Vergleiche den Klima-Fussabdruck deiner Ernährung mit dem Rest der Schweizer Bevölkerung. Wähle dafür die Mahlzeiten und Getränke aus, die am ehesten deiner Ernährung entsprechen. 

Please select at least one of each meal.

Gratuliere, du bist klimafreundlich unterwegs. Wenn alle Menschen in der Schweiz so essen und trinken würden wie du, hätten wir die Klimaziele des Bundes im Bereich Ernährung bereits erreicht. Leider tun das nur ein paar Prozent der Schweizer Bevölkerung. Ausschliesslich vegan ernähren sich 0.6 Prozent. 

Mit einer pflanzenbasierten Ernährung können wir viel bewirken

Ein Viertel des Umwelt-Fussabdrucks der Schweiz stammt aus der Ernährung. Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass die meisten Menschen in der Schweiz viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte essen. Sie essen durchschnittlich rund dreimal so viel Fleisch wie vom Bund und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Deren Empfehlung liegt zwischen 0 und 360 Gramm Fleisch pro Woche. Würden wir uns alle an diese Empfehlung halten, könnten wir die Umweltschäden aus unserer Ernährung bereits mindestens halbieren. 

Eine Ernährung mit mehr Pflanzen ist auch gesünder: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs sinkt. Das liegt daran, dass Pflanzen mehr Ballaststoffe sowie nützliche Nährstoffe und weniger gesättigte Fettsäuren enthalten.

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Unser kostenloses Poster mit pflanzlichen Proteinen zeigt dir auf einen Blick, welche pflanzlichen Lebensmittel besonders viel Protein enthalten – übersichtlich, verständlich und alltagstauglich.

Wo stecken pflanzliche Proteine drin?


Du willst dich ausgewogen ernähren – und gleichzeitig Klima, Umwelt und Gesundheit etwas Gutes tun?

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Die Rolle der Detailhändler

Leider machen es uns die Detailhändler wirklich schwer, mehr pflanzliche Proteine zu essen. 90 Prozent der Proteine im Angebot von Coop und Migros stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Bei den Aktionen sieht es gleich aus: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 

Mit diesem Angebot, Werbung und Aktionen befeuern die Detailhändler den Verkauf von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch. Würden sie ihr Angebot umstellen, pflanzliche Proteine mehr bewerben und Aktionen darauf anbieten statt auf Tierprodukte, würden in der Schweiz viel mehr Linsen, Bohnen, Vegi-Plätzchen und ähnliches verkauft.   

Die Detailhändler könnten also dafür sorgen, dass in der Schweiz viel mehr pflanzliche Proteine anstelle von tierischen Proteinen verkauft werden.

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Fordere, dass bis 2050 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind. Unterschreibe die Petition an Coop und Migros.

Mehr pflanzliche Proteine in den Regalen

Fordere, dass bis 2035 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind.

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Die Daten für die Berechnung des Klima-Fussabdrucks der Mahlzeiten und Getränke stammen von Eaternity. Die Berechnung berücksichtigt nur die Klimawirkung, in Form von CO2-Äquivalenten. Menü- und Rezeptauswahl durch Greenpeace Schweiz. Die Visualisierungen wurden von Benjamin Herman gemacht

Du bist auf einem guten Weg. Der Klimafussabruck deiner Ernährung liegt deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt – rund ein Drittel. Und doch: Würden sich alle Menschen in der Schweiz so ernähren wie du, könnten wir die Ernährungs-Klimaziele des Bundes immer noch nicht erreichen. 

Mit einer pflanzenbasierten Ernährung können wir viel bewirken

Ein Viertel des Umwelt-Fussabdrucks der Schweiz stammt aus der Ernährung. Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass die meisten Menschen in der Schweiz viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte essen. Sie essen durchschnittlich rund dreimal so viel Fleisch wie vom Bund und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Deren Empfehlung liegt zwischen 0 und 360 Gramm Fleisch pro Woche. Würden wir uns alle an diese Empfehlung halten, könnten wir die Umweltschäden aus unserer Ernährung bereits mindestens halbieren. 

Eine Ernährung mit mehr Pflanzen ist auch gesünder: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs sinkt. Das liegt daran, dass Pflanzen mehr Ballaststoffe sowie nützliche Nährstoffe und weniger gesättigte Fettsäuren enthalten.

