es hingegen nur wenige verbindliche Vorgaben.

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Winterthur

Fazit: Nachholbedarf

Die Verpflegungsvorschriften für die Schulen der Stadt Winterthur beinhalten zwar die Richtlinie, an zwei Tagen pro Woche kein Fleisch zu servieren. Innerhalb der Verwaltung sowie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit gibt es aber bloss vereinzelte Aktivitäten zum Thema nachhaltige Ernährung.

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St. Gallen

Fazit: Nachholbedarf

In den Ernährungsrichtlinien für die familienergänzenden Betreuungseinrichtungen der Stadt St. Gallen wird die fleischfreie Mahlzeitenherstellung zwar etwas besser berücksichtigt, als es die Kriterien von «Fourchette Verte» verlangen. In der Verwaltung sowie im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden Nachhaltigkeitskriterien der Ernährung jedoch kaum angesprochen.

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Luzern

Fazit: Nachholbedarf

Luzern hat klar Nachholbedarf: Bisher gibt es weder verwaltungsintern noch in den Ernährungsrichtlinien der Volksschulen Vorgaben zur Verwendung von Fleisch- und Milchprodukten bei der Herstellung von Mahlzeiten.

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Biel

Fazit: Nachholbedarf

Die vorhandenen Ernährungsrichtlinien in Biel klammern den Bereich Fleisch- und Milchprodukte komplett aus und fokussieren vor allem auf die Gesundheit und nur bedingt auf das Thema Nachhaltigkeit. Die Stadt Biel nimmt hier ihre Verantwortung noch nicht wahr.

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Lugano

Fazit: Nachholbedarf

In der Stadt Lugano gibt es weder Reglemente noch Informationskampagnen bezüglich Ernährung. Entsprechend wird auch die Verwendung von Fleisch- und Milchprodukten nicht thematisiert. Als Unterzeichnerin des «Milan Urban Food Policy Pact» ist die Stadt aber in der Pflicht, sich in Zukunft mehr mit einer nachhaltigen Ernährung auseinanderzusetzen.

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Atlas der pflanzlichen Ernährung

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