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Die Rolle der Detailhändler

Leider machen es uns die Detailhändler wirklich schwer, mehr pflanzliche Proteine zu essen. 90 Prozent der Proteine im Angebot von Coop und Migros stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Bei den Aktionen sieht es gleich aus: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 

Mit diesem Angebot, Werbung und Aktionen befeuern die Detailhändler den Verkauf von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch. Würden sie ihr Angebot umstellen, pflanzliche Proteine mehr bewerben und Aktionen darauf anbieten statt auf Tierprodukte, würden in der Schweiz viel mehr Linsen, Bohnen, Vegi-Plätzchen und ähnliches verkauft.   

Die Detailhändler könnten also dafür sorgen, dass in der Schweiz viel mehr pflanzliche Proteine anstelle von tierischen Proteinen verkauft werden.

Fordere mit uns, dass bis 2050 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind. Unterschreibe die Petition an Coop und Migros.

Mehr pflanzliche Proteine in den Regalen

Fordere, dass bis 2035 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind.

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Voll durchschnittlich: Du isst und trinkst in etwa so, wie die meisten Menschen in der Schweiz. Das bedeutet, der Klimafussabdruck deiner Ernährung entspricht dem Schweizer Mittelwert.

Alles gut also, oder? Leider nein. Um die Klimaziele des Bundes zu erreichen, müssten wir alle viel klimafreundlicher essen. Bis 2050 müssen wir den Klimafussabdruck der Ernährung nämlich um mindestens zwei Drittel senken. 

Mit einer pflanzenbasierten Ernährung können wir viel bewirken

Ein Viertel des Umwelt-Fussabdrucks der Schweiz stammt aus der Ernährung. Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass die meisten Menschen in der Schweiz viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte essen. Sie essen durchschnittlich rund dreimal so viel Fleisch wie vom Bund und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Deren Empfehlung liegt zwischen 0 und 360 Gramm Fleisch pro Woche. Würden wir uns alle an diese Empfehlung halten, könnten wir die Umweltschäden aus unserer Ernährung bereits mindestens halbieren. 

Eine Ernährung mit mehr Pflanzen ist auch gesünder: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs sinkt. Das liegt daran, dass Pflanzen mehr Ballaststoffe sowie nützliche Nährstoffe und weniger gesättigte Fettsäuren enthalten.

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Und die Proteine? Die stecken bei weitem nicht nur in Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Eiern. Unser kostenloses Poster mit pflanzlichen Proteinen zeigt dir auf einen Blick, welche pflanzlichen Lebensmittel besonders viel Protein enthalten – übersichtlich, verständlich und alltagstauglich.

Wo stecken pflanzliche Proteine drin


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Die Rolle der Detailhändler

Leider machen es uns die Detailhändler wirklich schwer, mehr pflanzliche Proteine zu essen. 90 Prozent der Proteine im Angebot von Coop und Migros stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Bei den Aktionen sieht es gleich aus: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 

Mit diesem Angebot, Werbung und Aktionen befeuern die Detailhändler den Verkauf von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch. Würden sie ihr Angebot umstellen, pflanzliche Proteine mehr bewerben und Aktionen darauf anbieten statt auf Tierprodukte, würden in der Schweiz viel mehr Linsen, Bohnen, Vegi-Plätzchen und ähnliches verkauft.   

Die Detailhändler könnten also dafür sorgen, dass in der Schweiz viel mehr pflanzliche Proteine anstelle von tierischen Proteinen verkauft werden.

Fordere mit uns, dass bis 2050 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind. Unterschreibe die Petition an Coop und Migros.

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Fordere, dass bis 2035 mindestens 60 Prozent der verkauften Proteine pflanzlich sind.

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Hoppla, du liegst über dem Schweizer Durchschnitt. Deine Ernährung belastet das Klima um rund ein Drittel mehr als die durchschnittliche Ernährung der Menschen in der Schweiz. Um wirklich klimafreundlich zu essen und zu trinken, müsstest du deine Ernährung so verändern, dass deren Klimafussabdruck um drei Viertel sinkt. 

Mit einer pflanzenbasierten Ernährung können wir viel bewirken

Auch deine Gesundheit würde von einer Ernährung profitieren, die hauptsächlich aus Pflanzen besteht: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs sinkt, weil du mehr Ballaststoffe sowie nützliche Nährstoffe und weniger gesättigte Fettsäuren essen würdest.

Ein Viertel des Umwelt-Fussabdrucks der Schweiz stammt aus der Ernährung. Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass die meisten Menschen in der Schweiz viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte essen. Sie essen durchschnittlich rund dreimal so viel Fleisch wie vom Bund und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Deren Empfehlung liegt zwischen 0 und 360 Gramm Fleisch pro Woche. Würden wir uns alle an diese Empfehlung halten, könnten wir die Umweltschäden aus unserer Ernährung bereits mindestens halbieren. 

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Und die Proteine? Die stecken bei weitem nicht nur in Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Eiern. Unser kostenloses Poster mit pflanzlichen Proteinen zeigt dir auf einen Blick, welche pflanzlichen Lebensmittel besonders viel Protein enthalten – übersichtlich, verständlich und alltagstauglich.

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Die Rolle der Dedtailhändler

Leider machen es uns die Detailhändler wirklich schwer, mehr pflanzliche Proteine zu essen. 90 Prozent der Proteine im Angebot von Coop und Migros stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Bei den Aktionen sieht es gleich aus: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 

Mit diesem Angebot, Werbung und Aktionen befeuern die Detailhändler den Verkauf von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch. Würden sie ihr Angebot umstellen, pflanzliche Proteine mehr bewerben und Aktionen darauf anbieten statt auf Tierprodukte, würden in der Schweiz viel mehr Linsen, Bohnen, Vegi-Plätzchen und ähnliches verkauft.   

Die Detailhändler könnten also dafür sorgen, dass in der Schweiz viel mehr pflanzliche Proteine anstelle von tierischen Proteinen verkauft werden.

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Hoppla, du liegst über dem Schweizer Durchschnitt. Deine Ernährung belastet das Klima um rund ein Drittel mehr als die durchschnittliche Ernährung der Menschen in der Schweiz. Um wirklich klimafreundlich zu essen und zu trinken, müsstest du deine Ernährung so verändern, dass deren Klimafussabdruck um drei Viertel sinkt. 


Mit einer pflanzenbasierten Ernährung können wir viel bewirken

Auch deine Gesundheit würde von einer Ernährung profitieren, die hauptsächlich aus Pflanzen besteht: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs sinkt, weil du mehr Ballaststoffe sowie nützliche Nährstoffe und weniger gesättigte Fettsäuren essen würdest.

Ein Viertel des Umwelt-Fussabdrucks der Schweiz stammt aus der Ernährung. Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass die meisten Menschen in der Schweiz viel zu viel Fleisch und andere Tierprodukte essen. Sie essen durchschnittlich rund dreimal so viel Fleisch wie vom Bund und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Deren Empfehlung liegt zwischen 0 und 360 Gramm Fleisch pro Woche. Würden wir uns alle an diese Empfehlung halten, könnten wir die Umweltschäden aus unserer Ernährung bereits mindestens halbieren. 

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Und die Proteine? Die stecken bei weitem nicht nur in Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Eiern. Unser kostenloses Poster mit pflanzlichen Proteinen zeigt dir auf einen Blick, welche pflanzlichen Lebensmittel besonders viel Protein enthalten – übersichtlich, verständlich und alltagstauglich.

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Leider machen es uns die Detailhändler wirklich schwer, mehr pflanzliche Proteine zu essen. 90 Prozent der Proteine im Angebot von Coop und Migros stammen von Tieren, 10 Prozent von Pflanzen. Bei den Aktionen sieht es gleich aus: 90 Prozent betreffen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. 

Mit diesem Angebot, Werbung und Aktionen befeuern die Detailhändler den Verkauf von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch. Würden sie ihr Angebot umstellen, pflanzliche Proteine mehr bewerben und Aktionen darauf anbieten statt auf Tierprodukte, würden in der Schweiz viel mehr Linsen, Bohnen, Vegi-Plätzchen und ähnliches verkauft.   

Die Detailhändler könnten also dafür sorgen, dass in der Schweiz viel mehr pflanzliche Proteine anstelle von tierischen Proteinen verkauft werden.

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